Rechtsprechung
   OVG Sachsen, 25.05.2010 - 4 A 289/09   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Sachsen

    GG Art 3, Art 12, Art 28, Art 70 Abs. 1, Art 74 Abs. 1 Nr. 1, Art 74 Abs. 1 Nr. 12; SächsVerf Art 18 Abs. 1; SächsRAVG § 9 Abs. 1 Satzung des Versorgungswerks der Rechtsanwälte im FSS - RAUS - § 11 Abs. 1, § 11 Abs. 3, § 13 Abs. 1, § 15 Abs. 4

  • kohlhammer.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beitragsplicht eines nebenberuflich als Rechtsanwalt Tätigen zu Beiträgen des Rechtsanwaltsversorgungswerkes; Verfassungsmäßigkeit der Zuständigkeit der Länder für eine berufsständische Rechtsanwaltsversorgung; Heranziehung des gesamten Arbeitseinkommens ohne Beschränkung auf das anwaltliche Einkommen bei der Beitragsbemessung eines Rechtsanwaltsversorgungswerkes

Kurzfassungen/Presse

  • lto.de (Kurzinformation)

    Versorgungswerk Sachsen beschränkt die Beitragsbemessung nicht auf das anwaltliche Einkommen

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Die Rechtsprechung zum Recht der berufsständischen Versorgung seit dem Jahr 2008" von RA/FASozR Hartmut Kilger und RA Michael Prossliner, original erschienen in: NJW 2010, 3137 - 3143.

Verfahrensgang

  • VG Dresden, 21.09.2006 - 1 K 398/04
  • OVG Sachsen, 25.05.2010 - 4 A 289/09

Zeitschriftenfundstellen

  • DÖV 2010, 784



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OVG Sachsen, 19.10.2010 - 4 A 632/08  

    Beschränkung der Satzung des Versorgungswerks der Rechtsanwälte im Freistaat

    Der erkennende Senat hat hierzu in seinem Urteil vom 25.5.2010 - 4 A 289/09 -, juris (dort unter Az. 4 B 289/09), ausgeführt:.

    Die satzungsmäßige Erhebung von solidarischen Pflichtbeiträgen zur Gewährleistung einer angemessenen sozialen Absicherung durch eine leistungsfähige berufsständische Versorgung ist mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urt. v. 5.12.2000, a. a. O.) als Berufsausübungsregelung i. S. v. Art. 12 Abs. 1 GG und Art. 28 Abs. 1 SächsVerf anzusehen, die vorliegend durch vernünftige Gemeinwohlbelange gerechtfertigt ist (SächsOVG, Urt. v. 25.5.2010, a. a. O.; OVG NRW, Urt. v. 22.6.2010 - 17 A 1997/08 -, juris; VGH BW, Urt. v. 11.9.1990, a. a. O.; Urt. v. 19.11.2009 - 9 S 2931/08 -, juris; anders BayVGH, Urt. v. 18.11.1991, a. a. O. und OVG Rh.-Pf., Urt. v. 1.2.2005, a. a. O. für abweichend gefasste Landesgesetze).

  • OVG Sachsen, 17.06.2010 - 4 B 114/10  

    Rechtsanwaltsversorgung, Existenzminimum, Billigkeitsentscheidung

    Den pauschal geäußerten Zweifeln der Antragstellerin an der Gesetzmäßigkeit der Satzung des Antragsgegners folgt der Senat nicht (vgl. im Einzelnen: Urteil des Senats vom 25.5.2010 - 4 A 289/09 -).
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