Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 12.02.2003 - 4 U 180/2002; 4 U 180/02   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Eisenbahnunfall: Schadenersatzanspruch des Eisenbahnverkehrsunternehmers gegen den Eisenbahninfrastrukturunternehmer wegen der Beschädigung eines Triebwagens durch Felsbrocken auf den Schienen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HPfLG § 1 Abs. 1; HPfLG § 8 Abs. 1 Nr. 5; HPfLG § 13 Abs. 1 Satz 2; HPfLG § 13 Abs. 2
    1. Zur Schadensersatzpflicht des Eisenbahninfrastruktur-

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

  • LG Hechingen, 07.10.2002 - 1 O 411/01
  • OLG Stuttgart, 12.02.2003 - 4 U 180/2002; 4 U 180/02

Zeitschriftenfundstellen

  • VersR 2003, 648



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 17.02.2004 - VI ZR 69/03  

    Bahnrecht - Schadensersatz des Gleisbetreibes an Betreiber des Zuges

    Das Berufungsgericht bejaht in dem angefochtenen Urteil (abgedruckt in: VersR 2003, 648 f.) die Haftung der Beklagten nach § 1 Abs. 1 HPflG.
  • BGH, 16.10.2007 - VI ZR 173/06  

    Schadensrecht - Eisenbahn: Versperrung des Fahrwegs

    Auch ein Eisenbahnverkehrsunternehmen kann im Verhältnis zu dem den benutzten Gleisbetrieb unterhaltenden Eisenbahninfrastrukturunternehmen jedenfalls dann Geschädigter im Sinne von § 1 Abs. 1 HaftpflG sein, wenn die den Unfall auslösenden Ursachen im Bahnbetrieb liegen und dem Risikobereich des Infrastrukturunternehmens zuzuordnen sind (Senat BGHZ 158, 130, 137 ff. m.w.N.; ebenso OLG Stuttgart, Urteil vom 12. Februar 2003 - 4 U 180/02 - VersR 2003, 648, 649).
  • OLG Nürnberg, 23.12.2003 - 3 U 2666/03  

    Der Unternehmensbegriff im Sinne des § 1 des Haftpflichtgesetzes ist nicht

    Der Infrastrukturbetreiber nach § 2 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes ist nicht Betriebsunternehmer im Sinne des § 1 HPflG (gegen OLG Stuttgart, Urteil v. 12.2.2003, 4 U 180/02 in VersR 2003, 648f).

    Im Gegensatz zum Oberlandesgericht Stuttgart (Urteil vom 12.2.2003, Az.: 4 U 180/02, VersR 2003, 648 f) hat allerdings das Landgericht Regensburg die Auffassung vertreten, dass dennoch keine Haftung nach § 1 HPflG bestünde, da diese Haftpflicht nur zugunsten Dritter, aber nicht zwischen zwei Betriebsunternehmern zum Tragen komme.

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