Rechtsprechung
   OLG München, 27.11.2012 - 5 U 1345/12   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    1. Die 100 %ige Tochtergesellschaft einer Bank, die ihre anlageberatende Tätigkeit für Rechnung und unter der Haftung der Bank im aufsichtsrechtlichen Status des § 2 Abs. 10 KWG (sog. vertraglich gebundene Vermittlerin) ausübt, ist schon nach der gesetzlichen Definition keine freie Anlageberater

  • BAYERN | RECHT

    Anlageberatung: Rechtliche Einstufung bei Auslagerung der Beratungstätigkeit auf eine unter Haftung und auf Rechnung tätige Tochtergesellschaft einer Bank; Anwendbarkeit der höchstrichterlichen Rechtsprechung zur Verneinung einer Aufklärungspflicht freier Berater über Rückvergütungen; Erfüllung der speziell bankmäßigen Pflichten bei rechtswidriger Namensgebung "Bank"; Plausibilitätsprüfungspflicht des Anlagekonzeptes; Auskunft über eine Aufbringung des das Fondskapital übersteigenden Finanzbedarfs durch Dritte

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Umfang der Aufklärungspflicht der Anlageberatungs-Tochtergesellschaft einer Bank

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Umfang der Aufklärungspflicht der Anlageberatungs-Tochtergesellschaft einer Bank

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Anwendbarkeit der Rechtsprechung zur Aufklärungspflicht freier Anlageberater auf Tochtergesellschaft einer Bank

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 280 Abs. 1, § 675; KWG § 2 Abs. 10, § 39 Abs. 1
    Keine Anwendbarkeit der Rechtsprechung zur Aufklärungspflicht freier Anlageberater auf Tochtergesellschaft einer Bank

Verfahrensgang

  • LG München I, 23.02.2012 - 27 O 17589/06
  • OLG München, 27.11.2012 - 5 U 1345/12

Zeitschriftenfundstellen

  • ZIP 2013, 354
  • WM 2013, 122



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Frankfurt, 19.06.2013 - 17 U 103/12  

    Fehlerhafte Anlageberatung: Schadenersatz wegen Beteiligung an Filmfonds

    Selbst wenn danach keine darüber hinausgehende Beratung in der Form einer umfassenden mündlichen Erläuterung stattgefunden haben sollte, sondern die Vermittlung der Informationen über den Medienfonds im Wesentlichen durch die Übergabe schriftlicher Informationen erfolgt wäre, genügt dies bereits für das Zustandekommen eines Anlageberatungsvertrages (OLG München, 27.11.2012, 5 U 1345/12, zitiert nach Juris, Rn. 25 m. w. N.).
  • LG Mönchengladbach, 03.09.2013 - 3 O 280/12  

    Anlageberatung, Fonds, Rückvergütung

    Ohne eine solche Aufklärung wäre der Anleger außer Stande, ein besonderes Interesse der beratenden Bank an der Anlageempfehlung und den damit verbundenen Interessenkonflikt zu erkennen (BGH vom 19.12.2006, XI ZR 56/05, BGHZ 170, 226 = NJW 2007, 1876; OLG München vom 27.11.2012, 5 U 1345/12, BKR 2013, 37, 41).

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