Rechtsprechung
| VK Bund, 16.03.2009 - VK 3-37/09 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- oeffentliche-auftraege.de
- Bundeskartellamt
Rahmenrabattverträge nach § 130 a Abs. 8 SGB V
Verfahrensgang
- VK Bund, 16.03.2009 - VK 3-37/09
- VK Bund, 16.03.2009 - 3 VK-37/09
- LSG Nordrhein-Westfalen, 23.04.2009 - L 21 KR 36/09
- LSG Nordrhein-Westfalen, 08.10.2009 - L 21 KR 36/09
Wird zitiert von ... (2)
- VK Bund, 10.11.2009 - VK 1-191/09 Im Übrigen hätten die Ag mit diesem Zuschlagskriterium eine vehement erhobene Forderung der pharmazeutischen Unternehmer zu der Vorgängerausschreibung 2008/2009 aufgegriffen (vgl. das Nachprüfungsverfahren VK 3-37/09).
damit für die Ag einen vergleichsweise hohen Rabatt) haben, die in der Praxis häufig von den Ärzten verordnet werden oder geeignet sind, in der Apotheke das eigentlich verordnete Präparat nach § 129 Abs. 1 S. 2, 3 SGB V zu ersetzen umgekehrt formuliert, fallen die von den Ag aufgrund eines vermeintlich ,,guten" Rabattvertrages realisierten Einsparungen umso geringer aus, wenn gerade diejenigen Arzneimittel am höchsten rabattiert sind, die in der Praxis selten verordnet oder sonst an die -Versicherten abgegeben werden (vgl. 3. Vergabekammer des Bundes, Beschluss vom 16. März 2009, VK 3-37/09).
- LSG Nordrhein-Westfalen, 08.10.2009 - L 21 KR 36/09
Krankenversicherung
Die sofortige Beschwerde der Antragstellerin gegen den Beschluss der 3. Vergabekammer des Bundes vom 16.03.2009 (VK 3-37/09) wird zurückgewiesen.
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