Rechtsprechung
   OVG Rheinland-Pfalz, 06.03.2008 - 7 A 11276/07.OVG   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • Rechtsprechung Rheinland-Pfalz

    Ausländerrecht

  • Informationsverbund Asyl und Migration (Volltext/Auszüge)

    AufenthG § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 3; StAG § 4 Abs. 1; BGB § 1598 Abs. 1; AufenthG § 27 Abs. 1 a Nr. 1; GG Art. 6 Abs. 1; AufenthG § 60 a Abs. 2; GG Art. 6 Abs. 4; GG Art. 11; GG Art. 3 Abs. 3
    D (A), Aufenthaltserlaubnis, Eltern, deutsche Kinder, Vaterschaftsanerkennung, Scheinvaterschaft, Staatsangehörigkeitsrecht, Schutz von Ehe und Familie, Freizügigkeit, Gleichheitsgrundsatz, Abschiebungshindernis, inlandsbezogene Vollstreckungshindernisse

  • kohlhammer.de
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  • kohlhammer.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ausländerrecht: Anerkennung; Aufenthalt; Aufenthaltserlaubnis; Ausländer; Ausländerrecht; Elternteil; Erwerb; Familiennachzug; Deutscher; deutsches Kind; nichteheliches Kind; ausländische Mutter; Nachzug; missbräuchlich; Rechtsmissbrauch; Scheinvaterschaft; Staatsangehörigkeit; deutsche Staatsangehörigkeit; Vaterschaft; Vaterschaftsanerkennung; Verwandtschaftsverhältnis; wahrheitswidrig

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Anerkennung; Aufenthalt; Aufenthaltserlaubnis; Ausländer; Ausländerrecht; Elternteil; Erwerb; Familiennachzug; Deutscher; deutsches Kind; nichteheliches Kind; ausländische Mutter; Nachzug; missbräuchlich; Rechtsmissbrauch; Scheinvaterschaft; Staatsangehörigkeit; deutsche Staatsangehörigkeit; Vaterschaft; Vaterschaftsanerkennung; Verwandtschaftsverhältnis; wahrheitswidrig

Kurzfassungen/Presse

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Kein Aufenthaltsrecht bei rechtsmissbräuchlicher Vaterschaftsanerkennung

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • DVBl 2008, 734 (Ls.)
  • DÖV 2009, 42



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Wird zitiert von ... (6)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.08.2012 - 18 A 537/11  
    A.A. OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 6. März 2008 - 7 A 11276/07 -, juris, das jedoch vor Inkrafttreten des Gesetzes zur Ergänzung des Rechts zur Anfechtung der Vaterschaft vom 13. März 2008 (BGBl. I S. 313) am 1. Juni 2008 ergangen ist.

    So auch OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 6. März 2008 - 7 A 11276/07 -, juris; VG Oldenburg, Urteil vom 22. April 2009 - 11 A 389/08 -, juris; VG Köln, Urteil vom 28. Februar 2011 - 5 K 8736/09 - vgl. auch Zeitler, HTK-AuslR / § 27 AufenthG/ Scheinehe 06/2011 Nr. 3.2; Hailbronner, Ausländerrecht, Kommentar, Stand: Februar 2008, A 1 § 27 Rn. 54; Kloesel/Christ/Häußer, Kommentar zum Ausländerrecht, Stand Januar 2009, § 27 AufenthG, Rn. 50; Kaharina Breitkreuz, Boris Franßen-de la Cerda/Dr. Christoph Hübner, Berlin, Das Richtlinienumsetzungsgesetz und die Fortentwicklung des deutschen Aufenthaltsrechts - Fortsetzung -, ZAR 2007, 381; BMI, Hinweise zu den wesentlichen Änderungen durch das Gesetz zur Umsetzung aufenthalts- und asylrechtlicher Richtlinien der Europäischen Union vom 19. August 2007 (BGBl. I S. 1970), Stand: 18. Dezember 2007, Rn. 183; BMI, Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Aufenthaltsgesetz vom 26. Oktober 2009 (GMBl. 2009, 877), 27.1a.1.3 zu § 27 AufenthG.

  • OVG Berlin-Brandenburg, 06.05.2008 - 3 N 246.06  

    D (A), Aufenthaltserlaubnis, deutsche Kinder, Eltern, Staatsangehörigkeitsrecht,

    Diese Ausschlusswirkung erfasst auch den dem Grunde nach gegebenen Anspruch aus § 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AufenthG, wenn ein deutscher Staatsangehöriger für ein nichteheliches Kind einer ausländischen Mutter bewusst wahrheitswidrig in rechtsmissbräuchlicher Absicht eine Vaterschaftsanerkennung erklärt und die Mutter dabei mit ihm kollusiv zusammengewirkt hat, um für sich und das Kind den Aufenthalt im Bundesgebiet zu ermöglichen (OVG Koblenz, Urteil vom 6. März 2008 - 7 A 11276/07 - juris, Rz. 31).
  • VG Oldenburg, 22.04.2009 - 11 A 389/08  

    Aufenthaltserlaubnis bei inhaltlich unzutreffender Vaterschaftsanerkennung/

    Denn nach der Rechtsprechung der Kammer (vgl. Urteil der Kammer vom 16. April 2008 - 11 A 3178/06 - juris m. w. N.; Beschluss vom 2. März 2009 - 11 B 708/09 -) ist für deren Wirksamkeit unerheblich, ob sie inhaltlich richtig, d. h. der Anerkennende auch der biologische Vater des Kindes ist (vgl. auch: OVG Magdeburg, Beschluss vom 1. Oktober 2004 - 2 M 441/04 - InfAuslR 2006, 56; VGH Kassel, Beschluss vom 5. Juli 2005 - 9 UZ 364/05 - ; OVG Koblenz, Urteil vom 6. März 2008 - 7 A 11276/07 - juris , OVG Hamburg, Beschluss vom 24. Oktober 2008 - 5 Bs 196/08 - InfAuslR 2009, 19 f.).
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  • LSG Niedersachsen-Bremen, 15.06.2009 - L 11 AY 27/09  

    Asylbewerberleistung - falsche Angaben über Volkszugehörigkeit -

    Das heißt, selbst eine bewusst wahrheitswidrige, in rechtsmissbräuchlicher Absicht erklärte Vaterschaftsanerkennung ist solange als wirksam anzusehen, wie sie nicht erfolgreich angefochten worden ist (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 6. März 2008, Az: 7 A 11276/07; Hamburgisches OVG, Beschluss vom 24. Oktober 2008, Az: 5 Bs 196/08).
  • VG Oldenburg, 16.04.2008 - 11 A 3178/06  

    Staatsangehörigkeitswerb durch Geburt; Staatsangehörigkeit; deutsch;

    Ob die Vaterschaftsanerkennung - was angesichts des von der Mutter der Klägerin in ihrem Asylverfahren angegebenen Einreisezeitpunkts (30. Oktober 2004) zweifelhaft erscheint - inhaltlich richtig ist, d.h. Herr N. auch der biologische Vater der Klägerin ist, ist unerheblich und daher im vorliegenden Verfahren nicht abschließend zu prüfen (vgl. OVG Magdeburg, Beschluss vom 1. Oktober 2004 - 2 M 441/04 - InfAuslR 2006, 56; VGH Kassel, Beschluss vom 5. Juli 2005 - 9 UZ 364/05 - ; OVG Koblenz, Urteil vom 6. März 2008 - 7 A 11276/07 - juris , welches allerdings ein Aufenthaltsrecht der Mutter im Hinblick auf § 27 Abs. 1 a AufenthG verneint).
  • VG Trier, 28.04.2010 - 5 K 54/10  

    Macht das Kind einer erfolglos gebliebenen Asylbewerberin, die ihrerseits in

    Ist dies nur der Vater und ist zur Begründung der Abstammung nach den deutschen Gesetzen die Anerkennung oder Feststellung der Vaterschaft erforderlich, so bedarf es zur Geltendmachung des Erwerbs einer wirksamen Anerkennung oder Feststellung der Vaterschaft (vgl. Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 6. März 2008 - 7 A 11276/07.OVG).
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