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   BVerwG, 12.03.2004 - 4 A 1.03   

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   BVerwG, 01.07.2003 - 4 VR 1.03   

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Wird zitiert von ... (39)  

  • BVerwG, 17.01.2007 - 9 A 20.05  

    Straßenplanungsrecht; Naturschutzrecht

    Ob Naturschutzverbände trotz ihrer beschränkten Rügebefugnis (vgl. § 61 Abs. 2 Nr. 1 BNatSchG) das Fehlen der Planrechtfertigung zum Gegenstand einer Klage machen können (vgl. verneinend Beschluss vom 1. Juli 2003 - BVerwG 4 VR 1.03 - Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG Nr. 3 S. 22 f., offengelassen im Urteil vom 19. Mai 1998 - BVerwG 4 A 9.97 - BVerwGE 107, 1 ; ebenso Urteil vom 9. Juni 2004 - BVerwG 9 A 11.03 - Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 5 S. 41 = BVerwGE 121, 72 ), kann dahinstehen.
  • BVerwG, 12.03.2008 - 9 A 3.06  

    Straßenplanung; Planfeststellung; Lichtenauer Hochland; anerkannter

    Ob das Erfordernis der Planrechtfertigung für ein Vorhaben auf die Klage eines anerkannten Naturschutzvereins hin trotz dessen beschränkter Rügebefugnis (§ 61 Abs. 2 Nr. 1 BNatSchG) zu prüfen ist, kann offenbleiben (verneinend Beschluss vom 1. Juli 2003 - BVerwG 4 VR 1.03 - Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 3 S. 22 f.; offen lassend Urteil vom 9. Juni 2004 - BVerwG 9 A 11.03 - Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 5 S. 41 ).
  • BVerwG, 09.06.2004 - 9 A 11.03  

    Straßenplanung; Planfeststellung; anerkannter Naturschutzverein; Klagebefugnis;

    Es kommt danach nicht darauf an, dass der Kläger als anerkannter Naturschutzverein nach der Rechtsprechung des 4. Senats des Bundesverwaltungsgerichts grundsätzlich nicht befugt ist, das Fehlen der Planrechtfertigung zu rügen (BVerwG, Beschluss vom 1. Juli 2003 - BVerwG 4 VR 1.03 und 4 A 1.03 - Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 3).
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  • OVG Niedersachsen, 02.12.2004 - 7 LB 44/02  

    Klagebefugnis anerkannter Naturschutzverbände

    Dieser Zielsetzung lässt sich ein unmittelbarer Bezug zur Wahrung der Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege (vgl. BVerwG, Beschl. v. 01.07.2003 - 4 VR 1.03 und 4 A 1.03 -, Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 3) nicht entnehmen.

    Die Feststellung des Planfeststellungsbeschlusses, dass das Emssperrwerk gemessen an diesen Anforderungen zielkonform und wegen des Unterbesticks der vorhandenen Deiche und des Leda-Sperrwerks erforderlich ist, hat keinen unmittelbaren Bezug zur Wahrung der Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege (vgl. BVerwG, Beschl. v. 01.07.2003 - 4 VR 1.03 und 4 A 1.03 -, Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 3).

    Sie setzt sich indes nur dann durch, wenn ihr - gegebenenfalls zusammen mit weiteren Gesichtspunkten, die für die Planung sprechen - in der Konkurrenz mit gegenläufigen Belangen, zu denen auch die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege gehören können, der Vorrang gebührt (vgl. BVerwG, Urt. v. 08.06.1995 - 4 C 4.94 -, BVerwGE 98, 339 (353 f.); Urt. v. 25.01.1996 - 4 C 5.95 -, BVerwGE 100, 238 (254 f.); BVerwG, Beschl. v. 01.07.2003 - 4 VR 1.03 und 4 A 1.03 -, Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 3).

  • BVerwG, 23.11.2007 - 9 B 38.07  

    Straßenplanung; Planfeststellung; Verbandsklage; Rügebefugnis anerkannter

    Diese Regelung schließt eine umfassende gerichtliche Kontrolle des Planfeststellungsbeschlusses auf die Klage eines anerkannten Naturschutzvereins hin aus und beschränkt sie grundsätzlich auf die Überprüfung seiner Vereinbarkeit mit jenen Bestimmungen, die den umschriebenen naturschutzrechtlichen Bezug aufweisen (so Urteil vom 19. März 2003 BVerwG 9 A 33.02 Buchholz 407.4 § 17 FStrG Nr. 173 S. 156 unter Hinweis auf das Urteil vom 19. Mai 1998 BVerwG 4 A 9.97 BVerwGE 107, 1 = Buchholz 407.4 § 17 FStrG Nr. 139 S. 259 ff. ; entsprechend der von der Vorinstanz zitierte Beschluss vom 1. Juli 2003 BVerwG 4 VR 1.03 Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 3 S. 22; neuerdings Beschluss vom 1. April 2005 BVerwG 9 VR 7.05 juris Rn. 11).
  • OVG Niedersachsen, 19.02.2007 - 7 KS 135/03  

    Fernstraßenrechtliche Planfeststellung (OU Celle); Abschnittsbildung;

    Auch § 61 BNatSchG erweitert nicht die Rügebefugnis eines Naturschutzverbandes (vgl. BVerwG, Beschl. v. 01.07.2003 - 4 VR 1.03 und 4 A 1.03 -, Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 3).

    Der Hinweis des Planfeststellungsbeschlusses, dass mit der Aufnahme in den vordringlichen Bedarf gemäß § 1 Abs. 2 Fernstraßenausbaugesetz - FStrAbG - die Konformität mit den Zielen des FStrG verbindlich festgestellt ist, hat jedoch keinen unmittelbaren Bezug zur Wahrung der Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege (vgl. BVerwG, Beschl. v. 01.07.2003 - 4 VR 1.03 und 4 A 1.03 -, Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 3).

    Sie setzt sich indes nur dann durch, wenn ihr - gegebenenfalls zusammen mit weiteren Gesichtspunkten, die für die Planung sprechen - in der Konkurrenz mit gegenläufigen Belangen, zu denen auch die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege gehören können, der Vorrang gebührt (vgl. BVerwG, Urt. v. 08.06.1995 - 4 C 4.94 -, BVerwGE 98, 339 (353 f.); Urt. v. 25.01.1996 - 4 C 5.95 -, BVerwGE 100, 238 (254 f.); BVerwG, Beschl. v. 01.07.2003 - 4 VR 1.03 und 4 A 1.03 -, Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 3; wie hier zuletzt VGH B-W, Urt. v. 06.04.2006 - 5 S 596/05 -, UPR 2006, 453).

  • BVerwG, 24.03.2004 - 9 A 34.03  
    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts kann sich ein Grundeigentümer im Falle der abschnittsweisen Verwirklichung eines Straßenbauvorhabens gegen eine heranrückende Planung, die sein Grundstück noch nicht unmittelbar betrifft, zur Wehr setzen, wenn ein Zwangspunkt geschaffen wird, der im weiteren Planungsverlauf unvermeidbar dazu führen muss, dass er in seinen Rechten betroffen wird (vgl. zuletzt etwa BVerwG, Beschluss vom 1. Juli 2003 BVerwG 4 VR 1.03 Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 3, S. 21 sowie grundlegend Urteil vom 26. Juni 1981 BVerwG 4 C 5.78 BVerwGE 62, 342 ; Beschluss vom 2. November 1992 BVerwG 4 B 205.92 Buchholz 407.4 § 17 FStrG Nr. 92; Urteil vom 21. März 1996 BVerwG 4 C 1.95 Buchholz 407.4 § 17 FStrG Nr. 115).

    Dadurch soll der künftig notwendig Rechtsbetroffene zur Sicherung seines effektiven Rechtsschutzes vor der Schaffung vollendeter Tatsachen bewahrt werden (vgl. BVerwG, Beschluss vom 1. Juli 2003, a.a.O.).

  • BVerwG, 14.07.2005 - 9 VR 23.04  
    6 herannahende Planung aber nur dann zu eröffnen, wenn ein Zwangspunkt geschaffen wird, der im weiteren Planungsverlauf unvermeidbar zu einer Rechtsbetroffenheit führen muss (BVerwG, Urteil vom 24. März 2004 BVerwG 9 A 34.03 juris; Beschluss vom 1. Juli 2003 BVerwG 4 VR 1.03 Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 3 S. 21, jeweils m.w.N.).

    Denn der Sicherung des effektiven Rechtsschutzes vor der Schaffung vollendeter Tatsachen, der die "Zwangspunkt"-Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dient (BVerwG, Urteil vom 24. März 2004 BVerwG 9 A 34.03 a.a.O. und Beschluss vom 1. Juli 2003 BVerwG 4 VR 1.03 a.a.O.), bedarf es nur, wenn die Betroffenheit eines Klägers im nachfolgenden Planungsabschnitt, insbesondere wegen topographischer oder technischer Gegebenheiten, durch Festlegungen im vorangegangenen Planungsabschnitt unausweichlich und gerichtlicher Rechtsschutz hierdurch praktisch unmöglich wird (BVerwG, Urteil vom 24. Mai 1996 BVerwG 4 A 16.95 Buchholz 406.401 § 29 BNatSchG Nr. 10 S. 16 f.).

    Es ist aber nicht Ziel der "Zwangspunkt"-Rechtsprechung, vorhandene und hinreichende Rechtsschutzmöglichkeiten zu erweitern (BVerwG, Beschluss vom 1. Juli 2003 BVerwG 4 VR 1.03 a.a.O. S. 21 m.w.N.).

  • BVerwG, 14.07.2005 - 9 VR 24.04  
    herannahende Planung aber nur dann zu eröffnen, wenn ein Zwangspunkt geschaffen wird, der im weiteren Planungsverlauf unvermeidbar zu einer Rechtsbetroffenheit führen muss (BVerwG, Urteil vom 24. März 2004 - BVerwG 9 A 34.03 - juris; Beschluss vom 1. Juli 2003 - BVerwG 4 VR 1.03 - Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 3 S. 21, jeweils m.w.N.).

    Denn der Sicherung des effektiven Rechtsschutzes vor der Schaffung vollendeter Tatsachen, der die "Zwangspunkt"-Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dient (BVerwG, Urteil vom 24. März 2004 - BVerwG 9 A 34.03 - a.a.O. und Beschluss vom 1. Juli 2003 - BVerwG 4 VR 1.03 - a.a.O.), bedarf es nur, wenn die Betroffenheit eines Klägers im nachfolgenden Planungsabschnitt, insbesondere wegen topographischer oder technischer Gegebenheiten, durch Festlegungen im vorangegangenen Planungsabschnitt unausweichlich und gerichtlicher Rechtsschutz hierdurch praktisch unmöglich wird (BVerwG, Urteil vom 24. Mai 1996 - BVerwG 4 A 16.95 - Buchholz 406.401 § 29 BNatSchG Nr. 10 S. 16 f.).

    Es ist aber nicht Ziel der "Zwangspunkt"-Rechtsprechung, vorhandene und hinreichende Rechtsschutzmöglichkeiten zu erweitern (BVerwG, Beschluss vom 1. Juli 2003 - BVerwG 4 VR 1.03 - a.a.O. S. 21 m.w.N.).

  • BVerwG, 14.07.2005 - 9 VR 29.04  
    Die Betroffenheit in einem nachfolgenden Planfeststellungsabschnitt vermag nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ein Klagerecht gegen die herannahende Planung aber nur dann zu eröffnen, wenn ein Zwangspunkt geschaffen wird, der im weiteren Planungsverlauf unvermeidbar zu einer Rechtsbetroffenheit führen muss (BVerwG, Urteil vom 24. März 2004 - BVerwG 9 A 34.03 - juris; Beschluss vom 1. Juli 2003 - BVerwG 4 VR 1.03 - Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 3 S. 21, jeweils m.w.N.).

    Denn der Sicherung des effektiven Rechtsschutzes vor der Schaffung vollendeter Tatsachen, der die "Zwangspunkt"-Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dient (BVerwG, Urteil vom 24. März 2004 - BVerwG 9 A 34.03 - a.a.O. und Beschluss vom 1. Juli 2003 - BVerwG 4 VR 1.03 - a.a.O.), bedarf es nur, wenn die Betroffenheit eines Klägers im nachfolgenden Planungsabschnitt, insbesondere wegen topographischer oder technischer Gegebenheiten, durch Festlegungen im vorangegangenen Planungsabschnitt unausweichlich und gerichtlicher Rechtsschutz hierdurch praktisch unmöglich wird (BVerwG, Urteil vom 24. Mai 1996 - BVerwG 4 A 16.95 - Buchholz 406.401 § 29 BNatSchG Nr. 10 S. 16 f.).

    Es ist aber nicht Ziel der "Zwangspunkt"-Rechtsprechung, vorhandene und hinreichende Rechtsschutzmöglichkeiten zu erweitern (BVerwG, Beschluss vom 1. Juli 2003 - BVerwG 4 VR 1.03 - a.a.O. S. 21 m.w.N.).

  • BVerwG, 14.07.2005 - 9 VR 27.04  
  • BVerwG, 14.07.2005 - 9 VR 28.04  
  • BVerwG, 14.07.2005 - 9 VR 32.04  
  • BVerwG, 14.07.2005 - 9 VR 38.04  
  • BVerwG, 14.07.2005 - 9 VR 30.04  
  • BVerwG, 14.07.2005 - 9 VR 34.04  
  • VGH Baden-Württemberg, 26.01.2005 - 8 S 1674/03  

    Private Belange anderer als "fremde" Belange?

  • BVerwG, 14.07.2005 - 9 VR 34.05  
  • OVG Niedersachsen, 10.11.2008 - 7 KS 1/05  

    Zur Anwendung des artenschutzrechtlichen Tötungsverbots; Auslegung;

  • VGH Baden-Württemberg, 07.08.2009 - 5 S 2348/08  

    Planfeststellungsverfahren für den Bau einer Bundesfernstraße - Erteilung einer

  • BVerwG, 01.04.2005 - 9 VR 7.05  

    Baustopp für Jahnallee in Leipzig (B 87) aufgehoben

  • BVerwG, 26.10.2005 - 9 A 33.04  

    Klagen gegen Teilstück der B 178 n abgewiesen

  • OVG Niedersachsen, 05.03.2008 - 7 MS 114/07  

    Wasserstraßenrechtliches Planfeststellungsverfahren JadeWeserPort Wilhelmshaven,

  • VGH Baden-Württemberg, 06.04.2006 - 5 S 596/05  

    Klage BUND gegen Stuttgart 21 erfolglos!

  • BVerwG, 25.01.2012 - 9 A 6.10  

    Erstinstanzliche Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts; Stichtag;

  • BVerwG, 04.08.2004 - 9 VR 13.04  

    Straßenplanung; Planfeststellung; Zuständigkeitskonzentration; Zusammentreffen

  • BVerwG, 26.10.2005 - 9 A 34.04  

    Klagen gegen Teilstück der B 178 n abgewiesen

  • BVerwG, 26.10.2005 - 9 A 49.04  
  • OVG Sachsen, 05.04.2006 - 5 BS 239/05  

    Befangenheit im Planfeststellungsverfahren

  • OVG Sachsen, 15.12.2011 - 5 A 195/09  

    Beteiligungsrecht eines Naturschutzverbandes im Planfeststellungsverfahren als

  • BVerwG, 14.07.2005 - 9 VR 20.04  
  • VGH Baden-Württemberg, 17.07.2007 - 5 S 130/06  

    Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau einer Bundesstraße

  • VGH Hessen, 30.11.2004 - 2 A 1666/02  

    Naturschutz Vorrang vor Startbahnverlängerung?

  • BVerwG, 14.07.2005 - 9 VR 33.04  
  • BVerwG, 14.07.2005 - 9 VR 21.04  
  • BVerwG, 14.07.2005 - 9 VR 37.04  
  • VG Dresden, 30.10.2008 - 3 K 923/04  

    Dresdner Waldschlößchenbrücke darf weiter gebaut werden // Verwaltungsgericht

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.01.2007 - 11 B 1431/06  
  • VG Bayreuth, 14.07.2009 - B 1 K 06.940  

    Straßenrechtliche Planfeststellung

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   VG Göttingen, 06.01.2004 - 4 A 1/03   

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