Rechtsprechung
   VK Sachsen, 16.04.2003 - 1/SVK/027-03   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • oeffentliche-auftraege.de

    Rüge: notwendiger Inhalt (bei einem Unternehmen mit Erfahrungen in Nachprüfungsverfahren)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Vergabe - Anforderungen an den Inhalt einer Rüge




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Wird zitiert von ... (4)  

  • VK Sachsen, 17.12.2007 - 1/SVK/073-07  

    Vergabe - Zulässigkeit des Verhandlungsverfahrens

    handelt, sondern dass der Bieter von der Vergabestelle erwartet und bei ihr erreichen will, dass der (vermeintliche) Verstoß behoben wird (OLG München, B. v. 26.06.2007 - Az.: Verg 6/07; OLG Dresden, B. v. 21.10.2005 - Az.: WVerg 5/05; 1. VK Sachsen, B. v. 15.05.2007 - Az.: 1/SVK/028-07; B. v. 07.12.2006 - Az.: 1/SVK/100-06; B. v. 26.06.2006 - Az.: 1/SVK/071-06; B. v. 21.02.2006 - Az.: 1/SVK/004-06; B. v. 16.4.2003 - Az.: 1/SVK/027-03; B. v. 21.04.2004 - Az.: 1/SVK/029-04).
  • VK Sachsen, 28.01.2004 - 1/SVK/158-03  

    Vergabe - Ausschluss bei schwerer Verfehlung

    Erforderlich wären in einem solchen Fall verbindliche Absichtserklärungen der Holding, ihrer Tochter im Auftragsfall beistehen zu wollen (VK Sachsen, Beschl. 1/SVK/027-03 v. 13.05.02 unter Verweis auf Ballast Nedam I und II, a.a.O.).
  • VK Sachsen, 21.04.2004 - 1/SVK/029-04  

    Vergabe - Rüge: Verstoß muss hinreichend genau beschrieben werden

    Es muss zum Ausdruck kommen, dass der Rügende vom Auftraggeber erwartet oder erreichen will, dass der vermeintliche Verstoß behoben wird (OLG Düsseldorf, Beschl. Verg 14/04 v. 14.03.03, VK Sachsen, Beschl. 1/SVK/027-03 v. 16.04.03, vgl. auch Weyand, ibr-online Kommentar Vergaberecht, § 107, 16.4.15.1).
  • VK Sachsen, 23.12.2004 - 1/SVK/129-04  

    Vergabe - Mängel des Absageschreibens: Per se kein Ungültigkeitsgrund!

    Entgegen dem jüngsten schriftsätzlichen Vorbringen ist es sowohl in der Spruchpraxis der Nachprüfungsinstanzen - wie ausführlich in der mündlichen Verhandlung dargelegt - aber auch in der einschlägigen Kommentarliteratur anerkannt, dass die bloße Übersendung eines Antrags an die Vergabekammer an den Auftraggeber keine Rüge gemäß § 107 Abs. 3 GWB darstellt (VK Rheinland-Pfalz. B. v. 14.05.2002, 11/02, S. 5, 6; VK Düsseldorf, B. v. 10.07.2003, VK-18/2003-L, S. 13, 14 und amtlicher Leitsatz, 1. VK Bund, B. v. 25.11.2003, VK 1-115/03, S. 6 und amtlicher Leitsatz) und eine Rüge immer auch eine Aufforderung zur Abhilfe enthalten muss (Ingenstau/Korbion, VOB Teile A und B, 15. Aufl., 2004, § 107 GWB Rdnr. 13; Reidt in Reidt/Stickler/Glahs, Vergaberecht, § 107 GWB Rdn. 38 b, Kullack in Heiermann/Riedl/Rusam, Handkommentar zur VOB, 10. Aufl., § 107 GWB, Rn. 28 m w N; OLG Düsseldorf, B. v. 14.03.2003, Verg 14/03; VK Hessen, B. v. 30.03.2004, 69d-VK-08/2004, VK Sachsen, B. v. 16.04.2003, 1/SVK/027-03).
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