Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 16.11.2006 - 6 UF 29/06   

Volltextveröffentlichungen (3)

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Redaktioneller Praxishinweis zum Thema "Zulässigkeit einer Abänderungsklage" (zugleich Anmerkung zum Urteil des OLG Saarland vom 16.11.2006, AZ: 6 UF 29/06)" von der Redaktion von FuR, original erschienen in: FuR 2007, 185 - 186.

Verfahrensgang

  • AG Saarbrücken, 17.02.2006 - 2 F 341/05
  • OLG Saarbrücken, 16.11.2006 - 6 UF 29/06

Zeitschriftenfundstellen

  • FamRZ 2007, 1738 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (6)  

  • OLG Zweibrücken, 07.08.2007 - 5 UF 163/06  

    Abänderungsklage gegen einen Unterhaltsvergleich - Schwerwiegende Veränderung der

    Zu einem schlüssigen Klagevorbringen des Abänderungsklägers gehört neben der vollständigen Darstellung der Grundlagen des abzuändernden Titels auch die Darstellung der jetzt gegebenen Verhältnisse, aus denen eine wesentliche Veränderung der aktuellen gegenüber den bei Vergleichsschluss gegebenen Verhältnissen hergeleitet wird (vgl. OLG Saarbrücken, FuR 2007, 184; OLG Köln, FamRZ 2005, 1755; OLG Brandenburg, FamRZ 2005, 815).
  • OLG Saarbrücken, 15.07.2010 - 6 UF 4/10  

    Berechnung des nachehelichen Unterhalts in Altfällen

    Dies zeigt sich schon in Ansehung der Umstände, unter denen die bisherige Unterhaltsregelung getroffen worden war und hinsichtlich derer der Kläger auf der Grundlage der Grundsätze über die Veränderung oder den Wegfall der Geschäftsgrundlage (BGH FamRZ 2010, 192; 2008, 1911; 2001, 1140; 1995, 665; Senatsurteile vom 1. März 2007 - 6 UF 72/06 - und vom 11. November 2005 - 6 UF 40/05 -) eine Abänderung begehrt mit der Folge, dass er die Darlegungs- und Beweislast für den Wegfall der Geschäftsgrundlage (BGH FamRZ 1996, 665; Urteil des 9. Zivilsenats des Saarländischen Oberlandesgerichts vom 14. Oktober 2009 - 9 UF 44/08 - Wendl/Schmitz, Unterhaltsrecht, 7. Aufl., § 10, Rz. 169) einschließlich der wesentlichen Umstände, die für die Ersttitulierung maßgebend waren, trägt (BGH FamRZ 2007, 200; Senatsurteil vom 16. November 2006 - 6 UF 29/06 -, OLGR Saarbrücken 2007, 127).
  • OLG Saarbrücken, 28.11.2006 - 6 WF 88/06  

    Selbstbehalt gegenüber Ehegatten bei Betreuung eines gemeinsamen minderjährigen

    Nach dem zutreffenden Ausgangspunkt des Familiengerichts sind unter Beachtung der neuen höchstrichterlichen Rechtsprechung (BGH, FamRZ 2006, 683), der sich der Senat zwischenzeitlich angeschlossen hat (Senatsurteil vom 16. November 2006 - 6 UF 29/06), die Selbstbehaltssätze gegenüber Ehegatten grundsätzlich höher anzusetzen, als gegenüber minderjährigen Kindern.
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  • OLG Saarbrücken, 04.03.2010 - 6 UF 86/09  

    Zulässigkeit einer Abänderungsklage

    Die Darlegungs- und Beweislast für die Abänderungsvoraussetzungen trägt der Abänderungskläger (BGH FamRZ 1995, 665 ; Wendl/Schmitz, Unterhaltsrecht, 7. Aufl., § 10, Rz. 169), der auch die wesentlichen Umstände, die für die Ersttitulierung maßgebend waren, darzulegen und gegebenenfalls zu beweisen hat (BGH FamRZ 2007, 200 ; Senatsurteil vom 16. November 2006 - 6 UF 29/06 -, OLGR Saarbrücken 2007, 127).
  • OLG Saarbrücken, 05.08.2010 - 6 UF 138/09  

    Leistungsfähigkeit des Unterhaltsschuldners bei Frühverrentung

    Die Darlegungs- und Beweislast für den Wegfall der Geschäftsgrundlage einschließlich der für die Ersttitulierung maßgebenden Umstände - mithin für eine wesentliche Änderung derselben seit dem Vergleichsschluss - trägt der Abänderungskläger (vgl. BGH FamRZ 2010, 192; 2007, 200; 1996, 665; Senatsurteil vom 16. November 2006 - 6 UF 29/06 -, OLGR Saarbrücken 2007, 127).
  • OLG Saarbrücken, 21.12.2006 - 6 UF 54/06  

    Zur Berechnung des Trennungsunterhalts bei Berufstätigkeit nur eines -

    Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung (BGH, FamRZ 2006, 683), der sich der Senat zwischenzeitlich angeschlossen hat (Senatsentscheidungen vom 16. November 2006 - 6 UF 29/06 - und vom 28. November 2006 - 6 WF 88/06 -), sind die Selbstbehaltssätze gegenüber Ehegatten grundsätzlich höher anzusetzen, als gegenüber minderjährigen Kindern.
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