Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 15.12.1997 - A 16 S 1934/97   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    (Anwendbarkeit der Berufungsbegründungsfrist des VwGO § 124a Abs 3 im Asylprozeß; zulässige Bezugnahme auf die Begründung des Zulassungsantrags; Hinweis in der Rechtsbehelfsbelehrung; Botschaftsflüchtlinge aus Albanien)

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 124a Abs 3 VwGO, § 58 Abs 1 VwGO, § 139 Abs 2 VwGO, § 139 Abs 3 VwGO, § 78 AsylVfG 1992, § 53 Abs 6 S 1 AuslG 1990
    Anwendbarkeit der Berufungsbegründungsfrist des VwGO § 124a Abs 3 im Asylprozeß; zulässige Bezugnahme auf die Begründung des Zulassungsantrags; Hinweis in der Rechtsbehelfsbelehrung; Botschaftsflüchtlinge aus Albanien)

  • VD-BW Rechts- und Vorschriftendienst(Abodienst, kostenloser Testzugang, Einzelerwerb möglich, Leitsatz frei) (Volltext und Leitsatz)

    Aufenthaltsrecht; Berufungsbegründungspflicht; Berufungsbegründungsfrist

Verfahrensgang

  • VG Stuttgart, 18.03.1997 - A 13 K 10561/96
  • VGH Baden-Württemberg, 15.12.1997 - A 16 S 1934/97

Zeitschriftenfundstellen

  • VBlBW 1998, 51 (Ls.)
  • DVBl 1998, 734
  • NVwZ 1998, Beilage Nr 5, 49



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Wird zitiert von ... (5)  

  • VGH Baden-Württemberg, 01.12.1998 - A 6 S 2024/97  

    Absehen von Feststellungen zu AuslG 1990 § 51 Abs 1 bei Gewährung von

    Diese Vorschrift ist auch in Asylverfahren anwendbar und wird nicht durch § 78 AsylVfG verdrängt (vgl. BVerwG, Urt. v. 30.6.1998 - 9 C 6.98; Urt. des Senats v. 15.12.1997 - A 16 S 1934/97 - und v. 27.11.1997 - A 16 S 1931/97).

    Dabei kann der Rechtsmittelführer auf die Darlegungen im Berufungszulassungsantrag Bezug nehmen (vgl. BVerwG, Urt. v. 30.6.1998        - a.a.O. - Urt. des Senats v. 15.12.1997 - a.a.O. - und v. 27.11.1997              - a.a.O. -).

  • VGH Baden-Württemberg, 09.07.2003 - 11 S 420/03  

    Ermessensausweisung - Schadensausmaß - Wiederholungswahrscheinlichkeit

    Sie greift zwar Elemente des Zulassungsantrags auf, erschöpft sich jedoch nicht in deren bloßer Wiederholung und gibt zudem klar zu erkennen, dass sie die in Bezug genommenen Passagen des Zulassungsantrags (zum Zulassungsgrund der ernstlichen Zweifel nach § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO) nunmehr zum Gegenstand der Berufung "umwidmen" will (zu diesen Voraussetzungen einer Berufungsbegründung vgl. VGH Bad.-Württ., Urteil vom 15.12.1997 - A 16 S 1934/97 - Juris).
  • OVG Niedersachsen, 19.01.1999 - 4 L 5330/98  

    Form der Berufungsbegründung nach Zulassung; Belehrung über Frist für

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist ein Berufungsführer über die Notwendigkeit der Berufungsbegründung nach § 124 a Abs. 3 VwGO gemäß § 58 Abs. 1 VwGO mit dem Beschluss über die Zulassung der Berufung zu belehren (BVerwG, Urt. v. 30.6.1998 mit Bezug auf die grundlegende Entscheidung im Rahmen des Revisionsrechts im Beschluss des Großen Senats vom 5.7.1957 - BVerwG Gr.Sen. 1.57 -, BVerwGE 5, 178; BVerwG, Urt. v. 20.8.1993 - 8 C 14.93 -, NVwZ-RR 1994, 361; so auch Nds. OVG, Urt. v. 12.8.1997 - 12 L 2598/97 - = NVwZ-Beil. 1997, S. 92 (dort mit falschem Aktenzeichen); VGH Mannheim, Urt. v. 15.12.1997 - A 16 S 1934/97 -, NVwZ-Beil.

    1998, S. 49 = DVBl. 1998, 734 = VGH BW RSpDienst 1998, Beil.

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