Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 09.10.2007 - 4 U 198/07 - 64   

Volltextveröffentlichungen (6)

mehr
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wegfall des Arglistvorwurfes bei Offensichtlichkeit des Mangels aufgrund seines offenkundigen Erscheinungsbildes

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Immobilien - Grundstückskauf: Wann handelt Verkäufer arglistig?

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • arag.de (Kurzinformation)

    Verheimlichter Schimmel

  • baurechtsurteile.de (Kurzinformation)

    Wann handelt der Verkäufer arglistig?

  • finanztip.de (Kurzinformation)

    Feuchtigkeitsschäden dürfen beim Hausverkauf nicht verschwiegen werden

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Grundstückskauf: Wann handelt Verkäufer arglistig? (IMR 2008, 28)

Verfahrensgang

  • LG Saarbrücken, 08.03.2007 - 3 O 246/06
  • OLG Saarbrücken, 09.10.2007 - 4 U 198/07 - 64

Zeitschriftenfundstellen

  • IMR 2008, 28



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Saarbrücken, 05.08.2008 - 4 U 90/08  

    Immobilien - Anfechtung wegen Arglist bei extremer Durchfeuchtung d. Kellerwände

    Dieses Ergebnis steht in Übereinstimmung mit der höchstrichterlichen Rechtsprechung zur Aufklärungspflicht über Feuchtigkeitsschäden beim Kauf von Gebrauchtimmobilien(BGH Urteil vom 16.06.1989, V ZR 74/88, zitiert nach juris; NJW-RR 1994, 907; Baurecht 2001, 845; IBR 2002, 383; Saarländisches Oberlandesgericht, Urteil vom 09.10.2007, 4 U 198/07; zitiert nach juris).
  • OLG Rostock, 08.12.2011 - 3 U 16/11  

    Immobilien - Rücktritt vom Kaufvertrag bei Verschweigen fehlender Baugenehmigung

    Eine Arglisthaftung wegen der Täuschung durch Verschweigen offenbarungspflichtiger Mängel setzt voraus, dass dem Verkäufer Fehler bekannt waren oder er sie zumindest für möglich hielt und er billigend in Kauf nahm, dass dem Käufer diese Fehler nicht bekannt waren und er bei deren Offenlegung den Kaufvertrag nicht oder nicht mit dem vereinbarten Inhalt geschlossen hätte (BGH, Urt. v. 14.06.1996, V ZR 105/95, NJW-RR 1996, 1332; BGH, Urt. v. 22.11.1991, V ZR 215/90, NJW-RR 1992, 333; Brandenburgisches OLG, Urt. v. 10.04.2008, 5 U 10/07 m.w.N.; Saarländisches OLG, Urt. v. 09.10.2007, 4 U 198/07, OLGR Saarbrücken 2008, 251).
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