Rechtsprechung
   BSG, 08.06.2004 - B 4 RA 42/03 R   

Volltextveröffentlichungen (6)

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Verfahrensgang

  • SG Berlin, 08.05.2003 - 38 RA 1996/01
  • BSG, 08.06.2004 - B 4 RA 42/03 R

Zeitschriftenfundstellen

  • NZM 2005, 113



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Wird zitiert von ... (30)  

  • BSG, 26.04.2007 - B 4 R 89/06 R  

    Rücküberweisung von Geldleistungen für die Zeit nach dem Tod des Berechtigten -

    Die Rechtsprechung des BSG zur (direkten) Anwendung des materiellen Inhalts des 1992 eingeführten § 118 Abs. 3 SGB VI, der 1996 durch die Einfügung eines Abs. 4 aaO weiterentwickelt wurde, begann mit dem am 4.8.1998 verkündeten und damit an demselben Tage wirksam geworden Urteil des 4. Senats (B 4 RA 72/97 R, BSGE 82, 239 = SozR 3-2600 § 118 Nr. 3) und wurde stetig fortgeführt (BSG, Urteil vom 20.12.2001 - B 4 RA 126/00 R, SozR 3-2600 § 118 Nr. 8, dazu BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des 1. Senats vom 18.4.2002 - 1 BvR 516/02; BSG, Urteil vom 20.12.2001 - B 4 RA 53/01 R, SozR 3-2600 § 118 Nr. 9; BSG, Urteil vom 9.4.2002 - B 4 RA 64/01 R, SozR 3-2600 § 118 Nr. 10; BSG, Urteil vom 8.6.2004 - B 4 RA 42/03 R).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 14.03.2007 - L 8 R 208/05  

    Rentenversicherung

    Mit Schreiben vom 09.12.2004 forderte die Klägerin die Beklagte zur Zahlung von 1.693,77 EUR unter Hinweis auf das Urteil des 4. Senats des BSG vom 08.06.2004 - B 4 RA 42/03 R - auf.

    Die Beklagte lehnte weitere Rückzahlungen ab; das Urteil des BSG vom 08.06.2004 - B 4 RA 42/03 R - könne ihren Standpunkt nicht ändern.

    In vielen Fällen werde es sich, wenn das Konto nicht ausgeglichen sei, ohnehin um die Einräumung eines Dispositions- oder Überziehungskredites handeln, so dass ebenfalls von der Rechtssprechung des vierten Senats des BSG vom 08.06.2004 - B 4 RA 42/03 R - und des LSG NRW vom 14.07.2003 (L 3 RJ 42/03) bei der Beurteilung ausgegangen werden könne.

  • BSG, 13.11.2008 - B 13 R 48/07 R  

    Erstattung überzahlter Rentenleistungen nach dem Tod des Rentenberechtigten -

    Erst dann also, wenn das Geldinstitut dem Rentenversicherungsträger den Auszahlungseinwand (ganz oder teilweise) begründet entgegenhalten kann (§ 118 Abs. 3 Satz 3 und 4 SGB VI), kommt der weitere Erstattungsanspruch nach § 118 Abs. 4 Satz 1 SGB VI überhaupt in Betracht (stRspr, zB BSG SozR 3-2600 § 118 Nr. 10 S 69; BSG SozR 4-2600 § 118 Nr. 2 RdNr 21; BSG vom 8.6.2004 - B 4 RA 42/03 R, Juris RdNr 12; W. Schmidt in Kreikebohm, SGB VI, 3. Aufl 2008 § 118 RdNr 35, 46, 65; VerbKomm, § 118 SGB VI Anm 6.5 S 19, Stand: Juni 2007; Zweng/Scheerer/Buschmann/Dörr, Handbuch der Rentenversicherung, § 118 SGB VI, RdNr 28a, Stand: Januar 2005; Pflüger in jurisPK-SGB VI, § 118 RdNr 75, 129, Stand: Mai 2008).
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