Rechtsprechung
   VK Bund, 26.02.2003 - VK 1-07/03   

Volltextveröffentlichungen (2)




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Wird zitiert von ... (3)  

  • VK Bund, 28.09.2004 - VK 3-107/04  
    Dazu gehören insbesondere Unterkostenangebote (oder Angebote unter Einstandspreis), die in der zielgerichteten Absicht abgegeben werden oder zumindest die Gefahr begründen, dass ein oder mehrere bestimmte Mitbewerber vom Markt ganz (also nicht nur aus einer einzelnen Auftragsvergabe) verdrängt werden (vgl. auch Beschluss der 1. Vergabekammer des Bundes vom 26. Februar 2003, VK 1-07/03; Beschluss der 1. Vergabekammer des Bundes vom 22. Mai 2003, VK 1-29/03; Beschluss der 1. Vergabekammer des Bundes vom 15. Juli 2003, VK 1-53/03 jeweils m.w.N.).
  • VK Niedersachsen, 04.03.2005 - VgK-3/05  

    Vergabe - Rügepflicht bei behaupteten Fehlern in den Verdingungsunterlagen

    Die Rügeobliegenheit verlangt jedoch, dass jeder einzelne (wirklich geschehene oder vermutete) Vergaberechtsverstoß, den der Antragsteller zum Gegenstand der Nachprüfung machen will, gerügt werden muss (Weyand, Praxiskommentar Vergaberecht, § 107 GWB Rdnr. 1186; 1. Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Beschluss vom 26.02.2003, Az.: VK1-07/03).
  • VK Niedersachsen, 04.03.2005 - VgK-03/05  

    Vergabe - Unsubstantiierte Rügebehauptungen

    Die Rügeobliegenheit verlangt jedoch, dass jeder einzelne (wirklich geschehene oder vermutete) Vergaberechtsverstoß, den der Antragsteller zum Gegenstand der Nachprüfung machen will, gerügt werden muss (Weyand, Praxiskommentar Vergaberecht, § 107 GWG Rdnr. 1186, 1. Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Beschluss vom 26.02.2003, Az.: VK1-07/03).
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