Rechtsprechung
   OVG Sachsen, 15.03.2005 - 4 B 436/04   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Justiz Sachsen

    GG Art 20, Art 28 Abs. 1 S. 2; VwGO § 42 Abs. 2, § 43, § 61 Nr. 2, § 91, § 116 Abs. 1 S. 1, § 154; SächsVerf Art 1, Art 3 Abs. 1, Art 86 Abs. 1; SächsGemO § 56 Abs. 1, § 56 Abs. 2

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Beteiligungsfähigkeit, Feststellungsinteresse, Klageänderung, Fraktion, Klägerbeitritt, Organstreit, Wahl, Demokratieprinzip, Repräsentation, Kostentragungspflicht

Kurzfassungen/Presse

  • wkdis.de (Kurzinformation)

    Keine Unwirksamkeit einer Wahl von Beigeordneten in einer Kommune wegen Nichteinhaltung eines Einigungsverfahrens hinsichtlich der Wahlvorschläge

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (9)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.11.2010 - 2 A 63/08  

    Allgemein anerkanntes Prüfverfahren und Bauregelliste

    BVerwG, Urteil vom 29. November 1982 - 7 C 34.80 BVerwGE 66, 266 = juris Rn. 10; OVG NRW, Urteil vom 15. März 2004 - 12 A 714/03 -, juris Rn. 31; Sächs. OVG, Urteil vom 15. März 2005 - 4 B 436/04 -, juris Rn. 35; Schmid, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 3. Auflage 2010, § 91 Rn. 22; offen gelassen in BVerwG, Urteil vom 17. Januar 2001 - 6 CN 4.00 -, BRS 64 Nr. 55 = juris Rn. 21.

    dazu BVerwG, Urteil vom 26. September 1957 - 1 CB 51.57 -, DVBl. 1959, 61; Sächs. OVG, Urteil vom 15. März 2005 - 4 B 436/04 -, juris Rn. 36.

  • BSG, 14.09.2006 - B 6 KA 24/06 B  

    Kostenfestsetzung bei Wahlanfechtungsklagen im sozialgerichtlichen Verfahren

    Die vereinzelt vertretene Ansicht, bei Klagen mehrerer einfacher Streitgenossen gegen die Gültigkeit einer Wahl seien die Streitwerte zu addieren (vgl VGH Mannheim, NVwZ-RR 1996, 480; dem folgend Hartmann, Kostengesetze, 36. Aufl 2006, Anhang I B zu § 52 GKG , Streitwertkatalog, RdNr 5; aA BayVGH, NVwZ-RR 1997, 755; zu kommunalrechtlichen Organstreitverfahren s auch Sächs OVG, Beschluss vom 15. März 2005 - 4 B 436/04 - juris), kann daher auf Wahlanfechtungsklagen im Bereich der vertragsärztlichen Selbstverwaltung nicht übertragen werden.
  • BSG, 19.09.2006 - B 6 KA 30/06 B  

    Bestimmung des Streitwerts bei Wahlanfechtungsklagen im sozialgerichtlichen

    Die vereinzelt vertretene Ansicht, bei Klagen mehrerer einfacher Streitgenossen gegen die Gültigkeit einer Wahl seien die Streitwerte zu addieren (vgl VGH Mannheim, NVwZ-RR 1996, 480; dem folgend Hartmann, Kostengesetze, 36. Aufl 2006, Anhang I B zu § 52 GKG , Streitwertkatalog, RdNr 5; aA BayVGH, NVwZ-RR 1997, 755; zu kommunalrechtlichen Organstreitverfahren s auch Sächs OVG, Beschluss vom 15. März 2005 - 4 B 436/04 - juris), kann daher auf Wahlanfechtungsklagen im Bereich der vertragsärztlichen Selbstverwaltung nicht übertragen werden.
mehr
  • OVG Sachsen, 29.11.2005 - 5 BS 4/04  

    Pfändungs- und Einziehungsverfügung, Verwaltungsakt, Aufhebung der Vollziehung,

    Darüber hinaus wird bei unvollständiger Zusammensetzung der Verbandsversammlung auch das im Demokratieprinzip (Art. 20 Abs. 1 und 2 GG und Art. 1 Satz 2 und Art. 3 Abs. 1 SächsVerf) verankerte Ziel der Weitergabe der Repräsentation (vgl. dazu auch SächsOVG, Urt. v. 15.3.2005 - 4 B 436/04 -) verfehlt, das einfachgesetzlich durch § 52 Abs. 3 Satz 3 in Verbindung mit § 16 Abs. 4 Satz 3 SächsKomZG vorgegeben ist.
  • VG Köln, 30.07.2008 - 6 K 4783/06  

    Universität Köln - Klagen von studentischen Mitgliedern des Senats gegen den

    vgl. u. a. Beschluss vom 14.10.1992 - 2 BvE 14/90 - BVerfGE 87, 207, 209; Beschluss vom 27.11.2007 - 2 BvK 1/03 - (juris); ferner hierzu: Sächsisches Oberverwaltungsgericht (OVG), Urteil vom 15.03.2005 - 4 B 436/04 - (juris, Zeile 32 ff).
  • VG Kassel, 08.02.2007 - 3 E 1957/06  

    Gültigkeit von Wahlen zur Besetzung von Ausschüssen eines Kreistages bei

    Daraus ergibt sich, dass grundsätzlich jeder Ratsausschuss ein verkleinertes Bild des Gemeinderates sein und in seiner Zusammensetzung die Zusammensetzung des Rates widerspiegeln muss (BVerwG, Urt. vom 27.03.1992, a.a.O.; OVG Sachsen, Urt. vom 15.03.2005 - 4 B 436/04 -, juris; OVG Niedersachsen, Beschl. vom 04.02.2005 - 10 ME 104/04 -, juris).
  • VG Gießen, 21.09.2007 - 8 E 1888/06  

    Ausschuss der Gemeindevertretung; Festlegung der Zahl der Mitglieder

    Zwischen den Beteiligten besteht ein im Organstreit feststellungsfähiges Rechtsverhältnis, weil die Klägerin geltend macht, dass die Benennung der Ausschussmitglieder unter Verletzung geltenden Rechts erfolgt sei (vgl. auch Sächs. OVG, U. v. 15.03.2005 - 4 B 436/04 -, Sächs. VBl. 2006, 12, 15 l. Sp.).
  • OVG Sachsen, 27.04.2005 - 5 D 16/02  

    Zweckverband, Verbandsversammlung, Verbandsmitglied, Mitgliedsgemeinde, weitere

    Darüber hinaus wird bei unvollständiger Zusammensetzung der Verbandsversammlung auch das im Demokratieprinzip (Art. 20 Abs. 1 und 2 GG und Art. 1 Satz 2 und Art. 3 Abs. 1 SächsVerf) verankerte Ziel der Weitergabe der Repräsentation (vgl. dazu auch SächsOVG, Urt. v. 15.3.2005 - 4 B 436/04 -) verfehlt, das einfachgesetzlich durch § 52 Abs. 3 Satz 3 in Verbindung mit § 16 Abs. 4 Satz 3 SächsKomZG vorgegeben ist.
  • VG Gießen, 21.09.2007 - 8 E 1887/06  

    Bildung des Gemeindevorstands; Zahl der ehrenamtlichen Beigeordneten

    25 Das Demokratieprinzip erfordert jedoch nicht eine entsprechende Weitergabe der Repräsentation an Beigeordnete, weil diese der behördenmäßig organisierten Gemeindeverwaltung und nicht der bürgerschaftlichen Vertretung zugehörig sind (Sächs. OVG, U. v. 15.03.2005 - 4 B 436/04 -, Sächs.VBl. 2006, 12, 16).
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