Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 11.02.2003 - 8 WF 60/02   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Verfahrenspflegervergütung im Sorgerechtsentziehungsverfahren: Kostenansatz zu Lasten der Eltern; Prüfung der Deckung der Verfahrenspflegertätigkeit durch den gesetzlichen Aufgabenbereich im Kostenansatzverfahren

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verfahrenspflegervergütung zu Lasten der Eltern, die die Verfahrenskosten zu tragen haben - Vergütung nach Maßgabe des gesetzlichen Aufgabenbereichs des Verfahrenspflegers

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Verfahrenspflegervergütung, Haftung der Beteiligten, Rechtspflege und Gerichtsverfahrensrecht

Verfahrensgang

  • AG Stuttgart-Bad Cannstatt, 29.05.2002 - 1 F 1136/00
  • OLG Stuttgart, 11.02.2003 - 8 WF 60/02

Zeitschriftenfundstellen

  • FamRZ 2004, 1305



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Wird zitiert von ... (7)  

  • BayObLG, 30.11.2004 - 3Z BR 125/04  

    Immobilien - Verfahrenspfleger bei Grundstückskauf durch Minderjährigen

    Nach üblicher Auffassung kann die Staatskasse, da es sich um einen Kostenanspruch handelt, daher die gezahlten Beträge im Rahmen eines Kostenansatzes (§ 14 Abs. 1 KostO) zurückfordern (OLG Stuttgart FamRZ 2004, 1305/1306; vgl. auch Bienwald Betreuungsrecht 3. Aufl. § 67 FGG Rn. 15; HK-BUR/Bauer § 67 FGG Rn. 111; Damrau/Zimmermann Betreuungsrecht 3. Aufl. § 67 FGG Rn. 35).

    Hierin erschöpft sich der Regelungsgehalt (vgl. BT-Drucks. 13/7158 S. 41; OLG Stuttgart FamRZ 2004, 1305/1307), ein Hinweis darauf, dass das Gericht selbst außerhalb des Kostenverfahrens über den Rückgriff zu entscheiden hätte, ist der Vorschrift nicht zu entnehmen.

  • OLG Oldenburg, 22.03.2004 - 12 WF 141/03  

    Verfahrenspflegervergütung: Grenzen der Aufwandsentschädigung für den Pfleger im

    Umfangreiche Ermittlungen und Nachforschungen, die Mitwirkung an Hilfeplänen, Umgangskontakten und eine eigene beratende Tätigkeit überschreiten jedoch eindeutig die dem Verfahrenspfleger vom Gesetz zugewiesenen Aufgaben (OLG Brandenburg FPR 2002, 106; FPR 2002, 280; OLG Braunschweig FamRZ 2001, 776; OLG Celle Nds.RPfl. 2002, 144; OLG Frankfurt FamRZ 1999, 1293; FamRZ 2002, 335; OLG Stuttgart OLGR 2004, 48).
  • OLG Brandenburg, 07.02.2008 - 10 WF 217/07  

    Vergütungsanspruch des Umgangspflegers; Vergütungsanspruch des Umgangspflegers

    Beim Umgangspfleger handelt es sich nicht um einen Verfahrenspfleger im Sinne von § 50 FGG (vgl. OLG Stuttgart, FamRZ 2004, 1305), sondern um einen Ergänzungspfleger (vgl. OLG Frankfurt, Beschluss vom 22.8.2001 - 6 WF 78/01 -, EzFamR aktuell 2002, 79; Menne, ZKJ 2006, 445, 446).
mehr
  • OLG Koblenz, 25.05.2009 - 13 WF 387/09  

    Zulässigkeit des Kostenansatzes hinsichtlich der Verfahrenspflegervergütung

    Im Sorge- und Umgangsverfahren vertritt der bestellte Verfahrenpfleger ausschließlich die Interessen des Kindes, für das er bestellt worden ist; der Verfahrenspfleger ist hingegen nicht Anwalt der beteiligten Eltern oder betroffenen Großeltern (vgl. OLG Stuttgart, FamRZ 2004, 1305 ).
  • KG, 04.07.2006 - 18 WF 119/06  

    Sorgerechtsverfahren: Anfechtbarkeit der Bestellung eines Verfahrenspflegers

    Dies gilt auch unter dem Gesichtspunkt, dass die Eltern als Kostenschuldner des Verfahrens gemäß §§ 2, 3 KostO mit Abschluss des Verfahrens für die Vergütung des Verfahrenspflegers als Veranlassungs-, Interesse- oder Entscheidungsschuldner aufzukommen haben (vgl. zur Kostentragungspflicht OLG Stuttgart FamRZ 2004, 1305; OLG Köln FPR 2002, 283-284 (Leitsatz und Gründe) = FamRZ 2003, 245-246).
  • OLG Oldenburg, 22.03.2004 - 12 WF 142/03  

    Verfahrenspfleger, Vergütung

    Umfangreiche Ermittlungen und Nachforschungen, die Mitwirkung an Hilfeplänen, Umgangskontakten und eine eigene beratende Tätigkeit überschreiten jedoch eindeutig die dem Verfahrenspfleger vom Gesetz zugewiesenen Aufgaben (OLG Brandenburg FPR 2002, 106; FPR 2002, 280; OLG Braunschweig FamRZ 2001, 776; OLG Celle Nds.RPfl. 2002, 144; OLG Frankfurt FamRZ 1999, 1293; FamRZ 2002, 335; OLG Stuttgart OLGR 2004, 48).
  • KG, 04.07.2006 - 18 WF 127/06  

    Zur Zulässigkeit einer einfachen Beschwerde gem. § 50 FGG

    Dies gilt auch unter dem Gesichtspunkt, dass die Eltern als Kostenschuldner des Verfahrens gemäß §§ 2, 3 KostO mit Abschluss des Verfahrens für die Vergütung des Verfahrenspflegers als Veranlassungs-, Interesse- oder Entscheidungsschuldner aufzukommen haben (vgl. zur Kostentragungspflicht OLG Stuttgart FamRZ 2004, 1305; OLG Köln FPR 2002, 283-284 (Leitsatz und Gründe) = FamRZ 2003, 245-246).
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