Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 14.02.2007 - 5 U 152/06   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Fehlende Umsatzsteuerangabe im Fernabsatz

    Ein grundsätzlich wettbewerbswidriger Verstoß gegen § 1 Abs. 2 Nr. 1 PAngV, § 4 Nr. 11 UWG kann dann eine nur unerhebliche Beeinträchtigung (§ 3 UWG) darstellen, wenn der Unternehmer die erforderlichen Angaben in aller Deutlichkeit auf der Seite "Warenkorb" mitteilt.

  • Justiz Hamburg

    § 3 UWG, § 3 Nr 1 UWG, § 4 Nr 11 UWG, § 8 Abs 1 UWG, § 1 Abs 2 Nr 1 PAngV, § 1 Abs 6 PAngV, § 1 Abs 1 S 1 PAngV
    Preisangabe: Unerhebliche Beeinträchtigung bei Mitteilung der erforderlichen Angabe bezüglich der Umsatzsteuer noch vor Abgabe der zum Vertragsabschluss führenden Willenserklärung; eindeutige Zuordnung; Internetversandhandel

  • aufrecht.de
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  • linksandlaw.info

    Bagatellklausel nach § 3 UWG bei fehlerhaften Preisangaben

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Internetversandhandel II - Wettbewerbsverletzung bei unzureichender Angabe bezüglich im Preis enthaltener Umsatzsteuer; Bagatellverstoß?

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Internetversandhandel II

Kurzfassungen/Presse (6)

  • loh.de (Kurzinformation)

    Zu fehlender/falsch platzierter Angabe "inkl. MwSt"

  • dr-bahr.com (Auszüge und Kurzanmerkung)

    Fehlende Preisangabe im Online-Handel u.U. nicht abmahnfähig

  • it-rechtsinfo.de (Kurzinformation)

    Preisangabenverstoß nicht abmahnfähig?

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  • lampmann-behn.de (Kurzinformation)

    Besser spät als nie - fehlehrhafte Angaben zur MWSt. nicht immer wettbewerbswidrig

  • lvhm.de (Kurzinformation)

    Fehlende bzw. falsch platzierte Angabe "inkl. MwSt"

  • taylorwessing.com , S. 5 (Kurzinformation)

    Internetversand - Preisangabe - Bagatellverstoß

Besprechungen u.ä.

  • dr-bahr.com (Auszüge und Kurzanmerkung)

    Fehlende Preisangabe im Online-Handel u.U. nicht abmahnfähig

Verfahrensgang

  • LG Hamburg, 28.07.2006 - 406 O 24/06
  • OLG Hamburg, 14.02.2007 - 5 U 152/06

Zeitschriftenfundstellen

  • MMR 2007, 723



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Wird zitiert von ... (4)  

  • OLG Frankfurt, 06.03.2008 - 6 U 85/07  

    Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch wegen Verletzung von

    Die Gefahr einer erheblichen Beeinträchtigung von Verbraucherinteressen besteht deshalb nicht (ebenso: KG, Beschl. v. 11.05.2007 - 5 W 116/07 - GRUR-RR 2007, 326 ff, Juris Tz 11; OLG Hamburg, Urt. v. 14.02.2007 - 5 U 152/06 - MMR 2007, 723 und vom 15.02.2007 - 3 U 253/06 - GRUR-RR 2007, 167; OLG Jena, Urt. v. 08.03.2006 - 2 U 990/05 - WRP 2006, 612 -Juris Tz 48; Dembowski, Anm. zum Urt. des BGH v. 04.10.2007 - I ZR 143/07, juris-PRWettbR 12/2007, Anm. 3).

    Die für die Entscheidung erheblichen Rechtsfragen sind durch die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 4. Oktober 2007 (I ZR 143/04 - GRUR 2008, 84 ff -Versandkosten) sowie durch Entscheidungen des Kammergerichts und der Oberlandesgerichte Hamburg und Jena (KG, Beschl. v. 11.05.2007 - 5 W 116/07 - GRUR-RR 2007, 326 ff, Juris Tz 11; OLG Hamburg, Urt. v. 14.02.2007 - 5 U 152/06 - MMR 2007, 723 und vom 15.02.2007 - 3 U 253/06 - GRUR-RR 2007, 167; OLG Jena, Urt. v. 08.03.2006 - 2 U 990/05 - WRP 2006, 612 - Juris Tz 48) bereits beantwortet.

  • OLG Hamburg, 12.09.2007 - 5 W 129/07  

    "Sofort kaufen"

    Die Unterbringung des Hinweises auf die Umsatzsteuer lediglich in den AGB eines Internetanbieters genügt nicht den Anforderungen der Preisangabenverordnung, wie das Landgericht in dem angefochtenen Beschluss zutreffend ausgeführt hat (s.auch Senat, Urteil v. 14.2.2007 zum Aktz. 5 U 152/06).
  • OLG Hamburg, 20.06.2007 - 5 U 32/06  
    Hierzu verweist der Senat auf seine letzte Entscheidung vom 14.2.2007 zu diesem Problemkreis (Aktz. 5 U 152/06).

    Hinzu kommt, dass - anders als in der Sache 5 U 152/06 - der Hinweis zusätzlich noch am Ende der Produktseiten angebracht ist.

  • OLG Hamburg, 17.09.2007 - 3 W 170/07  

    Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch: Beurteilung der Unlauterkeit bei

    Das Urteil des 5. Senats vom 14.02.2007 (5 U 152/06, OLGR Hamburg 2007, 368-370) stellt entgegen der Ansicht des Landgerichts und der Antragsgegnerin keine allgemein gültigen Erfahrungssätze auf, sondern verhält sich nur zu den Gegebenheiten des dortigen Einzelfalles.
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