Rechtsprechung
   BSG, 09.03.1988 - 9/9a RVs 15/87   

Kurzfassungen/Presse

  • REHADAT Informationssystem (Leitsatz/Kurzinformation)

    Außergewöhnliche Gehbehinderung - Gebrauchsfähigkeit der Beine - Stuhlinkontinenz - Gleichstellung




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Wird zitiert von ... (3)  

  • BSG, 11.03.1998 - B 9 SB 1/97 R  

    Nachteilsausgleich aG - Hüftgelenksprothese - drohende Leidensverschlimmerung

    Diese Beurteilungskriterien haben das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung in Abschnitt 31 der Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertengesetz 1996 (Anhaltspunkte ) und der erkennende Senat in seiner ständigen Rechtsprechung übernommen (vgl Urteil vom 8. Mai 1981 - SozR 3870 § 3 Nr. 11; Urteil vom 26. Juni 1981 Az 9 RVs 2/81, VersorgB 1982 S 11; Urteil vom 6. November 1985 - SozR 3870 § 3 Nr. 18; Urteil vom 3. Februar 1988 - SozR 3870 § 3 Nr. 28; Urteil vom 9. März 1988 Az 9/9a RVs 15/87 - SozSich 1988 S 381; Urteil vom 29. Januar 1992 Az 9a RVs 4/90, br 1992, S 91 bis 92; Urteil vom 11. Oktober 1994 Az 9 RVs 9/93 ; Urteil vom 13. Dezember 1994 - SozR 3-3870 § 4 Nr. 11; Urteil vom 12. Februar 1997 Az 9 RVs 11/95 und Urteil vom 17. Dezember 1997 Az 9 RVs 16/96).
  • BSG, 29.01.1992 - 9a RVs 4/90  
    Nach dem Schwerbehindertenrecht hat das Versorgungsamt die Voraussetzungen für das Merkzeichen, das in den Schwerbehindertenausweis eingetragen wird, allein für den im Straßenverkehrsrecht zu gewährenden Nachteilsausgleich nach den in diesem Rechtsgebiet geltenden Vorschriften festzustellen (§ 3 Abs. 4 und 1 Satz 1, Abs. 5 SchwbG vom 8. Oktober 1979 - BGBl I 1649 - / 24. Juli 1986 - BGBl I 1110 - § 4 Abs. 4 und 5 SchwbG idF vom 26. August 1986 - BGBl I 1421, 1550 - BSG SozR 3870 § 3 Nr. 28; Urteil des Senats vom 9. März 1988 - 9/9a RVs 15/87 -).
  • LSG Sachsen, 30.03.2005 - L 6 SB 67/01  
    Hierzu zählen: Querschnittsgelähmte, Doppeloberschenkelamputierte, Doppelunterschenkelampu-tierte, Hüftexartikulierte und einseitig Oberschenkelamputierte, die dauernd außerstande sind, ein Kunstbein zu tragen, oder nur eine Beckenkorbprothese tragen können oder zugleich unterschenkel- oder armamputiert sind sowie andere Schwerbehinderte, die nach versorgungsärztlicher Feststellung, auch auf Grund von Erkrankungen, dem vorstehend angeführten Personenkreis gleichzustellen sind." Diese Beurteilungskriterien sind vom Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung in den von ihm herausgegebenen "An-haltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertengesetz 1996" (Anhaltspunkte - AHP) (AHP Nr. 31, S. 167 bis 168) und vom Bundessozialgericht (BSG) in seiner ständigen Rechtsprechung übernommen worden (vgl. BSG, Urteil vom 9. März 1988, Az. 9/9a RVs 15/87 = SozSich 1988, 381; Urteil vom 12. Februar 1997, Az. 9 RVs 11/95 = SGb 1997, 217 bis 218).
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