Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 08.05.2009 - 16 A 3375/07   

Volltextveröffentlichungen (8)

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Kurzfassungen/Presse (8)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Kameraüberwachung in der Uni-Bibliothek

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Hochschulbibliothek darf weiterhin mit Kameras überwacht werden

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Videoüberwachung in Universitätsbibliothek

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  • dr-bahr.com (Pressemitteilung)

    Hochschulbibliothek darf weiterhin mit Kameras überwacht werden

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Hochschulbibliothek darf weiterhin mit Kameras überwacht werden

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Videoaufnahmen in Uni-Blbliothek nur anlassbezogen erlaubt

  • nrw.de (Pressemitteilung)

    Hochschulbibliothek darf weiterhin mit Kameras überwacht werden

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Zulässigkeit der Überwachung einer universitären Bibliothek mithilfe einer Videoanlage; Einsatz einer Videoüberwachungsanlage durch die Universität; Speicherung der mittels einer Videoanlage gewonnenen Bilder bei der Überwachung der Bibliothek; Überwachung der Bibliothek des Kommunalwissenschaftlichen Instituts mit einer Videoanlage; Videobeobachtung der Bibliothek als Wahrnehmung des Hausrechts durch die Universität; Auslegung des Begriffs Hausrecht; Verletzung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung durch die Videoüberwachung; Beobachtung und Überwachung der Besucher einer Bibliothek mithilfe einer Videoanlage; Verhältnismäßigkeit der Videobeobachtung ohne Speicherung der erhobenen Daten

Besprechungen u.ä. (2)

  • Telemedicus (Interview mit Bezug zur Entscheidung)

    Überwachung in Uni-Bibliothek

  • jura-intensiv.de , S. 38 (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Videoüberwachung der Universitätsbibliothek

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NVwZ-RR 2010, 338 (Ls.)
  • MMR 2009, 724 (Ls.)
  • DÖV 2009, 725



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Wird zitiert von ... (4)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2010 - 5 A 2288/09  

    Polizeiliche Videobeobachtung einer friedlichen Versammlung von etwa 40 bis 70

    vgl. zu diesen Kriterien für einen Eingriff BVerfG, Urteil vom 11. März 2008 - 1 BvR 2074/05, 1254/07 -, BVerfGE 120, 378, 397 ff., 402 f. sowie Beschluss vom 23. Februar 2007 - 1 BvR 2368/06 -, DVBl. 2007, 497, 501; siehe ferner BVerfG, Beschluss vom 12. August 2010 - 2 BvR 1447/10 -, juris, Rn. 16 f.; OVG NRW, Urteil vom 8. Mai 2009 - 16 A 3375/07 -, OVGE 52, 122 = juris, Rn. 39 f.; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 21. Juli 2003 - 1 S 377/02 -, NVwZ 2004, 498, 500.
  • VG Berlin, 05.07.2010 - 1 K 905.09  

    Friedliche Demonstrationen dürfen von der Polizei nicht gefilmt werden

    Bereits die Beobachtung der Versammlungsteilnehmer im Kamera-Monitor-Verfahren, ohne eine Speicherung der Daten, stellt einen Eingriff dar, denn die Beobachtung, Auswertung und Speicherung der Daten stellt aus der Sicht der betroffenen Versammlungsteilnehmer einen einheitlichen Lebenssachverhalt dar (OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 8. Mai 2009 - 16 A 3375/07 - juris Rn. 39 - Videoüberwachung einer Universitätsbibliothek).
  • VG Münster, 21.08.2009 - 1 K 1403/08  

    Darf die Polizei bei Demonstrationen filmen?

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 23. Februar 2007 - 1 BvR 2368/06 -, DVBl. 2007, 497 (zur Videoüberwachung eines Kunstwerkes im öffentlichen Raum); OVG NRW, Urteil vom 8. Mai 2009 - 16 A 3375/07 -, vorhergehend VG N. , Urteil vom 19. Oktober 2007 - 1 K 367/06 (zur Videobeobachtung in einer Institutsbibliothek der Universität); VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 21. Juli 2003 - 1 S 377/02 -, NVwZ 2004, 498 (zur Videoüberwachung öffentlicher Verkehrsräume Mannheims); VG Sigmaringen, Beschluss vom 2. Juli 2004 - 3 K 1344/04 -, juris (zur Videoüberwachung eines Volksfestes); siehe auch Kloepfer/Breitkreutz, Videoaufnahmen und Videoaufzeichnungen als Rechtsproblem, DVBl. 1998, 1149 (1152); Robrecht, Polizeiliche Videoüberwachung bei Versammlungen und an Kriminalitätsschwerpunkten, Neue Justiz 2000, 348ff.
  • VG Berlin, 26.04.2012 - 1 K 818.09  

    Art 8 Abs 1 GG, § 19a VersammlG, § 12a VersammlG

    Bereits die Beobachtung der Versammlungsteilnehmer im Kamera-Monitor-Verfahren, ohne eine Speicherung der Daten, stellt einen Eingriff dar, denn die Beobachtung, Auswertung und Speicherung der Daten stellt aus der Sicht der betroffenen Versammlungsteilnehmer einen einheitlichen Lebenssachverhalt dar (OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 8. Mai 2009 - 16 A 3375/07 - juris Rn. 39 - Videoüberwachung einer Universitätsbibliothek).
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