Rechtsprechung
| BSG, 11.12.2002 - B 6 KA 32/01 R |
Volltextveröffentlichungen (4)
- lexetius.com
Vertragsarzt - Anspruch auf Aufhebung einer Institutsermächtigung bei schweren Rechtsanwendungsfehlern - Fortsetzungsfeststellungsinteresse - Ermächtigung zur Erbringung qualifikationsgebundener Leistungen
- Sozialgerichtsbarkeit.de
Vertragsarztangelegenheiten
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Aufhebung einer Institutsermächtigung im Vertragsarztrecht
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Kurzfassungen/Presse (2)
- NWB SteuerXpert START (Leitsatz)
- aerzteblatt.de (Kurzinformation)
Institutsermächtigung: Willkürentscheidung der Zulassungsgremien
Verfahrensgang
- SG Freiburg, 09.05.2001 - S 1 KA 3177/00
- BSG, 11.12.2002 - B 6 KA 32/01 R
Zeitschriftenfundstellen
- BSGE 90, 207
- NZS 2003, 670
Wird zitiert von ... (33)
- BSG, 28.10.2009 - B 6 KA 42/08 R
Vertragsarzt - keine Anfechtungsbefugnis gegen Zweigpraxisgenehmigung für …
Daher ließe sich die Erfüllung des Merkmals der Teilnahmeeröffnung allenfalls unter dem Gesichtspunkt einer Erweiterung der Teilnahme begründen, wie dies der Senat für den Fall einer Ermächtigungserweiterung in Erwägung gezogen hat (…BSGE 98, 98 = SozR 4-1500 § 54 Nr. 10, jeweils RdNr 24; vgl zu dieser Fallgestaltung auch BSGE 90, 207 = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47).aa) Nach älterer Rechtsprechung des Senats (BSGE 90, 207 = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47 mwN;… s auch BSG SozR 3-1500 § 54 Nr. 40) ist eine "Anfechtungsbefugnis" bei willkürlicher Erteilung einer Ermächtigung durch die Zulassungsgremien dem Grunde oder dem Umfang nach anzuerkennen (BSGE 90, 207, 210 = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47 S 105 mwN).
Für den betroffenen Vertragsarzt folge danach eine Klagebefugnis aus Art. 12 Abs. 1 GG in den Fällen, in denen er plausibel geltend machen könne, dass er durch die Erteilung der Ermächtigung willkürlich in seinen beruflichen Chancen beeinträchtigt werde (BSGE 90, 207, 211 = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47 S 105 f).
bb) Der Maßstab für die Beurteilung behördlicher Entscheidungen in Zulassungssachen (oder vergleichbaren Genehmigungsverfahren) als willkürlich ist dabei nach der Senatsrechtsprechung (BSGE 90, 207, 211 = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47 S 105 f, aaO) den Grundsätzen zu entnehmen, die das BVerfG aus dem allgemeinen Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) in seiner Ausprägung als Willkürverbot entwickelt und insbesondere im Rahmen der verfassungsgerichtlichen Kontrolle gerichtlicher Entscheidungen näher ausgeformt hat.
Von einer krassen Missdeutung kann jedoch nicht gesprochen werden, wenn das Gericht sich mit der Rechtslage auseinandersetzt und seine Auffassung nicht jeden sachlichen Grundes entbehrt (BSGE 90, 207, 211 f = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47 S 106 unter Hinweis auf BVerfGE 87, 273, 278f und 96, 189, 203).
- BVerfG, 17.08.2004 - 1 BvR 378/00
Rechtsschutz gegen die Ermächtigung von Krankenhausärzten zur Teilnahme an …
Die Maßstäbe für die Willkürlichkeit einer Entscheidung in Zulassungssachen entnimmt das Bundessozialgericht den Grundsätzen, die das Bundesverfassungsgericht aus dem allgemeinen Gleichheitssatz in seiner Ausprägung als Willkürverbot entwickelt hat (vgl. BSGE 90, 207 ). - BSG, 07.02.2007 - B 6 KA 8/06 R
Vertragsarzt - defensive Konkurrentenklage - Erfordernisse für …
Dies ist lediglich der Fall in der besonderen Konstellation, dass den Bestimmungen, auf die sich die Rechtseinräumung an den Konkurrenten stützt, ein Gebot der Rücksichtnahme auf die Interessen derer zu entnehmen ist, die schon eine Position am Markt innehaben, wenn also die einschlägigen Bestimmungen diesen einen sog Drittschutz vermitteln (…zum Erfordernis drittschützender Wirkung als Voraussetzung für die Anfechtungsbefugnis im Fall defensiver Konkurrentenklagen vgl zB BSGE 88, 6, 8 = SozR 3-2500 § 103 Nr. 6 S 39 f; BSGE 90, 207, 209 = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47 S 104).Eine Berechtigung zur Anfechtung mit der Folge gerichtlicher Überprüfung kann - entgegen der Auffassung des LSG - nicht allein darauf gestützt werden, dass die Genehmigungserteilung nach Ansicht des Klägers gegen das sog Willkürverbot verstößt, dh auf gravierenden Rechtsverstößen beruht und ihn schwer beeinträchtigt (…zu dieser Konkretisierung des Willkürmaßstabs siehe - in Anknüpfung an die Rechtsprechung des BVerwG - vor allem BSG SozR 3-1500 § 54 Nr. 40 S 85;… vgl ferner BSG SozR 3-2500 § 101 Nr. 4 S 23; s auch zuletzt BSGE 90, 207, 210-212 = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47 S 105 f).
Eine inhaltliche Überprüfung auf solche schweren Rechtsfehler setzte schon nach der früheren Rechtsprechung des BSG stets voraus, dass der angegriffenen Rechtseinräumung ein grundsätzlicher Nachrang gegenüber der Position des Anfechtenden innewohnte (…s BSG SozR 3-1500 § 54 Nr. 40 zur Anfechtung der Ermächtigung eines Krankenhausarztes;… BSG SozR 3-2500 § 101 Nr. 4 zur Anfechtung einer Sonderbedarfszulassung; BSGE 90, 207 = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47 zur Anfechtung einer Institutsermächtigung;… vgl ferner BSGE 88, 6, 9 ff, 14 ff = SozR 3-2500 § 103 Nr. 6 S 41 ff, 46 ff zur Anfechtung der Auswahl eines Belegarztes).
- LSG Sachsen, 03.06.2010 - L 1 KR 94/10
Vertragsärzte können gerichtlich gegen Krankenhäuser vorgehen
Defensive Konkurrentenklagen zur Abwehr eines zusätzlichen Konkurrenten hatten dagegen auch die Sozialgerichte grundsätzlich für unzulässig gehalten, es sei denn, die dem Konkurrenten erteilte Versorgungsberechtigung verstieß gegen das Willkürverbot (BSG, Urteil vom 11.12.2002 - B 6 KA 32/01 R - BSGE 90, 207, 210 ff. = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47;… Urteil vom 10.05.2000 - B 6 KA 9/99 R - SozR 3-2500 § 101 Nr. 4 S. 23;… Urteil vom 29.09.1999 - B 6 KA 30/98 R - SozR 3-1500 § 54 Nr. 40 S. 85).Die Anfechtungsbefugnis Dritter, die nicht oder nur formal durch eine Beteiligung nach § 12 SGB X Adressaten des Verwaltungsaktes sind, setzt voraus, dass die Rechtsnormen, die dem angefochtenen Verwaltungsakt zu Grunde liegen, nicht nur im Interesse der Allgemeinheit erlassen worden, sondern - zumindest auch - dem Schutz der Individualinteressen Dritter zu dienen bestimmt sind (siehe nur BSG, Urteil vom 11.12.2002 - B 6 KA 32/01 R - BSGE 90, 207, 209 = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47;… Urteil vom 14.11.2002 - B 13 RJ 19/01 R - BSGE 90, 127, 131 = SozR 3-5795 § 10d Nr. 1;… Urteil vom 10.05.2000 - B 6 KA 9/99 R - SozR 3-2500 § 101 Nr. 4 S. 22;… Urteil vom 29.09.1999 - B 6 KA 30/98 R - SozR 3-1500 § 54 Nr. 40 S. 84;… Urteil vom 19.06.1996 - 6 RKa 84/95 - BSGE 78, 291, 292 = SozR 3-5520 § 32b Nr. 2;… Urteil vom 06.02.1992 - 12 RK 15/90 - BSGE 70, 99, 101 = SozR 3-1500 § 54 Nr. 15).
Wesentliches Kriterium für den drittschützenden Charakter einer Norm ist, inwieweit in ihr der Kreis der geschützten Personen und deren geschütztes Interesse (Rechtsgut) hinreichend klar abgegrenzt wird (BSG, Urteil vom 11.12.2002 - B 6 KA 32/01 R - BSGE 90, 207, 209 = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47;… Kopp/Schenke, Verwaltungsgerichtsordnung [VwGO], 16. Aufl., § 42 Rn. 84).
- BSG, 17.10.2007 - B 6 KA 42/06 R
Vertragsarzt - Anfechtungsbefugnis gegenüber Ermächtigung eines Krankenhausarztes …
Die Umstellung auf ein Fortsetzungsfeststellungsbegehren iS von § 131 Abs. 1 Satz 3 SGG ist als Antragsänderung, die keine Klageänderung enthält, auch im Revisionsverfahren statthaft (§ 99 Abs. 3 Nr. 3 iVm § 168 Satz 1 SGG; vgl BSGE 90, 207, 208 = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47 S 103;… BSG SozR 4-2500 § 116 Nr. 3 RdNr 14). - LSG Nordrhein-Westfalen, 23.12.2010 - L 11 KA 71/10
Vertragsarztangelegenheiten
Zwar biete dieses Grundrecht grundsätzlich keinen Schutz vor Konkurrenz oder vor veränderten Marktbedingungen mit der Folge einer Verschlechterung von Erwerbsmöglichkeiten (BVerfG, Urteil vom 17.12.2002 - 1 BvL 28/95 u.a. - ), doch müsse der Grundrechtsträger willkürliche Beeinträchtigungen seiner Berufsausübung, die auf staatliche Verwaltungstätigkeit zurückgehen und ihn auch zumindest faktisch beeinträchtigen, nicht hinnehmen (BSG, Urteil vom 11.12.2002 - B 6 KA 32/01 R -).Das wiederum bedeutet: Namentlich vor dem Hintergrund von Art. 12 GG geht der Senat bis zur abschließenden höchstrichterlichen Klärung davon aus, dass eine Drittanfechtung, in der eine willkürliche Bescheiderteilung mit einer gewissen Plausibilität (hierzu BSG, Urteil vom 11.12.2002 - B 6 KA 32/01 R -) behauptet wird, jedenfalls nicht offensichtlich unzulässig ist.
Von einer krassen Missdeutung kann nicht gesprochen werden, wenn der Entscheidungsträger sich mit der Rechtslage auseinandersetzt und seine Auffassung nicht jeden sachlichen Grundes entbehrt (BSG, Urteil vom 11.12.2002 - B 6 KA 32/01 R -).
- LSG Bayern, 07.12.2005 - L 12 KA 20/03 Eine Willkürentscheidung im Sinne des Urteils des BSG vom 11. Dezember 2002 (Az.: B 6 KA 32/01 R) liege nicht vor.
An dieser Rechtsprechung hat das BSG im Folgenden festgehalten (…vgl. Urteil vom 28. August 1996, Az.: 6 RKa 37/95 = SozR 3-1500 § 54 Nr. 30 - betreffend Ermächtigung eines Krankenhauszahnarztes…, Urteil vom 29. September 1999, Az.: B 6 KA 30/98 R = SozR 3-1500 § 54 Nr. 40 - betreffend Ermächtigung eines Krankenhausarztes; Urteil vom 10. Mai 2000, Az.: B 6 KA 9/99 R = SozR 3-2500 § 101 Nr. 4 - betreffend Sonderbedarfszulassung und im Grundsatz auch Urteil vom 11. Dezember 2002, Az.: B 6 KA 32/01 R - betreffend Institutsermächtigung).
Der Senat greift deshalb für die Frage der Zulässigkeit der Konkurrentenschutzklage auf die vom BSG entwickelten Kriterien zurück (vgl. zuletzt Urteil des BSG vom 11. Dezember 2002, Az.: B 6 KA 32/01 R = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47).
Willkürlich sind Entscheidungen nur dann, wenn sie unter keinem denkbaren Aspekt rechtlich vertretbar sind und sich daher der Schluss aufdrängt, dass sie auf sachfremden Erwägungen beruhen, was anhand objektiver Kriterien festzustellen ist (BSG vom 11. Dezember 2002, Az.: B 6 KA 32/01 R, a.a.O.).
- BSG, 05.11.2003 - B 6 KA 11/03 R
Vertragsärztliche Versorgung - Nachfolgezulassung - Nachbesetzungsverfahren - …
Die Grundsätze, die der Senat zur eingeschränkten Berechtigung von Ärzten entwickelt hat, bestimmte zu Gunsten Dritter ergangene Entscheidungen der Zulassungsgremien (Ermächtigung, Sonderbedarfszulassung) anzugreifen (zuletzt BSGE 90, 207, 209 f = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47 S 104), kommen hier nicht zur Anwendung. - SG Hannover, 24.08.2010 - S 61 KA 358/10
Klagebefugnis der Vertragsärzte gegen Bestimmung eines Krankenhauses nach § …
- 21 32/01 R = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47, Seite 104 = juris Rz 25; Keller in Meyer-Ladewig u.a., SGG, 9. Auflage 2008, § 54 Rz 14).Das ist der Fall, wenn sie einen normativ hinreichend deutlich abgegrenzten Personenkreis gerade auch vor den Folgen des angefochtenen Verwaltungsakts schützen sollen (…Pietzner/Ronellenfitsch, Das Assessorexamen im öffentlichen Recht, 11. Auflage 2005, § 14 Rz 13 mit zahlreichen Nachweisen aus der Rechtsprechung; vgl. auch Bundessozialgericht, Urteil vom 11.12.2002 B 6 KA 32/01 R = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47, Seite 104 = juris Rz 25).
- BSG, 28.09.2010 - B 1 KR 2/10 R
Krankenversicherung - Leistungen bei Beschäftigung im Ausland - Gewährung von …
Dieses Interesse ist hier schon wegen der nicht entfernt liegenden Möglichkeit einer erneuten Tätigkeit der Ehefrau im vertragslosen Ausland und damit eines wiederholten Auftretens der Rechtsfrage gegeben (vgl zum Gesichtspunkt der Wiederholungsgefahr allgemein BSGE 90, 207, 209 = SozR 3-1500 § 54 Nr. 47 S 103;… Keller in Meyer-Ladewig/ Keller/ Leitherer, SGG, 9. Aufl 2008, § 131 RdNr 10b ff mwN). - LSG Bayern, 23.07.2008 - L 12 KA 3/08
Vertragsärztliche Versorgung - Anfechtungsbefugnis für niedergelassenen …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 03.02.2010 - L 11 KA 80/09
Vertragsarztangelegenheiten
- LSG Nordrhein-Westfalen, 17.05.2010 - L 11 B 14/09
- LSG Hessen, 04.11.2009 - L 4 KA 64/08
Vertragsärztliche Versorgung - Ermächtigung - Zulassungsgremien - …
- LSG Schleswig-Holstein, 06.04.2006 - L 4 B 33/06
Beschwerdebefugnis von Dritten
- LSG Nordrhein-Westfalen, 27.08.2008 - L 11 KA 18/08
Darlegung eines Fortsetzungsfeststellungsinteresses im sozialgerichtlichen …
- LSG Bayern, 25.02.2010 - L 10 AL 296/07
Zulässigkeit der Fortsetzungsfeststellungsklage des Verwaltungsrates der BA gegen …
- LSG Sachsen-Anhalt, 10.05.2004 - L 4 B 8/04
- SG Marburg, 12.12.2007 - S 12 KA 1021/06
Vertragsärztliche Versorgung - Ermächtigung - angestellte Ärztin bei Einrichtung …
- LSG Schleswig-Holstein, 09.11.2004 - L 6 KA 22/03
Ablehnung der Genehmigung einer Zweigpraxis in Mecklenburg-Vorpommern
- SG Marburg, 19.02.2007 - S 12 KA 46/07
Vertragsärztliche Versorgung - keine Ermächtigung einer angestellten Ärztin bei …
- SG Marburg, 18.06.2008 - S 12 KA 129/08
Vertragsärztliche Versorgung - Ermächtigung einer angestellten Ärztin bei pro …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 06.12.2006 - L 12 AL 195/05
Arbeitslosenversicherung
- LSG Nordrhein-Westfalen, 18.04.2007 - L 12 AL 223/05
Arbeitslosenversicherung
- SG Düsseldorf, 25.11.2009 - S 2 KA 247/09
Vertragsarztangelegenheiten
- LSG Berlin, 20.10.2004 - L 7 KA 64/01
- SG Marburg, 24.01.2007 - S 12 KA 858/06
Vertragsärztliche Versorgung - Entzug der Ermächtigung eines Krankenhausarztes …
- LSG Bayern, 13.09.2007 - L 12 B 494/07
- SG Düsseldorf, 11.02.2009 - S 2 KA 122/07
Vertragsarztangelegenheiten
- SG Marburg, 16.01.2012 - S 12 KA 928/11
Vertragsärztliche Versorgung - Fachärztin für Neurologie - Ermächtigung zur …
- SG Potsdam, 05.12.2007 - S 1 KA 63/06
Vertragsarzt - Zulässigkeit und Begründetheit einer Anfechtungsklage gegen die …
- SG Düsseldorf, 01.08.2011 - S 2 KA 235/10
Vertragsarztangelegenheiten
- SG München, 12.08.2003 - S 32 KA 536/03
Rechtsprechung
| BSG, 30.08.2001 - B 6 KA 32/01 B |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Jurion
- Techniker Krankenkasse
- rechtsportal.de
Darlegungspflicht im sozialgerichtlichen Verfahren
Verfahrensgang
- SG Mainz, 02.02.1998 - S 1 Ka 72/98
- LSG Rheinland-Pfalz, 15.03.2001 - L 5 KA 57/00
- BSG, 30.08.2001 - B 6 KA 32/01 B
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