Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen, 01.07.2010 - 8 OA 117/10   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Zur Änderung einer erstinstanzlichen Streitwertfestsetzung von Amts wegen bei Nichterreichen des Beschwerdewerts nach § 68 Abs. 1 Satz 1 GKG 2004

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Zur Änderung einer erstinstanzlichen Streitwertfestsetzung von Amts wegen bei Nichterreichen des Beschwerdewerts nach § 68 Abs. 1 Satz 1 GKG 2004

  • kohlhammer.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Änderung einer erstinstanzlichen Streitwertfestsetzung in einem beim Oberverwaltungsgericht anhängigen Streitwertbeschwerdeverfahren von Amts wegen bei Unzulässigkeit der Streitwertbeschwerde wegen Nichterreichens des Beschwerdewertes

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des OVG Lüneburg vom 01.07.2010, Az.: 8 OA 117/10 (Änderung der erstinstanzlichen Streitwertfestsetzung von Amts wegen; kein Anwaltszwang)" von H. Hansens, original erschienen in: RVGreport 2010, 352 - 353.

Verfahrensgang

  • VG Oldenburg, 09.04.2010 - 5 B 685/10
  • OVG Niedersachsen, 01.07.2010 - 8 OA 117/10

Zeitschriftenfundstellen

  • NVwZ-RR 2010, 904
  • DÖV 2010, 828



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.08.2011 - 1 E 684/11  

    Streitwertfestsetzung im Zusammenhang mit einem Streit eines

    So ausdrücklich Sächsisches OVG, Beschluss vom 5. Oktober 2007 - 5 E 191/07 -, DÖV 2008, 735 = juris, Rn. 3, und Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 1. Juli 2010 - 8 OA 117/10 -, NVwZ-RR 2010, 904 = juris, Rn. 5; dies räumt auch die Gegenauffassung ein, welche im Falle einer unzulässigen (isolierten) Streitwertbeschwerde keine Möglichkeit für das Beschwerdegericht sieht, den Streitwert gemäß § 68 Abs. 3 GKG von Amts wegen zu ändern, vgl. OVG Hamburg, Beschluss vom 7. Dezember 2009 - 5 So 192/09 -, NVwZ-RR 2010, 501 = juris, Rn. 14.

    Im Ergebnis wie hier: OVG NRW, Beschluss vom 27. Oktober 2010 - 5 E 1303/10 -, n.v.; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 1. Juli 2010 - 8 OA 117/10 -, a.a.O.; Sächsisches OVG, Beschluss vom 5. Oktober 2007 - 5 E 191/07 -, a.a.O.; Redeker/von Oertzen, VwGO, 15. Aufl. 2010, § 165 Rn. 18; Olbertz, in: Schoch/Schmidt-Assmann/Pietzner, VwGO, Stand: Mai 2010, Vorb.

  • OVG Bremen, 22.07.2010 - 2 S 132/10  

    Möglichkeit der Ausübung des dem Gericht nach § 63 Abs. 3 S. 1

    Dem Wortlaut des § 63 Abs. 3 Satz 1 GKG lasse sich eine Einschränkung dahingehend, dass das Rechtsmittelgericht die Wertfestsetzung der unteren Instanz nur aufgrund eines zulässigen Rechtsmittels ändern könnte, nicht entnehmen (vgl. OVG Lüneburg, Beschluss vom 01.07.2010 - 8 OA 117/10 - Sächsisches OVG, Beschluss v. 5.10.2007 - 5 E 191/07 - OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 08.02.2006 - OVG 9 L 5.06 - OVG NW, Beschl. v. 03.02.1978, DÖV 1978, 816; OVG des Saarlandes, Beschluss vom 23.03.1993 - 2 W 10/93 - sämtlich [...]; Olbertz in: Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO , Vorb.
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