Rechtsprechung
   OVG Sachsen, 29.04.2010 - 2 A 42/09   

Volltextveröffentlichungen

  • Justiz Sachsen

    GG Art 7 Abs. 4; SächsVerf Art 102 Abs. 3, Art 102 Abs. 4; SächsFrTrSchulG § 15; ZuschussVO 1997 § 2

Verfahrensgang

  • VG Dresden, 26.11.2008 - 5 K 2130/06
  • OVG Sachsen, 29.04.2010 - 2 A 42/09



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OVG Sachsen, 02.03.2011 - 2 A 47/09  

    Privatschulfinanzierung, Grundschulen, Mittelschulen, Zuschusssatz, Integration

    17 In rechtskräftigen Urteilen vom 29. April 2010 - 2 A 42/09 (vgl. SächsVBl. 2011, 57) und 2 A 43/09 - hat der Senat entschieden, dass der Zuschusssatz für Grundschulen nach § 2 ZuschussVO 1997 im Zeitraum 1. August 2002 bis 31. Juli 2003 rechtmäßig war, und ausgeführt:.

    Der Zuschusssatz für Grundschulen in freier Trägerschaft nach § 2 ZuschussVO 1997 ist, wie sich aus den vorstehenden Ausführungen, auf die wegen der Begründung im Einzelnen verwiesen wird, ergibt, im verfahrensgegenständlichen Bewilligungszeitraum 1. August 2001 bis 31. Juli 2002 ebenso wie im nachfolgenden Bewilligungszeitraum 1. August 2002 bis 31. Juli 2003 (vgl. Senatsurt. v. 29. April 2010 - 2 A 42/09 -, a. a. O. rechtmäßig.

    Der sich danach ergebende Betrag von (395.776,00 - 273.049,05 =) 122.726,95 ist entsprechend der Praxis des Senats im Hinblick auf den Bescheidungsantrag um ¼ auf 92.045,21 zu reduzieren (vgl. Beschl. v. 6. Januar 2010 - 2 A 151/08 - Beschl. v. 29. April 2010 - 2 A 42/09 -, juris; Kopp/Schenke, VwGO, 16. Aufl., Anh. § 164 Rn. 14).

  • OVG Sachsen, 24.06.2012 - 2 C 16/10  
    Bei der Entscheidung darüber, auf welche Weise er seiner Schutz- und Förderpflicht nachkommt, hat der Landesgesetzgeber vielmehr weitgehende Gestaltungsfreiheit (vgl. BVerfG, Urt. v. 8. April 1987, BVerfGE 75, 40, 62 ff.; Beschl. v. 23. November 2004, BVerfGE 112, 74, 83/84; Senatsurt. v. 29. April 2010 - 2 A 42/09 -, juris).
  • OVG Sachsen, 10.09.2010 - 2 B 238/10  

    Einstweilige Anordnung, Schülerbeförderung, nächstgelegene Schule, staatlich

    Bei der Entscheidung darüber, auf welche Weise er seiner Schutz- und Förderpflicht nachkommt, hat der Landesgesetzgeber vielmehr weitgehende Gestaltungsfreiheit (vgl. BVerfG, Urt. v. 8.4.1987, BVerfGE 75, 40, 62 ff.; Beschl. v. 23.11.2004, BVerfGE 112, 74, 83/84; Senatsurt. v. 29.4.2010 - 2 A 42/09 -, juris).
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