Rechtsprechung
| VG Minden, 30.06.2008 - 11 K 1153/08 |
Volltextveröffentlichungen (2)
Kurzfassungen/Presse
- Jurion(Abodienst) (Verschiedene Textarten)
Erkennungsdienstliche Maßnahmen gegen den Willen eines mehrerer "Rohheitsdelikte" in kurzer Zeit Beschuldigten zulässig
Wird zitiert von ... (4)
- VG Ansbach, 09.10.2012 - AN 1 K 12.01194
Rechtmäßigkeit der Anordnung erkennungsdienstlicher Maßnahmen
Gerade Körperverletzungsdelikte sind dem nahezu klassischen Fall der Deliktsgruppe zuzurechnen, bei der zur Identifizierung eines Täters typischerweise auf erkennungsdienstliche Unterlagen zurückgegriffen werden muss (vgl. VG Minden, U. v. 30.6.2008, 11 K 1153/08, NJW-Spezial 2008, 569; VG München, B. v. 20.11.2003, M 7 S 03.3864). - VG Minden, 30.06.2008 - 11 K 578/08 vgl. dazu VG Minden, Beschluss vom 29.5.2008 - 11 K 1153/08 - Urteil vom 20.9.2006 - 11 K 825/06 -.
- VG Ansbach, 10.08.2010 - AN 1 K 10.00499
Anordnung erkennungsdienstlicher Behandlung
Die Fertigung derartiger erkennungsdienstlicher Unterlagen können gerade bei Körperverletzungsdelikten künftige polizeiliche Ermittlungen fördern, da sie sowohl die Identifizierung als auch die Entlastung des Klägers bei bestehendem Tatverdacht deutlich erleichtern (vgl. VG Minden, Urteil vom 30.6.2008 - 11 K 1153/08; VG München, Beschluss vom 20.11.2003 - M 7 S 03.3864). - VG Ansbach, 18.05.2010 - AN 1 K 10.00372
Rechtmäßigkeit der Anordnung erkennungsdienstlicher Maßnahmen
Gerade Körperverletzungsdelikte sind dem nahezu klassischen Fall der Deliktsgruppe zuzurechnen, bei der zur Identifizierung eines Täters typischerweise auf erkennungsdienstliche Unterlagen zurückgegriffen werden muss (vgl. VG Minden, U. v. 30.6.2008, 11 K 1153/08, NJW-Spezial 2008, 569; VG München, B. v. 20.11.2003, M 7 S 03.3864).
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