Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 31.05.2007 - 1 A 2601/05   

Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • ag-arbeitsrecht.de , S. 70 (Auszüge)

    Beamtenrechtliche Beurteilung, Überbeurteilung

  • Jurion(Abodienst) (Verschiedene Textarten)

    Vorgesetzter kann Überbeurteilung eines Beamten nicht auf eigene, bessere Erfahrungswerte stützen

Verfahrensgang

  • VG Minden - 4 K 1437/04
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 31.05.2007 - 1 A 2601/05



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)  

  • OVG Sachsen-Anhalt, 26.10.2010 - 1 M 125/10  

    Prüfungsumfang des Beschwerdegerichtes in Verfahren nach § 123

    Diese Frage ist hingegen - entgegen der Annahme des Verwaltungsgerichtes - zu bejahen; schon die Eröffnung der dienstlichen Beurteilung soll eine dahingehende Plausibilisierung ermöglichen, die überdies in einem etwaigen Widerspruchs- und Gerichtsverfahren erfolgen kann ( vgl. etwa: BVerwG, Urteil vom 9. Juni 1994 - Az.: 2 A 1.93 - OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 18. März 2010 - Az.: 6 A 3082/07 - Urteil vom 31. Mai 2007 - Az.: 1 A 2601/05 -, zitiert nach [...]; OVG Niedersachsen, Beschluss vom 8. Juli 2009 - Az.: 5 ME 46/09 -, jeweils zitiert nach [...]; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 12. April 2005, a.a.O. [m.w.N.].

    Denn nur im letzteren Fall sind an die Zweitbeurteilung im Allgemeinen ( siehe etwa: BVerwG, Urteil vom 11. Dezember 2008, a.a.O.; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 31. Mai 2007 - Az.: 1 A 2601/05 -, zitiert nach [...]; OVG LSA, Beschluss vom 26. August 2009, a.a.O. ) oder aufgrund besonderer gesetzlicher Regelungen oder anderweitiger Bestimmungen in Beurteilungsrichtlinien ( vgl. gerade hierzu: OVG LSA, Beschluss vom 16. Januar 2006 - Az.: 1 M 492/05 -, veröffentlicht bei [...] ) gesonderte Anforderungen zu stellen.

  • OVG Thüringen, 18.03.2011 - 2 EO 471/09  

    Recht der Landesbeamten; Konkurrentenstreitigkeit, Dokumentationspflicht der

    Wird eine dienstliche Beurteilung auf allgemein gehaltene Tatsachenbehauptungen oder - wie hier in Großverwaltungen wie den Polizeiverwaltungen üblich - auf allgemeine oder pauschal formulierte Werturteile gestützt, hat der Dienstherr diese auf Verlangen zu konkretisieren bzw. plausibel zu machen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 29. Mai 2002 - 2 BvR 723/99 - Juris), was auch noch im verwaltungsgerichtlichen Verfahren erfolgen kann (vgl. BVerwG, Urteil vom 9. Juni 1994 - 2 A 1.93 - Juris und vom 26. Juni 1980 - 2 C 8/78 - BVerwGE 60, 245; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschlüsse vom 18. März 2010 - 6 A 3082/07 - und vom 14. August 2007 - 6 B 645/07 -, Urteil vom 31. Mai 2007 - 1 A 2601/05 - OVG Niedersachsen, Beschluss vom 8. Juli 2009 - 5 ME 46/09 - VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 12. April 2005 - 4 S 439/05 - jeweils Juris; OVG Saarlouis, Beschluss vom 22. April 1999 - 1 W 4/99 - ZBR 2001, 339).
  • OVG Niedersachsen, 08.09.2011 - 5 ME 234/11  

    Auswahlentscheidung um eine höherwertige Planstelle

    Der abschließende Beurteiler ist zur Plausibilisierung seiner Werturteile in einer Weise verpflichtet, die über eine formelhafte Behauptung hinausgeht und die Gründe und Argumente des Dienstherrn für den Beamten einsichtig und für außen stehende Dritte nachvollziehbar macht (vgl. OVG Münster, Urteil vom 31.5.2007 - 1 A 2601/05 -, juris).
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht