Rechtsprechung
   LAG Hessen, 28.08.2009 - 19/3 Sa 1636/08   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 15 Abs 2 AGG, § 6 Abs 1 S 2 AGG, § 82 S 2 SGB 9, § 7 Abs 1 AGG, § 1 AGG, § 3 Abs 1 S 1 AGG, § 22 AGG, § 81 Abs 1 S 8 SGB 9, § 81 Abs 1 S 9 SGB 9, § 82 S 3 SGB 9, Art 33 Abs 2 GG, § 81 Abs 1 S 7 SGB 9, § 95 SGB 9, § 81 Abs 1 S 2 SGB 9
    Entschädigung wegen Benachteiligung aufgrund Behinderung - keine Einladung zum Vorstellungsgespräch - Unterrichtungspflicht - Widerlegung

  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Entschädigung wegen Benachteiligung aufgrund Behinderung - keine Einladung zum Vorstellungsgespräch - Unterrichtungspflicht - Widerlegung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Schwerbehinderter: Arbeitgeber kann Benachteiligungsvermutung widerlegen

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Entschädigung schwerbehinderter Bewerber bei Verfahrensfehlern

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Entschädigungsklagen nach dem AGG bei Bewerbungsverfahrensfehlern

  • frankfurt-handicap.de (Pressemitteilung)

    Entschädigungsklagen nach dem AGG bei Bewerbungsverfahrensfehlern

  • Jurion(Abodienst) (Verschiedene Textarten)

    Vermutung der Benachteiligung wegen Behinderung, wenn nicht offensichtlich ungeeigneter Bewerber nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (3)  

  • LAG Hessen, 05.10.2010 - 13 Sa 488/10  

    Benachteiligung - Entschädigung - fachliche Eignung - Schwerbehinderung -

    Hierzu hat sie Umstände darzulegen, welche den Schluss zulassen, dass die Behinderung in dem Motivbündel, das die Entscheidung beeinflusst hat, nicht als negatives Merkmal enthalten war (BAG vom 18. November 2008, NZA 2009, 729; BAG vom 16. September 2008, AP Nr. 15 zu § 81 SGB IX; Bundesverfassungsgericht vom 16. September 1993, BVerfGE 89, 276; Hessisches Landesarbeitsgericht vom 28. August 2009, 19/3 Sa 1636/08, zitiert nach juris). .

    Der damit verbundene Ausschluss aus dem weiteren Bewerbungsverfahren stellt sich als eine Benachteiligung dar, die in einem ursächlichen Zusammenhang mit der Behinderung steht (BAG vom 12. September 2006, a. a. O.; BAG vom 16. September 2008, a. a. O.; BAG vom 21. Juli 2009, NZA 2009, 1087; Bissels/Lützeler, BB 2010, 1725 m. w. N.; Hessisches Landesarbeitsgericht vom 28. August 2009, a. a. O. und vom 11. März 2009 - 2/1 Sa 554/08 -, zitiert nach juris). .

  • LAG Hessen, 07.02.2012 - 2 Sa 1411/10  

    Zeitliche Anwendbarkeit des AGG - Mobbing - Dauertatbestand - Zurechnung

    Hinsichtlich der Darlegungs- und Beweislast für die Voraussetzungen eines Entschädigungs- bzw. Schadenersatzanspruchs nach § 15 AGG gilt gemäß § 22 AGG, dass die klagende Partei Indizien beweisen muss, die eine Benachteiligung wegen eines in § 1 AGG genannten Grundes vermuten lasse (vgl. Hess. LAG vom 28. August 2009 - 19/3 Sa 1636/08, dokumentiert in juris).
  • OVG Hamburg, 27.06.2013 - 1 Bf 108/12  

    Entschädigungshöhe bei Diskriminierung eines schwerbehinderten

    In "Regelfällen" einer Benachteiligung kann als Orientierungsgröße ein Monatsverdienst als "Regelentschädigung" herangezogen werden (vgl. Adomeit/Mohr, a.a.O., § 15 Rn. 67, 71 m. w. N.; LAG Hessen, Urt. v. 28.8.2009, 19/3 Sa 1636/08, juris; vgl. insgesamt: OVG Lüneburg, Urt. v. 10.1.2012, DÖD 2012, 88, juris Rn. 63).

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