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   BVerwG, 27.06.1989 - 3 B 18.89   

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Wird zitiert von ... (8)  

  • BVerwG, 08.07.1994 - 8 C 4.93  

    VwGO §§ 111, 113; WoGG § 4 Abs. 3, § 18 Abs. 2 Nr. 1, §

    Denn legt das Gesetz den notwendigen und unverzichtbaren Mindestinhalt eines Verwaltungsakts fest, so steht dies der Annahme seiner Teilbarkeit - namentlich der Zerlegbarem in einen den Grund und einen die Höhe des Anspruchs regelnden Teil - entgegen und schließt damit sowohl eine Teilaufhebung als auch gleichermaßen eine isolierte Verpflichtung zum Erlaß eines auf eine Teilregelung beschränkten Verwaltungsakts aus (vgl. Urteile vom 10. Februar 1983 - BVerwG 3 C 21.82 - BVerwGE 66, 367 [372 f.] m.weit.Nachw., vom 11. November 1987 - BVerwG 8 C 60.85 - Buchholz 448.11 § 19 ZDG Nr. 15 S. 1 [3] m. weit. Nachw., vom 20. August 1992 - BVerwG 4 C 13.91 - Buchholz 407.4 § 5 FStrG Nr. 9 S. 1 [2] m.weit.Nachw.; Beschluß vom 27. Juni 1989 - BVerwG 3 B 18.89 - Buchholz 418.04 Heilpraktiker Nr. 15 S. 1 [3]).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.11.2007 - 13 A 3786/05  

    HPG § 1 Abs. 1; HPG § 1 Abs. 2; HPG § 2 Abs. 1; HPG § 7; 1. DVO-HPG § 2 Abs. 1;

    BVerwG, Beschluss vom 27.6.1989 - 3 B 18.89 -, Buchholz 418.04, Heilpraktiker Nr. 15.
  • BVerwG, 17.11.2009 - 3 B 85.09  

    Zulässigkeit der Durchführung der schriftlichen Heilpraktikerprüfung als

    Das genügt zur hinreichenden Darlegung im Sinne des § 133 Abs. 3 Satz 3 VwGO schon deshalb nicht, weil das Bundesverwaltungsgericht sich bereits mit der Frage der gesetzlichen Grundlage der Heilpraktikerprüfung befasst hat (vgl. Beschluss vom 27. Juni 1989 - BVerwG 3 B 18.89 - Buchholz 418.04 Heilpraktiker Nr. 15) und die Vorinstanz hierauf gestützt im Einzelnen ausgeführt hat, warum das Fehlen einer ausdrücklichen Ermächtigungsgrundlage eine Anwendung des Antwort-Wahl-Verfahrens nicht hindert.
mehr
  • BVerwG, 04.07.2008 - 3 B 18.08  
    Das Berufungsgericht hat (durch Bezugnahme auf seine Ausführungen in dem in der Parallelsache OVG 13 A 3786/05 ergangenen Beschluss vom 20. November 2007, dort insb. BA S. 10 f.) nicht den Charakter als berufsbezogene Prüfung verneint, sondern aus der Eigenart der Überprüfung als Maßnahme der gesundheitspolizeilichen Gefahrenabwehr sowie dem Umstand, dass es sich bei dem Heilpraktikergesetz um vorkonstitutionelles Recht handelt, das Fehlen einer die Durchführung des schriftlichen Teils der Überprüfung im Antwort-Wahl-Verfahren ausdrücklich zulassenden Ermächtigungsgrundlage für unschädlich gehalten (ebenso VGH Mannheim, Urteil vom 26. Oktober 2005 9 S 2343/04 VBlBW 2006, 146; OVG Bremen, Urteil vom 12. Februar 2008 1 A 234/03 juris; s. auch BVerwG, Beschluss vom 27. Juni 1989 BVerwG 3 B 18.89 Buchholz 418.04 Heilpraktiker Nr. 15).
  • BVerwG, 04.07.2008 - 3 B 19.08  
    Das Berufungsgericht hat nicht den Charakter als berufsbezogene Prüfung verneint, sondern aus der Eigenart der Überprüfung als Maßnahme der gesundheitspolizeilichen Gefahrenabwehr sowie dem Umstand, dass es sich bei dem Heilpraktikergesetz um vorkonstitutionelles Recht handelt, das Fehlen einer die Durchführung des schriftlichen Teils der Überprüfung im Antwort-Wahl-Verfahren ausdrücklich zulassenden Ermächtigungsgrundlage für unschädlich gehalten (ebenso VGH Mannheim, Urteil vom 26. Oktober 2005 - 9 S 2343/04 - VBlBW 2006, 146; OVG Bremen, Urteil vom 12. Februar 2008 - 1 A 234/03 - juris; s. auch BVerwG, Beschluss vom 27. Juni 1989 - BVerwG 3 B 18.89 - Buchholz 418.04 Heilpraktiker Nr. 15).
  • BVerwG, 04.09.1989 - 3 B 53.89  
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  • OVG Niedersachsen, 30.11.1994 - 8 L 2045/92  
    Die notwendigen Einschränkungen dieser Überprüfung ergeben sich aus dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz (vgl. BVerwG, Beschl. v. 27.6.1989 - 3 B 18.89 -, Buchholz 418.04, Heilpraktiker, Nr. 15; Urt. v. 21.1.1993 - 3 C 34.90 -, NJW 1993, 2395).
  • VG Köln, 17.12.2003 - 9 K 2970/00  
    vgl. BVerwG, Urteil vom 10.02.1983 - 3 C 21.82 -, BVerwGE 66, 367, 372; Beschluss vom 27.06.1989 - 3 B 18.89 -, Buchholz 418.04 Nr. 15.
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