Rechtsprechung
   BAG, 27.04.2006 - 2 AZR 386/05   

Volltextveröffentlichungen (15)

  • JurPC

    BGB § 626
    Ordentliche Unkündbarkeit - private Internetnutzung

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Ordentliche Unkündbarkeit - private Internetnutzung

  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Kündigung wegen privater Nutzung des Internets während der Arbeitszeit

  • Jurion

    Wirksamkeit einer außerordentlichen Kündigung; Verbotswidrige private Nutzung eines dienstlichen Internetzuganges; Besuch pornografischer Internet-Seiten; Auffinden von Dateien mit kinderpornografischen Darstellungen; Gefahr einer Rufschädigung; Zweistufigkeit der Prüfung des Vorliegens eines wichtigen Grundes; Verletzung der Hauptleistungspflicht zur Arbeit bei einer privaten Internetnutzung während der Arbeitszeit; Gesteigerte Verhaltenspflichten für Angehörige des öffentlichen Dienstes

  • AOK personalrecht online (Kurzinformation und Volltext)

    Kündigung: Intensive private Internetnutzung braucht keinen Auslauf

  • bag-urteil.com

    Außerordentliche Kündigung gegenüber (tariflich ordentlich unkündbarem) Angestellten im öffentlichen Dienst - private Internetnutzung

  • czarnetzki.eu PDF

    Kündigung wegen privater Internetnutzung

  • online-und-recht.de
  • rabüro.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Abmahnung; Kündigung; Tarifrecht öffentlicher Dienst; Gleichbehandlung - Außerordentliche Kündigung gegenüber (tariflich ordentlich unkündbarem) Angestellten im öffentlichen Dienst wegen --untersagter-- privater Internetnutzung mit Aufruf pornografischer Seiten; wichtiger Grund an sich; Erfordernis einer Abmahnung; Gleichbehandlung mit (nicht entlassenem) Beamten?; Interessenabwägung: hier insbesondere Gefahr einer Rufschädigung des Arbeitgebers im öffentlichen Dienst; § 8 BAT

  • DER BETRIEB(Abodienst) (Volltext/Ausführliche Zusammenfassung)

    BGB § 626
    Außerordentliche Kündigung eines tariflich ordentlich unkündbaren Angestellten (hier: im öffentlichen Dienst) wegen (untersagter) privater Internetnutzung mit Aufruf pornografischer Seiten - Gefahr der Rufschädigung schon durch den Aufruf der Seiten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • AOK personalrecht online (Kurzinformation und Volltext)

    Kündigung: Intensive private Internetnutzung braucht keinen Auslauf

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Während der Arbeitszeit Pornos im Internet angeguckt - Angestellter im öffentlichen Dienst wird fristlos gekündigt

  • anwaltzentrale.de (Kurzinformation)

    Außerordentliche Kündigung wegen privater Internetnutzung pornografischer Seiten am Arbeitsplatz

  • chefarztrecht-aktuell.de (Kurzinformation)

    Private Internetnutzung durch Mitarbeiter kann fristlose Kündigung rechtfertigen

Besprechungen u.ä. (3)

  • meyer-koering.de (Entscheidungsbesprechung)

    Verbotene Internetnutzung während der Arbeitszeit - Fristlose Kündigung?

  • czarnetzki.eu (Entscheidungsbesprechung)

    Kündigung wegen privater Internetnutzung

  • osborneclarke.de PDF, S. 2 (Entscheidungsbesprechung)

    Surfen im Internet gefährdet Arbeitsplatz (RA Dr. Andreas Imping)

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BAG vom 27.04.2006, Az.: 2 AZR 386/05 (Außerordentliche Kündigung wegen privater Internetnutzung - Aufrufen pornografischer Seiten)" von RAin Dr. Anja Mengel, FAin ArbR, original erschienen in: NJW 2006, 2942.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BAGE 118, 104
  • NJW 2006, 2939
  • NZA 2006, 977
  • DB 2006, 1849



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (164)  

  • BAG, 10.06.2010 - 2 AZR 541/09  

    Fristlose Kündigung - Interessenabwägung - Abmahnung

    Alsdann bedarf es der weiteren Prüfung, ob dem Kündigenden die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses unter Berücksichtigung der konkreten Umstände des Falls und unter Abwägung der Interessen beider Vertragsteile - jedenfalls bis zum Ablauf der Kündigungsfrist - zumutbar ist oder nicht (st. Rspr., Senat 26. März 2009 - 2 AZR 953/07 - Rn. 21 mwN, AP BGB § 626 Nr. 220; 27. April 2006 - 2 AZR 386/05 - Rn. 19, BAGE 118, 104).
  • LAG Berlin-Brandenburg, 14.01.2016 - 5 Sa 657/15  

    Beweisverwertungsverbot bei Kündigung wegen exzessiver Nutzung des dienstlichen

    Die Pflichtverletzung wiegt dabei umso schwerer, je mehr der Arbeitnehmer bei der privaten Nutzung des Internets seine Arbeitspflicht in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht vernachlässigt (BAG v. 31.05.2007 - 2 AZR 200/06, Rz. 19; BAG v. 27.04.2006 - 2 AZR 386/05, Rz. 25; BAG v. 0707.2005 - 2 AZR 581/04, Rz. 27).
  • BAG, 31.05.2007 - 2 AZR 200/06  

    Verhaltensbedingte Kündigung

    a) Nach der Rechtsprechung des Senats (vgl. insbesondere die Entscheidungen vom 7. Juli 2005 - 2 AZR 581/04 - BAGE 115, 195 und vom 12. Januar 2006 - 2 AZR 179/05 - AP KSchG 1969 § 1 Verhaltensbedingte Kündigung Nr. 54 = EzA KSchG § 1 Verhaltensbedingte Kündigung Nr. 68; 27. April 2006 - 2 AZR 386/05 - AP BGB § 626 Nr. 202 = EzA BGB 2002 § 626 Unkündbarkeit Nr. 11) kommt als kündigungsrelevante Verletzung der arbeitsvertraglichen Pflichten bei einer privaten Nutzung des Internets oder des Dienst-PCs ua. in Betracht:.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 Alle auswählen Alle auswählen


 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht