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   OVG Nordrhein-Westfalen, 15.09.1993 - 25 A 1714/92   

Volltextveröffentlichungen

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    HwO § 106 Abs. 1 Nr. 4, Nr. 8, Abs. 2 Hs. 1 § 113 Abs. 1
    Gewerberecht: Umfang der Rechte einer Handwerkskammer

Verfahrensgang

  • VG Arnsberg, 10.04.1992 - 5 K 460/91
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.09.1993 - 25 A 1714/92

Zeitschriftenfundstellen

  • DVBl 1994, 416
  • DÖV 1994, 441



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Wird zitiert von ... (10)  

  • VGH Baden-Württemberg, 02.12.1997 - 9 S 2506/97  

    Verfassungsmäßigkeit der Zwangsmitgliedschaft in der Handwerkskammer und des

    Ob hieran festzuhalten ist oder ob die Erhebung zumindest eines geringen Beitrags auch von diesen Betrieben mit dem Vorteilsprinzip vereinbar wäre (so OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. vom 15.09.1993 - 25 A 1714/92 -, GewArch 1994, 480 im Anschluß an Kormann, GewArch 1992, 84 ; hierzu BVerwG, Beschl. vom 03.05.1995 a.a.O.), bedarf keiner Entscheidung.

    Doch wird das eher die Ausnahme bleiben; regelmäßig wird die Einstellung von Kräften aus dem eigenen Handwerk im Vordergrund stehen (ebenso OVG Nordrh.-Westf., Urt. vom 15.09.1993 a.a.O. ).

  • VG Düsseldorf, 30.06.2010 - 20 K 3737/09  
    Zu den grundsätzlich sonderumlagefähigen Kosten gehören insbesondere die Kosten für die überbetriebliche Aus- und Weiterbildung, vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 17. Dezember 1998 - 1 C 7/98 -, Beschluss vom 3. Mai 1995 - 1 B 222/93; Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15. September 1993 - 25 A 1714/92 -, zitiert nach juris.

    Die Handwerksinnung darf davon ausgehen, dass bei typisierender Betrachtung für wirtschaftlich leistungsstärkere Mitglieder die Tätigkeit der Innung regelmäßig von höherem Nutzen ist als für wirtschaftlich schwächere, vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 3. September 1991 - 1 C 24/88 - Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15. September 1993 - 25 A 1714/92 - zitiert nach juris.

    Es gibt keinen Rechtssatz, wonach Beiträge, die gesondert für bestimmte Aufgaben erhoben werden, unter den allgemeinen Kammerbeiträgen zu liegen hätten, vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 17. Dezember 1998 - 1 C 7/98 - und Beschluss vom 3. Mai 1995 - 1 B 222/93 - Verwaltungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg, Beschluss vom 11. Juli 1994 - 14 S 527/94 - Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15. September 1993 - 25 A 1714/92 - zitiert nach juris.

  • VG Düsseldorf, 30.06.2010 - 20 K 3472/09  
    Zu den grundsätzlich sonderumlagefähigen Kosten gehören insbesondere die Kosten für die überbetriebliche Aus- und Weiterbildung, vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 17. Dezember 1998 - 1 C 7/98 -, Beschluss vom 3. Mai 1995 - 1 B 222/93; Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15. September 1993 - 25 A 1714/92 -, zitiert nach juris.

    Die Handwerksinnung darf davon ausgehen, dass bei typisierender Betrachtung für wirtschaftlich leistungsstärkere Mitglieder die Tätigkeit der Innung regelmäßig von höherem Nutzen ist als für wirtschaftlich schwächere, vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 3. September 1991 - 1 C 24/88 - Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15. September 1993 - 25 A 1714/92 - zitiert nach juris.

    Es gibt keinen Rechtssatz, wonach Beiträge, die gesondert für bestimmte Aufgaben erhoben werden, unter den allgemeinen Kammerbeiträgen zu liegen hätten, vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 17. Dezember 1998 - 1 C 7/98 - und Beschluss vom 3. Mai 1995 - 1 B 222/93 - Verwaltungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg, Beschluss vom 11. Juli 1994 - 14 S 527/94 - Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15. September 1993 - 25 A 1714/92 - zitiert nach juris.

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  • VG Düsseldorf, 30.06.2010 - 20 K 4018/09  
    Zu den grundsätzlich sonderumlagefähigen Kosten gehören insbesondere die Kosten für die überbetriebliche Aus- und Weiterbildung, vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 17. Dezember 1998 - 1 C 7/98 -, Beschluss vom 3. Mai 1995 - 1 B 222/93; Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15. September 1993 - 25 A 1714/92 -, zitiert nach juris.

    Die Handwerksinnung darf davon ausgehen, dass bei typisierender Betrachtung für wirtschaftlich leistungsstärkere Mitglieder die Tätigkeit der Innung regelmäßig von höherem Nutzen ist als für wirtschaftlich schwächere, vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 3. September 1991 - 1 C 24/88 - Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15. September 1993 - 25 A 1714/92 - zitiert nach juris.

    Es gibt keinen Rechtssatz, wonach Beiträge, die gesondert für bestimmte Aufgaben erhoben werden, unter den allgemeinen Kammerbeiträgen zu liegen hätten, vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 17. Dezember 1998 - 1 C 7/98 - und Beschluss vom 3. Mai 1995 - 1 B 222/93 - Verwaltungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg, Beschluss vom 11. Juli 1994 - 14 S 527/94 - Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15. September 1993 - 25 A 1714/92 - zitiert nach juris.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.11.2005 - 4 A 2432/03  

    Berufsrecht - Durchführung überbetrieblicher Unterweisung

    In der Rechtsprechung, vgl. OVG NRW, Urteile vom 26.8.1991 - 5 A 560/88 -, GewArch 1991, 303, und vom 15.9.1993 - 25 A 1714/92 -, GewArch 1994, 480; vgl. w. N. bei Leisner, GewArch 2005, 408, 409f, der sich der Senat anschließt, ist geklärt, dass die Durchführung von Maßnahmen der überbetrieblichen Unterweisung auch zugleich zu den Aufgaben der Handwerkskammer zählt.

    zu einem ähnlich gelagerten Fall OVG NRW, Urteil vom 15.9.1993 - 25 A 1714/92 -, a.a.O.

  • VGH Baden-Württemberg, 11.07.1994 - 14 S 527/94  

    Sonderbeitragserhebung für überbetriebliche Berufsausbildungskosten einer

    Zu Leitsatz Nr. 1 Vergleiche OVG Münster, 1993-09-15, 25 A 1714/92, DVBl 1994, 416.

    Der Sonderbeitrag kann vielmehr den allgemeinen Kammerbeitrag übersteigen (so auch OVG Münster, Urt. v. 15.9.1993, DVBl. 1994, 416; abweichend ohne Begründung als obiter dictum: OVG Lüneburg, Urt. v. 30.7.1974, GewArch 1974, 388).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.04.1998 - 4 A 2384/97  

    Gewerberecht: Bemessung des Beitrags zu IHK

    Abgesehen davon, daß die Rechtsprechung für die Beitragserhebung keinen meßbaren wirtschaftlichen Vorteil des einzelnen Kammermitglieds aus der Tätigkeit einer Industrie- und Handelskammer infolge der Wahrnehmung eines gemeinwohlorientierten Gesamtinteresses der gewerblichen Wirtschaft verlangt, vgl. dazu BVerwG, Urteil vom 26. Juni 1990 - 1 C 45.87-, GewArch 1990, 398, 399 und Urteil vom 26. Januar 1993 - 1 C 33/89-, NJW 1993, 3003 ; OVG NW, Urteil vom 15. September 1993 -25 A 1714/92-, GewArch 1994, 480 (483); Senatsbeschluß vom 17. September 1997 - 4 A 2104/97 - Tettinger, a.a.O., S. 223, wäre es in Hinblick auf die Regelungen des § 3 Abs. 2, 5 u. 6 IHKG rechtmäßig, wenn die Beklagte ihre Kosten primär aus den Kammerbeiträgen deckte.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.12.1996 - 2 B 537/96  
    vgl. dazu Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen - OVG NW -, Urteile vom 15. September 1993 - 25 A 1714/92 u.a. -, DVBl 1994, 416 ff. = GewArch 1994, 480 ff.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 11.12.1996 - 2 B 1887/96  
    vgl. dazu Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen - OVG NW -, Urteile vom 15. September 1993 - 25 A 1714/92 u.a. -, DVBl 1994, 416 ff. = GewArch 1994, 480 ff.
  • VG Köln, 27.03.1999 - 1 K 1906/99  
    Zwar hat das OVG NRW, Urteil vom 15.09.1993 - 25 A 1714/92 - GewArch.
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