Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 24.10.1991 - 5 S 1404/91   

Volltextveröffentlichungen

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 123 VwGO, § 45 StVO, § 35 VwVfG BW
    Mitteilung der Straßenverkehrsbehörde über beabsichtigte Verkehrszeichenregelungen an Betroffene - kein Verwaltungsakt - vorläufiger Rechtsschutz nach VwGO § 123)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

  • VG Stuttgart, 03.04.1991 - 10 K 55/91
  • VGH Baden-Württemberg, 24.10.1991 - 5 S 1404/91

Zeitschriftenfundstellen

  • NZV 1992, 294



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Wird zitiert von ... (5)  

  • VGH Baden-Württemberg, 16.05.1997 - 5 S 1842/95  

    Verpflichtungsklage zwecks Aufstellung von Verkehrszeichen: Beurteilungszeitpunkt

    Hiergegen erhoben die Kläger erneut Widerspruch; die Klägerin zu 1 beantragte wiederum vorläufigen Rechtsschutz, der vom Verwaltungsgerichts Stuttgart gewährt wurde (vgl. Beschl. v. 03.04.1991 - 10 K 55/91), auf die Beschwerde der Beklagten vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (vgl. Beschl. v. 24.10.1991 - 5 S 1404/91) letztlich jedoch wegen fehlender Statthaftigkeit des Antrags nach § 80 Abs. 5 VwGO versagt blieb.
  • VGH Baden-Württemberg, 03.08.1995 - 5 S 3563/94  

    Anordnung der Straßenverkehrsbehörde an die Straßenbehörde zur Aufstellung von

    Dies entspricht nicht nur der Rechtsprechung des erkennenden Senats, was dem Verwaltungsgericht nicht verborgen geblieben ist (vgl. Beschl. v. 24.10.1991 - 5 S 1404/91 - NZV 1992, 294), sondern auch der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. dessen Urt. v. 09.09.1993 - 11 C 37.92 - DÖV 1994, 346).
  • VGH Hessen, 12.11.1992 - 2 TG 1527/92  

    Einstweiliger Rechtsschutz gegen Verkehrszeichen (hier: Sperrung einer Straße für

    Vielmehr wird nach dem insoweit maßgeblichen Sichtbarkeitsprinzip die durch das Verkehrszeichen verkörperte verkehrsrechtliche Regelung mit dem Aufstellen des Schildes erlassen und wirksam, ohne daß es weiterer behördlicher Vollzugs- oder Folgemaßnahmen bedarf; vorherige Anordnungen sind rein interner und vorbereitender Art (vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschluß vom 24. Oktober 1991, NZV 92, 294).
mehr
  • VGH Baden-Württemberg, 03.08.1995 - 5 S 356453/94  

    StVO § 45 Abs. 1 S. 1; VwGO § 42 Abs. 1

    Dies entspricht nicht nur der Rechtsprechung des erkennenden Senats, was dem Verwaltungsgericht nicht verborgen geblieben ist (vgl. Beschl. v. 24.10.1991 - 5 S 1404/91 - NZV 1992, 294 ), sondern auch der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. dessen Urt. v. 09.09.1993 - 11 C 37.92 - DÖV 1994, 346 ).
  • VG Augsburg, 26.08.2003 - Au 3 S 03.1035  
    Das bedeutet, dass im Fahrerlaubnisentziehungsverfahren keine Vertrauensschutz- oder Billigkeitserwägungen zu Gunsten des Fahrerlaubnisinhabers möglich sind (vgl. VGH Kassel vom 4.6.1985, NJW 1985, 2909 ; VGH Mannheim vom 17.12.1991, NZV 1992, 294 ; VG München vom 1.10.1997, VwRR BY 1998, 65).
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