Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 29.01.2002 - 10a D 98/99.NE   

Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BauR 2002, 1201
  • ZfBR 2002, 705 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (2)  

  • VG Düsseldorf, 20.10.2005 - 4 K 921/00  
    Mit Urteil vom 18. März 2004 erklärte das Bundesverwaltungsgericht, das vorgehende Urteil des OVG NRW vom 29. Januar 2002 - 10a D 98/99.NE - abändernd, den Bebauungsplan HM 000 Teil A für unwirksam (4 CN 4.03).

    OVG NRW, Urteil vom 29. Januar 2002 - 10a D 98/99.NE -, UA S. 30 ff.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 29. Januar 2002 - 10a D 98/99.NE -, UA S. 41 f., unter Bezugnahme auf OVG NRW, Urteil vom 19. Januar 2001 - 8 A 1850/99 - .

    OVG NRW, Urteil vom 29. Januar 2002 - 10a D 98/99.NE -, UA S. 41 f.

  • BFH, 17.12.2003 - I R 99/01  

    Steuerrecht - Recht zur Verfüllung eines Grundstücks: Wie wird es behandelt?

    Das Recht zur Bodenverfüllung und zum Betrieb der Deponie folgt - ebenso wie das Abgrabungsrecht - nicht aus dem Grundeigentum und ist nicht Bestandteil der sog. Eigentümernutzung, sondern ergibt sich aus einem subjektiv-öffentlichen Recht (vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen - OVG NRW -, Urteil vom 29. Januar 2002 10a D 98/99.NE, Baurecht - BauR - 2002, 1201, m.w.N.), im Streitfall nach Maßgabe des Gesetzes zur Ordnung von Abgrabungen (AbgrabG NRW) vom 21. November 1972 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen - GVBl NW - 1972, 372) und des Abfallbeseitigungsgesetzes vom 7. Juni 1972 (BGBl I 1972, 873) bzw. des Gesetzes über die Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen vom 27. August 1986 (BGBl I 1986, 1410).

    Kommt es - wie im Streitfall - zur Bodenauffüllung nach zuvorigem Sandabbau, können sich stattdessen auch wertmindernde Umstände ergeben, falls die Auffüllung Teil einer öffentlich-rechtlichen Verpflichtung (des bodenschatzabbauenden Unternehmers sowie des Grundstückseigentümers; vgl. für Nordrhein-Westfalen § 1 Abs. 1 Nr. 2, § 2 AbgrabG NRW und dazu auch BFH-Urteil vom 19. Mai 1983 IV R 205/79, BFHE 139, 41, BStBl II 1983, 670) zur Rekultivierung des Grunds und Bodens als Maßnahme zur Behebung von Landschaftsschäden und zur Wiedernutzbarmachung der Erdoberfläche ist (BFH-Urteil in BFHE 202, 256, BStBl II 2003, 878; vgl. aus genehmigungsrechtlicher Sicht z.B. OVG NRW, Urteile in BauR 2002, 1201; vom 19. Januar 2001 8 A 1850/99, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht - Rechtsprechungsreport - 2001, 662, jeweils m.w.N.).

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