Rechtsprechung
| BVerwG, 31.10.1990 - 4 C 45.88 |
Lediglich tatsächliche Zuwegung
§ 35 BauGB, straßenmäßige Erschließung im Außenbereich, ausschließlich bundesrechtlicher Begriff der ausreichenden Erschließung, Voraussetzungen, unter denen eine Gemeinde die fehlende Widmung eines tatsächlich vorhandenen Zuwegs nicht entgegenhalten kann, Erschließungsangebot
Volltextveröffentlichungen (2)
- Jurion
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Sicherung der Erschließung im Außenbereich - Ersatzbau
Sonstiges
- wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Zusammenfassung von "Dauerhaftigkeit "auf Generation"? Zur zeitlichen Dimension des landwirtschaftlichen Betriebs im Außenbereich nach § 35 I Nr. 1 BauGB" von Ministerialrat a.D. Dr. Wolfgang Ziegler, original erschienen in: NVwZ 2010, 748 - 751.
Verfahrensgang
- VG Koblenz, 26.05.1986 - 1 K 188/85
- OVG Rheinland-Pfalz, 28.04.1988 - 1 A 51/86
- BVerwG, 31.10.1990 - 4 C 45.88
Zeitschriftenfundstellen
- DVBl 1991, 217
- BauR 1991, 55
- NVwZ 1991, 1076
- ZfBR 1991, 80
Wird zitiert von ... (67)
- BVerwG, 20.05.2010 - 4 C 7.09
Windenergieanlagen; Flächennutzungsplan; ~ mit den Wirkungen des § 35 Abs. …
Dieser Prüfungsansatz ist ebenfalls zutreffend (Urteil vom 31. Oktober 1990 - BVerwG 4 C 45.88 - BRS 50 Nr. 86).Das bedeutet im Ergebnis, dass die Voraussetzungen des § 35 BauGB auf das Rechtsmittel der Gemeinde hin in vollem Umfang nachzuprüfen sind (Urteile vom 31. Oktober 1990 a.a.O. und vom 14. April 2000 - BVerwG 4 C 5.99 - NVwZ 2000, 1048 ).
- OVG Sachsen-Anhalt, 22.06.2006 - 2 L 23/04
Errichtung von Windenergienanlagen
Eine hinreichende Sicherung der Erschließung ist zwar im Ausnahmefall auch dann zu bejahen, wenn eine vorhandene Zuwegung zwar weder durch eine öffentliche Widmung noch ein beschränktes dingliches Recht gesichert ist, sie dem allgemeinen Verkehr aber tatsächlich zur Verfügung steht und die Gemeinde auf Dauer rechtlich gehindert ist, den Anliegerverkehr zu dem Baugrundstück zu untersagen (vgl. BVerwG, Urt. v. 31.10.1990 - 4 C 45/88 -, NVwZ 1991, 1076).Dies ist insbesondere dann anzunehmen, wenn die Zuwegung als öffentliche Straße gewidmet (vgl Dürr, in: Brügelmann, BauGB, § 35 RdNr. 111a) oder durch eine öffentlich-rechtliche Baulast gesichert ist (vgl. BVerwG, Urt. v. 31.10.1990 - 4 C 45/88 -, NVwZ 1991, 1076 mit weiteren Rechtsprechungsnachweisen).
Im Einzelfall ausreichen kann zwar auch eine privatrechtliche Sicherung, wenn deren Dauerhaftigkeit dinglich, also etwa durch eine Grunddienstbarkeit, gewährleistet ist, nicht aber eine rein schuldrechtliche Vereinbarung mit einem privaten Nachbarn, weil es insoweit gerade an der gesicherten Dauerhaftigkeit fehlt (vgl. BVerwG, Urt. v. 31.10.1990 - 4 C 45/88 -, NVwZ 1991, 1076 mit weiteren Rechtsprechungsnachweisen).
Eine hinreichende Sicherung der Erschließung ist zwar im Ausnahmefall auch dann zu bejahen, wenn eine vorhandene Zuwegung zwar weder durch eine öffentliche Widmung noch ein beschränktes dingliches Recht gesichert ist, sie dem allgemeinen Verkehr aber tatsächlich zur Verfügung steht und die Gemeinde auf Dauer rechtlich gehindert ist, den Anliegerverkehr zu dem Baugrundstück zu untersagen (vgl. BVerwG, Urt. v. 31.10.1990 - 4 C 45/88 -, NVwZ 1991, 1076).
In Betracht kommen kann insoweit etwa der Gleichbehandlungsgrundsatz, wenn der Weg z.B. auch dem Zugang zu anderen ähnlich bebauten und genutzten Grundstücken dient, oder Treu und Glauben wegen des vorangegangenen Verhaltens der Gemeinde, etwa wenn sie der Bebauung in früherer Zeit vorbehaltlos zugestimmt oder den Ausbau des Weges auf Kosten des Bauherrn geduldet oder gar gefordert hat (vgl. BVerwG, Urt. v. 31.10.1990 - 4 C 45/88 -, a.a.O.).
- OVG Schleswig-Holstein, 02.10.2008 - 1 LB 8/08 Das Verwaltungsgericht hat insoweit auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 31. Oktober 1990 4C 45.88 , NVwZ 1991, 1076 Bezug genommen und eine ausreichende Sicherung der Erschließung nach den dort genannten Gesichtspunkten verneint.
In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und des Bundesgerichtshofs, die sich mit der Frage der Sicherung der Erschließung durch private gemeindliche Straßen, die dem Verkehr tatsächlich zur Verfügung stehen, beschäftigt, wird nicht einmal erwogen, ob ein öffentlich-rechtlicher ein Anspruch auf Nutzung dieser Straßen als öffentliche Einrichtung bestehe (vgl. BVerwG, Urt. v. 31.10.1990 4 C 45.88 , NVwZ 1991, 1076; BGH Urt. V. 24.10.2003 - V ZR 424/02, NVwZ 2004, 377).
Eine durch Baulast gesicherte oder privatrechtlich-dinglich gesicherte Vereinbarung mit dem Eigentümer des Weges, wie sie im Grundsatz in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts gefordert wird (…Urt. v. 03.05.1988 4 C 54/85, NVwZ 1989, 353; Urt. v. 31.10.1990 4 C 45/88), liegt nicht vor.
Eine Ausnahme von diesem Grundsatz kommt hier anders als in dem dem Bundesverwaltungsgericht im Urteil vom 31.10.1990 (aaO) zu Grunde liegenden Fall nicht in Betracht.
Unter Berücksichtigung des Gesetzeszwecks darf ein solcher Ausnahmefall nur dann bejaht werden, wenn der Ausschluss von der Nutzung schlechthin unvertretbar ist (so eventuell bei einem willkürlichen Ausschlusses eines Anliegers von dem sonst allgemein zugelassenen Verkehr auf einem gemeindlichen Privatweg [vgl. BVerwG, Urt. v. 31.10.1990 aaO]) und erwartet werden kann, dass die Gemeinde sich der Beurteilung der Genehmigungsbehörde bzw. des Verwaltungsgerichts, an die sie rechtlich nicht gebunden ist, beugt.
- BVerwG, 08.05.2002 - 9 C 5.01
Erschließungsbeitrag; Beitragspflicht; Bebaubarkeit; Hinterliegergrundstück; …
In diesem Sinne gesichert ist eine Erschließung nur dann, wenn damit zu rechnen ist, dass sie auf Dauer zur Verfügung stehen wird (vgl. BVerwG, Urteile vom 30. August 1985 - BVerwG 4 C 48.81 - Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 228 S. 140, vom 3. Mai 1988 - BVerwG 4 C 54.85 - Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 246 S. 10 und vom 31. Oktober 1990 - BVerwG 4 C 45.88 - Buchholz 406.11 § 35 BauGB Nr. 265 S. 47). - BVerwG, 01.07.2010 - 4 C 4.08
Windenergieanlage; Regionalplan; in Aufstellung befindliches Ziel; …
Das bedeutet, dass die Voraussetzungen des § 35 BauGB auf das Rechtsmittel der Gemeinde hin in vollem Umfang nachzuprüfen sind (Urteile vom 31. Oktober 1990 - BVerwG 4 C 45.88 - BRS 50 Nr. 86; vom 14. April 2000 - BVerwG 4 C 5.99 - NVwZ 2000, 1048 …und vom 20. Mai 2010 - BVerwG 4 C 7.09 - Rn. 34, zur Veröffentlichung in BVerwGE vorgesehen;… Beschluss vom 24. Juni 2010 - BVerwG 4 B 60.09 - Rn. 10 ). - BVerwG, 11.07.2002 - 4 B 30.02
Bebauungszusammenhang: Einbeziehung von Nebengebäuden
Erfolglos bleibt auch die Rüge, das Berufungsurteil weiche von dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 31. Oktober 1990 - BVerwG 4 C 45.88 - (Buchholz 406.11 § 35 BauGB Nr. 265 = NVwZ 1991, 1076) ab. - OVG Niedersachsen, 10.01.2008 - 12 LB 22/07
Klage einer Gemeinde gegen einen Bauvorbescheid für eine Windkraftanlage und die …
Aus dem Vortrag der Klägerin, mit dem sie geltend macht, sie habe ihr Einvernehmen nach § 36 Abs. 2 Satz 1 BauGB u.a. deshalb zu Recht versagt, weil der nach § 35 Abs. 1 Nr. 6 (nunmehr Nr. 5) BauGB im Außenbereich privilegierten Windenergieanlage öffentliche Belange im Sinne des § 35 Abs. 3 BauGB entgegenstünden, ergibt sich die Möglichkeit einer Verletzung der Klägerin in ihrer kommunalen Planungshoheit, deren Schutz die Verfahrensvorschriften des § 36 BauGB dienen (vgl. zu diesem Zweck nur: BVerwG, Urteile vom 31.10.1990 - BVerwG 4 C 45.88 -, NVwZ 1991, 1076; vom 14.4.2000 - BVerwG 4 C 5.99 -, NVwZ 2000, 1048 f; vom 19.8.2004 - BVerwG 4 C 16.03 -, BVerwGE 121, 339, 341 ff. und vom 16.9.2004 - BVerwG 4 C 7.03 -, BVerwGE 122, 13, 17).Verstöße gegen andere Rechtsnormen können dem Rechtsmittel der Gemeinde dagegen nur dann zum Erfolg verhelfen, wenn sie auch dem Schutz der Gemeinde - insbesondere ihrer Planungshoheit - zu dienen bestimmt sind (BVerwG, Urt. v. 31.10.1990, a.a.O., 1076; 1. Senat des erkennenden Gerichts, Beschl. v. 7.10.2004 - 1 ME 169/04 -, NVwZ-RR 2005, 90, 91 ff;… Thür.OVG, Beschl. v. 24.8.2007 - 1 EO 563/07 -, juris, Rn. 38; restriktiver: Hess.VGH, Beschl. v. 15.11.2006 - 3 UZ 634/06 -, ESVGH 2007, 112 ff).
- OVG Rheinland-Pfalz, 16.03.2006 - 1 A 10884/05
Unzulässigkeit von Windenergieanlage wegen Vogelschutzes
Die gemäß § 36 Abs. 1 Satz 1 und 2 BauGB vorgesehene Mitwirkung der Gemeinde dient der Sicherung und dem Schutz der gemeindlichen Planungshoheit (vgl. BVerwG, Urteile vom 31. Oktober 1990, NVwZ 1991, 1076 und vom 19. August 2004, NVwZ 2005, 83).Die Gemeinde kann also insbesondere auch geltend machen, dass ein Vorhaben nicht nach § 35 Abs. 1 BauGB privilegiert sei und öffentliche Belange i.S. von § 35 Abs. 3 BauGB beeinträchtige (BVerwG, Urteil vom 31. Oktober 1990, a.a.O.).
- VGH Baden-Württemberg, 08.07.2009 - 8 S 1686/08
Art und Umfang der Einwendungen einer Gemeinde aus
Sie eröffnet der Gemeinde eine verfahrensrechtliche Position, die ihr nicht nur die Möglichkeit gibt, ein Bauvorhaben zu verhindern, das ihren bauplanungsrechtlichen Vorstellungen widerspricht, indem sie das Bauvorhaben zum Anlass nimmt, durch Aufstellung eines Bebauungsplans die planungsrechtlichen Grundlagen für die Zulassung des Vorhabens zu ändern und eine solche Planung mittels Veränderungssperre oder Zurückstellung des Baugesuchs zu sichern; die Befugnis nach § 36 Abs. 1 Satz 1 und Absatz 2 Satz 1 BauGB räumt der Gemeinde vielmehr auch die Möglichkeit ein, die Einvernehmensversagung auf eine bauplanungsrechtliche Unzulässigkeit des Vorhabens zu stützen, insbesondere auch geltend zu machen, dass das Vorhaben nicht privilegiert sei, öffentlichen Belangen im Sinne des § 35 BauGB widerspreche oder seine Erschließung nicht gesichert sei, wie die Klägerin unter Hinweis auf verschiedene Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts zutreffend ausführt (z.B. Urteil vom 14.04.2000 - 4 C 5.99 - BauR 2000, 1312 = NVwZ 2000, 1048, Urteil vom 31.10.1990 - 4 C 45.88 -, BauR 1991, 55 = DVBl. 1991, 217).Auch die Fallkonstellation im Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 31.10.1990 (- 4 C 45.88 -, BauR 1991, 55 = DVBl. 1991, 217), mit dem die Befugnis einer beigeladenen Gemeinde angenommen wurde, gegen ein verwaltungsgerichtliches Urteil Berufung einzulegen, mit dem die nicht mit der Gemeinde identische Baugenehmigungsbehörde zur Erteilung einer Baugenehmigung verpflichtet wurde, unterfällt dem Anwendungsbereich des § 36 BauGB.
- BVerwG, 24.06.2010 - 4 B 60.09
Materielle Rechtmäßigkeit des Vorbescheids
Im Ergebnis sind die Voraussetzungen des § 35 BauGB auf das Rechtsmittel der Gemeinde hin auch dann in vollem Umfang nachzuprüfen, wenn die Gemeinde mit der Baugenehmigungsbehörde identisch ist (Urteile vom 31. Oktober 1990 - BVerwG 4 C 45.88 - BRS 50 Nr. 86 S. 199, vom 14. April 2000 - BVerwG 4 C 5.99 - NVwZ 2000, 1048 = BRS 63 Nr. 115 S. 533 und vom 20. Mai 2010 - BVerwG 4 C 7.09 -).Verstöße gegen andere Rechtsnormen können dem Rechtsmittel der Gemeinde dagegen nur dann zum Erfolg verhelfen, wenn sie auch dem Schutz der Gemeinde, insbesondere ihrer Planungshoheit zu dienen bestimmt sind (Urteil vom 31. Oktober 1990 a. a. O.).
- OVG Rheinland-Pfalz, 13.03.2006 - 8 A 11309/05
Ausschluss von Windenergieanlagen
- VG Aachen, 27.03.2012 - 3 K 791/10
- BVerwG, 27.07.1994 - 4 B 48.94
Bauplanungsrecht: Neuerrichtung eines zulässigerweise im Außenbereich errichteten …
- VGH Baden-Württemberg, 25.08.1997 - 8 S 1861/97
Zulässigkeit von Fernmeldeanlagen im Außenbereich - spezifischer Standortbezug
- VGH Baden-Württemberg, 08.07.2009 - 8 S 1685/08
Einvernehmen nach BauGB § 36 Abs 1 S 1 bei einer mit der unteren …
- BGH, 21.05.1992 - III ZR 158/90
Enteignungsgleicher Eingriff bei rechtswidriger Versagung gemeindlichen …
- OVG Sachsen-Anhalt, 01.12.2011 - 2 L 171/09
Sachlich nicht gerechtfertigte Beschränkung eines Abwägungsvorganges aus von der …
- VGH Hessen, 27.09.2004 - 2 TG 1630/04
Anfechtung einer Genehmigung für Windanlagenpark
- OVG Nordrhein-Westfalen, 30.07.2009 - 8 A 2357/08
Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung für die Errichtung und …
- VG Sigmaringen, 16.06.2005 - 6 K 2507/02
Zum Anspruch auf Erteilung einer bau- und naturschutzrechtlichen Genehmigung für …
- OVG Thüringen, 29.01.2009 - 1 EO 346/08
Prüfungsumfang bei Einwendungen einer Gemeinde?
- VGH Baden-Württemberg, 15.02.1996 - 3 S 233/95
Baugenehmigung für ein Außenbereichsvorhaben: Erstreckung der Privilegierung des …
- VGH Baden-Württemberg, 19.07.2010 - 8 S 77/09
Genehmigungsfähigkeit eines Mobilfunkmasten im Landschaftsschutzgebiet
- OLG Düsseldorf, 26.08.2009 - 18 U 73/08
Übertragbarkeit der Bauherreneigenschaft
- BGH, 21.04.1998 - VI ZR 230/97
Schadensersatz für eine unerlaubte Handlung gegenüber dem Eigentum an einer Sache …
- OVG Thüringen, 24.08.2007 - 1 EO 563/07
Unzulässige Außenbereichsvorhaben
- OVG Berlin-Brandenburg, 14.12.2006 - 11 B 11.05
4 Windkraftanlagen dürfen auf der Glindower Platte errichtet werden
- VG Frankfurt/Oder, 01.09.2009 - 5 L 173/09
Umweltverträglichkeitsprüfung/Vollziehungsaussetzung
- OVG Saarland, 11.11.2010 - 2 A 29/10
Gemeindenachbarklage gegen Baugenehmigung für einen Einkaufszentrum
- BVerwG, 20.09.1991 - 4 B 163.91
- VG Schwerin, 16.03.2012 - 7 B 130/12
Eilrechtsschutz einer Gemeinde gegen immissionsschutzrechtliche Genehmigung einer …
- VGH Baden-Württemberg, 12.09.1996 - 8 S 1844/96
Wegemäßige Erschließung eines Wohngrundstückes im unbeplanten Innenbereich - …
- VG Augsburg, 25.06.2009 - Au 5 K 08.1096
Vorbescheid für die Erweiterung eines Schweinemastbetriebes; zulässiger Inhalt …
- VGH Baden-Württemberg, 08.05.2012 - 8 S 217/11
Windkraftanlage: Kein Abwehrrecht der Regionalverbände
- VGH Baden-Württemberg, 29.07.2005 - 5 S 2372/03
Privilegierter Ersatzbau im Außenbereich
- OVG Rheinland-Pfalz, 02.03.2006 - 1 A 10884/05
Unzulässigkeit von Windenergieanlage wegen Vogelschutzes
- VGH Baden-Württemberg, 17.02.2012 - 8 S 1796/10
Spezifischer Standortbezug für Mobilfunk-Sendeanlagen?
- OVG Berlin-Brandenburg, 05.07.2006 - 10 S 5.06
- VGH Baden-Württemberg, 17.10.1995 - 3 S 1/93
Rechtsmitteleinlegung durch Beigeladenen - materielle Beschwer; fehlendes …
- VG Neustadt, 30.06.2011 - 4 K 61/11
Raumordnungsrecht
- BVerwG, 14.01.1993 - 4 C 2.90
- OVG Berlin-Brandenburg, 05.07.2006 - 10 S 6.06
Bauplanungsrecht
- OVG Bremen, 30.09.2003 - 1 A 251/01
Erschließung; Notwegerecht; nachbarliches Gemeinschaftsverhältnis
- OVG Sachsen-Anhalt, 07.05.2007 - 2 M 89/07
Klage gegen Ersetzung des Einvernehmens nur bei Verletzung der Planungshoheit
- VG Minden, 08.06.2011 - 11 K 744/11
- BVerwG, 22.06.1993 - 4 B 257.92
- VGH Baden-Württemberg, 17.01.1997 - 5 S 2812/96
Beschwer einer Gemeinde im Berufungsverfahren um Erlaß einer …
- VGH Bayern, 08.08.2002 - 2 B 00.116
Bauplanungsrecht: Bindungswirkung einer Teilungsgenehmigung trotz Nichtigkeit des …
- OVG Sachsen-Anhalt, 24.06.2003 - 2 M 255/02
keine "Hinterlieger-Situation", wenn Gemeindegrundstück als Teil der …
- VG Mainz, 23.01.2007 - 3 K 194/06
1. Der Privilegierungstatbestand des § 35 Abs. 1 Nr. 6 BauGB für eine einem …
- VGH Bayern, 11.04.1994 - 2 B 92.3865
BayBO Art. 4 Abs. 1 Nr. 2
- BVerwG, 09.08.1993 - 4 B 119.93
- VGH Bayern, 03.01.1996 - 2 CS 95.3641
BauGB § 35 Abs. 2, § 35 Abs. 4 Satz 1 Nr. 5; BauGB -MaßnG (1993) § 4 …
- VGH Baden-Württemberg, 29.08.2005 - 5 S 2372/03
Rücknahme einer Baugenehmigung für einen Ersatzbau im Außenbereich
- VG Minden, 28.02.2011 - 11 L 71/11
- VG Minden, 08.06.2011 - 11 K 2399/10
- BVerwG, 26.06.1992 - 4 B 120.92
- VG Augsburg, 11.08.2008 - Au 5 K 07.1172
Ersetzung des gemeindlichen Einvernehmens; Mobilfunkantenne; Haupt- und …
- VG Augsburg, 21.07.2010 - Au 4 K 08.1531
Abgrabungsgenehmigung für Trockenkiesabbau
- OVG Rheinland-Pfalz, 17.02.1993 - 8 A 11746/92
- VG Köln, 13.12.2000 - 2 K 6604/99
- VG München, 19.03.2008 - M 9 K 07.5738
§ 35 BauGB, § 36 BauGB
- VG Augsburg, 20.03.2008 - Au 5 K 07.1416
Klage einer Gemeinde gegen eine unter Ersetzung des Einvernehmens erteilte …
- VG Würzburg, 22.07.2010 - W 5 K 10.404
Splittersiedlung; Außenbereich; Gaststätte; Stellplatzfläche; Geh- und Radweg
- VG Ansbach, 23.03.2011 - AN 18 K 10.01473
Ersetzung des gemeindlichen Einvernehmens; privilegiertes Vorhaben eines …
- VG Augsburg, 05.04.2012 - Au 5 K 11.80
Klage der Gemeinde gegen Baugenehmigung; Ersetzung des gemeindlichen …
- OVG Rheinland-Pfalz, 05.06.1997 - 1 A 11915/96
