Rechtsprechung
| OVG Mecklenburg-Vorpommern, 01.05.2009 - 2 M 68/09 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- openjur.de
Darlegungserfordernis; einstweiliger Rechtsschutz; Vorbringen zum Anordnungsanspruch; Anordnungsgrund; pauschale Bezugnahme auf den Antragsschriftsatz 1. Instanz
- Justiz Mecklenburg-Vorpommern
§ 123 Abs 1 VwGO, § 123 Abs 3 VwGO, § 146 Abs 4 S 4 VwGO, § 146 Abs 4 S 6 VwGO, § 146 Abs 4 S 3 VwGO, § 920 Abs 2 ZPO
Darlegungserfordernis; einstweiliger Rechtsschutz; Vorbringen zum Anordnungsanspruch; Anordnungsgrund; pauschale Bezugnahme auf den Antragsschriftsatz 1. Instanz
Wird zitiert von ... (4)
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 02.09.2009 - 2 M 97/09
Konkurrentenstreit - Zur Inzidentkontrolle der dienstlichen Beurteilung des …
Darlegungen zum Anordnungsgrund sind aber im vorliegenden Fall verzichtbar, weil der Anordnungsgrund ohne Weiteres auf der Hand liegt (vgl. Beschluss des Senats vom 06.05.2009 - 2 M 68/09 -, m.w.N.). - OVG Berlin-Brandenburg, 31.07.2009 - 10 S 36.08
Zugang eines Anhörungsschreiben nach § 154 Abs. 4 BauGB
Dies erfüllt weder die Darlegungsanforderungen noch stellt es die gebotene Auseinandersetzung mit der angefochtenen Entscheidung im Sinne des § 146 Abs. 4 Satz 3 VwGO dar (vgl. OVG M-V, Beschluss vom 1. Mai 2009 - 2 M 68/09 - zitiert nach Juris, m. w. N.). - OVG Sachsen, 07.09.2009 - 1 B 405/09
Beschwerdebegründung; Darlegungserfordernis
Dementsprechend ist notwendig, dass der Beschwerdeführer die die Entscheidung tragenden Gründe des Verwaltungsgerichts im Einzelnen aufgreift und den Streitstoff mit den jeweils einschlägigen Tatsachen- und Rechtsfragen konkret durchdringt und aufbereitet, um sodann in nachvollziehbarer Weise aufzuzeigen, in welchen Punkten und aus welchen Erwägungen heraus er diese Entscheidungsbegründung und das Entscheidungsergebnis für unrichtig hält (vgl. SächsOVG, Beschl. v. 19.8.2009, - 1 B 364/09 - OVG M-V, Beschl. v. 1.5.2009, - 2 M 68/09 - OVG NRW, Beschl. v. 17.3.2008 - 18 B 388/08 - jeweils m. w. N.). - OVG Sachsen, 07.07.2010 - 1 B 141/10
Auskunftspflicht, Ausbildung
Dementsprechend ist notwendig, dass der Beschwerdeführer die die Entscheidung tragenden Gründe des Verwaltungsgerichts im Einzelnen aufgreift und den Streitstoff mit den jeweils einschlägigen Tatsachen- und Rechtsfragen konkret durchdringt und aufbereitet, um sodann in nachvollziehbarer Weise aufzuzeigen, in welchen Punkten und aus welchen Erwägungen heraus er diese Entscheidungsbegründung und das Entscheidungsergebnis für unrichtig hält (vgl. SächsOVG, Beschl. v. 19.8.2009 - 1 B 364/09 - OVG M-V, Beschl. v. 1.5.2009 - 2 M 68/09 - OVG NRW, Beschl. v. 17.3.2008 - 18 B 388/08 -, jeweils m. w. N.).
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