Rechtsprechung
   BVerfG, 04.10.2004 - 2 BvR 1313/04, 2 BvR 1314/04   

Volltextveröffentlichungen (3)

Verfahrensgang

  • AG Berlin-Tiergarten, 16.09.2002 - 351 Gs 4046/02
  • AG Berlin-Tiergarten, 30.09.2002 - 351 Gs 4292/02
  • LG Berlin, 19.04.2004 - 517 Qs 37/04
  • LG Berlin, 19.04.2004 - 517 Qs 38/04
  • LG Berlin, 02.06.2004 - 517 Qs 37/04
  • LG Berlin, 02.06.2004 - 517 Qs 38/04
  • BVerfG, 04.10.2004 - 2 BvR 1313/04, 2 BvR 1314/04
  • BVerfG, 04.10.2004 - 2 BvR 1314/04



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Wird zitiert von ... (2)  

  • BVerfG, 04.10.2004 - 2 BvR 1314/04  
    - 2 BvR 1313/04 - - 2 BvR 1314/04 -.

    - 2 BvR 1313/04 -, .

  • VerfGH Berlin, 22.11.2005 - VerfGH 215/04  

    Aus Substantiierungsgründen unzulässige Verfassungsbeschwerde gegen

    Eine andere Beurteilung käme nur dann in Betracht, wenn die Gegenvorstellung nach den einschlägigen verfahrensrechtlichen Vorschriften oder aus sonstigen Gründen, z.B. wegen ganz unzureichender Darlegung eines Gehörsverstoßes, offensichtlich nicht zu einer sachlichen Nachprüfung der angegriffenen Entscheidung führen könnte (Beschluss vom 31. Juli 1998, a. a. O.; zum Bundesrecht BVerfG, NJW 1995, 3248, sowie Beschluss vom 26. Januar 2005, a. a. O.) oder wenn die Gegenvorstellung ausschließlich materiell-rechtliche Rügen enthielte (BVerfG, Beschluss vom 4. Oktober 2004 - 2 BvR 1313/04, 2 BvR 1314/04 - vgl. ferner BVerfG, Beschluss vom 17. März 1997 - 2 BvR 375/97 - für den Fall, dass die Gegenvorstellung nicht auf die nachträgliche Gewährung rechtlichen Gehörs, sondern allein auf das Nachschieben rechtlicher Erwägungen abzielte).
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