Rechtsprechung
   OVG Rheinland-Pfalz, 08.11.1994 - 7 B 12827/94   

Kurzfassungen/Presse (3)

Verfahrensgang

  • VG Mainz, 30.08.1994 - 3 L 1813/94
  • OVG Rheinland-Pfalz, 08.11.1994 - 7 B 12827/94

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1995, 1043
  • NZV 1995, 248
  • NVwZ 1995, 611 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (8)  

  • OVG Hamburg, 06.09.2011 - 3 Bf 40/11  

    Studiengebührenbefreiungsbescheid wirkt nur bei Fortbestand des

    Stellt der betreffende Verwaltungsakt gleichsam einen zweiten Schritt dar, der auf einer vorgelagerten ersten Ebene das Bestehen einer bestimmten rechtlichen Ausgestaltung voraussetzt, so erledigt er sich auf andere Weise im Sinne des § 43 Abs. 2 (Hmb)VwVfG, wenn die rechtliche Ausgestaltung auf der ersten Ebene beseitigt wird (vgl. OVG Koblenz, Beschl. v. 8.11.1994, NJW 1995, 1043, zur Gegenstandslosigkeit von Parkausweisen für Anwohner, wenn die Straßenverkehrsbehörde die Einrichtung der betreffenden Sonderparkflächen rückgängig macht).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 27.11.2001 - 7 A 10728/01  

    Anspruch auf Parkausweis für Anwohner

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  • VG Köln, 08.12.2004 - 1 L 2921/04  
    vgl. hierzu OVG NRW, Beschluss vom 05.05.1995 - 10 B 894/95 -, DVBl. 1996, 115; OVG Koblenz, Beschluss vom 08.11.1994 - 7 B 12827/94 -, NJW 1995, S. 1043.
mehr
  • VG Mainz, 21.04.2010 - 3 L 233/10  

    Vollstreckungsrecht

    Voraussetzung für die Stellung eines derartigen Antrages bei Gericht ist zunächst, dass in der Hauptsache Widerspruch eingelegt worden ist (vgl. Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz Beschluss vom 8. November 1994 - 7 B 12827/94.OVG -, NJW 1995 Seite 1043 und VG Trier Beschluss vom 30. April 2003 -2 L 458/03.TR), da nur dann die aufschiebende Wirkung angeordnet werden kann.
  • VG Düsseldorf, 16.04.2003 - 27 L 4856/02  
    Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen (OVG NRW), Beschluss vom 5. Mai 1995 - 10 B 894/95 -, DVBl. 1996, 115; OVG Rheinland Pfalz, Beschluss vom 8. November 1994 - 7 B 12827/94 -, NJW 1995, 1043; a.A.: Bayrischer VGH, Beschluss vom 27. August 1987 - 25 CE 87.01911 -, DVBl. 1988, 590 (591); Kopp/Schenke, Verwaltungsgerichtsordnung, 13. Auflage, § 80 Rn. 139.
  • VG Sigmaringen, 01.03.2005 - 8 K 2112/04  

    Vorläufiger Rechtsschutz gegen die Festsetzung einer Ersatzvornahme

    5 Entgegen der Auffassung der Antragsteller ist die Einlegung eines Hauptsacherechtsbehelfs, der die aufschiebende Wirkung auszulösen in der Lage ist und dessen aufschiebende Wirkung angeordnet werden soll, nicht entbehrlich (vgl. OVG Münster, Beschl. v. 05.05.1995 - 10 B 894/95, NVwZ-RR 1996, 184; OVG Koblenz, Beschl. v. 08.11.1994 - 7 B 12827/94; ferner Bosch/Schmidt, Praktische Einführung, § 50 III.; a.A. Kopp/Schenke, VwGO, § 80 Rdnr. 139).
  • VG Mainz, 10.11.2010 - 3 L 1334/10  

    Verfahrensrecht - Kann ein Schriftsatz bei Gericht zugleich Widerspruch sein?

    Ein nach § 80 a Abs. 3 Satz 2 i.V. mit § 80 Abs. 5 VwGO statthafter Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung setzt begriffsnotwendigerweise voraus, dass der Antragsteller einen Rechtsbehelf - dies wäre im vorliegenden Fall der Widerspruch gewesen - erhoben hat, der entgegen dem Regelfall des § 80 Abs. 1 Satz 1 VwGO kraft Gesetzes aufschiebende Wirkung entfaltet (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 8. November 1994 - 7 B 12827/94.OVG -, NJW 1995, 1043; Schoch in: Schoch/Schmidt-Aßmann, Pietzner, VwGO, Stand: Mai 2010, § 80 Rdnr. 314 [m.w.N.]).
  • VG Neustadt, 07.03.2012 - 4 L 162/12  

    Prozessrecht, Verfahrensrecht

    Dabei braucht die Kammer nicht näher auf die Frage einzugehen, ob der Antrag bereits unzulässig ist, weil die Antragstellerin bisher noch nicht Widerspruch gegen den genannten Bescheid eingelegt hat (vgl. dazu einerseits Finkelnburg/Dombert/Külpmann, Vorläufiger Rechtsschutz im Verwaltungsstreitverfahren, 6. Auflage 2011, Rn. 945 f.; OVG Rheinland-Pfalz, NJW 1995, 1043; andererseits Kopp/Schenke , VwGO, 17. Auflage 2011, § 80 Rn. 139; Shirvani/Heidebach, DÖV 2010, 254).
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