Rechtsprechung
   VerfGH Sachsen, 02.11.2006 - Vf. 55-IX-06   

Volltextveröffentlichungen

  • VerfGH Sachsen

    Beschluss über Abgeordnetenanklage gegen MdL Prof. Dr. Peter Porsch

Kurzfassungen/Presse (3)

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Abgeordnetenanklage gegen Prof. Dr. Porsch verfristet

  • sachsen.de (Pressemitteilung)

    Abgeordnetenanklage gegen Prof. Dr. Porsch verfristet

  • Jurion(Abodienst) (Verschiedene Textarten)

    Kenntnis vom Sachverhalt infolge qualifizierter Berichterstattung reicht für Fristbeginn der Abgeordnetenanklage

Sonstiges (2)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Beschluss des VerfGH Sachsen vom 2.11.2006, Az.: 55-IX-06" von MinDir. Dr. Siegfried Jutzi, original erschienen in: NJ 2007, 21 - 22.

  • wikipedia.org (Wikipedia-Eintrag mit Bezug zur Entscheidung)

    Peter Porsch

Zeitschriftenfundstellen

  • NVwZ-RR 2007, 506 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (3)  

  • VerfGH Sachsen, 11.12.2008 - 151-IX-07  

    Abgeordnetenanklage als unzulässig verworfen

    Da der Verfassungsgerichtshof einstimmig zu dieser Entscheidung gelangt ist, kann er die Anklage ohne mündliche Verhandlung durch Beschluss nach § 10 Abs. 1 SächsVerfGHG i.V.m. § 24 BVerfGG verwerfen (vgl. SächsVerfGH, Beschluss vom 2. November 2006 ­ Vf. 55-IX-06, JbSächsOVG 14, 23 [35]; st. Rspr.).

    aa) Bereits in seinen Beschlüssen vom 6. November 1998 (Vf. 16-IX-98, JbSächsOVG 6, 47, [59 ff.]; Vf. 17-IX-98 und Vf. 18-IX-98) hat der Verfassungsgerichtshof entschieden, dass der Anklagegegenstand durch den Beschluss des Landtages nach Art. 118 Abs. 2 Satz 2 SächsVerf bestimmt wird (vgl. auch SächsVerfGH, Beschluss vom 2. November 2006 ­ Vf. 55-IX-06, JbSächsOVG 14, 23 [36 f.]).

  • VerfGH Sachsen, 12.12.2008 - 151-IX-07  
    Da der Verfassungsgerichtshof einstimmig zu dieser Entscheidung gelangt ist, kann er die Anklage ohne mündliche Verhandlung durch Beschluss nach § 10 Abs. 1 SächsVerfGHG i.V.m. § 24 BVerfGG verwerfen (vgl. SächsVerfGH, Beschluss vom 2. November 2006 ­ Vf. 55-IX-06, JbSächsOVG 14, 23 [35]; st. Rspr.).

    aa) Bereits in seinen Beschlüssen vom 6. November 1998 (Vf. 16-IX-98, JbSächsOVG 6, 47, [59 ff.]; Vf. 17-IX-98 und Vf. 18-IX-98) hat der Verfassungsgerichtshof entschieden, dass der Anklagegegenstand durch den Beschluss des Landtages nach Art. 118 Abs. 2 Satz 2 SächsVerf bestimmt wird (vgl. auch SächsVerfGH, Beschluss vom 2. November 2006 ­ Vf. 55-IX-06, JbSächsOVG 14, 23 [36 f.]).

  • VerfGH Sachsen, 19.07.2012 - 102-I-11  
    Denn jedes Abgeordnetenmandat ist von demjenigen einer vorangegangenen Wahlperiode auch dann rechtlich unabhängig, wenn es sich ­ wie hier beim Antragsteller zu 2) ­ kraft der Regelung des Art. 44 Abs. 1 Satz 2 SächsVerf zeitlich unmittelbar an dieses angeschlossen hat (vgl. zu Verfahren der Abgeordnetenanklage nach Art. 118 SächsVerf und der hierbei vom Landtag zu wahrenden Jahresfrist des § 38 Abs. 1 SächsVerfGHG SächsVerfGH, Beschluss vom 2. November 2006 ­ Vf. 55-IX-06 und Beschlüsse vom 6. November 1998 ­ Vf. 16-IX-98, Vf. 17-IX-98 und Vf. 18-IX-98).
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