Rechtsprechung
| BVerfG, 24.11.1998 - 2 BvL 26/91, 2 BvL 5/96, 2 BvL 6/96, 2 BvL 7/96, 2 BvL 8/96, 2 BvL 9/96, 2 BvL 10/96, 2 BvL 3/97, 2 BvL 4/97, 2 BvL 5/97, 2 BvL 6/97 |
Volltextveröffentlichungen (6)
- lexetius.com
- DFR
Beamtenkinder
- Bundesverfassungsgericht
- Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)
Amtsangemessener Unterhalt für Beamten und Richter mit mehr als zwei Kindern
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Kurzfassungen/Presse (2)
- NWB SteuerXpert START (Leitsatz)
BBesG § 2 Abs. 1; BVerfGG § 35; Reformgesetz Art. 14 § 3; BBVAnpG Art. I § 1; BBVEG Art. 1 § 1, Art. 6 § 5 Satz 1, Art. 10 § 4, Art. 10 § 5 Abs. 1, Art. 5 § 3, Art. 9 § 3 Abs. 1
- meisterernst.de (Zusammenfassung und Kurzinformation)
Alimentation kinderreicher Beamtenfamilien
Sonstiges
- wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)
Kurznachricht zu "Rückwirkende oder nur "zeitnahe" Geltendmachung ergänzender Familienzuschläge gemäß BVerfGE 99, 300 (331 f.)?" von Prof. Dr. Matthias Pechstein, original erschienen in: ZBR 2007, 73 - 81.
Verfahrensgang
- VG Osnabrück, 27.09.1995 - 3 A 140/92
- BVerfG, 24.11.1998 - 2 BvL 26/91, 2 BvL 5/96, 2 BvL 6/96, 2 BvL 7/96, 2 BvL 8/96, 2 BvL 9/96, 2 BvL 10/96, 2 BvL 3/97, 2 BvL 4/97, 2 BvL 5/97, 2 BvL 6/97
Zeitschriftenfundstellen
- BVerfGE 99, 300
- BVerwGE 99, 300
- NJW 1999, 1013
- FamRZ 1999, 561
- DVBl 1999, 481 (Ls.)
- DÖV 1999, 381
- NVwZ 1999, 519 (Ls.)
Wird zitiert von ... (502)
- VG Saarlouis, 16.05.2006 - 3 K 13/05
Zur Alimentation von Beamten mit drei und mehr Kindern; Vollstreckungsanordnung …
Rechtsgrundlage des Anspruchs des Klägers ist die Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts in dem Beschluss vom 24.11.1998 (2 BvL 26/91, 5, 6, 7, 8, 9, 10/96, 3, 4, 5, 6/97 in BVerfGE 99, 300).Die seit dem 01.01.2002 in Kraft getretenen gesetzlichen Änderungen haben ebenfalls keine Übereinstimmung mit der Verfassung nach Maßgabe der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 24.11.1998 (a. a. O.) gebracht.
Nach den vom Beklagten auf gerichtliche Aufforderung hin nach den Maßstäben des Bundesverfassungsgerichts (B. v. 24.11.1998, -2 BvL 26/91 u.a.-) vor der mündlichen Verhandlung durchgeführten Berechnungen gilt dies vorliegend auch für die Besoldungsgruppe A 10.
Das monatliche Kindergeld betrug zum Zeitpunkt der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 24.11.1998 (a. a. O.) für das zweite Kind 220, 00 DM, für das dritte Kind 300, 00 DM (vergleiche § 66 Abs. 1 EStG in der Fassung vom 16.04.1997 - BGBl. I. S. 821).
Die Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts vom 24.11.1998 (a. a. O.) ist auch nicht deshalb obsolet geworden, weil die Berechnungsgrundlagen sich teilweise geändert haben.
Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Entscheidung vom 24.11.1998 (a. a. O. S. 321) hinsichtlich der erforderlichen Einkommensberechnung vorgegeben, dass von dem jährlichen Nettoeinkommen der Beamten auszugehen ist.
Dass diese Berechnung nur möglich wäre, wenn die Besoldung der Beamten bundeseinheitlich erfolgt, ergibt sich aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 24.11.1998 (a. a. O.) nicht.
Hinsichtlich des Mietindexes folgt aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 24.11.1998 (a. a. O.) nicht, dass der Wohngeld- und Mietenbericht der Bundesregierung jährlich oder zweijährlich vorgelegt werden muss, um die Unterkunftskosten berechnen zu können.
Auszugehen ist zwar nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 24.11.1998 (a. a. O. S. 322) von der für 1993 ermittelten Durchschnittsmiete in den alten Bundesländern von 9, 53 DM je qm.
Soweit geltend gemacht wird, es wäre widersprüchlich, auf der Einkommensseite auf eine Berechnung nach den landesrechtlichen Vorschriften abzustellen, die Bedarfsseite aber weiterhin bundeseinheitlich - allerdings nur für das bisherige Bundesgebiet - zu bemessen, auch die vom Bundesverfassungsgericht vorgegebene einheitliche und pauschale Absetzung eines Kirchensteuersatzes von 8 % sei überholt, da nach Artikel 1 Nr. 71 des 3. Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt vom 23.12.2003 (BGBl. I S. 2848) auf Grund des darin geänderten § 133 SGB III bei pauschalierenden Berechnungen vom Leistungsentgelt ab dem 01.01.2005 nicht mehr der Kirchensteuerabzug anzusetzen sei, erscheint es in der Tat misslich, dass die Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts vom 24.11.1998 (a. a. O.) einerseits nicht befristet ist, andererseits den Dienstherren und den Verwaltungsgerichten dadurch auf Dauer vorgegeben wird, wie die ergänzenden Leistungen an Beamte mit drei und mehr zu berücksichtigenden Kindern im Einzelnen zu berechnen sind, auch wenn diverse Berechnungsschritte vor dem Hintergrund sich verändernder Umstände nicht mehr vollständig plausibel erscheinen.
Deshalb ist es in einem Verfahren, das lediglich der Umsetzung der verfassungsgerichtlichen Vollstreckungsanordnung dient, müßig, sich mit der Sinnhaftigkeit aller zu beachtenden Berechnungsschritte nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 24.11.1998 (a. a. O.) zu befassen.
Das Verwaltungsgericht wendet bei dem Leistungsausspruch kein Gesetz an, auf dessen Gültigkeit es bei der Entscheidung ankommt, sondern führt lediglich die Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichtes vom 24.11.1998 (a. a. O.) aus.
Weisen die dem Beamten für sein drittes und jedes weitere Kind gewährten Zuschläge nicht einmal einen Abstand von 15 v.H. zum sozialhilferechtlichen Gesamtbedarf auf, so hat der Gesetzgeber den ihm zustehenden Gestaltungsspielraum überschritten (BVerfG, Beschluss vom 24.11.1998, a.a.O. S. 322; BVerwG…, Urteil vom 17.06.2004, a.a.O. S. 14).
Mangels einer gesetzlichen Grundlage kann sich der Kläger auch insofern nur auf die Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts in der Entscheidung vom 24.11.1998 (a. a. O.) berufen.
Aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 24.11.1998 (a. a. O.) folgt, dass eine rückwirkende Behebung des Verfassungsverstoßes wegen unzureichender Alimentation nur erforderlich ist, "soweit der Anspruch auf amtsangemessene Alimentation zeitnah gerichtlich geltend gemacht worden ist" (…a. a. O. S. 331).
Aus diesen Erwägungen heraus hat ein Beamter die Obliegenheit, seine Ansprüche auf amtsangemessene Alimentierung zeitnah, das heißt durch Klage oder Widerspruch während des jeweils laufenden Haushaltsjahres, geltend zu machen (vgl. BVerfG, Beschl. v. 22.3.1990, BVerfGE 81, 363 /385; Beschl. v. 24.11.1998, BVerfGE 99, 300 /330;… vgl. auch BVerwG, Urt. v. 28.6.2001 - BVerwG 2 C 48.00 - BVerwGE 114, 350 /352).
Nach Ansicht des erkennenden Gerichts sind diese Überlegungen aber auch auf die vorliegende Fallgestaltung zu übertragen, in der Zahlungsansprüche unter Berufung auf die Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts (Ziffer 2, zweiter Teil der Entscheidungsformel gemäß Beschluß vom 24.11.1998, BVerfGE 99, 300 /304 = BGBl. 1999 I, S. 371) in der Interpretation des Bundesverwaltungsgerichts im Urteil vom 17.6.2004 ( BVerwG 2 C 34.02 , DVBl. 2004, 1416) geltend gemacht werden.
der Gründe des BVerfG-Beschlusses vom 24.11.1998 ( BVerfGE 99, 300 /322 f.) stellt "komplexe Anforderungen" (…so BVerwG, Urt. v. 17.6.2004, aaO., S. 1418).
Das erkennende Gericht vermag sich aus diesen Erwägungen heraus auch nicht der Auffassung anzuschließen, angesichts der Formulierung der Vollstreckungsanordnung vom 24.11.1998 und der hierzu in Abschnitt E der Beschlußbegründung gegebenen Erläuterungen (BVerfGE 99, 300 /332) habe ein Beamter darauf vertrauen dürfen, der Dienstherr werde seiner durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochenen Pflicht zur Zahlung von familienbezogenen Gehaltsbestandteilen in verfassungsgemäßer Höhe genügen; eine mangelnde zeitnahe Geltendmachung könne einem Beamten daher bis zur Grenze der Verjährung nicht entgegengehalten werden.
Diese Auffassung hat das Bundesverfassungsgericht im Beschluß vom 24.11.1998 ( BVerfGE 99, 300 /313) bei der Prüfung der Zulässigkeit der Richtervorlage bereits nur als "nicht offensichtlich unhaltbar" erklärt, hat aber insbesondere später (…aaO., S. 330) ohne jede weitere Ausführung ("Hieran wird festgehalten.") die Auffassung aus dem Beschluß vom 22.3.1990 bestätigt, eine rückwirkende Korrektur des Verfassungsverstoßes sei nur für diejenigen Beamten notwendig, die ihre Ansprüche zeitnah, also während des laufenden Kalenderjahres, gerichtlich oder durch Widerspruch geltend gemacht hätten.
Zum anderen folgt aus der Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts vom 24.11.1998 (a. a. O. S. 332), dass die Fachgerichte nur dann befugt sind, familienbezogene Gehaltsbestandteile zuzusprechen, wenn der Gesetzgeber seine Verpflichtung zur Herstellung einer verfassungskonformen Rechtslage nicht erfüllt.
- OVG Schleswig-Holstein, 28.11.2008 - 3 LB 8/07
Alimentation kinderreicher Beamter und Richter
Zur Begründung bezog er sich auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Juni 2004 - 2 C 34.02 - (E 121, 91 ff.), in dem festgestellt worden ist, dass die Verwaltungsgerichte mit Wirkung ab dem 01. Januar 2000 befugt sind, auf der Grundlage der Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts den Dienstherrn eines Beamten mit mehr als zwei Kindern zu höheren Gehaltszahlungen zu verurteilen, soweit die gesetzlich bestimmte Besoldung nicht den konkreten Vorgaben des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 - 2 BvL 26/91, 5, 6, 7, 8, 9, 10/96, 3, 4, 5, 6/97 -(E 99, 300, 321 ff.) entspricht.Das Verwaltungsgericht ist aufgrund der vom Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss vom 24.11.1998 (BVerfGE 99, 300 ff.) gem. § 35 BVerfGG erlassenen Vollstreckungsanordnung befugt (und verpflichtet), den Beklagten unmittelbar zur Zahlung von Bezügen in dem aus dem Tenor ersichtlichen Umfang zu verurteilen.
Das Bundesverfassungsgericht hat ausdrücklich festgestellt, dass der Gesetzgeber seinen ihm bei der Festlegung der Besoldung grundsätzlich zukommenden Gestaltungsspielraum überschreite, wenn er dem Beamten zumute, für den Unterhalt seines dritten und jedes weiteren Kindes auf die familienneutralen Bestandteile seines Gehalts zurückzugreifen, um den Bedarf seiner Kinder zu decken (BVerfG, B. v. 24.11.1998, aaO, 321).
Der danach errechnete Bedarf erhöht sich um 15 v. H. (vgl. zu den Einzelheiten der Berechnungsweise BVerfG, B. v. 24.11.1998, aaO, 322;… BVerwG, Urteil v. 17.06.2004, aaO; VG Karlsruhe, Urteil v. 26.01.2005 - 11 K 4994/03 -).
Denn wenn die dem Beamten für sein drittes und jedes weitere Kind gewährten Zuschläge nicht einmal den vom Bundesverfassungsgericht geforderten Mindestabstand von 15 % zum sozialhilferechtlichen Gesamtbedarf aufweisen, hat der Gesetzgeber den ihm zustehenden Gestaltungsspielraum überschritten (vgl. BVerfG, B. v. 24.11.1998, aaO;… BVerwG, Urteil v. 17.06.2004, aaO; VG Saarlouis, Urteil v. 16.05.2006 - 3 K 13/05 -).
Hinsichtlich der Anforderungen an den Gesetzgeber heißt es in dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24.11.1998, dass eine allgemeine rückwirkende Behebung dieses Verfassungsverstoßes mit Blick auf die bereits im Beschluss vom 22. März 1990 (BVerfGE 81, 363, 383 ff.) näher erläuterten Besonderheiten des Beamtenverhältnisses nicht geboten sei (BVerfGE 99, 300, 331).
Jedenfalls lasse das Bundesverwaltungsgericht (…aaO) die naheliegende Frage unerörtert und ungeklärt, ob das Bundesverfassungsgericht mit seinem Beschluss vom 24. November 1998 (aaO) von seiner im Jahre 1984 geäußerten Auffassung zur Reichweite des § 35 BVerfGG habe abweichen wollen.
Da das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss vom 24. November 1998 (aaO) zu einer etwaigen Abweichung überhaupt nichts gesagt habe, sei die dortige Vollstreckungsanordnung sehr zurückhaltend zu interpretieren.
Denn wenn die dem Beamten für sein drittes und jedes weitere Kind gewährten Zuschläge nicht einmal den vom Bundesverfassungsgericht geforderten Mindestabstand von 15 % zum sozialhilferechtlichen Gesamtbedarf aufweisen, hat der Gesetzgeber den ihm zustehenden Gestaltungsspielraum überschritten (vgl. BVerfG, B. v. 24.11.1998, aaO;… BVerwG, Urteil v. 17.06.2004, aaO; VG Saarlouis, Urteil v. 16.05.2006 - 3 K 13/05 -).".
Der Anspruch des Klägers auf Gewährung eines weitergehenden Familienzuschlags für das Jahr 2004 ergibt sich aus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (aaO).
Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss vom 24. November 1998 (aaO), in dem die Vollstreckungsanordnung ausgesprochen worden ist, deren Geltungsdauer nicht in dem vom Beklagten geltend gemachten Sinn beschränkt.
a) Die Vollstreckungsanordnung in dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (aaO) ist zukunftsgerichtet.
Hingegen würde die Vollstreckungsanordnung ihren Sinn verlieren, falls man ihre Anwendbarkeit auf die (rechtliche) Situation vor Ergehen des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (aaO) beschränkte.
c) Die Vollstreckungsanordnung könnte für das Jahr 2004 auch dann nicht mehr als Anspruchsgrundlage herangezogen werden, wenn die im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (aaO) enthaltene Berechnungsmethode ungeachtet der inzwischen eingetretenen Rechtsänderungen nicht mehr sinnvoll anwendbar wäre (vgl. BVerwG, Beschl. v. 28.11.2007 - 2 B 66.07 -).
Die Alimentation eines Beamten dient eben nicht lediglich der lebensnotwendigen Grundsicherung im Sozialstaat, sondern hat unter anderem auch die Aufgabe, die Attraktivität des Beamtenverhältnisses für qualifizierte Kräfte und das Ansehen des Amtes in der Gesellschaft zu festigen, Ausbildungsstand, Beanspruchung und Verantwortung des Amtsinhabers zu berücksichtigen und dafür Sorge zu tragen, dass jeder Beamte außer den Grundbedürfnissen ein "Minimum an Lebenskomfort" befriedigen und seine Unterhaltspflichten gegenüber seiner Familie erfüllen kann (BVerfG, Beschl. v. 24.11.1998, aaO, S. 315).
Dies ergibt sich mit hinreichender Deutlichkeit aus der zweiten und dritten Leitentscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur amtsangemessenen Alimentation (BVerfG, Beschl. v. 22.03.1990 - 2 BvL 1/86 - E 81, 363, 384; Beschl. v. 24.11.1998 - 2 BvL 26/91 u. a. -E 99, 300, 331).
Dieser Einwand greift bereits deshalb nicht durch, weil der die Vollstreckungsanordnung enthaltene Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (aaO) den betroffenen Beamten mindestens ebenso leicht zugänglich war wie das genannte Urteil des Bundesverwaltungsgerichts.
Angesichts der Entscheidungsformel des Bundesverfassungsgerichts in seinem Beschluss vom 24. November 1998 (aaO) hätte der Kläger jedenfalls die Möglichkeit seiner Unteralimentierung in Betracht ziehen können (…wie dieses beispielsweise der Kläger getan hat, der das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Juni 2004, aaO, erwirkt hat).
- OVG Schleswig-Holstein, 28.11.2008 - 3 LB 30/06
Alimentation kinderreicher Beamter und Richter
Zur Begründung führte er aus, das Bundesverwaltungsgericht habe in seinem Urteil vom 17. Juni 2004 - 2 C 34.02 - (E 121, 91 ff.) festgestellt, dass die Verwaltungsgerichte mit Wirkung ab dem 1. Januar 2000 befugt seien, auf der Grundlage der Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts den Dienstherrn eines Beamten mit mehr als zwei Kindern zu höheren Gehaltszahlungen zu verurteilen, soweit die gesetzlich bestimmte Besoldung nicht den konkreten Vorgaben des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 - 2 BvL 26/91, 5, 6, 7, 8, 9, 10/96, 3, 4, 5, 6/97 - (E 99, 300, 321 ff.) entspreche.den Bescheid des Beklagten vom 17. Februar 2005 und den Widerspruchsbescheid vom 30. August 2005 aufzuheben und den Beklagten zur rückwirkenden Gewährung eines erhöhten Familienzuschlages an ihn, den Kläger, für sein drittes, viertes, fünftes, sechstes und siebtes Kind seit dem 01. Oktober 2000 gemäß den vom Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung vom 24. November 1998 (aaO) hierzu aufgestellten Grundsätzen zu verurteilen,.
Das Verwaltungsgericht ist aufgrund der vom Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss vom 24.11.1998 (BVerfGE 99, 300 ff.) gem. § 35 BVerfGG erlassenen Vollstreckungsanordnung befugt (und verpflichtet), den Beklagten unmittelbar zur Zahlung von Bezügen in dem aus dem Tenor ersichtlichen Umfang zu verurteilen.
Das Bundesverfassungsgericht hat ausdrücklich festgestellt, dass der Gesetzgeber seinen ihm bei der Festlegung der Besoldung grundsätzlich zukommenden Gestaltungsspielraum überschreite, wenn er dem Beamten zumute, für den Unterhalt seines dritten und jedes weiteren Kindes auf die familienneutralen Bestandteile seines Gehalts zurückzugreifen, um den Bedarf seiner Kinder zu decken (BVerfG, B. v. 24.11.1998, aaO, 321).
Der danach errechnete Bedarf erhöht sich um 15 v. H. (vgl. zu den Einzelheiten der Berechnungsweise BVerfG, B. v. 24.11.1998, aaO, 322;… BVerwG, Urteil v. 17.06.2004, aaO; VG Karlsruhe, Urteil v. 26.01.2005 - 11 K 4994/03 -).
Denn wenn die dem Beamten für sein drittes und jedes weitere Kind gewährten Zuschläge nicht einmal den vom Bundesverfassungsgericht geforderten Mindestabstand von 15 % zum sozialhilferechtlichen Gesamtbedarf aufweisen, hat der Gesetzgeber den ihm zustehenden Gestaltungsspielraum überschritten (vgl. BVerfG, B. v. 24.11.1998, aaO;… BVerwG, Urteil v. 17.06.2004, aaO; VG Saarlouis, Urteil v. 16.05.2006 - 3 K 13/05 -).
Jedenfalls lasse das Bundesverwaltungsgericht (…aaO) die naheliegende Frage unerörtert und ungeklärt, ob das Bundesverfassungsgericht mit seinem Beschluss vom 24. November 1998 (aaO) von seiner im Jahre 1984 geäußerten Auffassung zur Reichweite des § 35 BVerfGG habe abweichen wollen.
Da das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss vom 24. November 1998 (aaO) zu einer etwaigen Abweichung überhaupt nichts gesagt habe, sei die dortige Vollstreckungsanordnung sehr zurückhaltend zu interpretieren.
Denn wenn die dem Beamten für sein drittes und jedes weitere Kind gewährten Zuschläge nicht einmal den vom Bundesverfassungsgericht geforderten Mindestabstand von 15 % zum sozialhilferechtlichen Gesamtbedarf aufweisen, hat der Gesetzgeber den ihm zustehenden Gestaltungsspielraum überschritten (vgl. BVerfG, B. v. 24.11.1998, aaO;… BVerwG, Urteil v. 17.06.2004, aaO; VG Saarlouis, Urteil v. 16.05.2006 - 3 K 13/05 -).".
Der Anspruch des Klägers auf Gewährung eines weitergehenden Familienzuschlags für das Jahr 2004 ergibt sich aus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (aaO).
Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss vom 24. November 1998 (aaO), in dem die Vollstreckungsanordnung ausgesprochen worden ist, deren Geltungsdauer nicht in dem vom Beklagten geltend gemachten Sinn beschränkt.
a) Die Vollstreckungsanordnung in dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (aaO) ist zukunftsgerichtet.
Hingegen würde die Vollstreckungsanordnung ihren Sinn verlieren, falls man ihre Anwendbarkeit auf die (rechtliche) Situation vor Ergehen des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (aaO) beschränkte.
c) Die Vollstreckungsanordnung könnte für das Jahr 2004 auch dann nicht mehr als Anspruchsgrundlage herangezogen werden, wenn die im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (aaO) enthaltene Berechnungsmethode ungeachtet der inzwischen eingetretenen Rechtsänderungen nicht mehr sinnvoll anwendbar wäre (vgl. BVerwG, Beschl. v. 28.11.2007 - 2 B 66.07 -).
Die Alimentation eines Beamten dient eben nicht lediglich der lebensnotwendigen Grundsicherung im Sozialstaat, sondern hat unter anderem auch die Aufgabe, die Attraktivität des Beamtenverhältnisses für qualifizierte Kräfte und das Ansehen des Amtes in der Gesellschaft zu festigen, Ausbildungsstand, Beanspruchung und Verantwortung des Amtsinhabers zu berücksichtigen und dafür Sorge zu tragen, dass jeder Beamte außer den Grundbedürfnissen ein "Minimum an Lebenskomfort" befriedigen und seine Unterhaltspflichten gegenüber seiner Familie erfüllen kann (BVerfG, Beschl. v. 24.11.1998, aaO, S. 315).
- VGH Baden-Württemberg, 13.02.2007 - 4 S 2289/05
Zur amtsangemessenen Besoldung kinderreicher Beamter - Familienzuschlag
Die Besoldung von Beamten der Besoldungsgruppen C 1/C 2 mit drei und mehr Kindern in den Jahren 1999 - 2001 und 2004 entspricht nicht den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts im Beschluss vom 24.11.1998 (BVerfGE 99, 300).Aus diesen Erwägungen heraus hat ein Beamter die Obliegenheit, seine Ansprüche auf amtsangemessene Alimentierung zeitnah, das heißt durch Klage oder Widerspruch während des jeweils laufenden Haushaltsjahres, geltend zu machen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 22.03.1990, BVerfGE 81, 363; Beschluss vom 24.11.1998, BVerfGE 99, 300; vgl. auch BVerwG…, Urteil vom 28.06.2001, a.a.O.).
Nach Ansicht des Senats sind diese Überlegungen aber auch auf die vorliegende Fallgestaltung zu übertragen, in der Zahlungsansprüche unter Berufung auf die Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts (Ziffer 2, zweiter Teil der Entscheidungsformel des Beschlusses vom 24.11.1998, a.a.O.) geltend gemacht werden.
Der Gesetzgeber überschreitet demgemäß seinen Gestaltungsspielraum, wenn er es dem Beamten zumutet, für den Unterhalt seines dritten und weiterer Kinder auf die familienneutralen Bestandteile seines Gehalts zurückzugreifen, um den Bedarf dieser Kinder zu decken (vgl. BVerfG, Beschluss vom 24.11.1998, a.a.O., unter Bezugnahme auf die Beschlüsse vom 22.03.1990, a.a.O., und vom 30.03.1977, BVerfGE 44, 249).
Eine Vollstreckung seiner Entscheidungen im Sinne des § 35 BVerfGG ist dem Bundesverfassungsgericht vorbehalten" (Beschluss vom 24.11.1998, a.a.O., S. 313 f.).
Eine solche Bestimmung hat es in dem Beschluss vom 24.11.1998 (a.a.O., S. 331 f.) getroffen.
Denn der Beamte darf nicht vor die Wahl gestellt werden, entweder ein "Minimum an Lebenskomfort" zu befriedigen oder, unter Verzicht darauf, eine Familie zu haben und diese entsprechend den damit übernommenen Verpflichtungen angemessen zu unterhalten (BVerfG, Beschluss vom 24.11.1998, a.a.O.; VG München, Urteil vom 27.09.2005 - M 5 K 04.5689 -, Juris).
Der so errechnete sozialhilferechtliche Gesamtbedarf ist um 15 v.H. zu erhöhen (vgl. zur Berechnungsweise BVerfG, Beschluss vom 24.11.1998, a.a.O. S. 322, sowie BVerwG…, Urteil vom 17.06.2004, a.a.O. S. 101 f.).
Auch das Bundesverfassungsgericht ist so vorgegangen und hat in seinem Beschluss vom 24.11.1998 (a.a.O. S. 322) die Durchschnittsmiete anhand des Mietenindexes des Statistischen Bundesamtes zurückgerechnet und fortgeschrieben (ebenso OVG Nordrhein-Westfalen…, Urteil vom 06.10.2006, a.a.O.; OVG Rheinland-Pfalz…, Urteil vom 02.02.2005 - 2 A 10039/05.OVG -, a.a.O.).
Der Gesetzgeber hat den ihm zustehenden Gestaltungsspielraum überschritten, wenn die dem Beamten für sein drittes und jedes weitere Kind gewährten Zuschläge nicht einmal einen Abstand von 15 v.H. zum sozialhilferechtlichen Gesamtbedarf aufweisen (BVerfG, Beschluss vom 24.11.1998, a.a.O.; BVerwG…, Urteil vom 17.06.2004, a.a.O.).
Das Verwaltungsgericht hat den Beklagten auch zu Recht zu einer Nettozahlung verurteilt; ob Dienst- oder Versorgungsbezüge die Amtsangemessenheit der Alimentation gewährleisten, bestimmt sich nach dem Nettoeinkommen, das dem Beamten nach der Besteuerung verbleibt (vgl. BVerfG, Beschluss vom 24.11.1998, a.a.O.; BVerwG…, Urteil vom 17.06.2004, a.a.O.).
- BVerfG, 27.09.2005 - 2 BvR 1387/02
Anpassung nach dem 31. Dezember 2002
Für diese sind vielmehr die Nettobezüge maßgeblich (vgl. BVerfGE 44, 249 ; 81, 363 ; 99, 300 ), mithin das, was sich der Beamte von seinem Ruhegehalt leisten kann (vgl. BVerfGE 44, 249 ; 56, 353 ).a) Das Alimentationsprinzip gehört zu den hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums (vgl. BVerfGE 8, 1 ; 99, 300 ; stRspr).
Der Beamte muss über ein Nettoeinkommen verfügen, das seine rechtliche und wirtschaftliche Sicherheit und Unabhängigkeit gewährleistet und ihm über die Befriedigung der Grundbedürfnisse hinaus ein Minimum an Lebenskomfort ermöglicht (vgl. BVerfGE 44, 249 ; 99, 300 ; 107, 218 ; BVerfGK 2, 64 ).
Sie bildet die Voraussetzung dafür, dass sich der Beamte ganz dem öffentlichen Dienst als Lebensberuf widmen und zur Erfüllung der dem Berufsbeamtentum vom Grundgesetz zugewiesenen Aufgabe beitragen kann, eine stabile und gesetzestreue Verwaltung zu sichern und damit einen ausgleichenden Faktor gegenüber den das Staatsleben gestaltenden politischen Kräften zu bilden (vgl. BVerfGE 7, 155 ; 21, 329 ; 56, 146 ; 99, 300 ; 107, 218 ).
Die vom Dienstherrn geschuldete Alimentierung ist keine dem Umfang nach beliebig variable Größe, die sich einfach nach den wirtschaftlichen Möglichkeiten der öffentlichen Hand, nach politischen Dringlichkeitsbewertungen oder nach dem Umfang der Bemühungen um die Verwirklichung des allgemeinen Sozialstaatsprinzips bemessen lässt (vgl. BVerfGE 44, 249 ; 99, 300 ).
- BAG, 22.07.2010 - 6 AZR 82/09
DO-Angestellter - Alimentationsdefizit
Mit Schreiben vom 8. Mai 2007 beantragte der Kläger für die Jahre 1999 bis 2006 die Zahlung eines erhöhten Familienzuschlags für sein drittes Kind und berief sich auf den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (- 2 BvL 26/91 ua. -) zur amtsangemessenen Alimentation von Beamten mit mehr als zwei unterhaltsberechtigten Kindern.Da der Gesetzgeber trotz der ihm in den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts vom 30. März 1977 (- 2 BvR 1039/75 - und - 2 BvR 1045/75 - BVerfGE 44, 249) und vom 22. März 1990 (- 2 BvL 1/86 - BVerfGE 81, 363) gegebenen Handlungsaufträge die kinderbezogenen Besoldungsbestandteile von Beamten mit mehr als zwei unterhaltsberechtigten Kindern nicht bis zum 31. Dezember 1999 in einer mit dem Grundsatz der Alimentation vereinbaren Höhe festgesetzt hat, waren nach der vom Bundesverfassungsgericht im Beschluss vom 24. November 1998 (- 2 BvL 26/91 ua. - Rn. 72, BVerfGE 99, 300) gemäß § 35 BVerfGG getroffenen Vollstreckungsanordnung die Dienstherrn der Landesbeamten in Nordrhein-Westfalen verpflichtet, für das dritte und jedes weitere unterhaltsberechtigte Kind familienbezogene Besoldungsbestandteile in Höhe von 115 vH des durchschnittlichen sozialhilferechtlichen Gesamtbedarfs eines Kindes zu gewähren, und die Fachgerichte befugt, familienbezogene Gehaltsbestandteile nach diesem Maßstab zuzusprechen.
a) Die Besoldung verheirateter Landesbeamter mit mehr als zwei unterhaltsberechtigten Kindern hat in Nordrhein-Westfalen vor dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Anpassung des Familienzuschlags für dritte und weitere Kinder am 1. Januar 2007 (Art. 5 des Gesetzes zur Anpassung der Besoldungs- und Versorgungsbezüge sowie zur Änderung besoldungs-, versorgungs- und dienstrechtlicher Vorschriften im Land Nordrhein-Westfalen vom 20. Dezember 2007 - GV NRW 2007, 750) trotz mehrmaliger Anhebung der Familienzuschläge für dritte und weitere Kinder im Anschluss an den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (- 2 BvL 26/91 ua. - BVerfGE 99, 300) in den Jahren 2004 bis 2006 nicht den Anforderungen des Alimentationsprinzips entsprochen (…vgl. für das Jahr 1999 BVerwG 17. Dezember 2008 - 2 C 40.07 - NVwZ-RR 2009, 389 und für die Jahre 2000 bis 2004 BVerwG 17. Dezember 2008 - 2 C 42.08 - Rn. 11 mwN; Repkewitz RiA 2005, 273; aA Schaller RiA 2005, 112).
b) Der unmittelbar anspruchsbegründende Teil der Entscheidungsformel zu 2. des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (- 2 BvL 26/91 ua. - BVerfGE 99, 300) steht nicht unter dem Vorbehalt, dass der Gesetzgeber "irgendwelche" besoldungs-, sozial- und steuerpolitischen Maßnahmen getroffen hat, die (auch) der Förderung von Beamten mit mehr als zwei Kindern dienen (…BVerwG 17. Juni 2004 - 2 C 34.02 - Rn. 25, BVerwGE 121, 91).
Die Beklagte hat auch nicht behauptet, dass sich die Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts im Beschluss vom 24. November 1998 (- 2 BvL 26/91 ua. - aaO) dadurch erledigt hat, dass im Anschluss an den Beschluss der Familienzuschlag nach Anlage V des Bundesbesoldungsgesetzes für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind durch Art. 9 § 2 des Gesetzes über die Anpassung von Dienst- und Versorgungsbezügen in Bund und Ländern 1999 (Bundesbesoldungs- und -versorgungsanpassungsgesetz 1999 - BBVAnpG 99) vom 19. November 1999 (BGBl. I S. 2198) um je 200 DM und durch Art. 5 des Gesetzes zur Neuordnung der Versorgungsabschläge vom 19. Dezember 2000 (BGBl. I S. 1786) für das Jahr 2001 um je 203, 60 DM erhöht worden ist (…vgl. BVerwG 17. Juni 2004 - 2 C 34.02 - Rn. 24, aaO).
Streit besteht nur darüber, ob der Umstand, dass der Gesetzgeber die kinderbezogenen Besoldungsbestandteile von Beamten mit mehr als zwei unterhaltsberechtigten Kindern trotz des Handlungsauftrags des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (- 2 BvL 26/91 ua. - BVerfGE 99, 300) nicht bis zum 31. Dezember 1999 in einer mit dem Grundsatz der Alimentation vereinbaren Höhe festgesetzt hat, bewirkt, dass nicht nur die Dienstherrn von Beamten, sondern auch die Arbeitgeber von DO-Angestellten, deren Besoldung sich nach den für die Landesbeamten geltenden Vorschriften richtet, nach der Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts verpflichtet waren, für das dritte und jedes weitere unterhaltsberechtigte Kind familienbezogene Besoldungsbestandteile nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts festzusetzen.
b) Diese Voraussetzungen erfüllt der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (- 2 BvL 26/91 ua. - BVerfGE 99, 300), soweit er in der Entscheidungsformel zu 2. anordnet:.
Allerdings folgt aus der Regelung in § 7 Abs. 1 DO AOK-R nicht nur, dass DO-Angestellten der Beklagten ebenso wie Landesbeamten kraft der Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts im Beschluss vom 24. November 1998 (- 2 BvL 26/91 ua. - Rn. 72, BVerfGE 99, 300) für das dritte und jedes weitere unterhaltsberechtigte Kind höhere als die gesetzlich geregelten familienbezogenen Besoldungsbestandteile zustehen.
a) Das Bundesverfassungsgericht hat im Beschluss vom 24. November 1998 (- 2 BvL 26/91 ua. - Rn. 71, BVerfGE 99, 300) eine allgemeine rückwirkende Behebung des Verfassungsverstoßes mit Blick auf die Besonderheiten des Beamtenverhältnisses nicht für geboten gehalten.
b) Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteilen vom 13. November 2008 (- 2 C 16.07 - NVwZ-RR 2009, 249), vom 17. Dezember 2008 (- 2 C 42.08 -) und vom 27. Mai 2010 (- 2 C 33.09 -) entschieden, dass das Erfordernis einer zeitnahen Geltendmachung von Ansprüchen, die über die gesetzlich vorgesehene Besoldung hinausgehen, auch für Ansprüche auf der Grundlage der Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts in dem Beschluss vom 24. November 1998 (- 2 BvL 26/91 ua. - Rn. 72, BVerfGE 99, 300) gilt.
Wenn das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss vom 24. November 1998 (- 2 BvL 26/91 ua. - aaO) den Gesetzgeber von einer allgemeinen Korrektur für in der Vergangenheit liegende Zeiträume wegen der Besonderheiten des Beamtenverhältnisses enthoben habe, zeige sich daran das Gewicht, das das Bundesverfassungsgericht den Besonderheiten des Beamtentums beimesse.
c) Diese in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. zuletzt 27. Mai 2010 - 2 C 33.09 -) anerkannte zeitliche Begrenzung für Ansprüche auf der Grundlage der Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts in dem Beschluss vom 24. November 1998 (- 2 BvL 26/91 ua. - Rn. 72, BVerfGE 99, 300) gilt entgegen der Annahme des Landesarbeitsgerichts auch für die Geltendmachung weiterer familienbezogener Besoldungsbestandteile durch DO-Angestellte, wenn sich ihre Besoldung nach den für die Beamten geltenden Vorschriften richtet.
- OVG Sachsen-Anhalt, 25.04.2007 - 1 L 453/05
Die "Kürzung" des so genannten Weihnachtsgeldes ist für das Jahr 2003 rechtmäßig
Bei der Konkretisierung dieser Verpflichtung belässt Art. 33 Abs. 5 GG dem Besoldungsgesetzgeber allerdings einen weiten Entscheidungsspielraum, sei es hinsichtlich der Struktur der Besoldungsordnung und des Beamtengehalts, sei es hinsichtlich der Höhe der jeweils angemessenen Besoldung (siehe: BVerfG, Beschluss vom 22. März 1990 - Az.: 2 BvL 1/86 -, BVerfGE 81, 363; Beschluss vom 24. November 1998 - Az.: 2 BvL 26/91, 2 BvL 5/96, 2 BvL 6/96 u. a. -, BVerfGE 99, 300 [m. w. N.]).Gemeinwohlbelange gewichtiger Art darf der Gesetzgeber bei der Regelung der Besoldung im Rahmen seines ihm in diesem Bereich grundsätzlich zustehenden weiten Gestaltungsspielraums berücksichtigen, ohne indes zu missachten, dass die vom Dienstherrn nach Maßgabe der Verfassung geschuldete Alimentation nicht eine dem Umfang nach beliebig variable Größe ist (vgl.: BVerfG, Beschluss vom 24. November 1998 - Az.: 2 BvL 26/91, 2 BvL 5/96, 2 BvL 6/96 u. a. -, BVerfGE 99, 300).
Art. 33 Abs. 5 GG belässt dem Gesetzgeber insoweit allerdings einen Gestaltungsspielraum (siehe: BVerfG, Beschluss vom 24. November 1998 - Az.: 2 BvL 26/91, 2 BvL 5/96, 2 BvL 6/96 u. a. -, BVerfGE 99, 300; Urteil vom 27. September 2005 - Az.: 2 BvR 1387/92 -, NVwZ 2005, 1294 [m. w. N.]; Urteil vom 6. März 2007 - Az.: 2 BvR 556/04 -).
Damit trägt der Dienstherr nicht zuletzt der Aufgabe des Berufsbeamtentums Rechnung, im politischen Kräftespiel eine stabile, gesetzestreue Verwaltung zu sichern (siehe: BVerfG, Beschluss vom 24. November 1998 - Az.: 2 BvL 26/91, 2 BvL 5/96, 2 BvL 6/96 u. a. -, BVerfGE 99, 300; siehe zudem: BVerwG, Urteil vom 2. März 2000 - Az.: 2 C 1.99 -, BVerwGE 110, 363).
Auch wenn Beamte und Richter - soweit sie auf Lebenszeit ernannt sind - weitgehend vor Entlassung geschützt sind, lässt dabei insbesondere die Lage am Arbeitsmarkt keine Rückschlüsse auf das "Minimum an Lebenskomfort" zu, weil sich dieses nach den Bedürfnissen bestimmt, die der arbeitende Mensch befriedigen können soll (so ausdrücklich: BVerfG, Beschluss vom 22. März 1990 - Az.: 2 BvL 1/86 -, BVerfGE 81, 363; vgl. auch: Beschluss vom 24. November 1998 - Az.: 2 BvL 26/91, 2 BvL 5/96, 2 BvL 6/96 u. a. -, BVerfGE 99, 300).
Ob die Dienstbezüge einschließlich der Alters- und Hinterbliebenenversorgung nach diesem Maßstab ausreichend sind, lässt sich nur anhand des Nettoeinkommens beurteilen, also des Einkommens, das dem Beamten oder Richter zufließt und das er ausgeben kann, also insbesondere des Einkommens nach Abzug der Steuern (BVerfG, Beschluss vom 30. März 1977 - Az.: 2 BvR 1039/75 und 2 BvR 1045/75 -, BVerfGE 44, 249; Beschluss vom 24. November 1998 - Az.: 2 BvL 26/91, 2 BvL 5/96, 2 BvL 6/96 u. a. -, BVerfGE 99, 300).
Diese Entscheidung des Gesetzgebers ist von Verfassungs wegen nicht zu beanstanden, mag sie auch zur Folge haben, dass der (noch) unverheiratete und der (noch) kinderlose Beamte bzw. Richter sich auf diese Weise regelmäßig einen - teils deutlich - großzügigeren Lebenszuschnitt leisten können als der verheiratete Beamte bzw. Richter mit einem oder mit zwei Kindern (siehe: BVerfG, Beschluss vom 22. März 1990 - Az.: 2 BvL 1/86 -, BVerfGE 81, 363; vgl. auch: Beschluss vom 24. November 1998 - Az.: 2 BvL 26/91, 2 BvL 5/96, 2 BvL 6/96 u. a. -, BVerfGE 99, 300).
Dabei hat der Besoldungsgesetzgeber in seine Überlegungen einzustellen, ob sich eine amtsangemessene Alimentation auch ohne Erhöhung der Gesamtausgaben für die Besoldung der Beamten erreichen lässt (vgl.: BVerfG, Beschluss vom 24. November 1998 - Az.: 2 BvL 26/91, 2 BvL 5/96, 2 BvL 6/96 u. a. -, BVerfGE 99, 300).
Liegt das Netto-Einkommen um 15 vom Hundert über dem Sozialhilfesatz, könnte dies den verfassungsgebotenen Unterschied zwischen der der Sozialhilfe obliegenden Befriedigung eines äußersten Mindestbedarfs und dem dem Beamten bzw. Richter und seiner Familie geschuldeten Unterhalt noch hinreichend deutlich werden lassen (vgl. hierzu: BVerfG, Beschluss vom 22. März 1990 - Az.: 2 BvL 1/86 -, BVerfGE 81, 363; Beschluss vom 24. November 1998 - Az.: 2 BvL 26/91, 2 BvL 5/96, 2 BvL 6/96 u. a. -, BVerfGE 99, 300).
Geht man - unter Zugrundelegung der nach den gesetzgeberischen Vorstellungen maßgeblichen vierköpfigen Familie - von den jährlichen Bezügen, also vom Grundgehalt, dem Familienzuschlag (Stufe 3) und der jährlichen Sonderzahlung aus, so ist nach Abzug der Einkommensteuer (nach Maßgabe der Jahreslohnsteuertabelle) und der Kirchensteuer (unter Zugrundelegung eines Steuersatzes von 8 v. H.) einerseits und unter Hinzurechnung des Kindergeldes andererseits (vgl. hierzu: BVerfG, Beschluss vom 22. März 1990 - Az.: 2 BvL 1/86 -, BVerfGE 81, 363; Beschluss vom 24. November 1998 - Az.: 2 BvL 26/91, 2 BvL 5/96, 2 BvL 6/96 u. a. -, BVerfGE 99, 300) für die Beamten der Besoldungsgruppen A 2 bis A 16 BBesO und B 1 bis B 9 BBesO sowie für die Richter der Besoldungsgruppen R 1 bis R 9 von Folgendem auszugehen: .
- BVerfG, 12.02.2003 - 2 BvL 3/00
Beamtenbesoldung Ost I
Hierzu gehört auch das Alimentationsprinzip (vgl. BVerfGE 8, 1 ; 76, 256 ; 99, 300 ).Sie bildet die Voraussetzung dafür, dass sich der Beamte ganz dem öffentlichen Dienst als Lebensberuf widmen und die ihm im Staatsleben zufallende Funktion erfüllen kann (vgl. BVerfGE 21, 329 ; 39, 196 ; 71, 39 ; 99, 300 ).
Hierbei kommt es auf das Nettoeinkommen an (BVerfGE 44, 249 ; 81, 363 ; 99, 300 ).
a) Es kann offen bleiben, ob ein von Verfassungs wegen gebotener Mindestabstand der Alimentation zum sozialhilferechtlichen Existenzminimum unterschritten wäre, wenn die Besoldung um weniger als 15 vom Hundert über dem sozialhilferechtlichen Bedarf läge (vgl. dazu für den Familienzuschlag bei Beamten mit mehr als zwei Kindern BVerfGE 99, 300 ).
- OVG Sachsen-Anhalt, 13.12.2007 - 1 L 151/06
Zur Amtsangemessenheit der Alimentation eines Beamten der Besoldungsgruppe A 12 …
Zu der (bejahten) Frage, ob bezogen auf die Jahre 2002 bis 2004 als Anspruchsgrundlage für den Zuspruch weiterer familienbezogener Besoldung weiterhin Art. 33 Abs. 5 GG in Verbindung mit der auf § 35 BVerfGG beruhenden Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichtes in seinem Beschluss vom 24. November 1998 (Az.: 2 BvL 26/91 u. a. -, BVerfGE 99, 300) Anwendung findet.Mit - am 27. November 2002 bei dem Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt eingegangenen - Schreiben vom 26. November 2002 beanspruchte der Kläger für die Jahre 2000 bis 2002 unter Hinweis auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 24. November 1998 (Az.: 2 BvL 26/91 u. a. ) die Zahlung einer höheren Besoldung für sein drittes und viertes Kind.
Er habe einen Anspruch auf einen höheren Familienzuschlag, denn die vom Gesetzgeber vorgenommenen Erhöhungen durch das Besoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz 1999 vom 19. November 1999, das Gesetz zur Neuordnung der Versorgungsabschläge vom 19. Dezember 2000, das 6. Besoldungsänderungsgesetz vom 14. Dezember 2001 sowie das Bundesbesoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz 2003/2004 vom 10. September 2003 genügten in der Höhe nicht den vom Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung vom 24. November 1998 (Az.: 2 BvL 26/91 u. a.) vorgegebenen Anforderungen.
den Widerspruchsbescheid der Beklagten vom 19. Mai 2005 aufzuheben und die Beklagte zu verpflichten, ihm für den Zeitraum vom 1. Januar 2002 bis 31. Dezember 2004 eine Besoldung unter Berücksichtigung der Rechtsauffassung des Bundesverfassungsgerichtes vom 24. November 1998 (Az.: 2 BvL 26/91) zu bewilligen, insbesondere sicherzustellen, dass für das dritte und vierte Kind ein um 15 % über dem sozialhilferechtlichen Gesamtbedarf liegender Nettobetrag bewilligt wird sowie die Nachzahlungsbeträge mit 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit Rechtshängigkeit zu verzinsen.
Anspruchsgrundlage ist Art. 33 Abs. 5 GG in Verbindung mit der auf § 35 BVerfGG beruhenden Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichtes in seinem Beschluss vom 24. November 1998 - Az.: 2 BvL 26/91 u. a. -, BVerfGE 99, 300 (siehe hierzu: BVerwG, Urteil vom 17. Juni 2004 - Az.: 2 B 34.02 -, BVerwGE 121, 91).
Denn erfüllt der Gesetzgeber seine durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes festgestellte Verpflichtung nicht bis zum 31. Dezember 1999, so sind die Dienstherren verpflichtet, für das dritte und jedes weitere unterhaltsberechtigte Kind familienbezogene Gehaltsbestandteile in Höhe von 115 v. H. des durchschnittlichen sozialhilferechtlichen Gesamtbedarfs eines Kindes zu gewähren; die Fachgerichte sind befugt, familienbezogene Gehaltsbestandteile nach diesem Maßstab zuzusprechen (so ausdrücklich: BVerfG, Beschluss vom 24. November 1998, a. a. O.).
Das Verwaltungsgericht hat die Beklagte insoweit auch zu Recht zu einer Nettozahlung verurteilt (siehe hierzu auch: VGH Baden-Württemberg…, Urteil vom 13. Februar 2007, a. a. O.), denn ob die Dienst- oder Versorgungsbezüge den verfassungsverbürgten Anforderungen an eine amtsangemessene Alimentation genügen, bestimmt sich allein nach dem Einkommen, welchem dem Beamten oder Richter nach der Besteuerung verbleibt (siehe BVerfG - in ständiger Rechtsprechung, etwa -: Beschluss vom 24. November 1998, a. a. O. [m. w. N.]; BVerwG…, Urteil vom 17. Juni 2004, a. a. O.; OVG LSA…, Urteil vom 25. April 2007 - Az.: 1 L 453/05 -, a. a. O. [m. w. N.]).
Denn das Bundesverfassungsgericht geht in seiner Rechtsprechung davon aus, dass die Einkommensverhältnisse der Beamtenfamilie mit einem oder zwei Kindern in allen Stufen der Besoldungsordnung zum damaligen Zeitpunkt im wesentlichen amtsangemessen waren, der bei größerer Kinderzahl entstehende Mehrbedarf hingegen durch zusätzliche Leistungen gedeckt werden muss (siehe: BVerfG; Beschluss vom 24. November 1998, a. a. O. [m. w. N.]).
Insoweit hat das Bundesverfassungsgericht maßgeblich darauf abgestellt, dass der um 15 v. H. über dem sozialhilferechtlichen Gesamtbedarf liegende Betrag ("15 v. H.-Betrag") den verfassungsgebotenen Unterschied zwischen der der Sozialhilfe obliegenden Befriedigung eines äußersten Mindestbedarfs und dem dem Beamten (und seiner Familie) geschuldeten Unterhalt noch hinreichend deutlich werden lässt (BVerfG; Beschluss vom 24. November 1998, a. a. O. [m. w. N.]).
Denn weisen die dem Beamten oder Richter für sein drittes und jedes weitere Kind gewährten Zuschläge nicht einmal einen Abstand von 15 v. H. zum sozialhilferechtlichen Gesamtbedarf auf, so hat der Gesetzgeber den ihm zustehenden Gestaltungsspielraum überschritten (so ausdrücklich: BVerfG, Beschluss vom 24. November 1998, a. a. O.; siehe auch: BVerwG…, Urteil vom 17. Juni 2004, a. a. O.).
Im Übrigen hat der Kläger den vorliegend von ihm verfolgten Anspruch auch gegenüber der Beklagten zeitnah (siehe hierzu: BVerfG, Beschluss vom 24. November 1998, a. a. O.), nämlich beginnend mit dem maßgeblichen Haushaltsjahr 2002, geltend gemacht.
- OVG Nordrhein-Westfalen, 23.04.2009 - 1 A 811/08 Mit Schreiben vom 13. Januar 2006 (Eingang am 17. Januar) beantragte der Kläger gegenüber dem Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW (LBV NRW), ihm für die Jahre 2005 und 2006 für sein drittes Kind höhere familienbezogene Leistungen nach Maßgabe der Vollstreckungsanordnung des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (2 BvL 26/91 u.a.) zu gewähren.
2 BvL 26/901 u.a. , BVerfGE 99, 300 ff., erheben.
Dieser Anspruch ergibt sich aus dem vom Bundesverfassungsgericht im Beschluss vom 24. November 1998 (a.a.O.) formulierten materiell-rechtlichen Besoldungstatbestand, dessen Inhalt in den Gründen des Beschlusses zu E. (…a.a.O. S. 332) als das verfassungsrechtliche Minimum des Familienzuschlags für Beamte und Richter mit mehr als zwei Kindern abstrakt-generell umschrieben ist, und zwar dahin, dass.
vgl. BVerwG, Urteile vom 13. November 2008 - 2 C 16.07 - NVwZ-RR 2009, 249 a.a.O. (…amtlicher Umdruck Rn. 17 ff.), vom 17. Dezember 2008 - 2 C 42.08 -, amtlicher Umdruck Rn. 18 ff., und - 2 40.07 -, amtlicher Umdruck Rn. 21, in Übereinstimmung mit der Präzisierung des Merkmals "zeitnah" in BVerfG, Beschluss vom 24. November 1998, 2 BvL 26/901 u.a. , BVerfGE 99, 300 a.a.O. S. 330 (zu D. I.) und bereits Beschluss vom 22. März 1990 - 2 BvL 1/86 -, BVerfGE 81, 363 (385).
Rechtsprechung, vgl. nur BVerfG, Beschluss vom 24. November 1998, a.a.O. S. 317 m.w.N.
Das Gegenteil ist der Fall, weil die Erwägungen des Bundesverfassungsgerichts ausschließlich in einem speziellen Zusammenhang mit der Handlungsanweisung zur allgemeinen rückwirkenden Behebung des Verfassungsverstoßes stehen (Beschluss vom 24. November 1998, a.a.O. S. 330 f.) und von daher ihre Rechtfertigung erhalten.
Die Frage nach der Belastungshöhe erwies sich als umso beunruhigender, als die in Erfüllung des Auftrags zwischen 1987 und 1988, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995 und 1997 erlassenen Bundesbesoldungs- und versorgungsanpassungsgesetze im Verfahren 2 BvL 26/91 u.a. erneut als unzureichend beanstandet wurden und weitere Besoldungsansprüche ab 1988 im Raum standen (vgl. Beschluss vom 24. November 1998, BVerfGE 99, 300, 331 zu D. II.).
Von dieser Möglichkeit zur problemlosen Berechnung der zusätzlichen Besoldungstatbestände (insbesondere) durch die Dienstherren ist im Übrigen auch das Bundesverfassungsgericht selbstverständlich ausgegangen (vgl. Beschluss vom 24. November 1998, a.a.O. S. 332), anderenfalls mit der Vollstreckungsanordnung etwas Unmögliches verlangt worden wäre.
Die Vollstreckungsanordnung hat die Grundlagen des Interessenausgleichs nachhaltig erschüttert, die den Ausführungen des Bundesverfassungsgerichts noch im Beschluss vom 24. November 1998 (a.a.O. S. 332) für Ansprüche ab 1988 zugrunde lagen.
vgl. BVerfG, Beschluss vom 24. November 1998, a.a.O. S. 316 (…= juris Rn. 52).
Die Vollstreckungsanordnung soll - als zusätzliche Absicherung im Verhältnis zu den früheren Entscheidungen - zugunsten von Beamten in qualifizierter Weise das Risiko auszuschließen, dass es erneut bei gesetzgeberischen Maßnahmen bleibt, die "deutlich unterhalb der Grenze" bleiben, welche die Alimentation nicht unterschreiten darf (BVerfG, Beschluss vom 24. November 1998, a.a.O. S. 329) und die nach dem Grundsatz nur beschränkt gebotener rückwirkender Heilung gesetzgeberischen Unterlassens letztlich ohne Konsequenzen bleiben könnten.
- BVerfG, 06.03.2007 - 2 BvR 556/04
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- OVG Nordrhein-Westfalen, 05.08.2009 - 1 A 402/08
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- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 48.00
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- BVerfG, 20.09.2007 - 2 BvR 855/06
Versagung des Verheiratetenzuschlags bei eingetragener Lebenspartnerschaft …
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- BVerfG, 07.11.2002 - 2 BvR 1053/98
Beihilfefähigkeit von Wahlleistungen I
- BVerwG, 27.05.2010 - 2 C 38.09
Anspruch eines Zollamtmanns gegen seinen Dienstherrn auf erhöhte Besoldung für …
- BVerwG, 27.05.2010 - 2 C 49.09
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- BVerwG, 27.05.2010 - 2 C 36.09
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- BVerwG, 27.05.2010 - 2 C 37.09
- BVerwG, 27.05.2010 - 2 C 48.09
Zahlung erhöhter Besoldung zur Deckung des Bedarfs für das dritte Kind eines …
- BVerwG, 27.05.2010 - 2 C 11.10
Zahlung erhöhter Besoldung zur Deckung des Bedarfs für das dritte Kind eines …
- BVerwG, 27.05.2010 - 2 C 35.09
Zahlung erhöhter Besoldung zur Deckung des Bedarfs für das dritte Kind eines …
- BVerwG, 27.05.2010 - 2 C 6.10
Anspruch auf eine gesetzlich nicht vorgesehene erhöhte Besoldung zur Deckung des …
- VG Ansbach, 19.10.2010 - AN 1 K 08. 02044
Beamtenrecht
- BVerwG, 17.06.2004 - 2 C 34.02
Besoldung kinderreicher Beamter; Gesetzesbindung der Besoldung; …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 27.02.2008 - 1 A 30/07
- BVerfG, 19.09.2007 - 2 BvF 3/02
Antragslose Teilzeitbeschäftigung von Beamten verfassungswidrig
- OVG Nordrhein-Westfalen, 27.02.2008 - 1 A 2180/07
- BVerwG, 27.05.2010 - 2 C 31.09
- BVerwG, 27.05.2010 - 2 C 10.10
- BVerfG - 2 BvR 1717/03 (anhängig)
Verfassungsmäßigkeit der Kostendämpfungspauschale bei der Gewährung von …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 09.07.2009 - 1 A 1525/08
Kürzung der Sonderzuwendung, Streichung des Urlaubsgeldes und amtsangemessener …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 10.09.2007 - 1 A 4955/05
Kostendämpfungspauschale im Beihilferecht des Landes NRW seit 2003 …
- VG Ansbach, 19.10.2010 - AN 1 K 08.02044
BeamtenrechtFamilienbezogene amtsangemessene Alimentation von Beamten mit mehr …
- BVerfG, 28.05.2008 - 2 BvL 11/07
Vergabe von Führungsämtern im Beamtenverhältnis auf Zeit verfassungswidrig
- BVerwG, 19.12.2002 - 2 C 34.01
Absenkung der Besoldung und Versorgung; Alimentationsprinzip; Eigenbeitrag zur …
- BVerwG, 13.11.2008 - 2 C 21.07
Amtsangemessene Alimentation; Familienzuschlag für dritte und weitere Kinder, …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2007 - 1 A 3433/05
- BVerfG, 11.12.2007 - 2 BvR 797/04
Anrechnung von Erwerbseinkommen einer Beamtenwitwe auf das Witwengeld …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 09.07.2009 - 1 A 1695/08
Kürzung der Sonderzuwendung und amtsangemessener Alimentation für das …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 09.07.2009 - 1 A 373/08
Kürzung der Sonderzuwendung und amtsangemessener Alimentation für das …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 22.01.2010 - 1 A 908/08
Anspruch auf Gewährung höherer kinderbezogener Anteile im Familienzuschlag für …
- BVerwG, 22.06.2006 - 2 C 26.05
Bei einem Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost beschäftigter Beamter; …
- BVerfG, 18.06.2008 - 2 BvL 6/07
Regelung über Versorgungsabschlag für teilzeitbeschäftigte Beamte nichtig
- OVG Nordrhein-Westfalen, 22.01.2010 - 1 A 802/08
Anspruch eines im Dienst der Deutschen Telekom AG stehenden Beamten auf Gewährung …
- BVerwG, 17.12.2008 - 2 C 42.08
Amtsangemessene Alimentation; Familienzuschlag für dritte und weitere Kinder; …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 10.12.2009 - 1 A 904/08
Anspruch eines Postoberinspektors auf erhöhte familienbezogene Besoldung …
- BVerwG, 17.12.2008 - 2 C 28.07
Amtsangemessene Alimentation; Familienzuschlag für dritte und weitere Kinder; …
- VG Arnsberg, 27.12.2007 - 2 K 480/06
Beamtenbesoldung - angemessene Alimentation - Urlaubsgeld
- OVG Nordrhein-Westfalen, 05.12.2000 - 12 A 369/99
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 49.07
Beihilferechtliche Kostendämpfungspauschale; Gesetzesvorbehalt für pauschale …
- BVerwG, 17.12.2008 - 2 C 30.08
Amtsangemessene Alimentation; Familienzuschlag für dritte und weitere Kinder; …
- BVerfG, 06.03.2006 - 2 BvR 2443/04
Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde
- BVerwG, 17.12.2008 - 2 C 27.07
Amtsangemessene Alimentation; Familienzuschlag für dritte und weitere Kinder; …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 09.07.2009 - 1 A 1416/08
Kürzung der Sonderzuwendung und amtsangemessener Alimentation für das …
- BVerwG, 03.07.2003 - 2 C 36.02
Alimentation; Beihilfe; Beihilfestandard; Eigenbeteiligung; Eigenvorsorge; …
- OVG Sachsen-Anhalt, 13.12.2007 - 1 L 137/06
Zur Amtsangemessenheit der Alimentation einer Richterin der Besoldungsgruppe R 2 …
- BVerfG, 06.05.2008 - 2 BvR 1830/06
Versagung des Verheiratetenzuschlags bei eingetragener Lebenspartnerschaft …
- BVerfG, 20.02.2002 - 1 BvL 19/97
Entscheidungserheblichkeit
- VG Frankfurt/Main, 17.06.2002 - 9 E 1852/01
Besoldung; Familienzuschlag; Entscheidung durch Fachgerichte
- BVerwG, 03.11.2005 - 2 C 16.04
Familienzuschlag der Stufe 1; Eigenmittelgrenze; Bruttoprinzip; Barunterhalt; …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 03.09.2009 - 1 A 281/07
- OVG Nordrhein-Westfalen, 12.11.2003 - 1 A 4755/00
HaushaltssicherungsG NRW für 1999 Art. II Abs. 8 Nr. 1; HaushaltssicherungsG NRW …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 03.09.2009 - 1 A 3530/06
- VG Arnsberg, 27.12.2007 - 2 K 3224/04
Beamtenbesoldung - amtsangemessene Alimentation
- OVG Rheinland-Pfalz, 02.02.2005 - 2 A 10039/05
Beamtenrecht, Besoldungsrecht, Beamte, kinderreiche Beamte, Kind, Kinder, …
- VG Arnsberg, 27.12.2007 - 2 K 2366/06
Beamtenbesoldung - Urlaubsgeld - Entfall der Sonderzahlung
- VG Arnsberg, 27.12.2007 - 2 K 4083/04
Beamtenbesoldung - Entfall des Urlaubsgeldes
- VG Köln, 22.08.2005 - 3 K 6958/02
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 46.00
Anspruch kinderreicher Beamter auf Nachzahlung von Besoldung
- VG Gelsenkirchen, 21.11.2008 - 1 K 1945/08
Familienzuschlag, Kind, Zugang, Beweis, Nachweis, zeitnahe Geltendmachung, …
- BVerwG, 19.02.2004 - 2 C 20.03
Dienstunfähigkeit; Erwerbseinkommen, Anrechnung von; …
- VG Münster, 20.02.2007 - 4 K 2502/05
- BVerfG, 02.10.2007 - 2 BvR 1715/03
Verfassungsbeschwerden gegen niedersächsische Kostendämpfungspauschale ohne …
- BVerwG, 11.12.2008 - 2 C 121.07
Alimentation; amtsangemessene Alimentation; amtsbezogene Alimentation; …
- BVerwG, 17.12.2008 - 2 C 40.07
Amtsangemessene Alimentation; Familienzuschlag für dritte und weitere Kinder; …
- VG Gelsenkirchen, 12.03.2008 - 1 K 4057/05
Familienzuschlag, Kinder, 1999
- OVG Nordrhein-Westfalen, 04.09.2003 - 1 A 2430/01
- BVerwG, 01.09.2005 - 2 C 24.04
Alimentation des barunterhaltsverpflichteten Beamten; Konkurrenz zwischen …
- VG Arnsberg, 19.12.2006 - 5 K 2677/06
- BVerfG, 08.11.2007 - 2 BvR 2466/06
Verfassungsmäßigkeit der eingeschränkten Gewährung eines Familienzuschlags an …
- VGH Bayern, 24.10.2005 - 3 B 02.3061
Beamtenrecht; Familienbezogene amtsangemessene Alimentation von Beamten mit mehr …
- BVerfG, 03.05.2012 - 2 BvL 17/08
Verfassungsgemäßheit der Alimentation eines niedersächsischen Beamten der …
- VG Gelsenkirchen, 13.02.2007 - 12 K 3944/05
Erhöhter Familienzuschlag für kinderreiche Beamte und Richter
- BVerfG, 08.11.2007 - 2 BvR 2334/06
Beamtenrecht: Eingetragene Lebenspartnerschaft
- BVerfG, 22.09.2009 - 2 BvL 3/02
Vorlage des Bundesfinanzhofs zur Frage der Besteuerung von Leibrenten unzulässig
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 9.01
- OVG Nordrhein-Westfalen, 10.09.2007 - 1 A 3529/06
Kostendämpfungspauschale im Beihilferecht des Landes NRW seit 2003 …
- BVerfG, 08.11.2007 - 2 BvR 2526/06
Verfassungsmäßigkeit der eingeschränkten Gewährung eines Familienzuschlags an …
- BVerfG, 30.01.2008 - 2 BvR 398/07
Erfolglose Verfassungsbeschwerde eines bayerischen Beamten gegen die Verlängerung …
- VG Düsseldorf, 11.05.2007 - 13 K 5733/05
Besoldung, Familienzuschlag, Beamte A4, Frau
- VG Düsseldorf, 22.06.2007 - 13 K 4386/05
Besoldung, verfassungskonforme Alimentation, Familienzuschlag, Beamter mit drei …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 10.09.2007 - 1 A 1063/07
Kostendämpfungspauschale im Beihilferecht des Landes NRW seit 2003 …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 10.09.2007 - 1 A 1180/06
Kostendämpfungspauschale im Beihilferecht des Landes NRW seit 2003 …
- BVerwG, 09.05.2006 - 2 C 12.05
Familienzuschlag der Stufe 1; Barunterhalt; Rückforderung einer Überzahlung; …
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 51.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 55.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 63.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 50.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 52.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 17.01
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 67.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 57.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 62.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 8.01
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 56.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 66.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 54.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 68.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 45.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 59.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 40.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 47.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 65.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 49.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 53.00
- BVerwG, 28.06.2001 - 2 C 64.00
- VG Karlsruhe, 26.01.2005 - 11 K 4994/03
Besoldung kinderreicher Beamter; Familienzuschlag
- VG Göttingen, 20.03.2007 - 3 A 289/05
Familienzuschlag für 3. und weitere Kinder (2000 - 2006); Alimentation, …
- BVerwG, 15.11.2007 - 2 C 33.06
Familienzuschlag der Stufe 1; Lebenspartner; eingetragene Lebenspartnerschaft; …
- OVG Sachsen, 24.03.2010 - 2 A 725/08
- VG Arnsberg, 14.03.2008 - 2 K 664/04
- BVerfG, 25.09.2001 - 2 BvR 2442/94
Erfolglose Verfassungsbeschwerde gegen Pflegeversicherungspflicht für Beamte
- VG Hamburg, 22.06.2005 - 10 K 6262/04
- OVG Nordrhein-Westfalen, 16.07.2007 - 1 A 1208/06
- BVerfG, 12.09.2007 - 2 BvR 1413/06
Verfassungsmäßigkeit der Versagung von Teilen des Ortszuschlags wegen …
- VG Gelsenkirchen, 04.03.2009 - 1 K 3422/08
Familienzuschlag, drittes Kind, zeitnahe Geltendmachung
- OVG Hamburg, 02.03.2012 - 1 Bf 209/08
Verpflichtung eines Gesetzgebers zur Zahlung von kinderbezogenen …
- BVerfG, 19.06.2012 - 2 BvR 1397/09
Ungleichbehandlung von verheirateten und in einer eingetragenen …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 12.11.2003 - 1 A 4753/00
- BVerwG, 23.06.2005 - 2 C 25.04
Vorübergehende Erhöhung des Ruhegehaltssatzes; Mindestruhegehalt.
- VG Mainz, 21.11.2005 - 6 K 185/05
Mit Außerkrafttreten des Bundessozialhilfegesetzes zum 01. Januar 2005 kommt eine …
- VG Münster, 20.02.2007 - 4 K 3713/04
- VG Münster, 04.05.2007 - 4 K 2335/05
- OVG Rheinland-Pfalz, 10.08.2007 - 2 A 10516/07
Beamte, Alimentation, Alimentationsprinzip, amtsangemessene Alimentation, …
- VG Göttingen, 12.12.2006 - 3 A 308/05
Familienzuschlag für dritte und weitere Kinder von Beamten; Alimentation; …
- OVG Saarland, 23.03.2007 - 1 R 28/06
Amtsangemessene Alimentierung kinderreicher Beamter
- VG Lüneburg, 05.07.2007 - 1 A 16/05
Anspruch auf Nachzahlung kinderbezogener Gehaltsbestandteile bei Beamten mit drei …
- OVG Bremen, 06.02.2008 - 2 A 391/05
Alimentation; Familienzuschlag; Gesetzesvorbehalt
- VGH Baden-Württemberg, 16.10.2008 - 4 S 725/06
Kürzung des Weihnachtsgeldes für Richter in Baden-Württemberg verfassungsgemäß
- VG Berlin, 06.03.2007 - 28 A 72.06
Gewährung eines höheren Familienzuschlags für ein drittes Kind rückwirkend für …
- VG Münster, 15.11.2005 - 4 K 946/00
- VG Arnsberg, 30.11.2006 - 5 K 1116/04
Kinderreiche Beamte bekommen mehr Geld
- LAG Düsseldorf, 26.11.2008 - 1 Sa 1120/08
Dienstordnungsangestellte, Gleichstellung mit Beamten, Erhöhter Familienzuschlag …
- VG Saarlouis, 29.05.2009 - 3 K 113/09
Geltendmachung eines Anspruchs auf höheren Familienzuschlag
- BVerfG, 14.10.2003 - 2 BvL 19/02
Einmalzahlung an Ruhestandsbeamte bei der Besoldungsanpassung
- VG Arnsberg, 07.12.2006 - 5 K 1450/05
Kinderreiche Beamte bekommen mehr Geld
- VG Arnsberg, 07.12.2006 - 5 K 1516/05
- BAG, 03.04.2003 - 6 AZR 633/01
Kinderbezogene Leistungen - Gleichbehandlung
- VG Münster, 20.06.2006 - 4 K 2446/05
- VG Arnsberg, 07.12.2006 - 5 K 1549/05
- VG Arnsberg, 19.12.2006 - 5 K 2843/06
- VG Arnsberg, 19.12.2006 - 5 K 791/06
- VG Arnsberg, 19.12.2006 - 5 K 903/06
- BVerwG, 21.06.2007 - 2 C 17.06
Auslandsdienstbezüge; Mietzuschuss; Teilzeitbeschäftigung; Altersteilzeit; …
- VG Arnsberg, 19.12.2006 - 5 K 7791/06
- VG Ansbach, 12.08.2008 - AN 1 K 08.00424
Keine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Frist des Art. 9 …
- VG Braunschweig, 09.09.2008 - 7 A 357/05
Vorlagebeschluss zur Alimentation eines niedersächischen Beamten (2005); …
- OVG Niedersachsen, 27.06.2006 - 5 LC 260/04
Widerspuchsführer im Sinne des Art. 9 § 1 BBVAnpG 99; Auslegung; Einbeziehung; …
- VG Düsseldorf, 11.05.2007 - 13 K 465/04
Familienzuschlag drei Kinder
- VG Düsseldorf, 11.05.2007 - 13 K 783/05
Besoldung, verfassungskonforme Alimentation, Familienzuschlag, Beamter mit drei …
- VG Düsseldorf, 11.05.2007 - 13 K 5118/05
Besoldung, Familienzuschlag, amtsangemessen Alimentation, kinderreich, Beamte, …
- VG Düsseldorf, 27.12.2007 - 13 K 1844/07
Familienzuschlag
- OVG Saarland, 23.03.2007 - 1 R 25/06
Amtsangemessene Alimentation kinderreicher Beamter
- VG Düsseldorf, 28.06.2007 - 13 K 929/05
- VG Düsseldorf, 26.10.2007 - 13 K 4186/06
A 12, 3-4 Kinder, 2002-2004
- VG Düsseldorf, 26.10.2007 - 13 K 2848/06
- VG Düsseldorf, 19.11.2007 - 13 K 1059/07
A 9g - 2003, A 10 - 2003-2006; A 11 - 2006, 3 Kinder, Vorverfahren, Verjährung
- VG Düsseldorf, 21.12.2007 - 13 K 3826/06
- VG Düsseldorf, 28.12.2007 - 13 K 4230/06
- OVG Bremen, 06.02.2008 - 2 A 392/05
Alimentation; Familienzuschlag; Gesetzesvorbehalt
- OVG Bremen, 21.06.2004 - 2 A 54/03
Zählkind; Familienzuschlag
- VG Gelsenkirchen, 02.05.2007 - 1 K 2909/06
Besoldung, Alimentation, Kind, Familienzuschlag, Antragserfordernis
- VG Düsseldorf, 26.07.2007 - 13 K 4646/06
Beamte, Alimentation, kinderreich, Familienzuschlag
- VG Düsseldorf, 08.08.2007 - 13 K 2530/05
A 8 2000 - 2001 4 Kinder, A 9 2001 - 2006 4 Kinder
- VG Düsseldorf, 31.08.2007 - 13 K 4042/05
- VG Köln, 26.03.2002 - 3 K 2709/01
- VG Gelsenkirchen, 02.05.2007 - 1 K 249/06
Familienzuschlag, Besoldung, Alimentation, Kind, Vollstreckungsanordnung
- VG Düsseldorf, 26.10.2007 - 13 K 578/04
Besoldung, verfassungskonforme Alimentation, Familienzuschlag, Beamter mit drei …
- BVerfG, 19.12.2008 - 2 BvR 380/08
Verfassungsmäßigkeit der Vorschriften über die Gewährung einer Polizeizulage
- BVerwG, 27.01.2005 - 2 C 39.03
Alimentationsgrundsatz; Anrechnung von Erwerbseinkommen; Ruhen der …
- VG Frankfurt/Main, 22.12.2005 - 9 E 6816/04
§ 40 BBesG
- VG Arnsberg, 30.11.2006 - 5 K 415/05
Kinderreiche Beamte bekommen mehr Geld
- BVerfG, 06.05.2008 - 2 BvR 1926/07
Verfassungsmäßigkeit der Abweisung einer Klage auf Rückzahlung einer Geldleistung …
- VG Oldenburg, 22.01.2003 - 6 A 2934/02
Kein Wiederaufgreifen des Verfahrens und keine Aufhebung eines Verwaltungsaktes …
- BVerwG, 19.02.2004 - 2 C 12.03
Dienstunfähigkeit; Versorgungsabschlag.
- VG Stuttgart, 13.07.2005 - 17 K 448/05
Kein Anspruch auf Nachzahlung von Beamtenbezügen bei nicht zeitnaher …
- VG Münster, 12.10.2005 - 4 K 1530/00
- OVG Nordrhein-Westfalen, 06.10.2006 - 1 A 1927/05
- VG Aachen, 15.11.2007 - 1 K 1864/02
- OVG Schleswig-Holstein, 03.12.1999 - 3 L 767/94
- BVerwG, 03.07.2003 - 2 C 24.02
Alimentation; Beihilfe; Beihilfestandard; Eigenbeteiligung; Eigenvorsorge; …
- BVerwG, 03.03.2005 - 2 C 13.04
Familienzuschlag für das dritte und weitere Kind; Kindergeld; Auslegung eines …
- BVerwG, 21.09.2006 - 2 C 5.06
Zeitvorgabe für die Geltendmachung von Besoldungsansprüchen nach Art. 9 § 1 Abs. …
- VG Berlin, 04.06.2007 - 28 A 125.05
Verpflichtung des Dienstherrn zur Gewährung des kindbezogenen Familienzuschlages
- BVerfG, 14.12.2000 - 2 BvR 1457/96
Zu beamtenrechtlichen Stellenzulagen
- OVG Nordrhein-Westfalen, 21.04.2005 - 1 A 3099/03
- BVerwG, 22.06.2006 - 2 C 1.06
Bei einem Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost beschäftigter Beamter; …
- BVerwG, 28.11.2007 - 2 B 66.07
- BVerwG, 19.08.2010 - 2 C 34.09
Vorübergehende Erhöhung des Ruhegehaltssatzes; amtsbezogener …
- OVG Rheinland-Pfalz, 23.09.2002 - 2 A 10552/02
- VG Lüneburg, 18.12.2003 - 1 A 114/02
Zur amtsangemessenen Alimentation kinderreicher Beamter; Nachzahlung nach BBVAnpG …
- BSG, 22.06.2005 - B 6 KA 21/04 R
Kassenärztliche Vereinigung - keine Rücknahme von bestandskräftigen …
- OVG Saarland, 23.02.2007 - 1 R 27/06
Amtsangemessene Alimentation von Beamten mit drei oder mehr Kindern; Jahre 2004 - …
- OVG Rheinland-Pfalz, 05.12.2008 - 10 A 10502/08
Alimentation; amtsangemessene Besoldung; kinderreiche Beamte; …
- OVG Niedersachsen, 24.07.2009 - 5 LA 160/07
Erfordernis der zeitnahen Geltendmachung von Ansprüchen auf familienbezogene …
- OVG Rheinland-Pfalz, 16.11.2007 - 10 A 11499/06
Beamtenrecht, Besoldungsrecht, kinderreiche Beamte, Alimentation, amtsangemessene …
- VGH Bayern, 24.10.2005 - 3 B 03.3367
Beamtenrecht; Familienbezogene amtsangemessene Alimentation von Beamten mit mehr …
- VG Arnsberg, 30.11.2006 - 5 K 422/05
- VG Arnsberg, 30.11.2006 - 5 K 420/05
- OVG Thüringen, 29.10.2009 - 2 KO 334/06
Besoldung und Versorgung; Kürzung des sog. Urlaubs- und Weihnachtsgeldes in …
- BVerfG, 15.04.2005 - 1 BvL 6/03
Anforderungen an die Begründung einer Richtervorlage betreffend die Rücknahme …
- VerfG Brandenburg, 15.12.2005 - VfGBbg 287/03
Konkrete Normenkontrolle: Ausschluss der Weltanschauungsgemeinschaften durch …
- VG Gelsenkirchen, 20.10.2008 - 1 K 2421/08
Familienzuschlag, Kind
- BVerwG, 08.06.2011 - 2 B 76.11
Anspruch des im öffentlichen Dienst stehenden Vaters auf Familienzuschlag bei …
- VG Ansbach, 25.10.2011 - AN 1 K 11.00896
Die bestandskräftige Entscheidung der Familienkasse über das (Nicht-)Vorliegen …
- BAG, 06.11.2002 - 5 AZR 330/01
Arbeitsvertragliche Verweisung auf Beamtenbesoldung
- BVerwG, 19.12.2002 - 2 C 8.02
Absenkung der Besoldung und Versorgung; Alimentationsprinzip; Eigenbeitrag zur …
- VG Gelsenkirchen, 11.06.2008 - 1 K 3047/07
Familienzuschlag, Kind, Geltendmachung, zeitnah
- VG Gelsenkirchen, 16.10.2008 - 1 K 463/08
Familienzuschlag, Kind
- BVerwG, 29.04.2010 - 2 C 77.08
Revisibilität von Landesrecht, gerichtliches Verfahren, Entstehen des …
- VGH Baden-Württemberg, 06.11.2012 - 4 S 797/12
- OVG Thüringen, 12.12.2006 - 2 KO 379/06
Recht der Landesbeamten; Unzulässigkeit der ("unfreiwilligen") …
- VG Münster, 25.01.2007 - 11 K 1176/04
- VG Düsseldorf, 11.05.2007 - 13 K 804/05
Familienzuschlag, drei Kinder
- OVG Nordrhein-Westfalen, 20.06.2007 - 21 A 1634/05
GG Art. 33 Abs. 5; UrlaubsgeldG (Bund); BBVAnpG 2003/2004; …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 24.11.2010 - 3 A 1761/08
Zeitnahe Geltendmachung eines in die Zukunft gerichteten Antrags auf erhöhte …
- VG Köln, 21.04.2005 - 15 K 6078/03
- VG Düsseldorf, 03.08.2007 - 13 K 2755/05
- OVG Niedersachsen, 19.08.2010 - 5 LA 38/10
Familienbezogene Gehaltsbestandteile; Ermittlung des Nettoeinkommens eines …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 07.02.2011 - 1 A 2736/08
Zahlung eines höheren als eines gesetzlich festgelegten Familienzuschlag für …
- BVerfG, 02.03.2000 - 2 BvR 951/98
Altersversorgung bei Ausscheiden des Beamten aus dem Dienst
- OVG Rheinland-Pfalz, 26.05.2000 - 10 A 10341/00
Nachzahlung an kinderreiche Beamte
- VGH Baden-Württemberg, 28.07.2004 - 4 S 1132/04
Zur Vereinbarkeit der Absenkung jährlicher Sonderzuwendungen mit allgemeinen …
- ArbG Essen, 18.06.2008 - 6 Ca 3942/07
Ohne
- VG Ansbach, 15.07.2008 - AN 1 K 06.03605
Nachzahlung familienbezogener Bezügebestandteile wegen nicht amtsangemessener …
- VGH Baden-Württemberg, 09.02.2007 - 4 S 2380/05
Beamter; zeitnahe Geltendmachung des Anspruch auf höhere familienbezogene …
- OVG Rheinland-Pfalz, 12.02.2008 - 10 A 10925/07
Beamtenrecht; Besoldungsrecht; Alimentation; kinderreiche Beamte; kinderbezogene …
- VG Münster, 04.03.2008 - 4 K 1446/06
- VGH Bayern, 23.03.2010 - 14 ZB 09.2224
Kein Verfahrensfehler bei Verletzung der Mitwirkungspflichten durch den Kläger …
- BSG, 13.07.1999 - B 1 A 2/97 R
Festlegung der Besoldung des Geschäftsführers eines Unfallversicherungsträgers
- VG Oldenburg, 22.01.2003 - 6 A 5254/02
Alimentation, amtsangemessene; Nachzahlung nach BBVAnpG 99; Widerspruch; Drittes …
- BFH, 30.06.2006 - III B 193/04
NZB: Verfahrensfehler durch Sachurteil, Übergehen von Sachanträgen
- BVerwG, 29.05.2007 - 2 B 3.07
- VG Ansbach, 17.06.2008 - AN 1 K 06.03608
Verjährung von Besoldungsansprüchen; Kenntnis der anspruchsbegründenden Umstände …
- BVerwG, 23.07.2009 - 2 C 76.08
Alimentation; amtsangemessener Lebensunterhalt; greifbares …
- VGH Bayern, 12.01.2010 - 14 ZB 09.2161
Keine ernstlichen Zweifel an der Richtigkeit, weil verwaltungsgerichtliche …
- BVerfG, 02.03.2000 - 2 BvR 1508/99
Altersversorgung bei vorzeitigem Ausscheiden aus dem Dienst
- VG Arnsberg, 07.09.2004 - 2 K 3298/02
- BVerfG, 08.12.2004 - 2 BvL 1/04
Anforderungen an die Begründung eines Vorlagebeschlusses
- VerfGH Bayern, 20.09.2005 - 13-VII-04
Arbeitzeitverlängerung für bayerische Beamte verstößt nicht gegen die Bayerische …
- BVerfG, 28.03.2007 - 2 BvR 1304/05
Versagung von Versorgungsbezügen nach Ausscheiden eines Beamten aus dem …
- VG Ansbach, 17.06.2008 - AN 1 K 08.00047
Nachzahlung familienbezogener Bezügebestandteile wegen nicht amtsangemessener …
- VG Berlin, 19.06.2007 - 28 A 131.05
Anspruch des kinderreichen Beamten auf kindbezogene Zuschläge
- VG Berlin, 20.06.2007 - 28 A 115.05
Nachzahlungsanspruch eines Beamten mit mehr als 2 Kindern
- VG Berlin, 20.06.2007 - 28 A 177.05
Beamtenbesoldung: familienbezogenen Gehaltsbestandteile; Berechnung des …
- BVerwG, 05.08.2010 - 2 C 30.10
Nicht ausreichende Auseinandersetzung des Gerichts mit dem Vorbringen des Klägers …
- BVerwG, 19.12.2002 - 2 C 9.02
Absenkung der Besoldung und Versorgung; Alimentationsprinzip; Eigenbeitrag zur …
- BVerwG, 21.09.2006 - 2 C 7.06
Zeitvorgabe für die Geltendmachung von Besoldungsansprüchen nach Art. 9 § 1 Abs. …
- BVerfG, 29.09.2000 - 2 BvR 1507/96
Verfassungsbeschwerde gegen den Fortfall von Zulagen für neu eingestellte Lehrer
- OVG Niedersachsen, 03.06.2003 - 5 LB 72/03
Kinderbezogener Besoldungsbestandteil; Antrag; Auslegung; Belehrungspflicht; …
- VG Bremen, 24.04.2007 - 6 K 1008/04
Anerkennung von Bereitschaftsdienst als Arbeitszeit - Freizeitausgleich - …
- BSG, 13.07.1999 - B 1 A 1/98 R
Festlegung der Besoldung des Geschäftsführers eines Unfallversicherungsträgers
- BVerfG, 03.12.2000 - 2 BvR 1501/96
BVerfGG § 93 b, § 93 a, § 93a Abs. 2, § 90 Abs. 1, § …
- BVerfG, 25.09.2001 - 2 BvR 2566/94
Versicherungspflicht von freiwillig versicherten Mitgliedern der gesetzlichen …
- BVerwG, 03.07.2003 - 2 C 45.02
Alimentation; Beihilfe; Beihilfestandard; Eigenbeteiligung; Eigenvorsorge; …
- BVerwG, 03.07.2003 - 2 C 41.02
Alimentation; Beihilfe; Beihilfestandard; Eigenbeteiligung; Eigenvorsorge; …
- BVerwG, 05.08.2010 - 2 C 29.10
Nicht ausreichende Auseinandersetzung des Gerichts mit dem Vorbringen des Klägers …
- BFH, 11.02.2002 - VIII B 139/01
Kindergeld; Verfassungsmäßigkeit des Kindergeldes 1996
- OVG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2004 - 1 A 458/01
- VG Hannover, 16.11.2006 - 2 A 50/04
Kürzung der Sonderzuwendung; Alimentationsprinzip; amtsangemessen; Besoldung; …
- OVG Berlin-Brandenburg, 14.12.2007 - 4 N 54.07
VwGO § 124 Abs. 2 Nr. 1; VwGO § 124 Abs. 2 Nr. 2; VwGO § 124 …
- BVerwG, 28.06.2011 - 2 C 40.10
Anspruch eines Beamten auf Nachzahlungen bzgl. des Familienzuschlags nach …
- BVerfG, 15.03.2012 - 2 BvL 8/11
Normenkontrolle (konkrete); Richtervorlage; Entscheidungserheblichkeit; …
- BVerfG, 29.09.2000 - 2 BvR 1305/96
Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde gegen ein Besoldungsgesetz
- VGH Bayern, 24.10.2005 - 3 B 02.1532
Beamtenrecht; Familienbezogene amtsangemessene Alimentation von Beamten mit mehr …
- BVerwG, 21.09.2006 - 2 C 6.06
Zeitvorgabe für die Geltendmachung von Besoldungsansprüchen nach Art. 9 § 1 Abs. …
- VGH Baden-Württemberg, 19.06.2007 - 4 S 1927/05
Zeitnahe Geltendmachung eines Anspruchs auf höheren Familienzuschlag
- OVG Berlin-Brandenburg, 14.12.2007 - 4 N 89.07
- OVG Berlin-Brandenburg, 14.12.2007 - 4 N 55.07
- OVG Berlin-Brandenburg, 14.12.2007 - 4 N 19.07
- OVG Berlin-Brandenburg, 14.12.2007 - 4 N 32.07
- VG Gelsenkirchen, 18.04.2008 - 3 K 535/05
Unzureichende Beihilfe für Beamte bei stationärem Heimaufenthalt
- OVG Niedersachsen, 13.01.2009 - 5 LB 312/08
Anspruch einer Lehrkraft, die mit ihrer Einstellung ohne Wahlmöglichkeit …
- BVerfG, 13.05.2009 - 2 BvL 19/08
TabStG § 19; GG Art. 14 Abs. 1; GG Art. 100 Abs. 1
- OVG Niedersachsen, 21.10.2003 - 2 LB 278/01
Keine Härte beim möglichen Bezug einer Rente durch den im Versorgungsausgleich …
- BVerwG, 03.12.2003 - 2 B 53.03
- OVG Rheinland-Pfalz, 23.05.2008 - 2 A 10723/07
Beamte müssen Kostendämpfungspauschale auch für Vergangenheit zahlen
- VGH Bayern, 12.01.2010 - 14 ZB 09.2080
Keine ernstlichen Zweifel an der Richtigkeit, weil verwaltungsgerichtliche …
- VGH Bayern, 24.10.2005 - 3 BV 03.2888
Beamtenrecht, Familienbezogene amtsangemessene Alimentation von Beamten mit mehr …
- OVG Berlin-Brandenburg, 17.01.2007 - 4 N 76.05
Zum Charakter der jährlichen Sonderzahlung nach dem Berliner Sonderzahlungsgesetz …
- OVG Saarland, 23.02.2007 - 1 R 30/06
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 101.07
- VGH Baden-Württemberg, 08.09.2009 - 4 S 1704/07
Beamtenversorgung - Kürzung der Sonderzahlung nach § 4a BSZG - "Abzug für …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 26.03.2010 - 1 A 3049/06
- OVG Saarland, 11.07.2003 - 1 Q 41/03
Kinderbezogener Familienzuschlag; anspruchsberechtigter Personenkreis
- BSG, 22.06.2005 - B 6 KA 21/04
Kassenärztliche Vereinigung - keine Rücknahme von bestandskräftigen …
- VG Gelsenkirchen, 03.03.2006 - 3 K 1122/99
Kürzung der Beihilfe um Kostendämpfungspauschale ist unzulässig
- OVG Thüringen, 19.07.2006 - 3 N 582/02
Kindergartenrecht, Heimrecht; Kindergartenrecht, Heimrecht; Kindergartengebühren; …
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 119.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 100.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 53.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 86.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 102.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 114.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 104.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 77.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 96.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 63.07
Pauschale Kürzung der Beihilfe durch Kostendämpfungspauschale
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 68.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 116.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 70.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 103.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 52.07
Pauschale Kürzung der Beihilfe durch Kostendämpfungspauschale
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 64.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 80.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 95.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 73.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 94.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 67.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 69.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 97.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 115.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 82.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 85.07
- BVerwG, 24.07.2008 - 2 C 46.07
- VGH Baden-Württemberg, 10.09.2008 - 4 S 1533/05
- BFH, 28.05.2009 - III B 30/08
Verfassungsmäßigkeit des Familienleistungsausgleichs - Berücksichtigung des …
- BVerwG, 28.10.2010 - 2 C 56.09
Verwendung im Ausland; Abordnung; Auslandsdienstort; Auslandstrennungsgeld; …
- OVG Rheinland-Pfalz, 19.09.2003 - 2 A 11048/03
- VG Köln, 23.03.2006 - 15 K 1212/05
- BVerwG, 13.06.2008 - 2 C 75.07
- OVG Sachsen-Anhalt, 08.10.2008 - 1 L 77/08
Zur Kürzung des Familienzuschlages im Rahmen bewilligter Altersteilzeit im …
- BVerwG, 29.10.2008 - 2 B 22.08
- VGH Baden-Württemberg, 16.12.2009 - 4 S 2217/08
Sonderzahlung - Ernennung eines Beamten vor dem 31.12.2004 - Beurlaubung ohne …
- VG Lüneburg, 24.09.2003 - 1 A 370/01
Beihilfefähigkeit von Aufwendungen bei dauerhafter Unterbringung eines …
- BSG, 22.06.2005 - B 6 KA 24/04 R
Ermessensausübung der Kassenärztlichen Vereinigung in § 44 Abs. 2 S. 2 SGB …
- VG Köln, 23.03.2006 - 15 K 719/05
- VG Minden, 22.11.2006 - 4 K 2897/05
- OVG Rheinland-Pfalz, 19.10.2007 - 10 A 11499/06
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 78.07
- VGH Bayern, 10.02.2010 - 3 ZB 08.440
Familienbezogene amtsangemessene Alimentation von Beamten mit mehr als zwei …
- VG Düsseldorf, 20.09.2010 - 13 K 1225/10
Besoldung Versorgung kinderbezogener Anteil im Familienzuschlag Kindergeld …
- VGH Bayern, 08.11.2010 - 14 ZB 10.1925
Keine ernstlichen Zweifel an der Richtigkeit; keine zeitnahe Geltendmachung; …
- VG Köln, 18.11.2010 - 1 K 3293/07
Verbot von Sportwetten vor dem 1.1.2008 rechtswidrig
- VG Düsseldorf, 15.11.2000 - 10 K 6277/97
- VG Arnsberg, 17.07.2002 - 2 K 1167/00
- VGH Baden-Württemberg, 24.09.2002 - 4 S 634/00
Aufsteigen in Grundgehaltsstufen - Neuregelung - fehlende Übergangsregelung
- VG Oldenburg, 22.01.2003 - 6 A 762/01
Kinderbezogene Bezügeanteile; Alimentation, amtsangemessene; Vorverfahren; …
- VG Stade, 26.05.2003 - 3 A 1391/02
Kein Wiederaufgreifen des Verfahrens (§ 51 VwVfG) und keine Rücknahme (§ …
- VG Minden, 06.07.2005 - 4 K 3901/03
- VG Minden, 22.11.2006 - 4 K 2889/05
- BFH, 21.02.2007 - III B 35/05
Familienlastenausgleich 1995, 1996; Verfassungswidrigkeit
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 117.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 110.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 99.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 72.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 66.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 65.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 50.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 106.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 109.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 98.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 88.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 60.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 83.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 62.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 87.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 81.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 79.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 118.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 120.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 74.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 92.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 61.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 84.07
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 89.07
- OVG Bremen, 24.09.2008 - 2 A 432/07
- FG Baden-Württemberg, 20.11.2008 - 3 K 2540/07
Familienzulage des Kantons Thurgau (Schweiz) als dem deutschen Kindergeld …
- VG Ansbach, 09.12.2008 - AN 1 K 08.01374
Nachzahlung familienbezogener Bezügebestandteile wegen nicht amtsangemessener …
- VG Karlsruhe, 10.02.2009 - 5 K 1406/08
Familienzuschlag; Gleichstellung verheirateter und verpartnerter Beamter
- OVG Hamburg, 09.02.2011 - 1 Bf 90/08
Ausgleich für Zuvielarbeit des Feuerwehrbeamten
- VG Augsburg, 21.02.2011 - Au 2 K 10.1584
Amtsangemessene Alimentation von Beamten mit mehr als zwei unterhaltsberechtigten …
- OVG Rheinland-Pfalz, 15.09.2000 - 2 A 10831/00
- VG Düsseldorf, 09.07.2002 - 26 K 4272/00
- VG Düsseldorf, 11.03.2005 - 26 K 2609/04
Kürzung des Weihnachtsgeldes für Beamte des Landes NRW im Jahre 2003 nach …
- VGH Hessen, 28.08.2006 - 1 UZ 1270/06
- BVerwG, 18.07.2007 - 2 B 33.07
- OVG Bremen, 06.10.2008 - 2 A 433/07
Oberverwaltungsgericht der Freien Hansestadt Bremen
- OVG Bremen, 06.10.2008 - 2 A 432/07
Oberverwaltungsgericht der Freien Hansestadt Bremen
- VG Weimar, 17.02.2009 - 4 K 993/07
Recht der Landesbeamten; Zum Anspruch eines gegen seinen Willen in …
- VG Gießen, 08.12.2008 - 5 E 248/07
Vereinbarkeit der W-Besoldung mit dem Alimentationsprinzip
- VG Neustadt, 26.09.2012 - 1 K 463/12
Beamtenrecht
- OVG Rheinland-Pfalz, 26.10.2001 - 2 A 10167/01
- VG Düsseldorf, 11.03.2005 - 26 K 6021/04
- VG Düsseldorf, 11.03.2005 - 26 K 3098/04
- VG Gelsenkirchen, 10.11.2006 - 3 K 2162/06
Kostendämpfungspauschale
- OVG Niedersachsen, 26.02.2008 - 5 LA 48/07
Amtsangemessene Alimentation kinderreicher Soldaten; zu den Voraussetzungen einer …
- OVG Rheinland-Pfalz, 13.05.2009 - 10 A 10170/09
Beamtenrecht
- OVG Niedersachsen, 09.02.2010 - 5 LB 391/08
Der auf Treu und Glauben gestützte Anspruch eines Beamten auf Freizeitausgleich …
- VG Köln, 18.11.2010 - 1 K 3352/07
- VG Köln, 18.11.2010 - 1 K 3497/06
Verbot von Sportwetten vor dem 1.1.2008 rechtswidrig
- VG Regensburg, 17.10.2012 - RO 1 K 12.685
Zur Frage des Erfordernisses zeitnaher Geltendmachung eines Anspruchs auf höhere …
- FG Düsseldorf, 21.04.1999 - 9 K 5414/96
Vorsorgeaufwendungen; Vorwegabzug-Kürzung; Zusammenveranlagung; Ehegatten - Keine …
- BVerwG, 23.08.2001 - 2 B 14.01
- VG Koblenz, 07.02.2006 - 6 K 871/05
Keine Leistungen für gleichgeschlechtlichen Lebenspartner
- OVG Sachsen-Anhalt, 17.10.2006 - 1 L 90/06
Beginn des Freizeitausgleiches wegen zuviel geleisteter Arbeitszeit
- VG Gelsenkirchen, 14.10.2008 - 12 K 128/08
Mehrarbeit, Zuvielarbeit, Freizeitausgleich, Treu und Glauben, …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 08.06.2009 - 1 A 3143/08
- FG Düsseldorf, 11.09.2009 - 3 K 480/09
Verfassungsmäßigkeit der Absenkung der Altersgrenze auf 26 Jahre für …
- BVerwG, 25.09.2002 - 2 C 1.98
- OVG Rheinland-Pfalz, 09.05.2003 - 10 A 10082/03
Beamter, Versorgung, Beamtenversorgung, Hinterbliebenenversorgung, …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 12.05.2006 - 1 A 3606/04
- OVG Rheinland-Pfalz, 21.07.2006 - 2 A 10135/06
Beamter, Besoldung, Besoldungsempfänger, Kind, Familienzuschlag, kinderbezogener …
- VG Hannover, 16.11.2006 - 2 A 2840/05
Familienzuschlag für dritte und weitere Kinder; Familienzuschlag; kinderbezogener …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 18.06.2007 - L 19 AL 78/06
Arbeitslosenversicherung
- VG Saarlouis, 04.09.2007 - 3 K 325/06
Bemessung des Anteilssatzes der Hinterbliebenenversorgung
- VG Saarlouis, 13.11.2007 - 3 K 374/06
Beamtenrecht; Versorgungsabschlag bei vorzeitiger Versetzung in den Ruhestand …
- OVG Berlin-Brandenburg, 14.12.2007 - 4 N 3.07
- VG Gelsenkirchen, 14.10.2008 - 12 K 480/08
Mehrarbeit, Zuvielareit, Freizeitausgleich, Treu und Glauben, Ausgleichsanspruch, …
- VG Gelsenkirchen, 14.10.2008 - 12 K 1529/07
Mehrarbeit, Zuvielarbeit, Freizeitausgleich, Treu und Glauben, …
- VG Köln, 14.01.2011 - 1 K 5910/05
- VG Hannover, 16.11.2012 - 13 A 4677/12
Besoldung, Frage der Altersdiskriminierung bei Besoldungsdienstaltersstufen und …
- VG Arnsberg, 12.06.2002 - 2 K 3903/00
"Zwangs-Teilzeitbeschäftigung" von Lehrern im Beamtenverhältnis rechtswidrig
- OVG Rheinland-Pfalz, 23.05.2008 - 6 K 67/07
Alimentation; Alimentationsgrundsatz; Alimentationsprinzip; Amtsangemessenheit; …
- VGH Hessen, 03.09.2008 - 1 UE 1394/07
Versetzung in den Ruhestand - Versetzung in den Ruhestand
- VG Lüneburg, 30.04.2009 - 1 A 300/05
Zur Frage der ausreichenden Alimentation von niedersächsischen Beamten im Jahre …
- VG Freiburg, 11.11.2009 - 3 K 879/08
Rückforderung zuviel gezahlter Bezüge - Geltendmachung des …
- OVG Sachsen, 11.11.2009 - 2 A 397/08
Vollstreckungsanordnung des BVerfG vom 24.11.1998; nachträgliche Divergenz
- VG Stuttgart, 15.12.2009 - 3 K 3826/09
Vorlage an Bundesverfassungsgericht wegen Kürzung der Sonderzulage für Beamte der …
- VG Stuttgart, 15.12.2009 - 3 K 3624/09
(Vorlagebeschluss betreffend die Verfassungsmäßigkeit von
- VGH Bayern, 31.03.2010 - 3 ZB 08.86
- BVerwG, 02.06.2010 - 2 C 33.09
Anspruch eines Beamten auf erhöhte Besoldung für das dritte und jedes weitere …
- VG Köln, 15.12.2010 - 1 K 3288/07
- OVG Nordrhein-Westfalen, 21.12.2010 - 1 A 1993/09
Voraussetzungen der nachträglichen Ingangsetzung einer Rechtsmittelfrist; Einer …
- VG Köln, 03.01.2011 - 1 K 3505/07
- OVG Rheinland-Pfalz, 22.07.2011 - 10 A 10132/11
Vereinbarkeit der in § 50a Abs. 7 S. 2 BeamtVG enthaltenen Regelung zur …
- VG Köln, 18.08.2000 - 19 K 2507/99
- OVG Nordrhein-Westfalen, 05.12.2000 - 12 A 367/99
- VG Arnsberg, 12.06.2002 - 2 K 3974/00
- VG Koblenz, 14.09.2004 - 6 K 631/04
- VG Osnabrück, 24.04.2006 - 3 A 145/05
Der Ausschluss von Arzneimitteln, die überwiegend zur Behandlung einer erektilen …
- VGH Bayern, 05.12.2008 - 3 ZB 06.3149
Beamtenrecht; familienbezogene amtsangemessene Alimentation eines Beamten mit 4 …
- VG Gelsenkirchen, 07.01.2002 - 1 K 5443/00
Zwangsteilzeit bei Lehrern rechtswidrig
- OVG Nordrhein-Westfalen, 09.05.2003 - 6 A 2042/01
- OVG Nordrhein-Westfalen, 09.05.2003 - 6 A 1081/01
- OVG Nordrhein-Westfalen, 20.06.2003 - 6 A 1792/02
- OVG Niedersachsen, 28.08.2003 - 2 LA 101/03
Widerspruchsführer i.S. des Art. 9 § 1 BBVAnpG; Alimentation, amtsangemessene; …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 12.11.2003 - 1 A 252/01
- VG Weimar, 21.02.2006 - 4 K 5500/04
Besoldung und Versorgung; Verfassungsrechtlich unbedenkliche Neuregelungen der …
- FG Nürnberg, 18.12.2007 - I 7/05
Einkommensteuerbescheide der Familie eines Beamten i.R.d. Freistellung des …
- VG Gera, 16.11.2010 - 1 K 125/10
Recht der Landesbeamten; Recht der Landesbeamten
- OVG Sachsen, 20.01.2011 - 2 A 627/08
Trennungsgeld, eingetragene Lebenspartnerschaft
- VG Schleswig, 07.05.2001 - 11 A 75/01
Besoldung; Versorgung;Versorgungsrücklage
- OVG Rheinland-Pfalz, 22.02.2002 - 2 A 11572/01
- VG Stade, 10.10.2002 - 3 A 1626/01
Zum Ausschluss der Versorgungsempfänger von der Einmalzahlung im Sinne des Art. 3 …
- VG Oldenburg, 22.01.2003 - 6 A 3138/02
Voraussetzungen für den Nachzahlungsanspruch von Beamten mit mehr als zwei …
- VG Münster, 11.04.2006 - 4 K 558/03
- VG Hannover, 16.11.2006 - 2 A 5649/05
Familienzuschlag für dritte und weitere Kinder; Familienzuschlag; kinderbezogener …
- VG Arnsberg, 19.12.2006 - 5 K 2824/06
- VG Düsseldorf, 19.03.2007 - 13 K 5326/06
- VG Stuttgart, 05.12.2007 - 3 K 4682/07
Alimentation kinderreicher Beamter; In-Sich-Beurlaubter Postbeamter
- VG Minden, 30.10.2008 - 4 K 2800/07
- VG Minden, 30.10.2008 - 4 K 2803/07
- VG Minden, 04.11.2009 - 4 K 2121/09
- VG Stuttgart, 14.12.2010 - 6 K 376/10
Besoldung - Alimentation; Kinderreicher Beamter/Richter; 115 %-Regel
- VGH Bayern, 08.08.2011 - 3 ZB 08.2458
Familienbezogene amtsangemessene Alimentation von Beamten mit mehr als zwei …
- LAG Baden-Württemberg, 03.12.2002 - 14 Sa 63/02
Arbeitsvertraglicher Verweis auf das Versorgungsrecht der Beamten - Anrechnung …
- VG Köln, 26.06.2006 - 19 K 4187/05
- VG Hannover, 16.11.2006 - 2 A 1362/05
Familienzuschlag für dritte und weitere Kinder; Familienzuschlag; kinderbezogener …
- VG Neustadt, 19.09.2007 - 3 K 123/07
- VGH Bayern, 25.08.2008 - 3 ZB 07.3052
Erhöhter Familienzuschlag für Beamte mit mehr als zwei Kindern; Verjährung
- OVG Sachsen, 29.12.2010 - 2 A 355/08
Familienbezogene Besoldungsleistungen, Vollstreckungsanordnung des BVerfG, …
- VG Köln, 22.11.2000 - 3 K 4273/91
- VG Düsseldorf, 25.01.2002 - 26 K 4395/00
- VG Minden, 13.03.2002 - 4 K 986/01
- VG Freiburg, 07.05.2002 - 7 K 2174/01
Besoldungs- und Versorgungsanpassung von Ruhestandsbeamten
- VG Arnsberg, 17.07.2002 - 2 K 2960/00
- VG Oldenburg, 07.11.2002 - 6 A 804/01
Amtsangemessene Alimentation; Alimentation angemessene; Geltendmachung …
- VG Osnabrück, 23.06.2004 - 3 A 214/02
Amtsangemessene Alimentation der "kinderreichen" Beamten; Amtsangemessene …
- VG Köln, 22.12.2004 - 3 K 8910/02
- OVG Rheinland-Pfalz, 09.05.2005 - 2 A 12144/04
- VG Aachen, 17.07.2006 - 1 K 2498/05
- VG Münster, 17.02.2009 - 4 K 592/07
- VG Ansbach, 26.05.2009 - AN 1 K 08.00302
Nachzahlung familienbezogener Bezügebestandteile wegen nicht amtsangemessener Ali …
- VG Würzburg, 18.05.2012 - W 3 K 11.139
Kindergeld für Geschwister; (keine) Anrechnung als Einkommen; Familienzuschlag …
- VG Freiburg, 15.10.2001 - 7 K 1114/00
§ 14 a BBesG ist verfassungsgemäß
- VG Würzburg, 29.01.2008 - W 1 K 06.938
Alimentation kinderreicher Beamter; Vollstreckungsklausel des BVerfG; Verjährung; …
- VG Bayreuth, 21.11.2008 - B 5 K 06.41
Zur amtsangemessenen Alimentation von Beamten/Beamtinnen mit drei und mehr …
- VG Augsburg, 22.04.2010 - Au 2 K 09.487
Vollstreckungsanordnung in Nr. 2 des Tenors des Beschlusses des …
- VG Stuttgart, 19.12.2001 - 17 K 4591/00
Amtsangemessene Alimentierung von Beamten mit drei und mehr Kindern
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