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Rechtsprechung
   BVerwG, 30.04.2009 - 2 C 127.07; 2 C 11.08   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    GG Art. 33 Abs. 5; BhV § 12 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, Abs. 2 Satz 1
    Kürzung der Beihilfe um die sogenannte Praxisgebühr; Alimentationsgrundsatz; Fürsorgegrundsatz; Mischsystem von Alimentation und Beihilfe; Härtefallregelung.

  • Bundesverwaltungsgericht

    GG Art. 33 Abs. 5
    Kürzung der Beihilfe um die sogenannte Praxisgebühr; Alimentationsgrundsatz; Fürsorgegrundsatz; Mischsystem von Alimentation und Beihilfe; Härtefallregelung.

  • IWW
  • NWB SteuerXpert START

    GG Art. 33 Abs. 5; BhV § 12 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 12 Abs. 2 Satz 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vereinbarkeit der Kürzung einer Beihilfe um die sogenannte Praxisgebühr mit dem Fürsorgegrundsatz und Alimentationsgrundsatz

  • rechtsportal.de

    Kürzung der Beihilfe um die Praxisgebühr

  • Jurion(kostenlose Anmeldung erforderlich)

    Vereinbarkeit der Kürzung einer Beihilfe um die sogenannte Praxisgebühr mit dem Fürsorgegrundsatz und Alimentationsgrundsatz

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Kürzung der Beihilfe um die sogenannte Praxisgebühr; Alimentationsgrundsatz; Fürsorgegrundsatz; Mischsystem von Alimentation und Beihilfe; Härtefallregelung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (14)

  • Bundesverwaltungsgericht (Pressemitteilung)

    Praxisgebühr auch für Beamte

  • IWW (Kurzinformation)

    Auch Beamte müssen Praxisgebühr zahlen

  • IWW (Pressemitteilung)

    Praxisgebühr auch für Beamte

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Auch Beamte zahlen die Praxisgebühr

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Praxisgebühr auch für Beamte

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Praxisgebühr auch für Beamte

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Praxisgebühr auch für Beamte

  • aerzteblatt.de (Kurzinformation)

    Praxisgebühr: Auch Beamte müssen zahlen

  • aerztezeitung.de (Pressebericht)

    Beamte müssen Praxisgebühr bezahlen

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Praxisgebühr bei Beamten ohne Inkasso

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Praxisgebühr: Beamte kommen nicht umhin

  • krankenkassen-direkt.de (Ausführliche Zusammenfassung)

    Praxisgebühr auch für Beamte

  • soldan.de (Kurzinformation)

    Praxisgebühr auch für Beamte

  • 123recht.net (Pressemeldung, 30.4.2009)

    Auch Beamte müssen Praxisgebühr bezahlen // Staatliche Fürsorgepflicht nicht verletzt

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJ 2010, 85
  • DVBl 2009, 1261
  • NVwZ 2009, 1037



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Wird zitiert von ... (36)  

  • BSG, 25.06.2009 - B 3 KR 3/08 R  

    Krankenversicherung - Verfassungsmäßigkeit der Praxisgebühr

    Im Übrigen weist der Senat ergänzend darauf hin, dass die Regelung des § 28 Abs. 4 SGB V wirkungsgleich in das - für Beamte, Richter und Soldaten geltende - Beihilferecht übertragen worden ist (zur Rechtmäßigkeit dieser Übertragung vgl BVerwG, Urteile vom 30.4.2009 - 2 C 127.07 und 2 C 11.08).
  • BVerwG, 28.05.2009 - 2 C 23.07  

    Sonderzahlung; Sonderzuwendung; Kürzung der Sonderzuwendung durch rechtzeitig

    Vielmehr sind sie darauf verwiesen, ihren Alimentationsanspruch geltend zu machen, indem sie Klagen auf Feststellung erheben, ihr Nettoeinkommen sei verfassungswidrig zu niedrig bemessen (vgl. zum Ganzen: Urteil vom 20. März 2008 a.a.O. S. 25, 27 f.; vgl. auch Urteil vom 30. April 2009 - BVerwG 2 C 127.07 - zur Veröffentlichung vorgesehen).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.11.2009 - 1 A 1524/08  

    Voraussetzungen eines Anspruchs auf Beihilfe zu Pflegekosten in Höhe der den

    vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 2. Oktober 2007 - 2 BvR 1715/03 u.a. -, juris, Rn. 23 ff.; BVerwG, Urteile vom 30. April 2009 - 2 C 127/07 -, juris, Rn. 9 ff., vom 20. März 2008 - 2 C 101/07 -, juris, Rn. 11 und vom 3. Juli 2003 - 2 C 36/02 -, BVerwGE 118, 277, 279 ff.

    vgl. BVerwG, 30. April 2009 - 2 C 127/07 -, juris, Rn. 8.

    Bezogen auf das derzeit wie auch heute praktizierte Mischsystem von Alimentations- und Beihilfeleistungen, von welchem die Beurteilung eines Verstoßes gegen das verfassungsrechtlich in seinem Kern durch Art. 33 Abs. 5 GG geschützte Fürsorgeprinzip auszugehen hat, vgl. BVerwG, Urteile vom 30. April 2009 - 2 C 127/07 -, juris, Rn. 8 - und vom 26. August 2004 - 2 C 62/08 -, juris, Rn. 14, kann sich eine Verletzung des Wesenskerns der Fürsorgepflicht insbesondere dann ergeben, wenn Leistungsbegrenzungen im Beihilfebereich dazu führen, dass der betroffene Beamte durch krankheits- bzw. pflegebedingte Aufwendungen in seiner Lebensführung nicht mehr zumutbar eingeschränkt wird.

    vgl. ständige Rechtsprechung des BVerfG, z.B. Beschlüsse vom 7. November 2002 - 2 BvR 1053/98 -, BVerfGE 106, 225, 232 und 240, sowie vom 13. November 1990 - 2 BvF 3/88 -, BVerfGE 83, 89, 99 ff.; ferner BVerwG, z.B. Urteile vom 30. April 2009 - 2 C 127/07 -, juris, Rn. 11 m.w.N., vom 25. Juni 1987 - 2 C 57.85 -, BVerwGE 77, 331, vom 12. Juni 1985 - 6 C 24.84 -, BVerwGE 71, 342, 352, und schon vom 7. Oktober 1965 - VIII C 63.63 -, BVerwGE 22, 160, 164.

  • BAG, 19.06.2012 - 3 AZR 558/10  

    Betriebliche Altersversorgung - Reduzierung der Sonderzahlung eines

    Vielmehr sind die Beamten darauf verwiesen, ihren Alimentationsanspruch dadurch geltend zu machen, dass sie beim VG gegenüber dem Dienstherrn Klage auf Feststellung erheben, ihr Nettoeinkommen sei insgesamt verfassungswidrig zu niedrig bemessen; im Erfolgsfall ist abzuwarten, bis der Gesetzgeber eine Neuregelung getroffen hat (BVerwG 28. April 2011 - 2 C 51.08 - Rn. 15, ZBR 2011, 379; 30. August 2010 - 2 B 45.10 - Rn. 10, USK 2010-212; 17. August 2010 - 2 B 117.09 - Rn. 4; 15. April 2010 - 2 B 81.09 - Rn. 4, USK 2010-144; 30. April 2009 - 2 C 127.07 - Rn. 10, Buchholz 270 § 12 BhV Nr. 3 = ZBR 2009, 340 = NVwZ 2009, 1037; 20. März 2008 - 2 C 49.07 - Rn. 29, BVerwGE 131, 20).

    Streicht oder kürzt der Gesetzgeber eine Leistung, so kann dies dazu führen, dass das verringerte Gesamteinkommen nicht mehr ausreicht, um den nach Art. 33 Abs. 5 GG amtsangemessenen Lebensunterhalt zu gewährleisten (BVerwG 30. August 2010 - 2 B 45.10 - Rn. 9, USK 2010-212; 30. April 2009 - 2 C 127.07 - Rn. 9, Buchholz 270 § 12 BhV Nr. 3 = ZBR 2009, 340 = NVwZ 2009, 1037; 20. März 2008 - 2 C 49.07 - Rn. 20 ff., BVerwGE 131, 20).

    Seinen Ermessensspielraum überschreitet der Gesetzgeber grundsätzlich erst dann, wenn er Maßnahmen trifft, die sich als evident sachwidrig erweisen (vgl. BVerwG 28. Mai 2009 - 2 C 23.07 - Rn. 40, Buchholz 11 Art. 57 GG Nr. 1; 30. April 2009 - 2 C 127.07 - Rn. 10, Buchholz 270 § 12 BhV Nr. 3 = ZBR 2009, 340 = NVwZ 2009, 1037; 20. März 2008 - 2 C 49.07 - Rn. 24 ff., BVerfGE 131, 20).

  • BVerfG, 14.10.2009 - 2 BvL 3/08  

    Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes über die Gewährung einer Sonderzahlung an

    Diese Rechtsauffassung steht jedoch im Widerspruch zu der Rechtsprechung des BVerwG, wonach die Verletzung der Alimentationspflicht des Gesetzgebers nicht die Unwirksamkeit oder Unanwendbarkeit einer bestimmten Regelung nach sich ziehen kann, die eine Leistung kürzt oder streicht, die - wie Beihilfen oder die jährliche Sonderzuwendung - für sich genommen verfassungsrechtlich nicht gewährleistet ist (vgl. BVerwG, 20. März 2008 - 2 C 49.07 -, BVerwGE 131, 20 = NVwZ 2008, S. 1129 ; vgl. auch BVerwG, 30. April 2009 - 2 C 127.07 -, NVwZ 2009, S. 1037 ), ohne dass das VG sich hiermit auseinandersetzt.
  • BVerfG, 14.10.2009 - 2 BvL 13/08  

    Verfassungsmäßigkeit eines Gesetzes über die Gewährung einer Sonderzahlung an

    Diese Rechtsauffassung steht jedoch im Widerspruch zu der Rechtsprechung des BVerwG, wonach die Verletzung der Alimentationspflicht des Gesetzgebers nicht die Unwirksamkeit oder Unanwendbarkeit einer bestimmten Regelung nach sich ziehen kann, die eine Leistung kürzt oder streicht, die - wie Beihilfen oder die jährliche Sonderzuwendung - für sich genommen verfassungsrechtlich nicht gewährleistet ist (vgl. BVerwG, 20. März 2008 - 2 C 49.07 -, BVerwGE 131, 20 = NVwZ 2008, S. 1129 ; vgl. auch BVerwG, 30. April 2009 - 2 C 127.07 -, NVwZ 2009, S. 1037 ), ohne dass das VG sich hiermit auseinandersetzt.
  • BVerwG, 14.12.2010 - 2 C 20.09  

    Beihilfe; Praxisgebühr; Eigenbehalt; Vorbehalt des Gesetzes;

    Beihilferechtliche Streitigkeiten sind grundsätzlich nach der Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt des Entstehens der Aufwendungen, für die Beihilfen verlangt werden, zu beurteilen ( 30. April 2009 - BVerwG 2 C 127.07 - Buchholz 270 § 12 BhV Nr. 3 Rn. 7).

    Für den Fall, dass Absenkungen des Beihilfestandards im Zusammenwirken mit anderen Besoldungseinschnitten die Amts-angemessenheit der Alimentation in Frage stellen, ist verfassungsrechtlich nicht die Anpassung der Beihilfen, sondern eine entsprechende Korrektur der Besoldungsgesetze, die das Alimentationsprinzip konkretisieren, geboten ( 30. April 2009 a.a.O. Rn. 10).

    Wenn die pauschale Minderung der Beihilfe durch die sog. Praxisgebühr die finanziellen Möglichkeiten des Beamten überfordert, hat der Dienstherr mit der Härtefallregelung des § 12 Abs. 2 BhV normative Vorkehrungen getroffen, die sicherstellen, dass dem Beamten nicht erhebliche Aufwendungen verbleiben, die im Hinblick auf die Höhe der Alimentation nicht mehr zumutbar sind ( 30. April 2009 a.a.O. Rn. 12).

  • BVerwG, 30.04.2009 - 2 C 11.08  

    Kürzung der Beihilfe um die sogenannte Praxisgebühr; Alimentationsgrundsatz;

    Parallelsache zum 30. April 2009 BVerwG 2 C 127.07.
  • BVerwG, 24.01.2013 - 5 C 12.12  

    Alimentation; Alimentationsgrundsatz; Arbeitszimmer; häusliches Arbeitszimmer;

    Die Beamten müssen über ein Nettoeinkommen verfügen, das ihre rechtliche und wirtschaftliche Unabhängigkeit gewährleistet und über die Befriedigung der Grundbedürfnisse hinaus einen dem Amt angemessenen Lebenszuschnitt ermöglicht (stRspr, vgl. etwa Urteile vom 20. März 2008 - BVerwG 2 C 49.07 - BVerwGE 131, 20 Rn. 20 = Buchholz 11 Art. 33 Abs. 5 GG Nr. 94 S. 27 und vom 30. April 2009 - BVerwG 2 C 127.07 - Buchholz 270 § 12 BhV Nr. 3 S. 4 f. m.w.N.).
  • BVerwG, 08.11.2012 - 5 C 2.12  

    Beihilfefähigkeit; Aufwendungen; Arzneimittel; weitere Beihilfe;

    Beihilferechtliche Streitigkeiten sind grundsätzlich nach der Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt des Entstehens der Aufwendungen, für die Beihilfen verlangt werden, zu beurteilen (stRspr, vgl. Urteile vom 28. Juni 1965 - BVerwG 8 C 80.64 - BVerwGE 21, 264 = Buchholz 238.91 Nr. 12 Abs. 1 BhV Nr. 1 S. 2 ff., vom 24. März 1982 - BVerwG 6 C 95.79 - BVerwGE 65, 184 = Buchholz 238.4 § 30 SG Nr. 6 S. 10 und vom 30. April 2009 - BVerwG 2 C 127.07 - Buchholz 270 § 12 BhV Nr. 3 Rn. 7).
  • BVerwG, 08.11.2012 - 5 C 4.12  

    Revisionsbegründungsfrist; Telefax; Wiedereinsetzung in den vorigen Stand;

  • BVerwG, 24.01.2013 - 5 C 11.12  

    Kein Anspruch von beamteten Lehrern auf Aufwendungsersatz für häusliches

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.03.2010 - 1 A 3049/06  
  • BVerwG, 30.08.2010 - 2 B 45.10  

    Gesetzgebungskompetenz des Bundes für das Bundessonderzahlungsgesetz vom 29.

  • BVerwG, 24.01.2013 - 5 C 13.12  

    Kein Anspruch von beamteten Lehrern auf Aufwendungsersatz für häusliches

  • OVG Thüringen, 18.03.2010 - 2 KO 387/09  

    Recht der Landesbeamten; Rechtmäßigkeit der Minderung der Beihilfe durch sog.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.11.2009 - 1 A 1447/08  

    Voraussetzungen eines Anspruchs auf Beihilfe zu Pflegekosten; Voraussetzungen der

  • BVerwG, 08.11.2012 - 5 C 6.12  

    Keine Beschränkung der Beihilfefähigkeit von Arzneimitteln auf Festbeträge im

  • VG München, 25.11.2010 - M 17 K 10.1609  

    Ausschluss des Beihilfeanspruchs bei fehlendem Nachweis des

  • BVerwG, 15.04.2010 - 2 B 81.09  

    Verfassungsmäßigkeit einer Kürzung von Sonderzahlung von Versorgungsempfängern

  • OVG Niedersachsen, 28.02.2012 - 5 LC 206/10  

    Kein Anspruch von Lehrern gegen ihren Dienstherrn auf Einrichtung eines

  • OVG Niedersachsen, 28.02.2012 - 5 LC 128/10  

    Kein Anspruch von Lehrern gegen ihren Dienstherrn auf Aufwendungsersatz für

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.08.2013 - 1 A 1481/10  

    Verfassungsrechtlich verankerte Fürsorgepflicht eines Dienstherrn hinsichtlich

  • OVG Niedersachsen, 19.08.2009 - 5 LA 208/07  

    Kürzung der Beihilfe um die Praxisgebühr

  • BVerwG, 23.02.2011 - 2 B 58.10  

    Rechtmäßigkeit der wirkungsgleichen Übertragung der im Bereich der gesetzlichen

  • VGH Baden-Württemberg, 28.04.2010 - 13 S 2748/09  

    Zur Beihilfeberechtigung von Privatschullehrern mit Versorgungsberechtigung

  • OVG Niedersachsen, 28.02.2012 - 5 LC 133/10  

    Kein Anspruch von Lehrern gegen ihren Dienstherrn auf Aufwendungsersatz für

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.12.2010 - 3 A 747/08  
  • OVG Niedersachsen, 07.08.2013 - 5 LA 95/13  

    Weitgehender Ausschluss von Beihilfe für kieferorthopädische Behandlung

  • OVG Berlin-Brandenburg, 11.11.2010 - 4 B 22.10  

    Beamter; Beihilfe; kieferorthopädische Behandlung; (keine) schwere

  • VG Aachen, 07.01.2014 - 1 K 900/11  

    Freie Heilfürsorge; Ergotherapie; Vorherige Anerkennung

  • VG Düsseldorf, 29.06.2012 - 13 K 5859/11  

    Versorgungsempfänger Pflegebedürftigkeit vollstationäre Pflege Fürsorgepflicht

  • VGH Bayern, 13.04.2010 - 14 ZB 10.238  

    Beihilfe; Praxisgebühr; Alimentationsprinzip; Fürsorgepflicht

  • VG München, 22.04.2010 - M 17 K 09.1104  

    Beihilfe; Abzug von Eigenbeteiligungen

  • VG Düsseldorf, 06.05.2011 - 13 K 3866/10  

    Beihilfe Versorgungsempfänger Pflegebedürftigkeit vollstationäre Pflege

  • VG München, 22.04.2010 - M 17 K 09.1805  

    Beihilfe; Abzug von Eigenbeteiligungen

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Volltextveröffentlichungen (8)

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    Kürzung der Beihilfe um die sogenannte Praxisgebühr; Alimentationsgrundsatz; Fürsorgegrundsatz; Mischsystem von Alimentation und Beihilfe; Härtefallregelung.

  • Bundesverwaltungsgericht

    GG Art. 33 Abs. 5
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    GG Art. 33 Abs. 5; BhV § 12 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 12 Abs. 2 Satz 1

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    GG Art. 33 Abs. 5; BhV § 12 Abs. 1 S. 2 Hs. 1
    Vereinbarung der Kürzung einer Beihilfe um die sogenannte Praxisgebühr mit dem Alimentationsgrundsatz und Fürsorgegrundsatz

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  • juris (Volltext/Leitsatz)

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    Praxisgebühr auch für Beamte

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    Praxisgebühr auch für Beamte

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Wird zitiert von ... (2)  

  • BVerwG, 19.08.2009 - 2 B 19.09  

    Angemessenheit; Behandlungsvertrag; Beihilfe; Beihilfefähigkeit;

    Der Senat hat bereits mehrfach entschieden, dass die Beihilfevorschriften des Bundes gegen den Vorbehalt des Gesetzes verstoßen und deshalb nichtig sind, jedoch in dieser Fassung für eine Übergangszeit weiterhin anwendbar sind (vgl. Urteile vom 17. Juni 2004 - BVerwG 2 C 50.02 - BVerwGE 121, 103 , vom 28. Mai 2008 - BVerwG 2 C 24.07 - Buchholz 232 § 79 BBG Nr. 126 Rn. 10 f., vom 26. Juni 2008 - BVerwG 2 C 2.07 - BVerwGE 131, 234 = Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 17, vom 18. Februar 2009 - BVerwG 2 C 23.08 - juris Rn. 8, vom 30. April 2009 - BVerwG 2 C 11.08 - zur Veröffentlichung vorgesehen und vom 28. Mai 2009 - BVerwG 2 C 28.08 - zur Veröffentlichung vorgesehen).
  • VG Saarlouis, 13.10.2009 - 3 K 1743/08  

    Erstattung von Eigenbehalten gem. § 12 Abs. 2 der Beihilfevorschrift des Bundes

    Ständige Rechtsprechung des BVerwG, vgl. 15.12.2005 - 2 C 35.04 -, BVerwGE 125, 21; zuletzt Urteile vom 30.04.2009 -2 C 11.08, 2 C 32.08 - und2 C 127.07 - (Praxisgebühr, Härtefallregelung).

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