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   BVerwG, 02.10.2008 - 2 B 143.07   

Volltextveröffentlichungen (2)

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (4)  

  • VG Gelsenkirchen, 24.06.2009 - 3 K 1256/09  

    Beihilfefähigkeit, Ausschluss verschreibungspflichtiger (u.a. Viagra, Cialis) und

    Er verweist auf die Urteile des VG Aachen vom 3. Mai 2007 -1 K 562/06, des VG Düsseldorf vom 25. Juni 2008 -26 K 1630/08-, des VG Gelsenkirchen vom 14. November 2008 -3 K 254/08- und vom 18. Dezember 2008 -3 K 1377/07-, des VG Minden vom 19. Januar 2009 -4 K 1778/07- und vom 2. Februar 2009 -4 K 2099/07-, des OVG NW vom 31. August 2007 -6 A 2321/06- und auf die Beschlüsse des BVerwG vom 29. September 2008 und vom 2. Oktober 2008 (-2 B 128, 07-, -2 B 138.07-, 2 B 140.07-, -2 B 143.07-).

    Nachfolgend hat auch das Bundesverwaltungsgericht in mehreren Entscheidungen, Beschluss vom 29. September 2008 (-2 B 128/07-) und Beschlüsse vom 2. Oktober 2008 (-2 B 138.07-, -2 B 140.07-, -2 B 143.07-), bestätigt, dass § 88 LBG NW bei notwendigen und angemessenen Kosten nur zu Leistungsausschlüssen für "die Bereiche der zahnärztlichen Leistungen, der Beschäftigung von Pflegekräften und Hauspflegekräften, der Hilfsmittel, der Aufenthalte in Sanatorien und Heimen, der Heilkuren, der Behandlungen außerhalb des Wohnortes des Beihilfeberechtigten sowie der Todesfälle" ermächtigt und mithin bestätigt, dass es zweifelsohne an einer Ermächtigung für den Ausschluss notwendiger und angemessener Medikamente fehle.

  • VG Gelsenkirchen, 14.11.2008 - 3 K 254/08  

    Beihilfefähigkeit, Ausschluss nicht verschreibungspflichtiger Medikamente,

    Ebenso hat das Bundesverwaltungsgericht in mehreren aktuellen Entscheidungen, u.a. Beschluss vom 29. September 2008 (2 B 128/07) und Beschlüsse vom 2. Oktober 2008 (2 B 138.07, 2 B 140.07, 2 B 143.07), zwischenzeitlich zutreffend erkannt, dass § 88 LBG NW bei notwendigen und angemessenen Kosten nur zu Leistungsausschlüssen für "„die Bereiche der zahnärztlichen Leistungen, der Beschäftigung von Pflegekräften und Hauspflegekräften, der Hilfsmittel, der Aufenthalte in Sanatorien und Heimen, der Heilkuren, der Behandlungen außerhalb des Wohnortes des Beihilfeberechtigten sowie der Todesfälle" ermächtigt und hat mithin bestätigt, dass es zweifelsohne bereits an einer Ermächtigung für den Ausschluss notwendiger und angemessener nichtverschreibungspflichtigter Medikamente fehlt.
  • VG Minden, 19.01.2009 - 4 K 1778/07  
    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 27.09.2007 - 6 A 1568/07 -, bestätigt vom BVerwG, Beschluss vom 02.10.2008 - 2 B 143.07 -.
  • VG Minden, 19.01.2009 - 4 K 1391/08  
    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 27.09.2007 - 6 A 1568/07 -, bestätigt vom BVerwG, Beschluss vom 02.10.2008 - 2 B 143.07 -.
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