Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 09.07.2009

Rechtsprechung
   BVerwG, 23.09.2010 - 2 C 27.09   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • lexetius.com

    GG Art. 3 Abs. 1; Hess. Beamtengesetz § 85; MVergV §§ 3, 4, 5; RL 97/81/EG Anhang § 4; AEUV Art. 157, Art. 267
    Teilzeitbeschäftigung; Lehrer; Mehrarbeit; Ungleichbehandlung; ausgleichsfreie Mehrarbeit; ausgleichspflichtige Mehrarbeit; Vorlagepflicht; zwingender dienstlicher Grund; Beschäftigungsbedingungen; objektiver Rechtfertigungsgrund; Vergütung; Besoldung; Regelarbeitszeit; pro rata temporis; Pflichtstunde; Gleichheitssatz

  • openjur.de

    Teilzeitbeschäftigung; Lehrer; Mehrarbeit; Ungleichbehandlung; ausgleichsfreie Mehrarbeit; ausgleichspflichtige Mehrarbeit; Vorlagepflicht; zwingender dienstlicher Grund; Beschäftigungsbedingungen; objektiver Rechtfertigungsgrund; Vergütung; Besoldung; Regelarbeitszeit; pro rata temporis; Pflicht

  • Bundesverwaltungsgericht

    GG Art. 3 Abs. 1
    Teilzeitbeschäftigung; Lehrer; Mehrarbeit; Ungleichbehandlung; ausgleichsfreie Mehrarbeit; ausgleichspflichtige Mehrarbeit; Vorlagepflicht; zwingender dienstlicher Grund; Beschäftigungsbedingungen; objektiver Rechtfertigungsgrund; Vergütung; Besoldung; Regelarbeitszeit; pro rata temporis; Pflichtstunde; Gleichheitssatz.

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vereinbarkeit einer Regelung bzgl. einer ausgleichsfreien Erbringung der ersten in einem Monat geleisteten Mehrarbeitsstunden eines teilzeitbeschäftigten Beamten mit Unionsrecht und dem Gleichbehandlungsgrundsatz; Anspruch auf anteilige Besoldung für alle geleisteten Mehrarbeitsstunden im Hinblick auf eine Überschreitung einer bestimmten Anzahl der Mehrarbeit in einem Monat

Kurzfassungen/Presse

  • lto.de (Kurzinformation)

    Teilzeitbeschäftigte Beamte müssen Mehrarbeitsstunden bis zu einem ihrem Beschäftigungsumfang entsprechenden Umfang ausgleichsfrei erbringen

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • DÖV 2011, 367
  • NVwZ 2011, 296



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Wird zitiert von ... (10)  

  • BVerwG, 26.07.2012 - 2 C 24.11  

    Feuerwehr; Mehrarbeit; Zuvielarbeit; Freizeitausgleich; Ausgleichsanspruch; Treu

    Die entgegenstehenden Bestimmungen des Arbeitszeitrechts der Beklagten haben dabei wegen des Anwendungsvorrangs des Unionsrechts außer Betracht zu bleiben (vgl. BVerwG, Urteile vom 26. März 2009 - BVerwG 2 C 12.08 - Buchholz 240 § 47 BBesG Nr. 11, S. 2 f. , vom 23. September 2010 - BVerwG 2 C 27.09 - Buchholz 240 § 48 BBesG Nr. 13 Rn. 13 ff. sowie vom 23. September 2004 - BVerwG 2 C 61.03 - BVerwGE 122, 65 = Buchholz 240 § 6 BBesG Nr. 23 S. 4 f. und vom 25. März 2010 - BVerwG 2 C 72.08 - BVerwGE 136, 165 = Buchholz 239.1 § 6 BeamtVG Nr. 6 Rn. 17, jeweils m.w.N. auch zur Rspr des EuGH).
  • BVerwG, 26.07.2012 - 2 C 17.11  
    Die entgegenstehenden Bestimmungen des Arbeitszeitrechts der Beklagten haben dabei wegen des Anwendungsvorrangs des Unionsrechts außer Betracht zu bleiben (vgl. BVerwG, Urteile vom 26. März 2009 - BVerwG 2 C 12.08 - Buchholz 240 § 47 BBesG Nr. 11 S. 2 f. , vom 23. September 2010 - BVerwG 2 C 27.09 - Buchholz 240 § 48 BBesG Nr. 13 Rn. 13 ff. sowie vom 23. September 2004 - BVerwG 2 C 61.03 - BVerwGE 122, 65 = Buchholz 240 § 6 BBesG Nr. 23 S. 4 f. und vom 25. März 2010 - BVerwG 2 C 72.08 - BVerwGE 136, 165 = Buchholz 239.1 § 6 BeamtVG Nr. 6 Rn. 17, jeweils m.w.N. auch zur Rspr des EuGH).
  • BVerwG, 13.03.2012 - 2 B 98.11  

    Klärungsbedürftigkeit der Vereinbarkeit einer Regelung bzgl. des Nichterhalts

    Der Senat hat in seinem, auch vom Verwaltungsgerichtshof im angegriffenen Beschluss herangezogenen Urteil vom 23. September 2010 (- BVerwG 2 C 27.09 - Buchholz 240 § 48 BBesG Nr. 13 , das Bundesverfassungsgericht hat die gegen dieses Urteil erhobene Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen, Beschluss vom 19. Januar 2012 - 2 BvR 2731/10 - und Urteil vom 23. September 2010 - BVerwG 2 C 28.09 - juris) dargelegt, dass es weder gegen die Richtlinie 97/81/EG des Rates vom 15. Dezember 1997 zu der von UNICE, CEEP und EGB geschlossenen Rahmenvereinbarung über Teilzeitarbeit (ABl L 14, S. 9) noch gegen Art. 3 Abs. 1 GG verstößt, wenn teilzeitbeschäftigte Beamte jeweils die ersten in einem Monat geleisteten Mehrarbeitsstunden in einer Anzahl ausgleichsfrei erbringen müssen, die ihrem individuellen Beschäftigungsumfang entspricht.

    Denn selbst wenn eine solche Ungleichbehandlung gegenüber Vollzeitbeschäftigten unterstellt wird, ist diese gerechtfertigt (Urteil vom 23. September 2010 a.a.O. Rn. 15, 20 und 29).

    Entgegen der Ansicht der Beschwerde hat die Rechtssache auch nicht deshalb grundsätzliche Bedeutung, weil die Urteile vom 23. September 2010 (- BVerwG 2 C 27.09 und 2 C 28.09 -) dem Urteil des Senats vom 13. März 2008 (- BVerwG 2 C 128.07 - Buchholz 240 § 48 BBesG Nr. 12) widersprechen.

mehr
  • BVerwG, 14.03.2012 - 2 B 100.11  

    Anspruch einer teilzeitbeschäftigten Lehrerin für Grund- und Hauptschule auf

    Der Senat hat in seinem, auch vom Verwaltungsgerichtshof im angegriffenen Beschluss herangezogenen Urteil vom 23. September 2010 (BVerwG 2 C 27.09 - Buchholz 240 § 48 BBesG Nr. 13 und Urteil vom 23. September 2010 - BVerwG 2 C 28.09 - juris) dargelegt, dass es weder gegen die Richtlinie 97/81/EG des Rates vom 15. Dezember 1997 zu der von UNICE, CEEP und EGB geschlossenen Rahmenvereinbarung über Teilzeitarbeit (ABl L 14, S. 9) noch gegen Art. 3 Abs. 1 GG verstößt, wenn teilzeitbeschäftigte Beamte jeweils die ersten in einem Monat geleisteten Mehrarbeitsstunden in einer Anzahl ausgleichsfrei erbringen müssen, die ihrem individuellen Beschäftigungsumfang entspricht.

    Denn selbst wenn eine solche Ungleichbehandlung gegenüber Vollzeitbeschäftigten unterstellt wird, ist diese gerechtfertigt (Urteil vom 23. September 2010 a.a.O. Rn. 15, 20 und 29).

    Entgegen der Ansicht der Beschwerde hat die Rechtssache auch nicht deshalb grundsätzliche Bedeutung, weil die Urteile vom 23. September 2010 (BVerwG 2 C 27.09 und 2 C 28.09) dem Urteil des Senats vom 13. März 2008 (BVerwG 2 C 128.07 - Buchholz 240 § 48 BBesG Nr. 12) widersprechen.

  • BVerwG, 14.03.2012 - 2 B 99.11  
    Der Senat hat in seinem, auch vom Verwaltungsgerichtshof im angegriffenen Beschluss herangezogenen Urteil vom 23. September 2010 (BVerwG 2 C 27.09 - Buchholz 240 § 48 BBesG Nr. 13 und Urteil vom 23. September 2010 - BVerwG 2 C 28.09 - juris) dargelegt, dass es weder gegen die Richtlinie 97/81/EG des Rates vom 15. Dezember 1997 zu der von UNICE, CEEP und EGB geschlossenen Rahmenvereinbarung über Teilzeitarbeit (ABl L 14, S. 9) noch gegen Art. 3 Abs. 1 GG verstößt, wenn teilzeitbeschäftigte Beamte jeweils die ersten in einem Monat geleisteten Mehrarbeitsstunden in einer Anzahl ausgleichsfrei erbringen müssen, die ihrem individuellen Beschäftigungsumfang entspricht.

    Denn selbst wenn eine solche Ungleichbehandlung gegenüber Vollzeitbeschäftigten unterstellt wird, ist diese gerechtfertigt (Urteil vom 23. September 2010 a.a.O. Rn. 15, 20 und 29).

    Entgegen der Ansicht der Beschwerde hat die Rechtssache auch nicht deshalb grundsätzliche Bedeutung, weil die Urteile vom 23. September 2010 (BVerwG 2 C 27.09 und 2 C 28.09) dem Urteil des Senats vom 13. März 2008 (BVerwG 2 C 128.07 - Buchholz 240 § 48 BBesG Nr. 12) widersprechen.

  • BVerwG, 30.08.2012 - 2 C 82.10  

    Anwesenheitspflicht; Arbeitszeit; begrenzte Dienstfähigkeit; Dienstunfähigkeit;

    Diese Teilzeitquote ist notwendiger Bestandteil der Feststellung einer begrenzten Dienstfähigkeit (vgl. Urteil vom 23. September 2010 - BVerwG 2 C 27.09 - Buchholz 240 § 48 BBesG Nr. 13 Rn. 8).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.06.2012 - 6 B 390/12  

    Entlassung Versetzung in den Ruhestand Dienstunfähigkeit Versorgungsrechtliche

    vgl. BVerwG, Urteile vom 23. September 2010 - 2 C 27.09 - NVwZ 2011, 296, und vom 25. März 2010 - 2 C 72.08 -, BVerwGE 136, 165.

    vgl. EuGH, Urteil vom 1. März 2012 - C-393/10 -, O'Brien, a.a.O.; BVerwG, Urteil vom 23. September 2010 - 2 C 27.09 -, a.a.O.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.02.2011 - 3 A 750/10  

    Ein amtsunabhängiges Mindestruhegehalt i.S.d. § 14 Abs. 4 S. 2 BeamtVG ist

    Zu den Beschäftigungsbedingungen im Sinne dieser Vorschrift, hinsichtlich derer Teilzeitbeschäftigte nicht aufgrund ihrer Teilzeitbeschäftigung gegenüber vergleichbaren Vollzeitbeschäftigten schlechter behandelt werden dürfen, zählen u.a. die finanziellen Bedingungen im Zusammenhang etwa mit der Vergütung und den Versorgungsbezügen, EuGH, Urteil vom 10. Juni 2010, a.a.O.; BVerwG, Urteile vom 25. März 2010, a.a.O., und vom 23. September 2010 - 2 C 27.09 -, juris.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.12.2010 - 1 A 367/09  

    Qualifizierung der dienstlichen Anordnung von Mehrarbeit im Beamtenverhältnis als

    vgl. BVerwG, Urteile vom 23. September 2010 - 2 C 27.09 -, juris Rn. 11, und vom 21. Februar 1991 - 2 C 48.88 -, BVerwGE 88, 60 = juris Rn. 21, 26; OVG NRW, Urteil vom 29. Juli 1998 - 12 A 2686/96 -, DÖD 1999, 93 = juris Rn. 14 ff.
  • VG Düsseldorf, 11.11.2011 - 13 K 2098/10  
    BVerwG, Urteil vom 23. September 2010 - 2 C 27/09 -, juris, Rdn. 13; Urteil vom 25. März 2010 - 2 C 72/08 -, juris, Rdn. 18; OVG NRW, Urteil vom 23. Februar 2011 - 3 A 750/10 -, juris, Rdn. 89.

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