Rechtsprechung
| BSG, 22.06.2005 - B 6 KA 19/04 R |
Volltextveröffentlichungen (5)
- lexetius.com
Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsmaßstab - Frist zur Vorlage einer vertragsärztlichen Abrechnung eines Quartals - materielle Ausschlussfrist - Verhältnismäßigkeit
- Sozialgerichtsbarkeit.de
Vertragsarztangelegenheiten
- Bundessozialgericht
Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsmaßstab - Frist zur Vorlage einer vertragsärztlichen Abrechnung eines Quartals - materielle Ausschlussfrist - Verhältnismäßigkeit - kein Eingriff in Berufsausübung
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Fristsetzung im Honorarverteilungsmaßstab durch die Kassenärztliche Vereinigung
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsmaßstab - Frist zur Vorlage einer vertragsärztlichen Abrechnung eines Quartals - materielle Ausschlussfrist - Verhältnismäßigkeit - kein Eingriff in Berufsausübung
Kurzfassungen/Presse (3)
- wkdis.de (Kurzinformation)
Reicht ein Vertragsarzt seine Abrechnungen wegen fehlender Überweisungen oder EDV-Problemen verspätet bei der Kassenärztlichen Vereinigung ein, behält er seinen Vergütungsanspruch trotz der Verspätung
- aerzteblatt.de (Kurzinformation)
Zu späte Abrechnung: Ausschlussfristen der KV müssen maßvoll sein
- NWB SteuerXpert START (Leitsatz)
Verfahrensgang
- SG Stuttgart, 22.05.2000 - S 5 KA 4543/00
- SG Stuttgart, 17.07.2002 - S 5 KA 4543/00
- BSG, 10.09.2003 - B 6 KA 109/03
- LSG Baden-Württemberg, 10.09.2003 - L 5 KA 2811/02
- BSG, 22.06.2005 - B 6 KA 19/04 R
Zeitschriftenfundstellen
- NZS 2006, 445 (Ls.)
Wird zitiert von ... (52)
- BSG, 29.08.2007 - B 6 KA 29/06 R
Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsmaßstab - Rechtmäßigkeit von …
Ihre Anwendung darf allerdings nur in eng begrenzten Ausnahmefällen zu völligem Honorarverlust führen (Fortführung von BSG vom 22.6.2005 - B 6 KA 19/04 R = SozR 4-2500 § 85 Nr. 19).Die darin schon normierten Ausnahmen (§ 5 Abs. 2 und Abs. 3 Satz 1 iVm § 6 Abs. 1 HVM sowie § 5 Abs. 3 Satz 3 HVM) seien in Anlehnung an das Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom 22.6.2005 (SozR 4-2500 § 85 Nr. 19) dahingehend fortzuentwickeln, dass der vollständige und endgültige Abrechnungsausschluss bei EDV-bedingten Fehlern unzumutbar sein könne.
Wie bereits im Urteil vom 22.6.2005 (SozR 4-2500 § 85 Nr. 19) im Einzelnen ausgeführt worden ist, ist die Aufnahme solcher Bestimmungen in den HVM von der Rechtsgrundlage des § 85 Abs. 4 Satz 2 SGB V (hier anzuwenden in der 2001 geltenden Fassung des GKV-Gesundheitsreformgesetzes 2000 vom 22.12.1999, BGBl I 2626) gedeckt (…zu deren hinreichender Bestimmtheit s BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 § 72 Nr. 2, jeweils RdNr 28, 29; BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19 RdNr 14).
Durch diese Ziele ist der mit dem Abrechnungsausschluss verbundene Eingriff grundsätzlich verhältnismäßig und stellt eine rechtmäßige Berufsausübungsregelung im Sinne des Art. 12 Abs. 1 Satz 2 GG dar (BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19 RdNr 13, 15 bis 17, jeweils mwN;… insoweit andere Wertung des 3. Senats des BSG bei Arzneimittelabrechnungen von Apotheken, siehe BSG SozR 4-2500 § 129 Nr. 3 RdNr 16-18, auch zur Veröffentlichung in BSGE vorgesehen).
Insbesondere ist auch zu billigen, nachträgliche Berichtigungen und/oder Ergänzungen bei den bereits eingereichten Behandlungsfällen auszuschließen, wie dies durch § 5 Abs. 2 Satz 3 HVM bestimmt ist (so auch schon BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19 RdNr 18: "sachgerechterweise die nachträgliche Korrektur von bereits vorgelegten Abrechnungsscheinen ausgeschlossen ist").
Nach alledem stellt sich ein Abrechnungsausschluss gemäß § 5 Abs. 2 Satz 3 HVM in einem Fall der vorliegenden Art als unverhältnismäßiger Eingriff in den grundrechtlich geschützten Vergütungsanspruch des Vertragsarztes dar (hierzu s BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19 RdNr 12 und BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 § 72 Nr. 2, jeweils RdNr 129 mwN).
- BSG, 07.12.2006 - B 3 KR 29/05 R
Krankenversicherung - Hilfsmittelerbringer - Landesvertrag - Fristen für Erhebung …
Landesverträge über die Einzelheiten der Versorgung mit Hilfsmitteln dürfen auch ohne ausdrückliche gesetzliche Ermächtigung Fristen für die Erhebung von Forderungen aus Vertragsleistungen setzen und als materielle Ausschlussfristen gestalten (Anschluss an BSG vom 22.06.2005 - B 6 KA 19/04 R = SozR 4-2500 § 85 Nr. 19).Hierzu zählen insbesondere Bestimmungen über die Form und den Zeitpunkt der Vorlage der Abrechnungen sowie die Folgen, die sich aus einem Fristversäumnis für die Forderungen ergeben (BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19 RdNr 13;… vgl auch SozR 3-2500 § 85 Nr. 32 S 246 und Engelhard in Hauck/Noftz, SGB V - 3. Bd, Stand: August 2005, K § 85 RdNr 161).
Die Ermächtigung in § 127 Abs. 1 Satz 1 SGB V zur Regelung der "Einzelheiten der Versorgung mit Hilfsmitteln ... und deren Abrechnung" und der damit eingeräumte Regelungsspielraum wird grundsätzlich dem Parlamentsvorbehalt und dem verfassungsrechtlichen Bestimmtheitsgebot gerecht (BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19 RdNr 14 und BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 § 72 Nr. 2, jeweils RdNr 28 f).
Es kann dahinstehen, ob Fallkonstellationen denkbar sind, in denen über mögliche Ausnahmen von der Ausgestaltung der oa Abrechnungsfrist als Ausschlussfrist nachzudenken wäre, wie dies etwa in dem vom 6. Senat entschiedenen Sachverhalt der Fall gewesen ist (BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19 RdNr 17, 20).
- BSG, 03.08.2006 - B 3 KR 7/06 R
Kein Verlust des Vergütungsanspruchs des Apothekers bei verspäteter Einreichung …
Der für das Vertragsarztrecht zuständige 6. Senat des BSG hat zwar entschieden, dass die Ausgestaltung von Abrechnungsfristen als materielle Ausschlussfristen zur Erreichung einer möglichst zügigen, zeitgerechten und vollständigen Verteilung der Gesamtvergütung grundsätzlich zulässig ist (BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19 RdNr 17), wenn Ausnahmen für Fälle unverschuldeter Fristversäumnis vorgesehen werden.Solche Auswirkungen einer nicht differenzierten und abgestuften Ausschlussfrist wären durch hinreichende Gründe des Gemeinwohls nicht gerechtfertigt und deshalb eine unverhältnismäßige Einschränkung des Rechts der Apotheker auf Vergütung ihrer Leistungen (so auch der 6. Senat zur Gesamtvergütung - vgl SozR 4-2500 § 85 Nr. 19 RdNr 17).
- BSG, 19.07.2006 - B 6 KA 8/05 R
Kassenzahnärztliche Vereinigung - Honorarverteilung - progressiver Anstieg von …
Dieses ist für die Auslegung des Landesrechts zuständig, und diese ist für das BSG grundsätzlich bindend (…vgl § 162 Sozialgerichtsgesetz und zB BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 § 72 Nr. 2, jeweils RdNr 90 aE; BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19 RdNr 6).Diese Auslegung ist für das Revisionsgericht bindend, da erhebliche Rechtsfehler nicht erkennbar sind (zur Bindungsgrenze bei nicht nachvollziehbarer Auslegung s BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19 RdNr 6).
- LSG Nordrhein-Westfalen, 09.09.2009 - L 11 KA 18/09
Abrechnungsunterlagen - Nach Ablauf der Abgabefrist kann der Honoraranspruch …
In einem HVV, der grundsätzlich die Verteilung der Gesamtvergütung zu regeln habe (§ 85 Abs. 4 SGB V), dürften auch Sachverhalte geregelt werden, die mit der Honorarverteilung in Zusammenhang stünden (BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19).Dementsprechend habe sie Vorkehrungen zu treffen, dass alle vertragsärztlichen Leistungen eines Quartals weitestgehend aus den für dieses Quartal von den Krankenkassen entrichteten Gesamtvergütungen honoriert würden; damit sei es sachgerecht, die nachträgliche Korrektur von bereits vorgelegten Abrechnungsscheinen auszuschließen (BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19).
In diesem Rahmen ist anerkannt, dass die Beklagte von dem ihr eingeräumten Ermessen rechtmäßig Gebrauch macht, wenn sie unter Hinweis darauf, dass die Belastung der Gesamtvergütung mit Nachzahlungen für die Vergangenheit so gering wie möglich zu halten sei, regelmäßig bestandskräftige Honorarbescheide nicht für die Vergangenheit zurücknimmt (BSG, Urteil vom 22.06.2005 a.a.O.).
Zudem stellt der Ausschluss der Nachvergütung sicher, dass der Punktwert berechenbar bleibt (Urteil des Senats vom 15.01.1997 - L 11 Ka 74/96 - s. auch BSG, Urteile vom 22.06.2005 - B 6 KA 19/04 R - und vom 29.08.2007 - B 6 KA 29/06 R - LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 22.05.1996 - L 5 Ka 2710/95 -).
- BSG, 06.09.2006 - B 6 KA 31/05 R
Vertragsärztliche Versorgung - keine geringere Vergütung ambulanter …
Das Revisionsgericht ist an diese vom LSG vorgenommene Auslegung der landesrechtlichen Vorschriften des Krankenhausvertrages sowie des HVM, deren beider Geltungsbereich sich nicht über den Bezirk des Berufungsgerichts hinaus erstreckt, grundsätzlich gebunden (§§ 162, 202 SGG iVm § 560 Zivilprozessordnung, vgl BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19 RdNr 6, mwN).Welche dieser Möglichkeiten die Beklagte wählt, obliegt ihrer Gestaltungs-freiheit; die Gerichte dürfen dem nicht vorgreifen (vgl BVerfG SozR 4-1500 § 55 Nr. 3 RdNr 45 ff sowie BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19 RdNr 21 f).
- LSG Bayern, 06.12.2006 - L 12 KA 272/05 In einem anderen Verfahren (Az.: B 6 KA 19/04 R) habe sich das BSG mit der Frage befasst, ob Ausschlussfristen für die Vorlage der Quartalsabrechung wirksam seien, und ob verspätete Abrechnungen von der Honorierung ausgeschlossen werden dürften.
Die Beklagte verweist insoweit auf das auch von Klägerseite zitierte Urteil des BSG vom 22. Juni 2005, Az.: B 6 KA 19/04 R.
Es handelt sich bei der Frist zur Vorlage um eine materielle Ausschlussfrist (vgl. BSG, Urteil vom 22. Juni 2005, Az.: B 6 KA 19/04 R = SozR 4-2500 § 85 Nr. 19; LSG Baden-Württemberg vom 16.07.03, Az.: L 5 KA 2935/01).
Diese Auffassung steht nicht im Widerspruch zum Urteil des BSG vom 22. Juli 2005, Az.: B 6 KA 19/04 R, (= SozR 4-2500 § 85 Nr. 19).
- BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 30/08 R
Vertragsärztliche Versorgung - Aufrechnung gegen Honoraransprüche - Bestimmung …
Zahlreiche Vorschriften der Bundesmantelverträge wie auch des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs für ärztliche Leistungen legen fest bzw setzen voraus, dass die vertragsärztlichen Leistungen in einem Kalendervierteljahr zusammengefasst vom Vertragsarzt abgerechnet und von der KÄV vergütet werden (BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19 RdNr 15 f;… zuletzt BSG SozR 4-5500 Art. 11 Nr. 2 RdNr 19 mwN).Diese Konsequenzen reichen von einer Zurückstellung verspätet eingereichter Abrechnungen (vgl § 34 Abs. 3 Satz 3 EKV-Ä) bis zum völligen Ausschluss der Abrechnung (s hierzu BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 37 RdNr 11, in Fortführung von BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19; vgl auch § 34 Abs. 3 Satz 5 EKV-Ä).
- BSG, 03.07.2012 - B 1 KR 16/11 R
Krankenversicherung - Apotheker - Vergütung für Abgabe von Arzneimitteln - …
Ausschlussregelungen, die sich auf Vergütungen für eine Berufstätigkeit beziehen, sind als Berufsausübungsregelungen an Art. 12 Abs. 1 GG zu messen (…vgl generell zu Preisregelungen für Apotheker BVerfGE 114, 196 = SozR 4-2500 § 266 Nr. 9, RdNr 229 ff;… s auch BSG SozR 4-2500 § 129 Nr. 3; BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19; vgl zur rechtsähnlichen Fragestellung der Verfassungsmäßigkeit tarifvertraglicher Ausschlussfristen BAG Urteil vom 22.9. 1999 - 10 AZR 839/98 - AP Nr. 226 zu § 1 TVG Tarifverträge: Bau = NZA 2000, 551, juris RdNr 58 mwN).Während der Fristenlauf im Vertrag bestimmt sein muss, bedarf es keines ausdrücklichen Vorbehalts für Fälle des Rechtsmissbrauchs: Diese Einschränkung versteht sich auch ohne ausdrückliche Regelung von selbst, soweit nicht punktuelle Teilregelungen Unklarheit schaffen (vgl zu einer unverhältnismäßigen Ausschlussfrist zB BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19).
Die Regelung sieht nicht etwa bloß eine Frist von acht oder zehn Tagen (vgl zu einer solchen Konstellation zB BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 19 RdNr 20) oder von einem Monat vor (…so zB der Fall in BSG SozR 4-2500 § 129 Nr. 3, allerdings ohne überhaupt eine klare Ausschlussregelung zu treffen), sondern von zwei Monaten.
- SG Stuttgart, 28.06.2006 - S 10 KA 5811/05
Vertragsarzt - Übermittlung der Quartalsabrechnung an Kassenärztliche Vereinigung …
Werden bei der mittels Diskette erfolgten Quartalsabrechnung eines Vertragsarztes zwar alle Behandlungsausweise, infolge einer EDV-Panne aber nicht alle Leistungen an die Kassenärztliche Vereinigung rechtzeitig übermittelt, ist ein vollständiger Vergütungsausschluss bei nachträglicher Einreichung dieser Leistungen unverhältnismäßig (Fortführung des BSG-Urteiles vom 22.06.2005 -B 6 KA 19/04 R-).Die Richtigkeit ihrer Auffassung werde bestätigt durch das Urteil des Bundessozialgerichtes (BSG) vom 22.06.2005 (B 6 KA 19/04 R).
Das BSG hat in seinem Urteil vom 22.06.2005 (B 6 KA 19/04 R = SozR 4-2500 § 85 Nr. 19) zutreffend entschieden, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen auf der Rechtsgrundlage des § 85 Abs. 4 Satz 1 und 2 SGB V befugt sind, in ihrem HVM Regelungen über die Modalitäten der Abrechnung durch die Vertragsärzte zu treffen.
Sie hat hierbei die vom BSG in seinem Urteil vom 22.06.2005 (a.a.O.) angesprochenen Grundsätze zu beachten.
- LSG Hessen, 24.09.2008 - L 4 KA 43/07
Zulässigkeit einer nachträglichen Abrechnungskorrektur bei der Honorarfestsetzung
- SG Marburg, 04.07.2012 - S 12 KA 599/11
Kassenärztliche Vereinigung - Vertragsarzt (hier Neurologe und Psychiater) - …
- BSG, 22.03.2006 - B 6 KA 75/04 R
Vertragsarzt
- BSG, 29.08.2007 - B 6 KA 48/06 B
Eröffnung des Zugangs zum Revisionsgericht, Suspendierung von Ausschlussfristen …
- BSG, 19.07.2006 - B 6 KA 9/05 R
Rechtmäßigkeit progressiv ansteigender Honorareinbehalte zur Absicherung des …
- BSG, 10.12.2008 - B 6 KA 45/07 R
Gesonderte Erstattung der Personalkosten über einheitlichen Bewertungsmaßstab für …
- BSG, 06.09.2006 - B 6 KA 15/06 R
Vergütung ambulanter Notfallbehandlungen von Krankenhäusern in der …
- SG Marburg, 26.09.2007 - S 12 KA 196/07
Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsvertrag - Verfahren bei …
- SG Stuttgart, 18.06.2009 - S 10 KA 6212/05
Anspruch auf Abänderung eines bestandskräftigen Honorarbescheides
- SG Marburg, 29.11.2006 - S 12 KA 290/06
Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsmaßstab - Frist für Einreichung …
- SG Marburg, 26.09.2007 - S 12 KA 100/07
- SG Marburg, 31.10.2007 - S 12 KA 939/06
Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsmaßstab - Regelung über …
- SG Marburg, 10.12.2008 - S 12 KA 85/08
Vertragsarzt - Zulassung zur nachträglichen Abrechnungskorrektur - irrtümliche …
- SG Marburg, 29.11.2006 - S 12 KA 888/06
Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsmaßstab - Frist für Einreichung …
- SG Marburg, 07.03.2007 - S 12 KA 893/06
Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsmaßstab - Frist für Korrektur der …
- SG Marburg, 24.02.2010 - S 12 KA 691/08
Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsmaßstab - nachträgliche …
- SG Marburg, 08.09.2010 - S 12 KA 732/09
Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsmaßstab - nachträgliche …
- SG Marburg, 23.05.2007 - S 12 KA 876/06
Verlust des Honoraranspruchs bei Überschreiten der Abrechnungsfrist
- LSG Nordrhein-Westfalen, 12.05.2010 - L 11 KA 9/10
Vertragsarztangelegenheiten
- LSG Nordrhein-Westfalen, 05.12.2007 - L 11 KA 94/06
Vertragsarztangelegenheiten
- LSG Nordrhein-Westfalen, 05.12.2007 - L 11 KA 93/06
Vertragsarztangelegenheiten
- LSG Hessen, 08.06.2011 - L 4 KA 75/10
Honorarabzug wegen verspäteter Einreichung von Honorarabrechnungen
- BSG, 28.10.2009 - B 6 KA 56/08 B
Fortbestand einer Gemeinschaftspraxis bei schwebender Auseinandersetzung um …
- BSG, 20.10.2004 - B 6 KA 50/04 B
Bedarfsunabhängige Zulassungen und Ermächtigungen in der …
- LSG Hessen, 19.05.2010 - L 4 KA 100/08
Sanktionierung von Fristüberschreitungen bei der Abrechnung vertragsärztlicher …
- BSG, 23.02.2005 - B 6 KA 89/04 B
Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache, bedarfsunabhängige Zulassung
- LSG Niedersachsen-Bremen, 08.11.2006 - L 3 KA 17/04
Vertragsarzt - Nichtberücksichtigung von eingereichten Behandlungsscheinen
- LSG Nordrhein-Westfalen, 12.05.2010 - L 11 KA 64/09
Vertragsarztangelegenheiten
- LSG Hessen, 27.05.2010 - L 1 KR 304/09
Krankenversicherung - Leistungserbringer - Vergütungsanspruch - Geltung einer …
- LSG Hessen, 13.07.2011 - L 4 KA 69/10
Krankenversicherung - Abschluss der stationären Behandlung - kein genereller …
- BSG, 29.08.2005 - B 6 KA 38/05 B
Beschwerdebegründung im sozialgerichtlichen Verfahren
- SG Marburg, 09.11.2005 - S 12 KA 28/05
Honorarverteilungsmaßstab - Frist für nachträgliche Abrechnungsberichtigung durch …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 07.06.2006 - L 11 KA 26/05
Vertragsarztangelegenheiten
- LSG Nordrhein-Westfalen, 13.06.2007 - L 11 KA 110/06
Vertragsarztangelegenheiten
- LSG Nordrhein-Westfalen, 13.02.2008 - L 11 KA 35/06
Vertragsarztangelegenheiten
- SG Marburg, 02.02.2011 - S 12 KA 902/09
Kassenärztliche Vereinigung - Rechtmäßigkeit von Abrechnungsfristen und …
- LSG Berlin-Brandenburg, 22.02.2012 - L 7 KA 16/09
Honorarabrechnung - Ausschlussfrist - Praxisgebühr - nachträgliche Angaben
- BSG, 13.06.2006 - B 6 KA 16/06 B
Bindung des Arztes an den Überweisungsschein in der vertragsärztlichen Versorgung
- LSG Berlin-Brandenburg, 22.02.2012 - L 7 KA 43/08
Honorarabrechnungen - Ausschlussfrist - Praxisgebühr - nachträgliche Angaben
- SG Düsseldorf, 13.06.2007 - S 2 KA 124/06
Vertragsarztangelegenheiten
- LSG Berlin-Brandenburg, 29.03.2006 - L 7 KA 67/01
Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsmaßstab - Abrechnungsfristen
- SG München, 25.07.2012 - S 38 KA 1270/11
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