Rechtsprechung
   FG Nürnberg, 23.10.2001 - I 131/1999   

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    Forstbetrieb als Liebhabereibetrieb

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (9)  

  • EGMR, 04.12.2008 - 44036/02  

    A. gegen Deutschland

    Erstes Verfahren (Az. 75 F 131/99 und 72 F 86/01).

    Nach der Zurückverweisung an das Amtsgericht erhielten die Gerichtsakten (ursprüngliches Az. 75 F 131/99) ein neues Aktenzeichen (72 F 86/01).

    DIE DAUER DER UMGANGSVERFAHREN DER AKTENZEICHEN 75 F 131/99 UND 72 F 86/01 UND DES AKTENZEICHENS 72 F 209/01.

    Die Beschwerdeführer rügten die Dauer der von ihnen betriebenen Umgangsverfahren (Az. 75 F 131/99 und 72 F 86/01 sowie 72 F 209/01) und beriefen sich dabei auf Artikel 6 Abs. 1 und Artikel 8 der Konvention, die, soweit einschlägig, wie folgt lauten:.

    (a) Verfahren über den Antrag des ersten Beschwerdeführers auf Umgang mit C. (Az. 75 F 131/99 und 72 F 86/01).

    dass Artikel 6 der Konvention ist in Bezug auf das erste Umgangsverfahren des ersten Beschwerdeführers (Az. 75 F 131/99 und 72 F 86/01) verletzt worden ist;.

  • VGH Hessen, 15.02.2000 - 7 UE 3645/99  

    Rückkehrmöglichkeit für Kosovo-Albaner bejaht nach Einsatz der KFOR-Truppen

    Da hier die Frage zur Beurteilung ansteht, ob der Kläger jedenfalls bei einer heutigen Rückkehr in seine Heimatprovinz Kosovo hinreichend sicher vor politischer Verfolgung ist, ihm dort also aus gegenwärtiger Sicht eine innerstaatliche Fluchtalternative zur Verfügung steht, erübrigt sich vorliegend zwangsläufig eine Prüfung der Existenzmöglichkeit am verfolgungssicheren Ort, da Herkunftsort und Ort der "inländischen Fluchtalternative" identisch sind, mithin die Lage am verfolgungssicheren Ort nicht schlechter sein kann als am Herkunftsort (vgl. BVerwG, Ue. v. 09.09.1997 - 9 C 43.96 - a. a. O. , v. 05.10.1999 - 9 C 15.99 - a. a. O. u. v. 16.11.1999 - 9 C 4.99 - ebenso: Niedersächsisches OVG, B. v. 16.11.1999 - 12 L 4315/99 - OVG Rheinland-Pfalz, U. v. 23.11.1999 - 7 A 13272/94.OVG - OVG Saarland, B. v. 24.08.1999 - 3 Q 131/99 -).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.12.2004 - 20 D 135/00  

    Neue Betriebsgenehmigung für den Flughafen Düsseldorf nicht zu beanstanden

    Sowohl die vorläufigen Rechtsschutzverfahren wie die Klageverfahren hierzu sind abgeschlossen (OVG NRW, Beschlüsse vom 5. Mai 2000 - 20 B 2119/99.AK u.a. - und Urteile vom 10. Oktober 2002 - 20 D 131/99.AK u.a. -).
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  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.11.2004 - 20 D 134/00  
    Sowohl die vorläufigen Rechtsschutzverfahren wie die Klageverfahren hierzu sind abgeschlossen (OVG NRW, Beschlüsse vom 5. Mai 2000 20 B 2119/99.AK u.a. - und Urteile vom 10. Oktober 2002 20 D 131/99.AK u.a. ).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.12.2004 - 20 D 167/00  

    Neue Betriebsgenehmigung für den Flughafen Düsseldorf nicht zu beanstanden

    Sowohl die vorläufigen Rechtsschutzverfahren wie die Klageverfahren hierzu sind abgeschlossen (OVG NRW, Beschlüsse vom 5. Mai 2000 - 20 B 2119/99.AK u.a. - und Urteile vom 10. Oktober 2002 - 20 D 131/99.AK u.a. -).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.12.2004 - 20 D 155/00  

    Neue Betriebsgenehmigung für den Flughafen Düsseldorf nicht zu beanstanden

    Sowohl die vorläufigen Rechtsschutzverfahren wie die Klageverfahren hierzu sind abgeschlossen (OVG NRW, Beschlüsse vom 5. Mai 2000 - 20 B 2119/99.AK u.a. - und Urteile vom 10. Oktober 2002 - 20 D 131/99.AK u.a. -).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.12.2004 - 20 D 164/00  

    Neue Betriebsgenehmigung für den Flughafen Düsseldorf nicht zu beanstanden

    Sowohl die vorläufigen Rechtsschutzverfahren wie die Klageverfahren hierzu sind abgeschlossen (OVG NRW, Beschlüsse vom 5. Mai 2000 - 20 B 2119/99.AK u.a. - und Urteile vom 10. Oktober 2002 - 20 D 131/99.AK u.a. -).
  • KG, 08.07.2004 - 1 AR 615/04  

    Bewährungswiderruf wegen neuer Straftatbegehung

    Die Einstellung eines Verfahrens nach den §§ 153, 153a StPO steht der Überzeugungsbildung des Widerrufsgerichts von der Begehung der zugrunde liegenden Straftat nicht stets entgegen (vgl. für § 154 Abs. 2 StPO: KG, Beschluß vom 15. September 1999 - 5 Ws 131/99 -); Stree in Schönke/Schröder, StGB 26. Aufl., § 56f Rdn. 3a; Tröndle/Fischer, § 56f StGB Rdn. 7).
  • KG, 08.07.2004 - 5 Ws 321/04  
    Die Einstellung eines Verfahrens nach den §§ 153, 153a StPO steht der Überzeugungsbildung des Widerrufsgerichts von der Begehung der zugrunde liegenden Straftat nicht stets entgegen (vgl. für § 154 Abs. 2 StPO: KG, Beschluß vom 15. September 1999 ­ 5 Ws 131/99 -); Stree in Schönke/.
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