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   BVerwG, 16.11.1989 - 2 C 43.87   

Volltextveröffentlichungen

Kurzfassungen/Presse

Zeitschriftenfundstellen

  • BVerwGE 84, 111
  • DVBl 1990, 304
  • DÖV 1990, 392
  • NVwZ 1990, 672



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Wird zitiert von ... (34)  

  • BVerwG, 26.09.2012 - 2 C 48.11  

    Versorgungsbezüge; ruhegehaltfähige Dienstbezüge; Versorgung aus dem letzten Amt;

    Wird festgestellt, dass der Bescheid in Bezug auf die Festsetzung der Versorgungsbezüge wegen eines nachträglich eingetretenen Umstandes rechtswidrig geworden ist, sind für die Aufhebung des Bescheids die Vorschriften über die Rücknahme eines rechtswidrigen Verwaltungsakts, hier § 116 Abs. 1 Satz 1 LVwG, maßgebend (Urteile vom 16. November 1989 - BVerwG 2 C 43.87 - BVerwGE 84, 111 = Buchholz 232 § 87 BBG Nr. 64 S. 2 und vom 28. Juni 2012 - BVerwG 2 C 13.11 - Rn. 12 bis 15 ).
  • BVerwG, 28.10.2004 - 2 C 13.03  

    Bescheid über Bewilligung von Trennungsgeld; Rücknahme eines rechtswidrigen

    Der Verwaltungsakt wurde, als diese Umstände nach seinem Erlass entfielen, rechtswidrig (Urteil vom 22. September 1993 - BVerwG 2 C 34.91 - Buchholz 316 § 48 VwVfG Nr. 78 S. 35; vgl. auch Urteil vom 16. November 1989 - BVerwG 2 C 43.87 - BVerwGE 84, 111 sowie Beschluss vom 2. November 1987 - BVerwG 2 B 100.87 -) mit der Folge, dass er nach § 48 VwVfG LSA zurückgenommen werden konnte.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.12.1996 - 6 A 793/95  
    vgl. BVerwG, Urteil vom 16. November 1989 - 2 C 43.87 -, Schütz, aaO, ES/C IV 2 Nr. 48, zur rückwirkend sich ergebenden Rechtswidrigkeit eines Beihilfebescheides wegen einer nachträglichen Rentenbewilligung.

    vgl. dazu BVerwG, Urteil vom 16. November 1989 - 2 C 43.87 -, aaO.

    Der Anspruch des Beklagten auf Herausgabe des zu Unrecht erlangten Betrages richtet sich nach den beamtenrechtlichen Vorschriften, vgl. BVerwG, Urteile vom 13. November 1986 - 2 C 29.84 -, aaO, und vom 16. November 1989 - 2 C 43.87 -, aaO, hier nach dem gemäß § 98 des Beamtengesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen (LBG NW) für sonstige Leistungen, zu denen Beihilfen zählen, entsprechend geltenden § 12 Abs. 2 des Bundesbesoldungsgesetzes (BBesG), vorliegend anzuwenden in der (insoweit bis heute unveränderten) Fassung der Bekanntmachung vom 1. Oktober 1986, BGBl I 1553.

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