Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 08.10.2004 - 13 U 243/03   

Volltextveröffentlichungen (2)

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (8)  

  • BGH, 12.01.2006 - III ZR 407/04  

    Anforderungen an die Risikoaufklärung in einem Prozess für einen geschlossenen

    Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 13. Zivilsenats in Darmstadt des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. vom 8. Oktober 2004 - 13 U 243/03 - wird zurückgewiesen.
  • OLG Stuttgart, 15.12.2005 - 13 U 10/05  

    Schadensersatz nach Erwerb von Fondsbeteiligungen: Prospekthaftung und

    Nach herrschender Rechtsprechung der Oberlandesgerichte, der sich der erkennende Senat anschließt, genügt sowohl der Anlageberater als auch der Anlagevermittler seinen Aufklärungspflichten über die mit der Beteiligung an einem Dreiländerfonds verbundenen Risiken bereits dadurch, dass er dem Anleger den Emissionsprospekt übergibt (OLG München, Urteil vom 28.4.2004 - 15 U 3505/03 - OLG Hamm, Urteil vom 20.7.2004 - 4 U 37/04 - ; OLG Frankfurt, Urteil vom 8.10.2004 - 13 U 243/03 - ; OLG Karlsruhe, Urteil vom 4.11.2004 - 3 U 5/04 - ; OLG Oldenburg, Beschluß vom 26.11.2004 - 8 U 258/04 - ).
  • OLG Düsseldorf, 18.04.2008 - 16 U 275/06  

    Zu den Voraussetzungen und Rechtsfolgen eines Anlageberatungsvertrages

    Maßgeblich ist einerseits der Wissensstand, die Risikobereitschaft und das Anlageziel des Kunden, andererseits die allgemeinen Risiken, wie etwa die Konjunkturlage und die Entwicklung des Kapitalmarktes, sowie die speziellen Risiken, die sich aus den besonderen Umständen des Anlageobjektes ergeben (BGHZ 123, 126, 128f; BGHZ 158, 110, 121; BGH, Urteil vom 25.09.2007 Az. XI ZR 320/06; OLG Düsseldorf, Urteil vom 30.03.2006, Az. 6 U 84/05; OLG Celle OLGR 2002, 265 ff.; OLG Frankfurt, Urteil vom 08.10.2004, Az. 13 U 243/03).
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  • OLG Koblenz, 21.11.2006 - 6 U 1028/06  

    Hinweis- und Aufklärungspflichten des Anlageberaters bei Zeichnung einer

    Der Senat folgt zunächst der herrschenden obergerichtlichen Rechtsprechung, wonach Veröffentlichungen in Branchendiensten bei der Frage einer Haftung wegen eines Beratungsverschuldens infolge unterbliebener Weitergabe kritischer Pressestimmen nicht zu berücksichtigen sind (ebenso OLG Stuttgart, Urteil vom 15. Dezember 2005 - 13 U 10/05; OLG München, Urteil vom 28. April 2004 - 15 U 3505/03; OLG Hamm, Urteil vom 20. Juli 2004 - 4 U 37/04; OLG Frankfurt, Urteil vom 8. Oktober 2004 - 13 U 243/03; OLG Karlsruhe, Urteil vom 4. November 2004 - 3 U 5/04; OLG Oldenburg, Beschluss vom 26. November 2004 - 8 U 258/04).
  • LG Neuruppin, 09.08.2005 - 5 O 312/04  

    Haustürgeschäft: Veranlassung des Kunden zur Anforderung eines Hausbesuchs durch

    Entgegen der Auffassung der von den Klägern zitierten Entscheidung des OLG Celle vom 15.08.2002 - 11 U 341/01 (OLGR 2002, 250), ist mit der inzwischen überwiegenden Rechtsprechung (vgl. insbesondere OLG München, Urteil vom 28.04.2004 - 15 U 3503/03; OLG Hamm, Urteil vom 20.07.2004 - 4 U 37/04; OLG Frankfurt/Main, Urteil vom 08.10.2004 - 13 U 243/03; LG Tübingen WM 2004, 641) davon auszugehen, dass der Prospekt den Anforderungen an eine angemessene Risikoaufklärung genügte.
  • BGH, 12.01.2006 - III ZR 407/05  
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  • OLG Frankfurt, 05.07.2006 - 16 U 50/05  

    Erfüllung der Aufklärungspflicht von Anlageberater und Anlagevermittler durch

    Dass diese Prospekte den Aufklärungspflichten der Anlageberater und Anlagevermittler entsprechen, wurde bereits von einer Vielzahl von Oberlandesgerichten bestätigt (vgl. OLG München, 15 U 3503/03, OLG Hamm, 4 U 37/04, OLG Frankfurt, z.B. 13 U 243/03, 21 U 48/05).
  • OLG Frankfurt, 04.10.2006 - 18 U 56/05  

    Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung bei Vermittlung und Erwerb von

    Soweit die Klägerin mit ihrer Berufung auch noch geltend macht, dass die Prospekte mit ihren Risikohinweisen in Teil A ohnehin nicht den Anforderungen für eine ausreichende Risikoaufklärung genügt hätten, so dass eine umfassende persönliche Aufklärung durch den Beklagten zu 2) habe erfolgen müssen, ist in der Zwischenzeit vom Bundesgerichtshof die bereits ganz herrschende Ansicht in der Rechtsprechung bestätigt worden, wonach die streitgegenständlichen Prospekte, insbesondere der Prospekt zum gezeichneten Objekt DLF 94/17, den Anforderungen an eine zutreffende und vollständige Information über diejenigen tatsächlichen Umstände gerecht werden, die für den Anlageentschluss von besonderer Bedeutung waren (BGH, Beschluss vom 12.01.2006, Az.: III ZR 407/04 = WM 2006, 522 f. = Anlage BB 7 zum Schriftsatz v. 14.06.2006 = Bl. 527 - 533 d.,A. und Urteil des OLG Frankfurt vom 08.10.2004, Az.: 13 U 243/03, Anlage B 41 zum Schriftsatz v. 11.01.2005 = Anlageband).
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