Rechtsprechung
   VerfGH Sachsen, 25.10.1996 - Vf. 18-III-95   

Volltextveröffentlichungen

  • VerfGH Sachsen

    Richtervorlage zu der Frage, ob § 15 Abs. 2 Satz 1 und Satz 3 Nr. 3 und 5 SächsFrTrSchulG mit Art. 102 Abs. 4 Satz 2 der Verfassung des Freistaates Sachsen vereinbar sind

Zeitschriftenfundstellen

  • NJ 1997, 110
  • DÖV 1997, 205
  • NVwZ 1997, 576 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (3)  

  • VGH Baden-Württemberg, 14.07.2010 - 9 S 2207/09  

    Umfang und Berechnung der staatlichen Förderung für private Ersatzschulen - hier:

    Anders gestalten sich die Dinge indes, wenn die Regelförderung - wie hier - hinter den verfassungsrechtlich gewährleisteten Kompensationsansprüchen zurückbleibt (vgl. hierzu auch Sächs. Verfassungsgerichtshof, Urteil vom 25.10.1996 - Vf. 18-III-95 -, DÖV 1997, 205 [207]).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 16.08.2005 - 8 N 103.03  
    Die in der Begründung der Antragsschrift angeführten Entscheidungen des Sächsischen Verfassungsgerichtshofes (Urt. v. 25. Oktober 1996 - Vf. 18-III-95 - DÖV 1997, 205) sowie des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg (Urt. v. 12. Januar 2000 - 9 S 317.98 - zitiert nach juris) verhalten sich entgegen der Auffassung der Klägerin nicht zur Frage einer zulässigen Dauer der Wartefrist.
  • VerfGH Sachsen, 29.11.2007 - 83-IV-07  
    Zwar haben freie Schulträger einen Anspruch auf staatliche Zuschüsse bis zur Höhe des Existenzminimums der Institution (SächsVerfGH, Beschluss vom 25. Oktober 1996 ­ Vf. 18-III-95; st. Rspr.; vgl. auch BVerfGE 75, 40 [67ff.]).
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