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   BSG, 27.06.2001 - B 6 KA 6/01 B   

Volltextveröffentlichungen (2)

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    Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache im sozialgerichtlichen Verfahren, Rüge einer Verfassungswidrigkeit

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (8)  

  • BSG, 06.02.2008 - B 6 KA 41/06 R  

    Vertragsärztliche Versorgung - Beendigung der Kassenzulassung -

    Der Senat hat sich bereits mehrfach mit der Verfassungsmäßigkeit der vertragsärztlichen Altersgrenze befasst und deren Rechtmäßigkeit bejaht (vgl BSGE 83, 135, 140 ff = SozR 3-2500 § 95 Nr. 18 S 68 ff; BSG SozR 3-2500 § 95 Nr. 32 S 153 ff; Beschluss vom 27.6.2001 - B 6 KA 6/01 B; zuletzt Beschluss vom 28.4.2004 - B 6 KA 106/03 B - juris RdNr 6 ff mwN); das BVerfG hat in ständiger (Kammer-)Rechtsprechung eine Verletzung von Grundrechten durch die Altersgrenze verneint (BVerfG , Beschluss vom 31.3.1998, NJW 1998, 1776 = SozR 3-2500 § 95 Nr. 17; Beschlüsse vom 4.10.2001 - 1 BvR 1435/01 - juris, und - 1 BvR 1418/01 - NZS 2002, 144; Beschluss vom 7.8.2007 - 1 BvR 1941/07 - BeckRS 2007 25563).
  • BSG, 17.06.2009 - B 6 KA 14/08 R  

    Sechsjährige Zulassungssperre nach Kollektivverzicht ist rechtmäßig

    c) Art. 14 GG kommt nach der vom BVerfG praktizierten Abgrenzung der Anwendungsbereiche von Art. 12 GG und Art. 14 GG als Prüfungsmaßstab schon deswegen nicht in Betracht, weil sich die angegriffene Vorschrift auf die berufliche Betätigung und nicht auf deren Ergebnis bezieht (vgl - zur Altersgrenze nach § 95 Abs. 7 SGB V aF - BVerfG SozR 3-2500 § 95 Nr. 17 S 61 unter Hinweis auf BVerfGE 82, 209, 23; s hierzu auch BSG, Beschluss vom 27.6.2001, B 6 KA 6/01 B - juris RdNr 5 und Beschluss vom 13.12.2000, B 6 KA 38/00 B - juris RdNr 5).
  • BSG, 17.06.2009 - B 6 KA 16/08 R  

    Vertragsarzt - Teilnahme an Kollektivverzichtsaktion - erneute Zulassung

    c) Art. 14 GG kommt nach der vom BVerfG praktizierten Abgrenzung der Anwendungsbereiche von Art. 12 GG und Art. 14 GG als Prüfungsmaßstab schon deswegen nicht in Betracht, weil sich die angegriffene Vorschrift auf die berufliche Betätigung und nicht auf deren Ergebnis bezieht (vgl - zur Altersgrenze nach § 95 Abs. 7 SGB V aF - BVerfG SozR 3-2500 § 95 Nr. 17 S 61 unter Hinweis auf BVerfGE 82, 209, 23; s hierzu auch BSG, Beschluss vom 27.6.2001, B 6 KA 6/01 B - juris RdNr 5 und Beschluss vom 13.12.2000, B 6 KA 38/00 B - juris RdNr 5).
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  • BSG, 25.09.2002 - B 7 AL 142/02 B  

    Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde

    Denn es kommt für die Revisionszulassung nicht auf einen Bedarf nach Klärung durch das BVerfG an, sondern entscheidend ist die Frage der Klärungsbedürftigkeit innerhalb eines Revisionsverfahrens (so zB bereits BSG vom 27. Juni 2001 - B 6 KA 6/01 B); für diese aber lässt sich der Beschwerdebegründung nichts entnehmen.
  • BVerfG, 04.10.2001 - 1 BvR 1435/01  
    In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde der Frau Dr. B ... - Bevollmächtigte: Rechtsanwälte Götz-Peter Fünfrock und Koll., Friedrichstraße 12, 65185 Wiesbaden - gegen a) den Beschluss des Bundessozialgerichts vom 27. Juni 2001 - B 6 KA 6/01 B -, b) das Urteil des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz vom 23. November 2000 - L 5 KA 48/00 -, c) den Gerichtsbescheid des Sozialgerichts Mainz vom 3. Juli 2000 - S 1 KA 86/00 -, d) den Widerspruchsbescheid des Berufungsausschusses für die Zulassung von Zahnärzten in Rheinland-Pfalz vom 7. Dezember 1999 - B 9/1999 -, e) den Beschluss des Zulassungsausschusses für Zahnärzte im Bezirk Koblenz vom 24. Juni 1999 hat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch die Richterin Jaeger und die Richter Hömig, Bryde am 4. Oktober 2001 einstimmig beschlossen:.
  • LSG Hessen, 15.12.2004 - L 7 KA 412/03  

    Vertragsärztliche Versorgung - Zulassungsausschuss - Ende der Zulassung wegen

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (vgl. z.B. Beschluss vom 31.03.1998, a.a.O.) sowie des Bundessozialgerichts (vgl. z.B. Urteil vom 25.11.1998 a.a.O.; Urteil vom 8.11.2000 - B 6 KA 55/00 R = SozR 3-2500 § 95 Nr. 26; Beschluss vom 27.06.2001 - B 6 KA 6/01 B = Juris-Dokument Nr. KSRE 085601518) ist die durch das Gesundheitsstrukturgesetz (GSG) vom 21. Dezember 1992 (a.a.O.) verbindlich gewordene Altersgrenze nämlich zum Schutz eines besonders wichtigen Gemeinschaftsguts, nämlich der Gesundheit der in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherten, eingeführt worden, die nach dieser Auffassung, der sich der Senat bereits angeschlossen hat (vgl. insoweit Urteile des Senats vom 31. Oktober 2001 - L 7 KA 896/00 und vom 21.11.2001 - L 7 KA 151/00), keine übermäßige und unzumutbare Belastung der Vertragsärzte ausgelöst hat, so dass die Altersgrenzenregelung in ihrer generalisierenden Form auch keine in jedem Einzelfall erforderliche individuelle Prüfung insbesondere der Leistungsfähigkeit eines Vertragsarztes voraussetzt.
  • BSG, 28.10.2010 - B 13 R 229/10 B  

    Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren;

    Eine Auseinandersetzung erfordert, anhand dieser Rechtsprechung zu begründen, dass Bedarf nach einer - weiteren - Entscheidung des Revisionsgerichts bestehe (vgl BSG vom 22.4.1997 - BSG SozR 3-1500 § 160a Nr. 23 S 42; BSG vom 27.6.2001 - B 6 KA 6/01 B - Juris RdNr 4).
  • BSG, 02.02.2011 - B 13 R 381/10 B  
    Hierzu wäre es erforderlich gewesen, sich mit dieser Rechtsprechung eingehend auseinanderzusetzen und anhand dieser zu begründen, dass Bedarf nach einer weiteren Entscheidung des Revisionsgerichts bestehe (vgl BSG vom 22.4.1997 - SozR 3-1500 § 160a Nr. 23 S 42; BSG vom 27.6.2001 - B 6 KA 6/01 B - Juris RdNr 4).

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