Rechtsprechung
   OLG Köln, 12.12.2008 - 6 U 41/08   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Telefonische Kundenbefragung durch Meinungsforschungsinstitut wettbewerbswidrig - Wird ein Meinungsforschungsinstitut von einem Unternehmen mit einer Telefonumfrage gegenüber Verbrauchern beauftragt, kann dies unlautere Telefonwerbung i.S.v. § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG darstellen.

  • damm-legal.de

    §§ 3, 7 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 2, 8 Abs. 1 und 3 Nr. 3 UWG
    Telefonische Kundenbefragungen, auch zum Zwecke der Marktforschung, sind unzulässige Werbung

  • openjur.de

    §§ 2, 7, 3 UWG

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    UWG 2004 §§ 2 Abs. 1 Nr. 1 und 7 Abs. 1, Abs. 1, Abs. 2 Nr. 2; EG Richtlinie 2006/114 Art 2 lit a

  • Judicialis
  • aufrecht.de

    Meinungsforschung via Telefon kann unlautere Telefonwerbung sein

  • duessellegal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Zur Wettbewerbswidrigkeit von Telefonanrufen durch Meinungsforschungsinstitute

  • kanzlei.biz

    Vorangekündigte, telefonische Kundenbefragung ohne Erlaubnis wettbewerbswidrig

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 1
    Untersagung der unaufgeforderten telefonischen Kontaktaufnahme mit Verbrauchern im Wege der einstweiligen Verfügung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ankündigung einer Umfrage für Bankkunden; Erhebung der Umfrage im Rahmen von Initiativanrufen; Fehlen einer ausdrücklichen positiven Einwilligung der Kunden; Konkrete Vorabklärung des Einverständnisses per Brief

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (12)

  • webshoprecht.de (Leitsatz und Auszüge)

    Adresshandel/Datenhandel - Telefonwerbung - Werbung

  • internet-law.de (Kurzinformation)

    Telefonische Kundenbefragung durch Marktforschungsinstitut

  • lhr-law.de (Kurzinformation)

    Ist ein "Coldcall" eines Meinungsforschungsinstituts unlauter?

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Bank organisiert unlautere Anrufe durch Meinungsforscher

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Wettbewerbswidrige "Demoskopie im Unternehmensauftrag"

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Telefonische Kundenbefragungen durch Bank bedürfen ausdrücklicher Einwilligung

  • cbh.de (Kurzinformation)

    Unzumutbare Belästigung durch Anrufe eines beauftragten Meinungsforschungsinstituts

  • kpw-law.de (Kurzinformation)

    Telefonische Kundenbefragung

  • vzhh.de (Pressemeldung)

    Auch brieflich angekündigte Werbeanrufe sind verboten!

  • lampmann-behn.de (Zusammenfassung)

    Ist ein "Coldcall” eines Meinungsforschungsinstituts unlauter?

  • res-media.net (Kurzinformation)

    Telefonwerbung erfordert Einwilligung

  • kanzlei-finkenzeller.de (Kurzinformation)

    Unlautere Anrufe durch Meinungsforscher

Sonstiges (2)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Grundsätzlich keine Anwendbarkeit des UWG auf die Medien- und insgesamt auf die Markt- und Meinungsforschung" von RA Prof. Dr. Robert Schweizer, original erschienen in: ZUM 2010, 400 - 406.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Stellen Anrufe zu Zwecken der Kundenzufriedenheitsermittlung oder der Werbezustellungskontrolle Telefonwerbung dar?" von RRef Thomas W. Haug, LL.M. (Exeter), original erschienen in: K&R 2010, 767 - 770.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • GRUR-RR 2009, 240 (Ls.)
  • MMR 2009, 267
  • MIR 2009, Dok. 019
  • K&R 2009, 126
  • afp 2009, 428



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Wird zitiert von ... (4)  

  • VG Berlin, 07.05.2014 - 1 K 253.12  

    Datenschutzrechtliche Opt-In-Anfrage in Kundenzufriedenheitsabfrage

    Der Bundesgerichtshof bejaht Telefonwerbung im Einklang mit der EU-Werberichtlinie, wenn der Angerufene unmittelbar zu einem Geschäftsabschluss bestimmt oder eine geschäftliche Verbindung angebahnt oder vorbereitet werden soll (BGH, Urteil vom 8. Dezember 1994 - I ZR 189/92 -, GRUR 1995, 220; BGH, Urteil vom 5. Februar 2004 - I ZR 87/02 -, GRUR 2004, 520 f; OLG Köln, Urteil vom 12. Dezember 2008 - 6 U 41/08 -, juris).

    Denn die Ansicht der Klägerin, dass es wettbewerbsrechtlich einer unmittelbaren Absatzförderung bedürfe und deshalb die telefonische Einholung von Einwilligungen in Werbung unstreitig keine unzumutbare Belästigung im Sinne des § 7 UWG darstelle, wird von den Zivilgerichten - soweit ersichtlich - so nicht geteilt (vgl. u.a. OLG München, Urteil vom 6. April 1995, - 29 U 2134/95 - NJWE-WettbR 1996, 12; OLG Stuttgart, Urteil vom 17. Januar 2002, - 2 U 95/01 -, GRUR 2002, 457; OLG Köln, Urteile vom 12. Dezember 2008 - 6 U 41/08 - und 19. April 2013 - I-6 U 222/12, 6 U 222/12 -, beide in juris; LG Leipzig, Beschluss vom 9. Oktober 2009 - 5 O 3424/09, 05 O 3424/09 -, juris).

  • OLG Stuttgart, 25.07.2013 - 2 U 9/13  

    Wettbewerbsverstoß: Übersendung eines Telefaxes zur Auskunftsabfrage ohne

    Sie umfasst sowohl die Absatzwerbung wie die Nachfragewerbung, also das Bemühen um den Bezug von Waren oder Dienstleistungen (BGH GRUR 2008, 925 [Tz. 16] - FC Troschenreuth [dort Werbebannerplatzierungsangebot auf Homepage des Clubs bei Zahlung von Entgelt je Klick]; 2008, 923 [Tz. 12] - Faxanfrage im Autohandel [Fahrzeugankaufwerbung]; Köln OLG-Report 2009, 595 [juris Tz. 13] - Revision I ZR 13/09 durch Rücknahme erledigt; Köhler a.a.O. § 7, 33; Hasselblatt a.a.O. § 61, 30; Keller in Harte/Henning a.a.O. § 2, 13; Menebröcker a.a.O. § 7, 34).

    Dagegen liegt keine Werbung oder geschäftliche Handlung vor, wenn die Umfrage von einem neutralen Institut zu wissenschaftlichen Zwecken durchgeführt wird und nicht unmittelbar der Absatzförderung eines bestimmten Auftraggebers dient (Koch a.a.O. § 7, 20; Köln OLG-Report 2009, 595 [juris Tz. 13]; Ohly a.a.O. § 7, 44; Mehler a.a.O. § 7, 24; BT-Drs. 16/10145 S. 21).

  • OLG Köln, 19.04.2013 - 6 U 222/12  

    Wettbewerbswidrigkeit von Kundenzufriedenheitsbefragungen

    Insoweit genügt es, dass der Anruf im Auftrag eines Unternehmens erkennbar dem Ziel dient, Kunden durch die Erfragung ihrer Zufriedenheit mit den Dienstleistungen eines Unternehmens und der an ihren Wünschen und Anregungen ausgerichteten Verbesserung der Serviceleistungen als solche zu erhalten und die Chancen für den künftigen Absatz von Waren oder Dienstleistungen da-durch zu erhöhen (vgl. Senat a.a.O.; vom 12.12.2008 - 6 U 41/08 - = MMR 2009, 267 [268]; Menebröcker in: Götting/Nordemann, UWG, 2. Auflage, § 7 Rn. 56; Koch in: Ullmann juris PK-UWG, 3. Auflage, § 7 Rn. 20).
  • LG Köln, 24.08.2011 - 84 O 52/11  

    Zulässigkeit der Nutzung einer aus Gründen der Terminsvereinbarung erhaltenen

    Die Kammer verweist zunächst zur Vermeidung von Wiederholungen auf das Urteil des 6. Zivilsenates des Oberlandesgerichts Köln vom 12.12.2008 - 6 U 41/08 - (Magazindienst 2009, 266-270).
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Rechtsprechung
   KG, 12.12.2008 - 6 U 41/08   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 166 VVG, § 12 ALB, § 14 ALB, § 328 Abs 1 BGB, § 331 Abs 1 BGB
    Lebensversicherungsvertrag: Abtretung der Rechte zur Sicherung von Forderungen aus einem Kontokorrentkredit bei Widerruf eines Bezugsrechts; Rangverhältnis zwischen Ansprüchen aus Sicherungsabtretung und Bezugsrecht; Lebensversicherungsvertrag: Abtretung der Rechte zur Sicherung von Forderungen aus einem Kontokorrentkredit bei Widerruf eines Bezugsrechts; Rangverhältnis zwischen Ansprüchen aus Sicherungsabtretung und Bezugsrecht

  • Judicialis
  • rechtsportal.de

    Rechtstellung des bezugsberechtigten Dritten bei einer zur Sicherung einer Kreditforderung abgeschlossenen Lebensversicherung auf den Todesfall

  • Jurion

    Rechtsstellung des bezugsberechtigten Dritten bei einer zur Sicherung einer Kreditforderung abgeschlossenen Lebensversicherung auf den Todesfall

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • bld.de (Leitsatz/Kurzmitteilung)

    Widerrufenes Bezugsrecht zwecks Kreditsicherung

  • bld.de (Leitsatz und Kurzanmerkung)

    Widerrufenes Bezugsrecht zwecks Kreditsicherung

Besprechungen u.ä.

  • bld.de (Leitsatz und Kurzanmerkung)

    Widerrufenes Bezugsrecht zwecks Kreditsicherung

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • VersR 2009, 1206
  • VersR 209, 1206



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BSG, 17.03.2010 - B 12 KR 4/09 R  

    Krankenversicherung - freiwilliges Mitglied - Beitragsbemessung - Beitragspflicht

    Die Verwertung durch eine einen Kredit gewährende Bank unterliegt Beschränkungen (vgl BGH, Urteil vom 20.3.1991 - IV ZR 50/90 - ZIP 1991, 573) , dem Sicherungsnehmer steht als Inhaber des Anspruchs in der Regel ein Recht nur in der jeweiligen Höhe seiner gesicherten Forderung zu (vgl KG Berlin, Urteil vom 12.12.2008 - 6 U 41/08 - KGR Berlin 2009, 238 = VersR 209, 1206) .
  • LSG Hessen, 06.02.2014 - L 1 KR 59/13  

    Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung auf Leistungen aus einer

    Die Verwertung durch eine einen Kredit gewährende Bank unterliegt Beschränkungen (vgl. BGH, Urteil vom 20.3.1991 - IV ZR 50/90 - ZIP 1991, 573), dem Sicherungsnehmer steht als Inhaber des Anspruchs in der Regel ein Recht nur in der jeweiligen Höhe seiner gesicherten Forderung zu (vgl. KG Berlin, Urteil vom 12.12.2008 - 6 U 41/08 - KGR Berlin 2009, 238 = VersR 209, 1206).
  • OLG Köln, 13.08.2010 - 20 U 94/09  

    Rechtsfolgen des Widerrufs des Bezugsrechts hinsichtlich einer

    Dadurch würden aber Ansprüche des Bezugsberechtigten alleine gegen die Bank begründet; Ansprüche gegen die Versicherung können daraus nicht hergeleitet werden (vgl. KG, VersR 2009, 1206, Tz. 29).
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Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 14.05.2009 - 6 U 41/08   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • ra-skwar.de

    Mobilfunkvertrag - AGB - Sperrungsklausel - Wirksamkeit

  • kanzlei.biz

    Unzulässige AGB-Klauseln bei Mobilfunkanbietern

  • kanzlei.biz

    Unzulässige AGB-Klauseln bei Mobilfunkanbietern

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    §§ 307, 308 BGB
    Vorbehalt der einseitigen AGB-Änderung ist unwirksam

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    AGB-Klausel "Sperrung des Mobilfunkzugangs ab Zahlungsverzug von 1 Cent" unwirksam

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Unzulässige AGB-Klauseln bei sofortiger Netzsperrung bei Zahlungsverzug

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Sofortige Sperre durch Mobilfunk-Anbieter bei bloßem Zahlungsverzug rechtswidrig

Zeitschriftenfundstellen

  • MMR 2010, 211 (Ls.)



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Wird zitiert von ...  

  • KG, 27.03.2013 - 5 U 112/11  

    Anforderungen an die Annahme der stillschweigenden Zustimmung eines Stromkunden

    Der Hinweis auf das Kündigungsrecht stand daher einer Belehrung über ein Widerspruchsrecht (bei dem der Vertrag bis zum Ablauf der fest vereinbarten Laufzeit ohne Preiserhöhung fortgesetzt worden wäre) nicht gleich (vgl. auch OLG Schleswig-Holstein, MMR 2010, 211 , juris Rn. 4).
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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 23.04.2009 - 6 U 41/08   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion
  • Jurion

    Qualifizierung einer von einem Insolvenzschuldner vorgenommenen Zahlung als unentgeltliche Leistung im insolvenzrechtlichen Sinn; Zulässigkeit der Anrechnung eines bei Erwerb einer Anlage angefallenen Agio und eines entgangenen Gewinns i.R.e. Insolvenzanfechtung; Anwendbarkeit der sog. "Fußstapfentheorie" i.R.e. Insolvenzanfechtung; Anspruch auf Rückzahlung eines ausgezahlten Scheingewinns i.R.e. Insolvenzanfechtung




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Wird zitiert von ... (2)  

  • KG, 30.07.2010 - 14 U 194/09  

    Ansprüche des Treugebers bei weisungswidriger Verwendung von Mitteln durch den in

    Als die Insolvenzschuldnerin als Treunehmerin die Mittel der Anleger zweckwidrig (weisungswidrig) verwandte, sind die Mittel jedenfalls wirtschaftlich und nach außen erkennbar aus dem Vermögen des jeweiligen Treugebers ausgeschieden (vgl. allgemein BGH, Urteil vom 7.4. 1959 - VIII ZR 219/57, NJW 1959, 1223 [1225]; RG 19.2. 1937 - V 205/36, RGZ 153, 366 [370]; OLG Bamberg, Urteil vom 3.4. 2009 - 6 U 41/08; Holzer , ZIP 2009, 2324 [2328]; Sachverständigengutachten ... , S. 26, 27/28).

    Eine Leistung, die der spätere Insolvenzschuldner in Kenntnis aller Umstände ohne Gegenleistung erbracht hat, ist auch dann unentgeltlich, wenn der Leistungsempfänger sie aufgrund eines vom Insolvenzschuldner hervorgerufenen Irrtums für entgeltlich hielt (BGH, Urteil vom 29.11.1990 - IX ZR 29/90, BGHZ 113, 98 = NJW 1991, 560; OLG Bamberg, Urteil vom 3.4. 2009 - 6 U 41/08).

  • AG Berlin-Mitte, 09.12.2009 - 9 C 191/09  
    Für die weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstandes wird auf die gerichtlichen Hinweise an die Beklagte im Termin zur mündlichen Verhandlung am 20. November 2009 (= Band II Blatt 180 bis 181 der Akten), die amtliche Begründung zum EAEG (Anlage B 19), auf das Urteil des Amtsgerichtes Mitte vom 19. August 2009 - Geschäftsnummer: 17 C 110/09 (Anlage B 17) beziehungsweise vom 09. Dezember 2009 - Geschäftsnummer: 9 C 187/09, auf das Urteil des Landgerichtes Berlin vom 01. Oktober 2008 - Geschäftszeichen: 4 O 297/08 (Anlage B 16) beziehungsweise vom 05. November 2009 - Geschäftsnummer: 9 O 254/09 (Anlage B 18), auf das Urteil des Oberlandesgerichtes Bamberg vom 23. April 2009 - Geschäftszeichen: 6 U 41/08 (Anlage K 7), auf den Beschluss des Oberlandesgerichtes München vom 24. Juni 2009 - Geschäftszeichen: 5 U 2318/09 (Anlage K 10), auf das Urteil des Landgerichtes München I vom 13. Juli 2009 - Geschäftszeichen: 28 O 22174/08 (Anlage K 9), auf das Urteil des Landgerichtes München II vom 12. Februar 2009 - Geschäftszeichen: 9 B O 3477/08 (Anlage K 8), auf das Urteil des Landgerichtes Frankfurt am Main vom 28. November 2008 (Anlage B 10a) beziehungsweise vom 01. Oktober 2009 - Geschäftszeichen: 2-10 O 116/09 (Anlage K 12), auf das Urteil des Amtsgerichtes Frankfurt am Main vom 09. Oktober 2009 - Geschäftszeichen: 30 C 943/09-47 (Anlage K 11) sowie auf das gerichtliche Protokoll vom 18. November 2009 (= Band III Blatt 01 bis 02 der Akten) verwiesen.

    (ccc) Außerdem kann entgegen der Auffassung des Vorsitzenden der Abteilung 17 C des Amtsgerichtes Mitte ein Aussonderungsrecht der Anleger gegen die ----GmbH im Sinne der §§ 903 Satz 1; 985 BGB in Verbindung mit § 47 Satz 1 InsO zum Zeitpunkt der hiesigen letzten Tatsachenverhandlung am 20. November 2009 (§§ 495; 310 Absatz 1 Satz 1 in Verbindung mit § 136 Absatz 4 ZPO) nicht mehr bestehen : Denn selbst wenn ein solches dingliches Aussonderungsrecht einmal entstanden sein sollte, so wäre es jedenfalls durch die treuhandabredewidrige Verwendung des von den Klägern eingezahlten Geldbetrages gemäß §§ 134; 138 Absatz 1 BGB in Verbindung mit § 266 Absatz 1 StGB wieder erloschen (vergleiche Bundesgerichtshof , NJW 1959, 1223, 1225; Urteil des Oberlandesgerichtes Bamberg vom 23. April 2009 - Geschäftszeichen: 6 U 41/08 (Anlage K 7), Beschluss des Oberlandesgerichtes München vom 24. Juni 2009 - Geschäftszeichen: 5 U 2318/09 (Anlage K 10), Urteil des Landgerichtes München I vom 13. Juli 2009 - Geschäftszeichen: 28 O 22174/08 (Anlage K 9), Urteil des Landgerichtes München II vom 12. Februar 2009 - Geschäftszeichen: 9 B O 3477/08 (Anlage K 8); Urteil des Amtsgerichtes Mitte vom 09. Dezember 2009 - Geschäftszeichen: 9 C 187/09, Ziffer II. 3. b) (3) (f) (bb) (ccc), Bassenge , in: Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch, 69. Auflage (2010), § 903, Randnummer 39 mit weiteren Nachweisen).

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Rechtsprechung
   LSG Niedersachsen-Bremen, 29.11.2010 - L 6 U 41/08   

Volltextveröffentlichungen (6)

Verfahrensgang

  • SG Hildesheim, 24.01.2008 - S 11 U 77/03
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 29.11.2010 - L 6 U 41/08



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Wird zitiert von ...  

  • LSG Baden-Württemberg, 29.09.2011 - L 6 U 5889/06  

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit gem BKV Anl 1 Nr 1303 -

    Denn stets ist in diesen Fällen eine Gewichtung der einzelnen Risiken vorzunehmen (LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 29.11.2010 - L 6 U 41/08 - zitiert nach juris, Rz. 30), die in einem Fall zu einer Bejahung und in einem anderen Fall zu einer Verneinung des wesentlichen Kausalzusammenhangs führen kann.
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