Rechtsprechung
   OLG Nürnberg, 02.12.2004 - 7 WF 3907/04   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Anwaltsblatt
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Gebühr in einem Verfahren nach § 1671 Abs. 1 BGB - Übertragung der vollen elterlichen Sorge

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Sonstiges Zivilrecht

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Verfahrensgang

  • AG Nürnberg, 09.11.2004 - 110 F 1577/04
  • OLG Nürnberg, 02.12.2004 - 7 WF 3907/04

Zeitschriftenfundstellen

  • FamRZ 2005, 741
  • AnwBl 2005, 296
  • Rpfleger 2005, 280



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Wird zitiert von ... (10)  

  • OLG Stuttgart, 03.07.2007 - 8 WF 92/07  

    Sorgerechtsverfahren; Rechtsanwaltsvergütung: Anspruch auf Festsetzung einer

    Nach soweit ersichtlich ganz überwiegender Auffassung kann in einem auf Antrag durchgeführten Sorgerechtsverfahren gemäß § 1671 BGB für einen als Verfahrensbevollmächtigten beteiligten Rechtsanwalt eine Einigungsgebühr gemäß Nr. 1000, 1003 RVG-VV entstehen (vgl. hierzu: OLG Dresden MDR 1999, 1201; OLG Koblenz MDR 2001, 1017; OLG Nürnberg Rpfleger 2005, 280; OLG Nürnberg NJW 2005, 2021; OLG Koblenz NJW-RR 2005, 1160; OLG Koblenz, Beschl. vom 28. September 2005, 11 WF 835/05; OLG Zweibrücken NJW-RR 2006, 1007; OLG Zweibrücken FamRZ 2006, 637; Brandenburgisches OLG NJW-RR 2006, 1368; ablehnend für ein Verfahren gemäß § 1666 BGB OLG Koblenz NJW-RR 2006, 1151).
  • OLG Zweibrücken, 07.10.2005 - 5 WF 96/05  

    Einigungsgebühr - Kann in Sorgerechtsverfahren eine Einigungsgebühr entstehen?

    Es entspricht deshalb seit Inkrafttreten des RVG der - soweit ersichtlich - vorherrschenden Auffassung, dass auch in isolierten Sorgerechtsverfahren eine Einigungsgebühr anfallen kann (Schneider, Die Einigungsgebühr nach dem RVG, MDR 2004, 423; OLG Nürnberg, FamRZ 2005, 741 m.w.N.).
  • OLG Celle, 08.08.2008 - 17 WF 110/08  

    Rechtsanwaltsvergütung: Einigungsgebühr im isolierten Sorgerechtsverfahren

    Dies rechtfertigt nach ganz herrschender und zutreffender Auffassung die Zuerkennung einer Einigungsgebühr für den Anwalt, der durch seine Bemühungen an der Beilegung eines zuvor bestehenden Streits über das Sorgerecht mitgewirkt hat (OLG Stuttgart FamRZ 2007, 1832. OLG Zweibrücken FamRZ 2006, 637. OLG Nürnberg FamRZ 2005, 741, 743. OLG Koblenz FamRZ 2005, 1846 f.).
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  • OLG Zweibrücken, 14.12.2005 - 2 WF 220/05  

    Einigungsgebühr im isolierten Sorgerechtsverfahren

    Deshalb entspricht es seit Inkrafttreten des RVG der - soweit ersichtlich - vorherrschenden Auffassung, dass auch in isolierten Sorgerechtsverfahren eine Einigungsgebühr anfallen kann (vgl. Schneider, Die Einigungsgebühr nach dem RVG, MDR 2004, 423; OLG Nürnberg FamRZ 2005, 741 m.w.N.).
  • OLG Nürnberg, 28.01.2005 - 9 WF 78/05  

    Zum Ansatz einer Vergleichsgebühr aus Folgesache elterliche Sorge bei Einigung

    Es hat diese Auffassung mit Beschluß vom 02.12.2004 (7 WF 3907/04 noch nicht veröffentlicht) auch für die Einigungsgebühr nach 1000 VV-RVG bestätigt.
  • OLG Karlsruhe, 29.03.2006 - 11 W 67/05  

    Rechtsanwaltsvergütung: Voraussetzungen für den Anfall einer Einigungsgebühr

    Maßgeblich sei allein, ob es zu einer auch mündlich möglichen Einigung der Parteien gekommen sei (vgl. OLG Nürnberg, JurBüro 2005, 190 ff.).
  • OLG Zweibrücken, 15.08.2006 - 2 WF 136/06  

    Einigungsgebühr im isolierten Sorgerechtsverfahren/Vergütung aus der Staatskasse

    Deshalb entspricht es seit Inkrafttreten des RVG der - soweit ersichtlich - vorherrschenden Auffassung, dass auch in isolierten Sorgerechtsverfahren eine Einigungsgebühr anfallen kann (vgl. Schneider, Die Einigungsgebühr nach dem RVG, MDR 2004, 423; OLG Nürnberg FamRZ 2005, 741 m.w.N.).
  • OLG Braunschweig, 28.02.2008 - 2 WF 17/08  

    Entstehung der Einigungsgebühr im Sorgerechtsverfahren

    Nach soweit ersichtlich ganz überwiegender Auffassung kann in einem auf Antrag durchgeführten Sorgerechtsverfahren gemäß § 1671 BGB für einen als Verfahrensbevollmächtigten beteiligten Rechtsanwalt eine Einigungsgebühr gemäß Nr. 1000, 1003 RVG -VV entstehen (vgl. OLG Dresden MDR 1999, 1201 ; OLG Koblenz MDR 2001, 1017; OLG Nürnberg Rpfleger 2005, 280 ; OLG Nürnberg NJW 2005, 2021 ; OLG Koblenz NJW-RR 2005, 1160 ; OLG Koblenz; OLG Zweibrücken NJW-RR 2006, 1007 ; OLG Zweibrücken FamRZ 2006, 637 ; Brandenburgisches OLG NJW-RR 2006, 1368 ; ablehnend für ein Verfahren gemäß § 1666 BGB OLG Koblenz NJW-RR 2006, 1151).
  • OLG Koblenz, 27.05.2005 - 7 WF 219/05  

    Voraussetzung der Einigungsgebühr

    Die Einigungsgebühr kann vielmehr auch ohne gegenseitiges Nachgeben anfallen (vgl. OLG Nürnberg, JurBüro 2005, 190 -192; LAG Niedersachsen, Bibliothek BAG und bei www.jurisweb.de- AZ: 10 Ta 129/05 - Schneider in MDR 2004, 423 ff.; Gerold/Schmidt/v.Eicken, RVG , 16. Aufl., 1000 VV, Rdn. 27, 28; Bischof/Jungbauer/Podlech/Trappmann, RVG 2004, S. 437 f.; v.Seltmann in Goebel/Gottwald, RVG , 1. Aufl., VV-RVG 1000, Rdn. 2,3; Schneider/Mock, Das neue Gebührenrecht für Anwälte 2004, § 10, Rdn. 25 ff.).
  • OLG Bremen, 27.07.2009 - 4 WF 74/09  

    Erfallen der Einigungsgebühr in Sorgerechtsverfahren

    Dass die Einigung der Eltern nicht förmlich als Vereinbarung protokolliert worden ist, schadet nicht (vgl. BGH, FamRZ 2007, 1096 ; OLG Dresden, FamRZ 2008, 1009 ; OLG Nürnberg, FamRZ 2005, 741, 742).
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