Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 08.05.1980 - 1 Ss 119/80   

Kurzfassungen/Presse




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Wird zitiert von ... (3)  

  • KG, 20.03.2002 - 1 Ss 335/01  
    Daher sind nach einhelliger Rechtsprechung (vgl. BGH VRS 17, 183 (184) und NStZ 1983, 454; OLG Koblenz VRS 60, 33 (35); OLG Hamm VRS 54, 28 (30); KG VRS 41, 254 und st. Rspr. des Senats, vgl. etwa Urteile vom 26. Juni 1996 - (4) 1 Ss 314/95 (2/96) -I 23. Juni 1994 — (4) 1 Ss 33/94 (37/94) - und 6. September 1990 - (4) 1 Ss 222/89 (112/89) -) an die Umstände, mit denen gleichwohl die Annahme einer günstigen Prognose gerechtfertigt werden soll, erhöhte Anforderungen zu stellen.
  • OLG Karlsruhe, 25.03.1996 - 1 Ss 214/95  

    StGB § 56 Abs. 2 u. 3

    Dies ist strafzumessungsrechtlich bedenklich, da dieser Umstand eine strafbarkeitsbegründende Voraussetzung für die Anwendung von § 222 StGB darstellt und dementsprechend nach § 46 Abs. 3 StGB bei der Bemessung der Strafe nicht erneut (straferschwerend) herangezogen werden darf (Verbot der Doppelverwertung vgl. BGH NStZ 1986, 217 f; BGH StV 1982, 417 f; OLG Hamm VRS 60, 33; Gribbohm in LK StGB § 46 Rdnr. 287; Schönke/Schröder/Stree StGB § 46 Rdnr. 45).
  • KG, 15.12.2003 - 1 Ss 264/03  
    Daher sind nach einhelliger Rechtsprechung (vgl. BGH VRS 17, 183 [184] und NStZ 1983, 454; OLG Koblenz VRS 60, 33 [35]; OLG Hamm VRS 54, 28 [30]; Kammergericht VRS 41, 254 und Urteile vom 20. März 2002 aaO, 2. November 1999 - [4] 1 Ss 80/99 [44/99] - bei JURIS und 31. Oktober 1994 - [3] 1 Ss 106/94 [30/94] -) an die Umstände, mit denen gleichwohl die Annahme einer günstigen Prognose gerechtfertigt werden soll, erhöhte Anforderungen zu stellen.
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