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   OVG Nordrhein-Westfalen, 08.03.2006 - 8 A 1117/05   

Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (7)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.09.2009 - 8 A 1531/09  

    Kein Blaulicht für Fahrzeuge eines Kommunalen Ordnungsdienstes

    insoweit BVerwG, Urteile vom 19.10.1999 - 3 C 40.98 -, DÖV 2000, 779 = juris, Rn. 20 f., und vom 21.2.2002 - 3 C 33.01 -, NZV 2002, 426 = juris, Rn. 21; OVG NRW, Urteile vom 8.3.2006 - 8 A 1117/05 -, VRS 110, 455 = juris, Rn. 48, und vom 1.4.2008 - 8 A 4304/06 -, NWVBl.

    BVerwG, Urteil vom 21.2.2002 - 3 C 33.01 -, NZV 2002, 426 = juris, Rn. 18 und 21; OVG NRW, Urteile vom 12.5.2000 - 8 A 2698/99 -, NZV 2000, 514 = juris, Rn. 27, vom 8.3.2006 - 8 A 1117/05 -, VRS 110, 455 = juris, Rn. 48, und vom 1.4.2008 - 8 A 4304/06 -, a. a. O.

    BVerwG, Urteil vom 21.2.2002 - 3 C 33.01 -, NZV 2002, 426 = juris, Rn. 20; OVG NRW, Urteile vom 12.5.2000 - 8 A 2698/99 -, NZV 2000, 514 = juris, Rn. 18, 24, 26 f. und 32, vom 8.3.2006 - 8 A 1117/05 -, VRS 110, 455 = juris, Rn. 46, und vom 1.4.2008 - 8 A 4304/06 -, NWVBl.

    Eine Ausnahmegenehmigung ist danach zu erteilen, wenn dies geboten ist, um ansonsten nicht beherrschbaren Gefahren begegnen zu können, vgl. BVerwG, Urteil vom 21.2.2002 - 3 C 33.01 -, NZV 2002, 426 = juris, Rn. 21 f.; OVG NRW, Urteile vom 8.3.2006 - 8 A 1117/05 -, VRS 110, 455 = juris, Rn. 48, und vom 1.4.2008 - 8 A 4304/06 -, NWVBl.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.06.2010 - 8 E 555/10  

    Erteilung einer Ausnahmegenehmigung zum Führen einer Kennleuchte für blaues

    aa) Die Vollstreckungsschuldnerin legt ihrer Bedarfsbetrachtung unter Hinweis auf das Urteil des Senats vom 8. März 2006 - 8 A 5229/04 - (VRS 110, 459, gemeint ist wohl das Urteil vom 8. März 2006 - 8 A 1117/05 -, VRS 110, 455) zugrunde, dass sich der mögliche Einsatzbereich der Fahrzeuge des Vollstreckungsgläubigers auf ein Gebiet im Umkreis von 20 km um den Standort G. beschränke.

    Eine derartige Eintreffzeit hat der Senat in seinem Urteil vom 8. März 2006 8 A 1117/05 entgegen der Annahme der Vollstreckungsschuldnerin nicht vorgegeben.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.04.2008 - 8 A 4304/06  
    Bereits in seinem Urteil vom 8.3.2006 - 8 A 1117/05 - ist der Senat davon ausgegangen, dass ein in Bielefeld stationiertes (zum Notfallbluttransport grundsätzlich geeignetes) Fahrzeug nicht den Notfallbedarf in Bad Salzuflen decken kann.
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  • OVG Hamburg, 02.11.2010 - 3 Bf 82/09  

    Kein Notarzteinsatzfahrzeug vom Autovermieter; Betriebsuntersagung ist

    Bedarf, Bedarfsdeckung und eine mögliche Ermessensreduzierung auf Null hängen entscheidend von den Umständen des Einzelfalls ab (BVerwG, Beschl. v. 18.2.2009, 3 B 63/08, juris; OVG Münster, Urteile v. 29.9.2009, a.a.O., v. 1.4.2008, DVBl 2008, 799 und v. 8.3.2006, 8 A 1117/05, juris).
  • VG Gelsenkirchen, 12.02.2008 - 14 K 231/06  

    Blaulichtberechtigung, Bluttransport, Schnellschnitte, Notfalltransport

    OVG NRW, Urteil vom 8. März 2006 - 8 A 5229/04 -, VRS 110, 455- 459.

    Unter Hinweis darauf, dass jedenfalls in NRW der Bluttransport nicht Aufgabe des Rettungsdienstes sei, hat das OVG NRW in seinen Urteilen vom 8. März 2006 ( - 8 A 1117/05 - und - 8 A 5229/04 -) herausgestellt, dass die Entscheidung über die (anderweitige) Bedarfsdeckung "„nicht unabhängig von der Beurteilung der jeweiligen örtlichen Situation getroffen werden" könne.

  • VG Düsseldorf, 28.05.2009 - 14 K 2548/08  

    Kein Blaulicht für die Einsatzfahrzeuge des Ordnungsamts

    vgl. BVerwG, Urteile vom 31.03.1997 - 3 C 2.97 -, NZV 1997, 372 und vom 19.10.1999 - 3 C 409.98 -, VRS 98, 458; OVG NRW, Urteile vom 08.03.2006 - 8 A 1117/05 -, VRS 110, 455 und vom 01.04.2008 - 8 A 4304/06 -, VRS 114, 389.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 31.07.2006 - 12 A 4848/05  
    Eine organisatorisch zuverlässige Vorbereitung der weiteren Beförderung der ausgehenden Post, die einen weiteren Nachweis dafür, dass das Schriftstück tatsächlich in den Postlauf gelangt ist, erübrigt, vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 8. März 2006 - 8 A 1117/05 -, juris, setzt indes voraus, dass die - durch den Abgangsvermerk auf dem Konzept als letzter Kontrollmaßnahme dokumentierte - Einlegung des fristwahrenden Schriftsatzes in das Postausgangsfach die "letzte" Station auf dem Weg zum Adressaten darstellt, d.h. die abgehende Post von dort unmittelbar zum Briefkasten oder zur maßgeblichen gerichtlichen Einlaufstelle gebracht wird.
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