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   BVerwG, 03.07.2003 - 2 C 24.02   

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    Zur Pflicht des Dienstherrn, die amtsangemessene Alimentation des Beamten sicherzustellen - Alimentation; Beihilfe; Beihilfestandard; Eigenbeteiligung; Eigenvorsorge; Fürsorge; Gleichbehandlung; Kostendämpfungspauschale; Typisierung

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Alimentation; Beihilfe; Beihilfestandard; Eigenbeteiligung; Eigenvorsorge; Fürsorge; Gleichbehandlung; Kostendämpfungspauschale; Typisierung

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (29)  

  • BVerfG - 2 BvR 1717/03 (anhängig)  

    Verfassungsmäßigkeit der Kostendämpfungspauschale bei der Gewährung von

    -, e) den Bescheid der Versorgungskasse Oldenburg vom 11. Februar 1999 - 0017.0093/5 -, f) mittelbar § 87c NBG i. d. F. des Art. 14 Nr. 2 des Haushaltsbegleitgesetzes 1999 vom 21. Januar 1999 (Nds. GVBl S. 10) - § 87c NBG a. F. - 2 BvR 1715/03 -, 2. der Frau H ..., - Bevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Eckhard Bax und Koll., Aegidientorplatz 2 B, 30159 Hannover - gegen a) das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. Juli 2003 - BVerwG 2 C 41.02 -, b) den Beschluss des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 9. Juli 2002 - 2 LB 26/02 -, c) das Urteil des Verwaltungsgerichts Oldenburg vom 27. November 2001 - 6 A 3385/00 -, d) den Widerspruchsbescheid des Niedersächsischen Landesamtes für Bezüge und Versorgung vom 14. Juli 2000 - 26a/ 6266330A -, e) den Beihilfebescheid des Niedersächsischen Landesamtes für Bezüge und Versorgung vom 15. Februar 2000 - 26.28/6266330A -, f) den Beihilfebescheid des Niedersächsischen Landesamtes für Bezüge und Versorgung vom 1. März 1999 - 26/28/ F61-266330A -, g) mittelbar § 87c NBG i. d. F. des Art. 14 Nr. 2 des Haus haltsbegleitgesetzes 1999 vom 21. Januar 1999 (Nds. GVBl S. 10) - § 87c NBG a. F. - 2 BvR 1716/03 -, 3. des Herrn T ..., - Bevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Eckhard Bax und Koll., Aegidientorplatz 2 B, 30159 Hannover - gegen a) das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. Juli 2003 - BVerwG 2 C 24.02 -, b) das Urteil des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 23. April 2002 - 2 LB 3475/01 -, c) das Urteil des Verwaltungsgerichts Oldenburg vom 3. September 2001 - 6 A 3094/00 -, d) den Widerspruchsbescheid des Niedersächsischen Landesamtes für Bezüge und Versorgung vom 13. Juli 2000 - 35.63/024091 -, e) den Beihilfebescheid des Niedersächsischen Landesamtes für Bezüge und Versorgung vom 12. Januar 2000 - 35.38/024091 -, f) mittelbar § 87c NBG i. d. F. des Art. 14 Nr. 2 des Haus haltsbegleitgesetzes 1999 vom 21. Januar 1999 (Nds. GVBl S. 10) - § 87c NBG a. F. - 2 BvR 1717/03 - hat die 1. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch den Vizepräsidenten Hassemer, die Richter Di Fabio und Landau gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473) am 2. Oktober 2007 einstimmig beschlossen:.
  • VGH Baden-Württemberg, 17.11.2006 - 4 S 101/05  

    Ausschluss von potenzsteigernden Medikamenten von der Beihilfefähigkeit

    Jedoch fordert die Fürsorgepflicht nicht den Ausgleich jeglicher aus Anlass von Krankheits-, Geburts- und Todesfällen entstandenen Aufwendungen und auch nicht deren Erstattung in jeweils vollem Umfang (vgl. BVerwG, Urteil vom 18.06.1980, a.a.O., und Beschluss vom 26.07.1984, Buchholz 238.911 Nr. 13 BhV 1972/1975 Nr. 5); ebenso wenig verlangt sie, dass das von der Beihilfe nicht gedeckte Risiko in jedem Falle in vollem Umfang versicherbar sein muss (BVerwG, Urteil vom 03.07.2003, DÖD 2004, 82; möglicherweise enger noch Entscheidung vom 25.06.1987, BVerwGE 77, 345).

    Denn dies ist nicht in dem engen Sinne zu verstehen, dass das Beihilfesystem und die private Versicherung "lückenlos" aufeinander abgestimmt sein müssten (vgl. dazu auch BVerfG, Beschluss vom 13.11.1990, a.a.O.; BVerwG, Urteil vom 03.07.2003, a.a.O.; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 12.11.2003, NVwZ-RR 2004, 546).

    Vor diesem Hintergrund ist es auch nicht entscheidend, ob die für Cialis aufzubringenden Mittel 1% des Jahresnettoeinkommens übersteigen können (vgl. dazu BVerwG, Urteil vom 03.07.2003, a.a.O.).

  • VG Lüneburg, 04.11.2005 - 1 A 250/05  

    Wegfall der Beihilfefähigkeit von Wahlleistungen nach § 87c Abs. 3 Satz 2 NBG a.

    Auch Beihilfe und freie Heilfürsorge fallen in den Anwendungsbereich dieser Verfassungsbestimmung (vgl. BVerfG, Beschl. v. 7.7.2002 - 2 BvR 1053/98 -, BVerfGE 106, 225 ff.; BVerwG, Urt. v. 3.7.2003 - BVerwG 2 C 24.02 -,DÖD 2004, 82 ff.).

    Demgegenüber hat der Bundesgesetzgeber seine im Bereich der Beihilfe im Landesbereich bestehende Gesetzgebungskompetenz nicht ausgeschöpft (vgl. BVerwG, Urt. v. 3.7.2003 - BVerwG 2 C 24.02 -,DÖD 2004, 82 ff.; Nds. OVG, Urt. v. 23.4.2002 - 2 LB 3476/01 -).

    Zwar ist die Ausübung einer landesrechtlichen Gesetzgebungsbefugnis im Falle einer Kollision von Sachkompetenzen eines Landes einerseits mit ebensolchen Kompetenzen des Bundes andererseits unter den Gesichtspunkten des Vertrauensschutzes und der Bundestreue im Falle eines offenbaren Missbrauchs unzulässig (vgl. BVerfG, Beschl. v. 7.7.2002 - 2 BvR 1053/98 -, BVerfGE 106, 225 ff.; BVerwG, Urt. v. 3.7.2003 - BVerwG 2 C 24.02 -,DÖD 2004, 82 ff.; Nds. OVG, Urt. v. 23.4.2002 - 2 LB 3476/01 -).

    Diese Differenzierung beruht auf der verfassungsrechtlich angeordneten Kompetenzverteilung und ist nicht zu beanstanden (vgl. BVerwG, Urt. v. 3.7.2003 - BVerwG 2 C 24.02 -, DÖD 2004, 82 ff.).

    Abs. 5 GG im Rahmen der Fürsorgepflicht erfassten Bereich hinaus geht (vgl. auch BVerwG, Urt. v. 3.7.2003 - BVerwG 2 C 24.02 -, DÖD 2004, 82 ff.).

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  • VGH Baden-Württemberg, 11.11.2008 - 4 S 2725/06  

    Ausschluss der Beihilfefähigkeit von allen Mitteln, die der Behandlung einer

    Jedoch fordert die Fürsorgepflicht nicht den Ausgleich jeglicher aus Anlass von Krankheits-, Geburts- und Todesfällen entstandenen Aufwendungen und auch nicht deren Erstattung in jeweils vollem Umfang (vgl. BVerwG, Urteil vom 18.06.1980, a.a.O., und Beschluss vom 26.07.1984, Buchholz 238.911 Nr. 13 BhV 1972/1975 Nr. 5); ebenso wenig verlangt sie, dass das von der Beihilfe nicht gedeckte Risiko in jedem Falle in vollem Umfang versicherbar sein muss (BVerwG, Urteil vom 03.07.2003, DÖD 2004, 82; möglicherweise enger noch Entscheidung vom 25.06.1987, BVerwGE 77, 345).

    Denn dies ist nicht in dem engen Sinne zu verstehen, dass das Beihilfesystem und die private Versicherung "lückenlos" aufeinander abgestimmt sein müssten (vgl. dazu auch BVerfG, Beschluss vom 13.11.1990, a.a.O.; BVerwG, Urteil vom 03.07.2003, a.a.O.; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 12.11.2003, NVwZ-RR 2004, 546).

    Vor diesem Hintergrund ist es auch nicht entscheidend, ob die für die genannten Arzneimittel aufzubringenden Mittel 1% des Jahresnettoeinkommens übersteigen können (vgl. dazu BVerwG, Urteil vom 03.07.2003 - 2 C 24.02 -, a.a.O.).

  • VG Braunschweig, 14.09.2007 - 7 A 71/06  

    Zur Frage der Beihilfefähigkeit nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel;

    In der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts ist geklärt, dass die Beihilfe einschließlich ihrer konkreten Ausformung nicht zu den hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums gehört und deshalb nicht durch Art. 33 Abs. 5 GG gewährleistet wird (st. Rspr., vgl. BVerfG, Beschl. vom 13.11.1990 - 2 BvF 3/88 -, BVerfGE 83, 89 ff.; Beschl. vom 07.11.2002 - 2 BvR 1053/98 -, BVerfGE 106, 225 ff.; BVerwG, Urt. vom 03.07.2003 - 2 C 24/02 -, DÖD 2004, 82 ff.).

    Auch ist in der Rechtsprechung geklärt, dass im Interesse des praktikablen Vollzugs der Beihilfegewährung als Massenverwaltung pauschalierende Regelungen, die - wie hier - bei typisierender Betrachtung eine unzumutbare Belastung nicht bewirken, auch dann nicht zu beanstanden sind, wenn sie in Einzelfällen mögliche Härten bewirken (BVerwG, Urt. vom 03.07.2003, aaO.; Nds. OVG, Urt. vom 23.04.2002 - 2 LB 3367/01 -, Nds. VBl. 2003, 16 ff.; OVG NRW, Urt. vom 24.05.2006 - 1 A 3633/04 -, IÖD 2007, 56 ff. und nachfolgend BVerwG, Beschl. vom 31.08.2006 - 2 B 41/06 -, Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 14).

    Wie bereits ausgeführt, ist die Beihilfe eine ergänzende Hilfeleistung, die neben die aus der gewährten Alimentation zu bestreitende und bei den in Rede stehenden Beträgen zumutbare Eigenvorsorge des Beamten tritt, mit der die Selbstverantwortung des Beamten für gesunderhaltende und die Gesundheit wiederherstellende Maßnahmen angesprochen wird (vgl. BVerwG, Urt. vom 03.07.2003, aaO.).

    Dies gilt insbesondere im Beihilferecht, wo schon in der Vergangenheit vielfach Änderungen eingetreten sind und mit weiteren Änderungen zu rechnen war (vgl. BVerfG, Urt. vom 07.11.2002, aaO.; BVerwG, Urt. vom 03.07.2003, aaO.).

  • VG Gelsenkirchen, 03.03.2006 - 3 K 1122/99  

    Kürzung der Beihilfe um Kostendämpfungspauschale ist unzulässig

    Auf die Aufforderung des Bundesverfassungsgerichts vom 12. Dezember 2003, im Hinblick auf den inzwischen ergangenen Beschluss des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 7. November 2002 - 2 BvR 1053/98 -, BVerfGE 106, 225 und die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. Juli 2003 - 2 C 24.02 - zu der in ihrer Struktur ähnlichen niedersächsischen Kostendämpfungspauschale den Vorlagebeschluss zu überprüfen, entsprechend zu ergänzen oder vollständig neu zu fassen, hat die Kammer mit Beschluss vom 10. Februar 2004 den Vorlagebeschluss vom 28. Juni 2002 aufrechterhalten und dahingehend ergänzt, dass zusätzlich die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts eingeholt werde, ob § 12a der Verordnung über die Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen in der Fassung des Art. 2 Abs. 8 Nr. 3 des Haushaltssicherungsgesetzes vom 17. Dezember 1998, GVBl NRW S. 750 mit § 1 Abs. 4 des Bundesbesoldungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung der Neufassung vom 3. Dezember 1998 - Bundesgesetzblatt I, 3434 - und § 3 Abs. 1 des Beamtenversorgungsgesetzes in der Fassung des Art. 9 des Gesetzes vom 6. August 1998 - Bundesgesetzblatt 1, 2026 - vereinbar sei.

    Hierzu hat sie nach Aufforderung des Bundesverfassungsgerichts vom 12. Dezember 2003, im Hinblick auf den inzwischen ergangenen Beschluss des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 7. November 2002 - 2 BvR 1053/98 -, BVerfGE 106, 225 und die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. Juli 2003 - 2 C 24.02 - zu der in ihrer Struktur ähnlichen Niedersächsischen Kostendämpfungspauschale den Vorlagebeschluss zu überprüfen, im Beschluss vom 10. Februar 2004 ausgeführt:.

    "IV. a) Die Kammer nimmt zur Kenntnis, dass die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. Juli 2003 - 2 C 24.02 u.a. -, die teilweise Gegenstand des Verfahrens 2 BvR 1715/03 des Bundesverfassungsgerichts sind - wie auch die nicht rechtskräftigen Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 12. November 2003 (1 A 4753/00 u.a.) - entgegen der Auffassung der Kammer die Vereinbarkeit von Kostendämpfungspauschalen mit dem Grundgesetz angenommen haben.

  • BVerfG, 02.10.2007 - 2 BvR 1715/03  

    Verfassungsbeschwerden gegen niedersächsische Kostendämpfungspauschale ohne

    gegen a) das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. Juli 2003 - BVerwG 2 C 24.02 -,.
  • VG Gelsenkirchen, 10.11.2006 - 3 K 2162/06  

    Kostendämpfungspauschale

    Hierzu hat sie nach Aufforderung des Bundesverfassungsgerichts vom 12. Dezember 2003, im Hinblick auf den inzwischen ergangenen Beschluss des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 7. November 2002 - 2 BvR 1053/98 -, BVerfGE 106, 225 und die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. Juli 2003 - 2 C 24.02 - zu der in ihrer Struktur ähnlichen Niedersächsischen Kostendämpfungspauschale den Vorlagebeschluss zu überprüfen, im Beschluss vom 10. Februar 2004 ausgeführt:.

    "„IV. a) Die Kammer nimmt zur Kenntnis, dass die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. Juli 2003 - 2 C 24.02 u.a. -, die teilweise Gegenstand des Verfahrens 2 BvR 1715/03 des Bundesverfassungsgerichts sind - wie auch die nicht rechtskräftigen Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 12. November 2003 (1 A 4753/00 u.a.) - entgegen der Auffassung der Kammer die Vereinbarkeit von Kostendämpfungspauschalen mit dem Grundgesetz angenommen haben.

  • OVG Rheinland-Pfalz, 23.09.2005 - 10 A 10534/05  

    Beamter muss Praxisgebühr selbst zahlen

    Diese höchstrichterlichen Grundsätze haben zwischenzeitlich in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts im Hinblick auf mit § 12 BhV vergleichbare Kostendämpfungsbestimmungen im Beihilferecht der Länder eine weitere Konkretisierung gefunden (vgl. BVerwG, DÖD 2004, S. 82 und NJW 2004, S. 308).
  • VG Koblenz, 22.06.2007 - 6 K 67/07  

    Kostendämpfungspauschale der Beihilfenverordnung ist nichtig

    Demgemäß war dieser Eigenbehalt der Kostendeckungspauschale auch nicht ­ wie etwa bei den Eigenbehalten bzw. Zuzahlungen für Aufwendungen für Arzneimittel, Brillen oder Krankenhausaufenthalte ­ in den Standardtarifen der privaten Versicherer ganz oder teilweise abgedeckt und so gestaltet, dass er sich einer Versicherbarkeit entzieht (davon geht auch das BVerwG in seinem Urteil vom 3. Juli 2003, a.a.O., aus; zur Versicherbarkeit im Einzelnen: VG Gelsenkirchen, Urteil vom 3. März 2006 ­ 3 K 1122/99 ­ juris ­ auch LS. 1).

    Die Verpflichtung des (Landes-)Gesetzgebers zur Regelung der Grundlagen der Kostendämpfungspauschale entfällt auch nicht im Hinblick darauf, dass die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts im Urteil vom 3. Juli 2003 ­ 2 C 24/02 ­ (ZBR 2004, 67) eine verfassungsrechtlich hergeleitete Höchstgrenze angenommen hat.

  • VG Hamburg, 24.03.2006 - 8 K 5654/04  
  • VGH Baden-Württemberg, 22.02.2010 - 13 S 1749/09  

    Beihilfefähigkeit des Pflegebettes

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.07.2007 - 1 A 1208/06  
  • VGH Baden-Württemberg, 28.02.2011 - 2 S 2806/10  

    Beihilfefähigkeit des behindertengerechten Umbaus eines Kraftfahrzeuges

  • OVG Berlin-Brandenburg, 15.03.2007 - 4 B 31.05  

    Im Beihilferecht keine Ausnahme von der "Praxisgebühr" für diejenigen Beamten,

  • VG Köln, 01.02.2006 - 3 K 5342/05  
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.06.2007 - 6 A 2661/05  
  • VG Düsseldorf, 25.01.2008 - 13 K 25/07  
  • VG Köln, 15.03.2006 - 3 K 4681/04  
  • VG Düsseldorf, 19.03.2007 - 13 K 4413/06  
  • VG Düsseldorf, 05.06.2007 - 13 K 344/07  
  • OVG Sachsen, 20.12.2010 - 2 A 423/09  

    Beihilfe, Selbstbehalt, Elternzeit

  • VG Sigmaringen, 19.10.2004 - 9 K 1888/02  

    Beihilfefähigkeit eines Kuraufenthaltes mit stationärer Rehabilitation

  • VG Köln, 01.02.2006 - 3 K 171/05  
  • VG Köln, 08.02.2006 - 3 K 5291/04  
  • VG Düsseldorf, 24.01.2007 - 13 K 8322/04  
  • VG Düsseldorf, 06.08.2010 - 2 K 3551/09  

    Kostendämpfungspauschale; Pauschalierung; Quotelung

  • VG Düsseldorf, 17.01.2011 - 13 K 5710/09  

    Beihilfe gesetzliche Krankenversicherung Kostenanteile Zuzahlungen Sachleistung

  • VG Hamburg, 26.09.2006 - 21 K 846/06  
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