Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 14.12.2004 - 4 U 478/02 - und - 4 U 478/02 - 79   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Rechtsprechungsdatenbank Saarland

    Vermittelter Eigentumswohnungskauf zur Kapitalanlage: Haftung des Verkäufers für unrichtige Angaben des Vermittlers zur "Kostenneutralität" des Finanzierungsmodells; Anspruch auf Kaufvertragsrückabwicklung aus culpa in contrahendo und Verjährungsfrist

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 433, 675
    Aufklärungspflichten des Verkäufers bei behaupteter Kostenneutralität des Erwerbs im Steuersparmodell

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zur Entstehung von Schadensersatzansprüchen auf Grund eines Kaufvertrages bezüglich einer Eigentumswohnung - Makler als Erfüllungsgehilfe?

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  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Immobilien - Rückabwicklung des Kaufvertrages wegen culpa in contrahendo

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • wkdis.de (Kurzinformation)

    Verkäufer einer Eigentumswohnung haftet für Richtigkeit eines dem Kaufinteressenten bei den Verkaufsverhandlungen vorgelegten Finanzierungsmodells

  • financialmind.de (Kurzinformation)

    Maklerrecht: Nach zu positiven Aussagen geht die Wohnung zurück

  • bank-kritik.de (Kurzinformation)

    Genau hinhören

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  • bank-kritik.de (Kurzinformation)

    Vertrauen ist gut, Kontrolle besser

  • finanztip.de (Kurzinformation)

    Makler - Haftung bei kostenneutraler Wohnungsfinanzierung

Besprechungen u.ä.

Verfahrensgang

  • LG Saarbrücken, 03.07.2002 - 10 O 369/00
  • OLG Saarbrücken, 14.12.2004 - 4 U 478/02 - und - 4 U 478/02 - 79



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Celle, 31.03.2011 - 8 U 154/10  

    Verjährung von Ansprüchen wegen fehlerhafter Kapitalanlageberatung:

    In dem Fall wird der Makler im Pflichtenkreis des Versicherers tätig und ist deshalb als dessen Hilfsperson zu betrachten (vgl. BGH VersR 2001, 188; BGH VersR 1998, 1093; BGH VersR 1997, 877; OLG Saarbrücken OLGR Saarbrücken 2005, 163).
  • OLG Düsseldorf, 24.11.2010 - U (Kart) 16/10  

    Zinsanspruch und Hauptforderung

    Ist die Hauptforderung vor dem 01.05.2000 fällig geworden, gilt daher § 288 BGB in Verbindung mit § 352 HGB in der jeweils bis zum 30.04.2000 geltenden Fassung mit dem seinerzeit geltenden Zinssatz von 5 Prozent (so auch: Saarländisches OLG, Urteil vom 14.12.2004, 4 U 478/02, OLGR Saarbrücken 2005, 163 - 169, zitiert nach juris Tz. 89 f.; Schleswig-Holsteinisches OLG, Urteil vom 27.01.2005, 7 U 75/03, OLGR Schleswig 2005, 757 - 760, zitiert nach juris Tz. 35; OLG Hamm, Urteil vom 21.02.2008, 22 U 145/07, NJW-RR 2009, 68 - 71, zitiert nach juris Tz. 35; OLG Koblenz, Urteil vom 12.06.2008, 5 U 52/08, OLGR Koblenz 2009, 345 - 346, zitiert nach juris Tz. 23 ff.; OLG Karlsruhe, Urteil vom 09.09.2008, 8 U 93/07, zitiert nach juris Tz. 21; Brandenburgisches OLG, Urteil vom 19.02.2010, 4 U 149/08, zitiert nach juris Tz. 119).
  • OLG Düsseldorf, 08.12.2010 - U (Kart) 17/10  

    Verjährung von Schadensersatzansprüchen aus einem Franchise-Vertrag

    Ist die Hauptforderung - wie im Streitfall der Anspruch auf Weiterleitung von Einkaufsvorteilen aus Ziffer 6.3 des Franchisevertrges bzw. die Schadensersatzforderung aus positiver Vertragsverletzung bereits seit spätestens Ende 1999 - vor dem 01.05.2000 fällig geworden, gilt daher § 288 BGB in Verbindung mit § 352 HGB in der jeweils bis zum 30.04.2000 geltenden Fassung mit dem seinerzeit geltenden Zinssatz von 5 Prozent (so auch: Saarländisches OLG, Urteil vom 14.12.2004, 4 U 478/02, zitiert nach juris Tz. 89 f.; Schleswig-Holsteinisches OLG, Urteil vom 27.01.2005, 7 U 75/03, zitiert nach juris Tz. 35; OLG Hamm, Urteil vom 21.02.2008, 22 U 145/07, zitiert nach juris Tz. 35; OLG Koblenz, Urteil vom 12.06.2008, 5 U 52/08, zitiert nach juris Tz. 23 ff.; OLG Karlsruhe, Urteil vom 09.09.2008, 8 U 93/07, zitiert nach juris Tz. 21; Brandenburgisches OLG, Urteil vom 19.02.2010, 4 U 149/08, zitiert nach juris Tz. 119).
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