Rechtsprechung
| LG Düsseldorf, 24.11.2010 - 12 O 521/09 |
Volltextveröffentlichungen (5)
mehr- JurPC
Höhe des Schadensersatzanspruchs in sog. Filesharing-Fällen
- wbs-law.de
Filesharing: Urteil Landgericht Düsseldorf 12 O 521/09
Kurzfassungen/Presse (6)
- damm-legal.de (Kurzinformation und Auszüge)
§§ 97, 31, 19a UrhG
Filesharing - 300,00 EUR Schadensersatz pro Musiktitel - ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)
Beweiserleichterung bei illegalem Filesharing
- dr-bahr.com (Kurzinformation)
Unzulässiger Upload in P2P-Musiktauschbörse rechtfertigt 300,- EUR Schadensersatz
- ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)
Schadensersatz beim Filesharing: 300 Euro pro Titel
- wbs-law.de (Kurzinformation)
Abmahnung wegen illegalem Filesharing durch Download und Verbreiten von Musik an Online-Tauschbörse und Schadenshöhe
- lto.de (Kurzinformation)
Unberechtigtes Herunterladen von Musiktiteln aus dem Internet im Rahmen einer Tauschbörse begründet Schadensersatzanspruch nach Lizenzanalogie
Zeitschriftenfundstellen
- GRUR-RR 2011, 207 (Ls.)
- MMR 2011, 111
Wird zitiert von ... (3)
- LG Düsseldorf, 09.02.2011 - 12 O 68/10
Schadensersatz nach Lizenzanalogie bei Filesharing - 300 Euro pro Titel
Der von den Klägerinnen herangezogene GEMA-Tarif VR-W I, der für bis zu 10.000 Streams eine Mindestvergütung von 100, 00 EUR vorsieht, erscheint der Kammer als Ausgangspunkt für die Schätzung geeignet (vgl. bereits Landgericht Düsseldorf, Urt. v. 24.11.2010, Az: 12 O 521/09). - LG Hamburg, 18.03.2011 - 310 O 367/10
1.000,00 EUR Schadensersatz für Filesharing von Pornofilm
Aus der tatsächlichen Vermutung, dass die Rechtsverletzung durch den Anschlussinhaber begangen wurde, folgt zugleich, dass der Beklagte insoweit schuldhaft als Täter und nicht lediglich als sog. Störer handelte (vgl. LG Düsseldorf, Uli. v. 24.11.2010, Az.: 12 O 521/09, Rz 19 - zitiert nach Juris). - LG Düsseldorf, 24.08.2011 - 12 O 177/10
Haftung von Täter und Anschlussinhaber wegen Filesharing
Der von den Klägerinnen herangezogene GEMA-Tarif VR-W I, der für bis zu 10.000 Streams eine Mindestvergütung von 100, 00 EUR vorsieht, erscheint der Kammer als Ausgangspunkt für die Schätzung geeignet (vgl. bereits Landgericht Düsseldorf, Urt. v. 24.11.2010, Az: 12 O 521/09).
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